Rechtsprechung
   BGH, 14.10.2004 - III ZR 169/04   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • verkehrslexikon.de

    Rückgriffsbeschränkung bei Amtshaftung

  • Judicialis
  • Prof. Dr. Lorenz

    Staatshaftung: Kein Rückgriffsprivileg nach Art. 34 S. 2 GG bei privaten selbständigen Verwaltungshelfern (teleologische Reduktion von Art. 34 S. 2 GG); Begriff des "Beamten" im haftungsrechtlichen Sinn

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Haftung auf Schadensersatz nach den Regeln über die Leistungsstörungen bei schuldhafter Verletzung von Pflichten in dem zwischen den Parteien bestehenden Vertragsverhältnis; Begriff der haftungsrechtlichen Beamteneigenschaft; Entziehung der Amtshaftung der öffentlichen Hand für fehlerhaftes Verhalten der Bediensteten durch Übertragung der angeordneten Maßnahme auf einen privaten Unternehmer auf der Grundlage eines privatrechtlichen Vertrags; Geltung der Rückgriffsbeschränkung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit für selbstständige private Unternehmer

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Rückgriff des Staates auf einen als Verwaltungshelfer herangezogenen privaten Unternehmer auch beileichter Fahrlässigkeit

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Haftung des Verwaltungshelfers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 34
    Beschränkung des Rückgriffs gegen als Verwaltungshelfer herangezogene private Unternehmer

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Rückgriffsbeschränkung in Art. 34 Satz 2 GG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Keine Haftungserleichterung beim Rückgriff des Staates gegen selbständige Unternehmer

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Keine Haftungserleichterung beim Rückgriff des Staates gegen selbständige Unternehmer

  • paluka.de (Kurzinformation)

    Notfallmedizin - Amtshaftung der Notärzte und Regress der Rettungsdienstträger

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Art. 34 S. 2 GG
    Umfang der Rückgriffshaftung eines Verwaltungshelfers

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 14.10.2004, III ZR 169/04 (Haftung des Verwaltungshelfers)" von Prof. Dr. Fritz Ossenbühl, original erschienen in: JZ 2005, 570 - 571.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 14.10.2004, Az.: III ZR 169/04" von Wiss. Ass. Dr. Dr. Markus Thiel, original erschienen in: JR 2005, 414 - 415.

Papierfundstellen

  • BGHZ 161, 6
  • NJW 2005, 286
  • ZIP 2004, 2290
  • MDR 2005, 272
  • VersR 2005, 362
  • DVBl 2005, 247
  • DÖV 2005, 162
  • JR 2005, 412



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Wird zitiert von ... (30)  

  • OLG Karlsruhe, 01.02.2017 - 7 U 97/16  

    Amtshaftung: Behördlich genehmigte Aufstellung eines mobilen Halteverbotsschildes

    Für die Qualifikation des Unternehmers als Verwaltungshelfer in solchen Fällen - die Einordnung als Beliehener scheidet mangels Rechtsgrundlage für die Delegation des Verwaltungsakts von vornherein aus, vgl. VGH Mannheim, Urteil vom 16. Dezember 2009 - 1 S 3263/08, juris Rn. 17; allgemein zur Abgrenzung von Beliehenem und Verwaltungshelfer BGH, Urteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04, juris Rn. 14) - spricht auch nicht, dass der Unternehmer dann in den Genuss der Rückgriffsbeschränkung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit (Art. 34 Satz 2 GG) gelangen würde.

    Denn diese Beschränkung gilt nicht für als Verwaltungshelfer herangezogene selbständige private Unternehmer (BGH, Urteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04, juris Rn. 15).

  • BVerwG, 26.08.2010 - 3 C 35.09  

    Amtshaftung; Staatshaftung; Amtsträger; Beliehener; Verwaltungshelfer;

    Das ist nicht erst das Ergebnis einer teleologischen Reduktion (so aber - für den Verwaltungshelfer - BGH, Urteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04 - BGHZ 161, 6 ); vielmehr besteht hier - anders als bei Art. 34 Satz 1 GG - kein Anlass, die an sich nur für öffentliche Bedienstete gedachte Vorschrift auf hoheitlich tätige Private zu erstrecken.

