Rechtsprechung
   BGH, 17.03.1994 - III ZR 15/93   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Jurion

    Bindungswirkung - Amtshaftungsprozeß - Rechtswidigkeit einer staatsanwaltlichen Pressemitteilung - Ermittlung gegen Notar - Namentliche Nennung - Persönlichkeitsrecht - Schmerzensgeld

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Presseerklärung der Staatsanwaltschaft

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 1 GG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bindung einer im Verfahren nach §§ 23 ff EGGVG ergangenen Entscheidung des Oberlandesgerichts für den Amtshaftungsprozeß; Verletzung des Persönlichkeitsrechts eines Rechtsanwalts und Notars durch Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    150 Polizisten bei Durchsuchung

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 1950
  • MDR 1994, 733
  • MDR 1994, 773
  • VersR 1994, 979
  • WM 1994, 992
  • afp 1994, 142



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Wird zitiert von ... (60)  

  • AG Brandenburg, 26.05.2016 - 34 C 40/15  

    Strafanzeige, falsche Verdächtigung, Erstattung Verteidigerkosten, Schmerzensgeld

    Nach der herrschenden Rechtsprechung können zwar durch schuldhafte Pflichtverletzungen verursachte Beeinträchtigungen des Persönlichkeitsrechts auch einen Anspruch auf Geldentschädigung in Form von Schmerzensgeld begründen (BGH, Urteil vom 23.10.2003, Az.: III ZR 9/03, u.a. in: NJW 2003, Seiten 3693 ff.; BGH, NJW 1994, Seiten 1950 ff.; BGH, NJW 1981, Seite 675; BGH, VersR 1972, Seiten 368 f.).

    Ein solcher Anspruch kommt allerdings nur dann in Betracht, wenn es sich um einen schwerwiegenden Eingriff in das Persönlichkeitsrecht handelt (BGH, Urteil vom 23.10.2003, Az.: III ZR 9/03, u.a. in: NJW 2003, Seiten 3693 ff.; BGH, NJW 1994, Seiten 1950 ff.; BGH, NJW 1981, Seite 675; BGH, VersR 1972, Seiten 368 f.).

    Ob eine schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorliegt, die die Zahlung einer Geldentschädigung erfordert, ist insofern aufgrund der gesamten Umstände des Einzelfalls zu beurteilen und hängt insbesondere von der Bedeutung und der Tragweite des Eingriffs, ferner von Anlass und Beweggrund der Handelnden sowie von dem Grad des Verschuldens ab (BGH, Urteil vom 23.10.2003, Az.: III ZR 9/03, u.a. in: NJW 2003, Seiten 3693 ff.; BGH, NJW 1994, Seiten 1950 ff.).

  • BGH, 17.12.2013 - VI ZR 211/12  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Internetveröffentlichung: Zurechnung bei

    Dies beruht auf der Erwägung, dass Behörden in ihrer Informationspolitik unmittelbar an die Grundrechte gebunden sind und Amtsträger, wenn sie vor der Frage stehen, ob die Presse über amtliche Vorgänge informiert werden soll, die erforderliche Abwägung zwischen dem Informationsrecht der Presse und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht vorzunehmen haben (vgl. Senatsurteil vom 11. Dezember 2012 - VI ZR 314/10, AfP 2013, 57 Rn. 30; BGH, Urteil vom 17. März 1994 - III ZR 15/93, NJW 1994, 1950, 1951; BVerfG, NJW-RR 2010, 1195 Rn. 35; BeckOK GG/Huster/Rux, Art. 20 GG Rn. 169 ff. [Stand: 1. November 2013]).

    Verletzen sie ihre Amtspflichten, kann ein Schadensersatzanspruch des Betroffenen wegen einer Verletzung seines allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen die zuständige Gebietskörperschaft als Träger der Behörde gegeben sein (vgl. BGH, Urteile vom 17. März 1994 - III ZR 15/93, aaO S. 1951 f.; vom 23. Oktober 2003 - III ZR 9/03, NJW 2003, 3693, 3697; OLG Hamburg, Ufita 70 (1974), 305, 309 ff.; Wenzel/Burkhardt, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 6 Rn. 136; Soehring in Soehring/Hoene, Presserecht, 5. Aufl., § 19 Rn. 38).

