Rechtsprechung
   BGH, 19.02.2009 - III ZR 168/08   

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https://dejure.org/2009,2563
BGH, 19.02.2009 - III ZR 168/08 (https://dejure.org/2009,2563)
BGH, Entscheidung vom 19.02.2009 - III ZR 168/08 (https://dejure.org/2009,2563)
BGH, Entscheidung vom 19. Februar 2009 - III ZR 168/08 (https://dejure.org/2009,2563)
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Volltextveröffentlichungen (9)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 09.04.2009 - III ZR 89/08

    Beratungspflichten der Bank im Rahmen der Anlageberatung

    Insoweit nimmt der Senat im Einzelnen auf seine, der Beklagten zu 1 bekannten Beschlüsse vom 19. Februar 2009 (III ZR 154/08 - BeckRS 2009, 08039, III ZR 167/08 - BeckRS 2009, 07719 und III ZR 168/08 - BeckRS 2009, 07720) zur näheren Begründung Bezug.
  • BGH, 13.12.2012 - III ZR 70/12

    Aufklärungspflichtenverletzung des Anlageberaters oder -vermittlers: Widerlegung

    a) Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entspricht es der Lebenserfahrung, dass ein Prospektfehler für die Anlageentscheidung ursächlich geworden ist (z.B. Senatsbeschlüsse vom 19. Februar 2009 - III ZR 168/08, juris Rn. 5 und vom 31. Januar 2008 - III ZR 119/07, juris Rn. 2; BGH, Urteile vom 8. Februar 2010 - II ZR 42/08, BeckRS 2010, 05639 Rn. 23 m. umfangr.
  • OLG Brandenburg, 09.03.2011 - 4 U 95/10

    Haftung der Bank aus Kapitalanlageberatung: Schadensersatzpflicht bei

    Während der hoheitlich handelnde Beamte die Dienstpflicht hat, die in Frage stehenden gesetzlichen Bestimmungen, auch wenn sie ihm unklar erscheinen oder sich eine Anwendungspraxis noch nicht herausgebildet hat, auf den ihm vorliegenden Fall anzuwenden, geht es hier um eine unternehmerische Betätigung der Beklagten, für die sie selbst Verantwortung zu übernehmen hat (BGH, Beschlüsse vom 19. Februar 2009 - III ZR 154/08 und III ZR 168/08 - ).
  • OLG München, 12.07.2010 - 19 U 5240/09

    Kapitalanlage durch finanzierte Kommanditbeteiligung an einer Medienfonds-GmbH &

    Der BGH hat in den Beschlüssen vom 19.02.2009, Gz. III ZR 154/08, Gz. III ZR 167/08 und Gz. III ZR 168/08 nochmals klargestellt, dass die Geschäftstätigkeit und der Gegenstand eines Unternehmens die Verpflichtung beinhaltet, im Rechtsverkehr die erforderliche Sorgfalt anzuwenden.
  • OLG Brandenburg, 31.08.2011 - 4 U 89/10

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Pflicht zur Aufklärung über Rückvergütungen bei

    Während der hoheitlich handelnde Beamte die Dienstpflicht hat, die in Frage stehenden gesetzlichen Bestimmungen, auch wenn sie ihm unklar erscheinen oder sich eine Anwendungspraxis noch nicht herausgebildet hat, auf den ihm vorliegenden Fall anzuwenden, geht es hier um eine unternehmerische Betätigung der Beklagten, für die sie selbst Verantwortung zu übernehmen hat (BGH, Beschlüsse vom 19. Februar 2009 - III ZR 154/08 und III ZR 168/08 - ).
  • OLG München, 12.07.2010 - 19 U 5540/09

    Kapitalanlage durch finanzierte Kommanditbeteiligung an einer Medienfonds-GmbH &

    Der BGH hat in den Beschlüssen vom 19.02.2009, Gz. III ZR 154/08, Gz. III ZR 167/08 und Gz. III ZR 168/08 nochmals klargestellt, dass die Geschäftstätigkeit und der Gegenstand eines Unternehmens die Verpflichtung beinhaltet, im Rechtsverkehr die erforderliche Sorgfalt anzuwenden.
  • OLG Brandenburg, 09.08.2018 - 4 W 18/18

    Aussetzung eines Rechtsstreits betreffend die Geltendmachung von

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entspricht es vielmehr der Lebenserfahrung, dass ein Prospektfehler für die Anlageentscheidung ursächlich geworden ist (Beschlüsse vom 19.02.2009 - III ZR 168/08, juris Rn. 5 und vom 31.01.2008 - III ZR 119/07, juris Rn. 2; Urteile vom 13.12.2012 - III ZR 70/12, juris Rn. 11, vom 08.02.2010 - II ZR 42/08, juris Rn. 23 und vom 03.12.2007 - II ZR 21/06, juris Rn. 16; vgl. auch bereits Urteil vom 09.02.2006 - III ZR 20/05, juris Rn. 22 mwN).
  • OLG Schleswig, 25.02.2010 - 5 U 79/09

    Pflichten eines Anlagevermittlers; Anforderungen an den Nachweis der Kausalität

    Dies schließt auch die Pflicht ein, sich selbst darüber klar zu werden, ob eine besonders werbewirksame und als Verkaufsargument dienende Restrisikobetrachtung die Gefahr in sich birgt, die tatsächlichen Risiken zu beschönigen (BGH III ZR 168/08, Beschluss vom 19.02.2009, bei juris Rz. 4).
  • OLG München, 20.01.2009 - 5 U 5605/07

    Schadensersatz wegen Beteiligung an einem Filmfonds: Aufklärungspflichten des

    Auch hat der Bundesgerichtshof nunmehr klargestellt (Beschluß vom 19.02.2009, III ZR 168/08 Rn. 4) dass die für Amtshaftungssachen entwickelte Kollegialgerichtsrichtlinie auf Handlungen, die in freier wirtschaftlicher Betätigung vorgenommen werden, nicht übertragen werden kann.
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