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   BGH, 14.01.1965 - III ZR 131/63   

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https://dejure.org/1965,2288
BGH, 14.01.1965 - III ZR 131/63 (https://dejure.org/1965,2288)
BGH, Entscheidung vom 14.01.1965 - III ZR 131/63 (https://dejure.org/1965,2288)
BGH, Entscheidung vom 14. Januar 1965 - III ZR 131/63 (https://dejure.org/1965,2288)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anfechtung testamentarischer Verfügungen wegen Irrtums - Ausschluss eines gesetzlichen Erben von der Erbfolge - Angabe eines unzutreffenden Grundes im Nachtragstestament - Widerlegbarkeit gesetzlicher Vermutungen - Anerkennung mündlicher letztwilliger Verfügungen - ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1965, 584
  • MDR 1965, 274
  • DNotZ 1965, 692
  • DB 1965, 552
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 10.03.1988 - III ZR 250/86

    Anspruch auf Zahlung eines Architektenhonorars - Anforderungen an die Vernehmung

    Der darin etwa liegende Verstoß gegen § 450 ZPO hätte jedoch der Verwertbarkeit der Aussage schon deswegen nicht entgegengestanden, weil er durch rügelose Einlassung gemäß § 295 ZPO geheilt worden wäre (vgl. Senatsurteil vom 14. Januar 1965 - III ZR 131/63 - FamRZ 1965, 212).
  • KG, 01.12.1975 - 12 U 1117/75

    Abgrenzung zwischen Erbeinsetzung und Vermächtnis; Recht der Anfechtung im Falle

    Die vom Beklagten nicht widerlegte Vermutung spricht dafür, daß die angegebenen auch die tatsächlich bestimmenden Gründe gewesen sind (BGH, NJW 1965, 584 = LM Nr. 10 zu § 2078 BGB; Johannsen, a.a.O., S. 648).
  • BGH, 20.04.1967 - III ZR 130/66

    Teilweise Abänderung eines Testaments - Wirksamkeit eines Nachtrags zu einem

    Die Aufnahme dieser Erklärung in das Nachtragstestament schafft eine tatsächliche, allerdings widerlegbare Vermutung dahin, daß u.a. auch die Benachteiligung der Beklagten durch die Wertverschiebung zwischen dem gesamten Aktienbesitz und Geschäftsanteil den Erblasser zur Abänderung seines früheren Testaments bestimmt hat (vgl. BGH NJW 1965, 584).
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