  • BGH, 15.11.2005 - VI ZR 286/04  

    Verkehrsverstoß von Prominenten

    Auch früher schon hat der erkennende Senat betont, dass es für die Zulässigkeit einer identifizierenden Berichterstattung auf die Art der Tat und die Person des Täters ankommen kann (Senatsurteil BGHZ 36, 77, 82 f.; vgl. auch BGH, Urteil vom 17. März 1994 - III ZR 15/93 - NJW 1994, 1950, 1952).
  • OLG Düsseldorf, 27.04.2005 - 15 U 98/03  

    Kein Schadenersatz für Ex-Mannesmann-Chef Esser // NRW muss aber 10.000 Euro

    1. Es ist anerkannt, dass ein Amtshaftungsanspruch wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts die Zahlung einer Geldentschädigung für immaterielle Schäden zum Gegenstand haben kann (BGH Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de S. Rz. 32 = NJW 1994, 1950 ff; Urt. v. 23. Oktober 2003, III ZR 9/03, www.jurisweb.de Rz. 44 = NJW 2003, 3693).

    Rspr. BGH Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de S. 5 = NJW 1994, 1950 ff; Urt. v. 15. November 1994 "Caroline I", VI ZR 56/94, www.jurisweb.de Rz. 84 = NJW 1995, 861 ff; Urt. v. 5. Dezember 1995, VI ZR 332/94, www.jurisweb.de Rz. 12 = NJW 1996, 984 f; Urt. v. 5. Oktober 2004, VI ZR 255/03, www.jurisweb.de Rz. 13 = NJW 2005, 215 ff; Senat AfP 2000, 574, 575; 15 U 164/99 Urt. v. 3. Mai 2000, S. 3; 15 U 95/99 Urt. v. 16. Februar 2000, S. 3).

    Auch soweit es sich lediglich um einen Tatverdacht handelt, ist nach der Rechtsprechung des BGH anerkannt, dass eine Information der Öffentlichkeit nicht von vornherein wegen des Eingriffs in das Persönlichkeitsrecht ausgeschlossen ist (BGH Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de Rz. 26 = NJW 1994, 1950 ff).

    Nach herrschender Meinung ist eine Veröffentlichung mit namentlicher Identifizierung des Verdächtigen im Ermittlungsstadium im Hinblick hierauf nur ausnahmsweise zu rechtfertigen (BGH Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de Rz. 26 m.w.N. = NJW 1994, 1950 ff m.w.N.).

    Das Aufsehen, das der sog. Übernahmekampf gerade vor dem Hintergrund der schließlich wahr gewordenen Befürchtung insbesondere der Arbeitnehmerschaft erregt hat, dass die Mannesmann AG in der Folge unter Verlust von Arbeitsplätzen umstrukturiert und Firmenteile veräußert werden würden, ist ein weiterer Gesichtspunkt, der auch nach der Rechtsprechung des BGH (Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de = NJW 1994, 1950 ff) im Rahmen der Gesamtabwägung zu berücksichtigen ist.

    Wie bereits dargelegt hat die Staatsanwaltschaft, wenn sie vor der Frage steht, ob die Presse über amtliche Vorgänge informiert wird, abzuwägen zwischen dem Informationsrecht der Presse und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Geheimhaltungsinteresse) des Betroffenen (BGH Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de Rz. 21 = NJW 1994, 1950 ff).

