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   BGH, 10.05.1976 - III ZR 120/74   

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https://dejure.org/1976,1582
BGH, 10.05.1976 - III ZR 120/74 (https://dejure.org/1976,1582)
BGH, Entscheidung vom 10.05.1976 - III ZR 120/74 (https://dejure.org/1976,1582)
BGH, Entscheidung vom 10. Mai 1976 - III ZR 120/74 (https://dejure.org/1976,1582)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Antrag auf Unzulässigkeitserklärung einer Zwangsvollstreckung durch die Vollstreckungsabwehrklage - Vollstreckungsabwehrklage nach gerichtlicher Festsetzung der Anwaltsvergütung - Zwangsvollstreckung wegen der Honorarforderung eines Rechtsanwalts

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1976, 914
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 20.05.1985 - VII ZR 209/84

    Vollstreckungsgegenklage gegen die Zwangsvollstreckung aus einem

    Der Kostenschuldner kann gegen den Erstattungsanspruch aus einem Kostenfestsetzungsbeschluß nach §§ 103, 104 ZPO nach Erlaß der Kostenentscheidung auch dann noch aufrechnen, wenn er die Aufrechnung schon vor der Schlußverhandlung im Rechtsstreit hätte erklären können (BGHZ 3, 381; herrschende Meinung vgl. z.B. Thomas-Putzo, ZPO, 13. Aufl., § 767 Anm. 6 d aa; Zöller, ZPO, 14. Aufl., § 767 Rdn. 20, § 795; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 43. Aufl. § 795 Anm. 2 H; zur anderen Beurteilung bei einer Kostenfestsetzung nach § 19 BRAGO vgl. BGH Urt. vom 10. Mai 1976 - III ZR 120/74 = LM ZPO § 767 Nr. 44 = WM 1976, 1097).
  • BGH, 05.12.1996 - IX ZR 67/96

    Zulässigkeit einer Vollstreckungsgegenklage gegen einen

    Unterläßt es der Auftraggeber, derartige Einwendungen zu erheben, oder werden sie im Festsetzungsverfahren unanfechtbar zurückgewiesen, so können sie wegen der materiellen Rechtskraft, in die der festgesetzte Gebührenanspruch erwächst, in einem späteren Verfahren nicht mehr geltend gemacht werden (BGH, Urt. v. 10. Mai 1976 - III ZR 120/74, LM ZPO § 767 Nr. 44; v. 22. Juni 1994 - XII ZR 39/93, NJW 1994, 3292, 3293).

    § 767 Abs. 2 ZPO sichert, wie das Berufungsgericht zutreffend betont hat, die Rechtskraftwirkung unanfechtbar gewordener Entscheidungen (BGH, Urt. v. 10. Mai 1976 aaO.).

  • BGH, 05.01.1995 - IX ZR 241/93

    Rechtsfolgen des Handelns des Gesamtvollstreckungsverwalters ohne Zustimmung des

    Das Kostenfestsetzungsverfahren ist dem Rechtspfleger übertragen (§ 21 Nr. 1 RpflG), und dieser ist - ebenso wie früher der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle - nicht befugt, über eine nach Bestand und Höhe streitige Gegenforderung zu entscheiden (vgl. BGHZ 3, 381, 383; BGH, Urt. v. 10. Mai 1976 - III ZR 120/74, LM ZPO § 767 Nr. 44; v. 22. Juni 1994 - XII ZR 39/93, NJW 1994, 3292, 3293; Stein/Jonas/Bork, ZPO 21. Aufl. § 104 Rdn. 14; Thomas/Putzo, ZPO 18. Aufl. § 104 Rdn. 12; Zöller/Herget, ZPO 19. Aufl. §§ 103, 104 Rdnr. 21 Stichworte "Aufrechnung" und "Vollstreckungsgegenklage"; § 767 Rdn. 20).
  • BFH, 15.11.2007 - IX E 11/07

    Einwendungen gegen den Kostenansatz oder die Zahlungspflicht nicht im

    Lediglich in Ausnahmefällen ist der Einwand der unzulässigen Rechtsausübung oder des Rechtsmissbrauchs zulässig (dazu Urteil des Bundesgerichtshofs vom 10. Mai 1976 III ZR 120/74, Der Deutsche Rechtspfleger --Rpfleger-- 1976, 354; BFH-Beschluss in BFH/NV 2003, 811; Zöller/Herget, ZPO, 26. Aufl., § 767 Rz 12 "Rechtsmissbrauch" und "unzulässige Rechtsausübung").
  • OVG Thüringen, 17.12.2008 - 1 KO 750/07