    Zu solchen Maßnahmen zählen nach der Rechtsprechung des BGH und der herrschenden Meinung auch Presseverlautbarungen der Staatsanwaltschaft (BGH Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de Rz. 15 = NJW 1994, 1950 ff; OLG Stuttgart NJW 2001, 3797; OLG Hamm, NStZ 1995, 412, 414; Kissel, GVG, 4. Auflage 2005, § 23 EGGVG, Rz. 36; Karlsruher Kommentar-Schoreit, StPO, 5. Auflage 2003, § 23 EGGVG Rz. 28 m.w.N.; Wasmuth, Bemerkungen zum Rechtsschutz bei Klagen gegen Pressemitteilungen von Ermittlungsbehörden, NJW 1988, 1705, 1707).

    Dem steht die frühere Entscheidung des gleichen (III.) Zivilsenats des BGH (BGH Urt. v. 17. März 1994, III ZR 15/93, www.jurisweb.de = NJW 1994, 1950 ff) nicht entgegen.

    Dem Urteil des BGH vom 17. März 1994 (III ZR 15/93, www.jurisweb.de Rz. 41 = NJW 1994, 1950 ff) kann allenfalls entnommen werden, dass eine Kumulation möglich sein kann, wenn derselbe Beamte das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen erneut durch die gleiche Handlung verletzt.

  • BGH, 23.10.2003 - III ZR 9/03  

    Zu Ansprüchen wegen amtspflichtwidriger Maßnahmen von Staatsanwaltschaft und

    Im Amtshaftungsprozeß ist das Gericht an verwaltungsgerichtliche, aber auch an andere der materiellen Rechtskraft fähige gerichtliche Entscheidungen gebunden, die die Rechtmäßigkeit oder Rechtswidrigkeit der in Rede stehenden Maßnahme rechtskräftig feststellen (Senat BGHZ 113, 17, 20; BGHZ 95, 28, 35; Urteil vom 17. März 1994 - III ZR 15/93 - NJW 1994, 1950 zur Bindungswirkung des Feststellungsausspruchs eines OLG-Strafsenats im Verfahren nach §§ 23 ff EGGVG; Staudinger/Wurm, BGB, 13. Bearb. 2002, § 839 Rn. 439 ff, 442 m.w.N.).

    a) Nach der Rechtsprechung des Senats können durch schuldhafte Amtspflichtsverletzungen verursachte Beeinträchtigungen des Persönlichkeitsrechts einen Anspruch auf Geldentschädigung begründen (BGHZ 78, 274, 280; Urteil vom 10. Januar 1972 - III ZR 202/66 - VersR 1972, 368, 369; Urteil vom 17. März 1994 - III ZR 15/93 - NJW 1994, 1950, 1952; Staudinger/Wurm, § 839 Rn. 246).

    Ein solcher Anspruch kommt allerdings nur in Betracht, wenn es sich um einen schwerwiegenden Eingriff in das Persönlichkeitsrecht handelt und die Beeinträchtigung des Betroffenen nicht in anderer Weise befriedigend ausgeglichen werden kann (Senatsurteile BGHZ 78, 274, 280; vom 10. Januar 1972, aaO S. 369; vom 17. März 1994, aaO S. 1952 m.w.N.).

    Ob eine schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorliegt, die die Zahlung einer Geldentschädigung erfordert, ist aufgrund der gesamten Umstände des Einzelfalls zu beurteilen und hängt insbesondere von der Bedeutung und der Tragweite des Eingriffs, ferner von Anlaß und Beweggrund des Handelnden sowie von dem Grad seines Verschuldens ab (Senat, Urteil vom 17. März 1994, aaO S. 1953).

    Das Revisionsgericht kann nur prüfen, ob die Wertungsgrenzen erkannt, der Prüfungsstoff als Wertungsgrundlage ausgeschöpft und die Denk- und Erfahrungssätze beachtet worden sind (Senat, Urteil vom 17. März 1994, aaO S. 1953).

  • BGH, 07.12.1999 - VI ZR 51/99  

    Verdachtsberichterstattung

    Danach kommt eine Namensnennung grundsätzlich nur in Fällen schwerer Kriminalität oder bei Straftaten in Betracht, die die Öffentlichkeit besonders berühren (BGH, Urteil vom 17. März 1994 - III ZR 15/93 - NJW 1994, 1950, 1952; vgl. auch LG Berlin, NJW-RR 1999, 1253 f.).

    b) Keinen Bedenken begegnet auch die Auffassung des Berufungsgerichts, daß im Streitfall das Ausmaß des im Zeitpunkt der Veröffentlichung bestehenden Tatverdachtes einer Namensnennung nicht entgegenstand (vgl. hierzu Senatsurteil BGHZ 132, 13, 26 sowie BGH, Urteil vom 17. März 1994 (aaO)).

  • BGH, 04.11.2004 - III ZR 361/03  

    Zu Entschädigungsansprüchen eines Strafgefangenen wegen menschenunwürdiger

    Es gelten insoweit die gleichen Grundsätze, die der Senat für die Bindungswirkung einer im Verfahren nach §§ 23 ff EGGVG ergangenen Entscheidung des Strafsenats eines Oberlandesgerichts entwickelt hat (Senatsurteil vom 17. März 1994 - III ZR 15/93 = NJW 1994, 1950; s. auch Staudinger/Wurm, BGB 13. Bearb. [2002] § 839 Rn. 439, 440).
  • BGH, 16.02.2016 - VI ZR 367/15  

    Rechtmäßigkeit der Abrufbarkeit von Altmeldungen im Online-Archiv einer

    Verletzen sie ihre Amtspflichten, kann ein Schadensersatzanspruch des Betroffenen wegen einer Verletzung seines allgemeinen Persönlichkeitsrechts gegen die zuständige Gebietskörperschaft als Träger der Behörde gegeben sein (Senatsurteil vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, aaO mwN; vgl. auch BGH, Urteile vom 17. März 1994 - III ZR 15/93, NJW 1994, 1950, 1951 ff.; vom 23. Oktober 2003 - III ZR 9/03, NJW 2003, 3693, 3697).
  • BGH, 11.12.2012 - VI ZR 314/10  

    Gesteigertes Vertrauen der Presse in Verlautbarungen des Bundesbeauftragten für

    Denn Behörden sind in ihrer Informationspolitik unmittelbar an die Grundrechte, namentlich das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen, gebunden und zur Objektivität verpflichtet (vgl. BGH, Urteil vom 17. März 1994 - III ZR 15/93, NJW 1994, 1950, 1951; BVerfG, NJW-RR 2010, 1195 Rn. 35; BeckOK GG/Huster/Rux, Art. 20 GG Rn. 156 ff. [Stand: 1. Oktober 2012]).
  • VGH Baden-Württemberg, 04.08.2017 - 1 S 1307/17  

    Strafverfahren gegen Mannheimer Rechtsanwalt: Presseauskünfte unter Namensnennung

    Eine Veröffentlichung mit namentlicher Identifizierung des Beschuldigten ist im Ermittlungsstadium daher nur ausnahmsweise zulässig (BGH, Urt. v. 17.03.1994 - III ZR 15/93 - NJW 1994, 1950, 1952, mit zahlreichen Nachweisen).

    Insoweit ist mit "besonderer Sorgfalt abzuwägen" (BGH, Urt. v. 17.03.1994, a.a.O.; OLG Hamm, Urt. v. 14.11.2014 - 11 U 129/13 - NJW-RR 2015, 936, 937).

    Maßgeblich kommt es u.a. an auf: das Vorliegen schwerster Kriminalität, das Ausmaß des Tatverdachts, das Aufsehen, das das Tagesgeschehen aufgrund spektakulärer Begleitumstände, besonderer Sympathien mit dem Opfer oder der Beispielhaftigkeit für Befindlichkeiten der Gesellschaft erregt, ein gravierender Schaden, die herausgehobene Stellung des Beschuldigten, empfindliches Betroffensein der Sicherheitsinteressen der Bevölkerung, Ermöglichung der Mitwirkung der Öffentlichkeit an der Verbrechensaufklärung (BVerfG, Kammerbeschl. v. 10.06.2009, a.a.O.; BGH, Urt. v. 17.03.1994, a.a.O., m.w.N.; Urt. v. 15.12.2009, a.a.O.; OLG Braunschweig, Urt. v. 24.10.1974 - 1 U 55/73 - NJW 1975, 651; OLG Stuttgart, Beschl. v. 21.06.2001 - 4 VAs 3/01 - NJW 2001, 3797; Löffler-Steffen, Presserecht, 6. Aufl., § 6 LPG Rn. 207).