    Titelabwehrklage gegen unbestimmten verwaltungsgerichtlichen Prozessvergleich.;

    Hierzu zählen nach allgemeiner Auffassung insbesondere der nach Erlass des Vollstreckungstitels die Sach- und Rechtslage ändernde Erfüllungseinwand gegen den titulierten Anspruch (vgl. OVG Lüneburg, Beschluss vom 25.08.2000 - 1 O 2424/00 - zitiert nach juris m. w. N.), aber auch der Einwand der unzulässigen Rechtsausübung, wie etwa ein rechtsmissbräuchliches Erfüllungsverlangen (vgl. BGH, Urteil vom 10.05.1976 - III ZR 120/74 - Rpfleger 1976, 354).
  • LG Karlsruhe, 30.10.2018 - 11 T 218/18

    Beitreibung einer offensichtlich unbegründeten Forderung

    Voraussetzung ist, dass der Gläubiger erkannt hat, dass der zu Grunde liegende Titel unrichtig ist, und besondere Umstände hinzutreten, welche die Ausnutzung der Rechtskraft und der Vollstreckbarkeit des Titels als unzulässige Rechtsausübung erscheinen lassen (BGH, Urteil vom 10.05.1976, III ZR 120/74; Zöller-Herget, ZPO, 32. Aufl., § 767 Rn. 12 s.v. "Unzulässige Rechtsausübung").
  • VGH Baden-Württemberg, 24.11.2006 - 9 S 2407/06

    Schutzantrag gegen einen Vollstreckungsantrag eines Habilitanden aus einem

    Der Senat teilt die Auffassung des Verwaltungsgerichts, dass die Vollstreckungsabwehrklage der Antragstellerin voraussichtlich Erfolg haben wird, weil der mit Urteil vom 17.12.1986 festgestellte Anspruch entweder bereits erfüllt ist oder sich jedenfalls die Vollstreckung des Urteils vom 17.12.1986 als unzulässige Rechtsausübung (vgl. dazu BGH, Urteil vom 10.05.1976 - III ZR 120/74 -, Rpfleger 1976, 354) darstellen dürfte.
  • OLG Hamm, 12.04.2011 - 28 U 159/10

    Abgrenzung von Anwalts- und Maklervertrag

    a) Mit der Vorschusszahlung erlischt der Anspruch auf Vergütung, denn mit der Vorausleistung tritt Erfüllung ein (zu der Erfüllungswirkung einer Vorschusszahlung siehe BGH, Urteil vom 10. Mai 1976 - III ZR 120/74, WM 1976, 1097, unter II 1 a = juris, Rn. 25; Senatsurteil vom 22. August 2006 - 28 U 181/05, n.v.; Klees in: Mayer/Kroiß, RVG, 4. Aufl., § 9 Rn. 36; Hartmann, Kostengesetze, 41. Aufl., § 9 RVG Rn. 22; Fraunholz in: Riedel/Sußbauer, RVG, 9. Aufl., § 9 Rn. 18; MünchKomm-BGB/Wenzel, aaO, § 362 Rn. 18).
  • LAG Niedersachsen, 16.11.2006 - 4 Sa 3/06

    Zulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem Kostenfestsetzungsbeschluss des

    Danach kann die Vollstreckungsgegenklage gegen einen Vollstreckungsbescheid - der ebenfalls ohne mündliche Verhandlung ergeht - nur auf Einwendungen gestützt werden, die nach dessen Zustellung entstanden sind (vgl. BGH Urt. v. 10.05.1976 - III ZR 120/74 - MDR 1976, 914).
  • VG Sigmaringen, 22.01.2002 - 2 K 1874/01

    Vorläufige Einstellung der Zwangsvollstreckung

    Entsprechendes gilt auch für Einwendungen, die gegen einen auf § 19 BRAGO beruhenden Kostenfestsetzungsbeschluss geltend gemacht werden (BGH, Urteil v. 10.05.1976 - III ZR 120/74 - OLG Köln, Urteil v. 27.10.1982 - 14 O 10/82 -, jeweils zitiert nach juris; Riedel/Sußbauer, Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte, Kommentar, 8. Auflage 2000, § 19 Rn. 51 m.w.N.).
  • VG Hannover, 03.01.2008 - 6 A 2468/07

    Präklusion auch bei Vollstreckungsgegenklage gegen Vollstreckung eines

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