  • BGH, 27.07.2017 - 2 ARs 188/15  
  • BGH, 16.01.1997 - III ZR 117/95  

    Schadensersatzprozeß wegen des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich geht in eine

  • LG Wiesbaden, 03.06.2015 - 10 O 80/12  

    Schmerzensgeld wegen Äußerungen der Staatsanwaltschaft

  • BGH, 18.05.2006 - III ZR 183/05  

    Voraussetzungen und Umfang des Schadensersatzanspruchs wegen rechtswidriger

  • OLG Celle, 02.12.2003 - 16 U 116/03  

    Amtshaftung: Verneinung eines Schmerzensgeldanspruchs trotz rechtswidriger

  • BGH, 06.12.2011 - KVR 95/10  

    Total/OMV

  • BGH, 02.04.1998 - III ZR 309/96  

    Beginn der Verjährungsfrist für einen Schadensersatzanspruch wegen

  • BGH, 16.11.2000 - III ZR 265/99  

    Bindungswirkung von verwaltungsgerichtlichen Eilentscheidungen im

  • BGH, 11.12.2012 - VI ZR 315/10  

    Gesteigertes Vertrauen der Presse in Verlautbarungen des Bundesbeauftragten für

  • BGH, 10.02.2016 - IV AR (VZ) 8/15  

    Antrag auf gerichtliche Entscheidung: Rechtsschutzbedürfnis bei Antrag auf

  • OLG Zweibrücken, 06.05.1997 - 6 U 1/97  

    Amtspflichtverletzung eines Lehrers

  • BGH, 15.11.2005 - VI ZR 288/04  

    Presse durfte über Verkehrsverstoß von Ernst August Prinz von Hannover berichten

  • KG, 21.01.2011 - 9 W 76/10  

    Amtshaftung der Finanzbehörden: Schmerzensgeld wegen der Ermöglichung der

  • OLG Hamburg, 21.03.2006 - 7 U 124/05  

    Identifizierende Berichtersattung über Festnahme eines Prominenten

  • BGH, 15.11.2005 - VI ZR 287/04  

    Presse durfte über Verkehrsverstoß von Ernst August Prinz von Hannover berichten

  • OLG Hamburg, 24.07.2007 - 7 U 98/06  

    Herkunftslandprinzip - Sind die Voraussetzungen für einen Unterlassungsanspruch

  • LG Frankfurt/Main, 22.06.2017 - 3 O 355/16  

    Form einer Verdachtsberichterstattung und Unschuldsvermutung

  • VerfGH Saarland, 31.10.2002 - LV 2/02  

    Verfassungsbeschwerde gegen die Bezeichnung eines Untersuchungsausschusses mit

  • LG Frankfurt/Main, 07.03.2011 - 4 O 584/09  

    Schadensersatz bei persönlichkeitsrechtsverletzender Aussage über einen Beamten

  • OLG Brandenburg, 08.09.2015 - 2 U 28/14  

    Amtshaftungsansprüche eines Beamten wegen Mobbing durch Vorgesetzte

  • OLG Düsseldorf, 09.10.2014 - Kart 5/14  

    Verletzung von Unternehmenspersönlichkeitsrechten durch eine Pressemitteilung des

  • OLG Hamm, 31.01.2000 - 2 Ws 282/99  

    Verletzung von Privat- und Dienstgeheimnissen durch Pressesprecher der

  • OLG Schleswig, 14.08.2012 - 11 U 128/10  

    Amtspflichten der Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren;

  • OLG Brandenburg, 05.02.2003 - 1 U 18/02  

    Grenzen der identifizierbaren Darstellung von Personen in der

  • OLG Dresden, 11.10.2001 - 6 VA 5/01  

    Rechtsschutzbedürfnis für Feststellung der Rechtswidrigkeit eines erledigten

  • OLG Karlsruhe, 21.12.2007 - 14 U 193/06  

    Amtspflichtverletzung der Justizbehörde: Antrag auf Verpflichtung zur

  • VG Meiningen, 25.02.2015 - 8 E 464/14  

    Zum Recht der Presse auf Erhalt der Begründung eines Strafurteils

  • OLG Stuttgart, 03.05.2001 - 1 U 95/00  

    Schadensersatz wegen Amtspflichtverletzung durch Veröffentlichung einer

  • LG Köln, 17.12.2014 - 28 O 220/14  

    Eingriff in das Persönlichkeitsrecht durch Bereithalten der Artikel zum Abruf im

  • OLG Hamm, 14.11.2014 - 11 U 129/13  

    Amtshaftungsansprüche wegen einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft über

  • OVG Niedersachsen, 20.02.2013 - 5 LA 101/12  

    Information der Presse über Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte

  • OLG Brandenburg, 24.02.2015 - 2 U 73/13  

    Ansprüche einer Lehrerin gegen ein Bundesland als Träger einer Schule wegen

  • OLG Brandenburg, 28.01.2014 - 2 U 8/10  

    Grundstücksrecht in den neuen Bundesländern: Schadensersatzanspruch wegen

  • KG, 02.09.2003 - 9 U 180/03  

    Geldentschädigung für 15- bzw. 16jähriges Kind einer absoluten Person der

  • OLG Brandenburg, 16.10.2014 - 2 W 2/14  

    Prozesskostenhilfe für eine Klage auf Entschädigung wegen

  • OLG Brandenburg, 09.11.2015 - 2 U 20/15  

    Entscheidung des Berufungsgerichts bei mehrfacher Einlegung der Berufung

  • LG Köln, 29.02.2012 - 28 O 840/11  

    Anspruch auf Untersagung der namentlichen Berichterstattung über einen unter

  • VG Saarlouis, 21.08.2008 - 1 K 920/07  

    Unterlassung einer Medienauskunft wegen Verletzung des allgemeinen

  • LG Saarbrücken, 16.07.2015 - 4 O 152/15  

    Identifizierende Berichterstattung von bild.de untersagt

  • VGH Bayern, 30.06.2014 - 5 ZB 12.2574  

    Fortsetzungsfeststellungsinteresse (verneint)

  • KG, 04.06.2009 - 1 VAs 22/09  

    Rechtsweg für die Überprüfung eines Justizverwaltungsaktes: Ablehnung der

  • OLG Zweibrücken, 12.11.1998 - 6 U 15/97  

    Wesentlicher Verfahrensmangel; Abstandnahme von einer gebotenen Beweiserhebung;

  • LG Berlin, 28.03.2012 - 86 O 354/11  

    Verurteilung des Landes Berlin zu Entschädigung in Höhe von 1880,00 € wegen

  • KG, 29.01.1999 - 25 W 1473/96  

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde;

  • LG Berlin, 30.11.2011 - 86 O 360/10  

    Verurteilung des Landes Berlin zu Entschädigung in Höhe von 1.460,- - wegen

  • LG Nürnberg-Fürth, 06.03.2008 - 11 O 1820/08  

    Namensnennung in Pressearchiven

  • BayObLG, 13.09.1994 - 3Z BR 238/94  

    Bestimmung der Aufgabenkreise eines Betreuers

  • LG Aachen, 31.01.2017 - 12 O 475/15  

    Amtspflichtsverletzung des Jugendamtes bei Verdacht von Mißbrauch

  • LG Köln, 07.01.2015 - 28 O 421/14  

    Vorliegen der Voraussetzungen einer zulässigen identifizierenden

  • KG, 14.01.1997 - Zs 1938/96  

    Zulässigkeit eines Antrags auf gerichtliche Entscheidung gegen eine erledigte

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