    Auch ein Beliehener handelt im Sinne dieser Vorschrift als "jemand" "in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes", nämlich in Wahrnehmung der ihm übertragenen öffentlichen Aufgabe unter Einsatz hoheitlicher Befugnisse (BGH, Urteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04 - BGHZ 161, 6 ; stRspr., vgl. Urteile vom 30. November 1967 - VII ZR 34/65 - BGHZ 49, 108 , vom 25. März 1993 - III ZR 34/92 - BGHZ 122, 85 und vom 22. März 2001 - III ZR 394/99 - BGHZ 147, 169 ; allgemein Ossenbühl, Staatshaftungsrecht, 5. Aufl. 1998, S. 12 ff.; Papier in: Münchener Kommentar zum BGB, Band 5, 5. Aufl. 2009, Rn. 130 m.w.N.).

    Zum einen soll die Entschlussfreude des Amtsträgers gestärkt und damit die Effektivität des hoheitlichen Staatshandelns gefördert, zum anderen der Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber seinen Bediensteten Rechnung getragen werden (BGH, Urteil vom 14. Oktober 2004, a.a.O. m.w.N.; vgl. von Danwitz in: von Mangoldt/Klein/Starck, Grundgesetz, 5. Aufl. 2005, Rn. 125 zu Art. 34 GG; Bryde in: von Münch/Kunig, Grundgesetz, Band 2, 5. Aufl. 2001, Rn. 37 zu Art. 34 GG; Masing in: Umbach/Clemens, MAK-GG, 2002, Rn. 150 zu Art. 34 GG; jew. m.w.N.).

    Es liegt auf der Hand, dass jedenfalls der Gesichtspunkt der Fürsorge ganz auf die eigenen Bediensteten des Staates zielt, über die Beamten im staatsrechtlichen Sinne hinaus auch auf die Angestellten und Arbeiter im öffentlichen Dienst, dass er aber für Private außerhalb des öffentlichen Dienstes, auch wenn sie hoheitlich tätig werden, nicht oder doch nur in Ausnahmefällen besonderer Schutzbedürftigkeit - etwa zugunsten von Schülerlotsen oder Aufsichtsschülern - greift (vgl. BGH, Urteil vom 14. Oktober 2004, a.a.O. ).

  • BGH, 23.02.2006 - III ZR 164/05  

    Haftung des Jugendamts bei vorläufiger Unterbringung in einer Pflegefamilie

    Anwendungsbeispiele einer Amtshaftung für Private betreffen schließlich die Fälle, in denen ein beliehener Unternehmer (BGHZ 49, 108, 111 ff) oder ein Verwaltungshelfer (Senatsurteile BGHZ 161, 6, 10 f und vom 2. Februar 2006 - III ZR 131/05 - zur Veröffentlichung vorgesehen) tätig geworden ist.
  • BGH, 09.10.2014 - III ZR 68/14  

    Winterdienstpflicht in Berlin: Haftungsprivileg für ein im Auftrag der Berliner

    Dies kommt neben den Fällen der Beleihung eines Privatunternehmens mit hoheitlichen Aufgaben auch dann in Betracht, wenn Private als Verwaltungshelfer bei der Erledigung hoheitlicher Aufgaben tätig werden (vgl. Senat, Urteile vom 21. Januar 1993 aaO S. 164 f; vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04, BGHZ 161, 6, 10 und vom 2. Februar 2006 - III ZR 131/05, NVwZ 2006, 966 Rn. 7).

    Jedenfalls im Bereich der Eingriffsverwaltung kann sich die öffentliche Hand der Amtshaftung für fehlerhaftes Verhalten ihrer Bediensteten grundsätzlich nicht dadurch entziehen, dass sie die Durchführung einer Maßnahme durch privatrechtlichen Vertrag auf einen privaten Unternehmer überträgt (Senat, Urteile vom 21. Januar 1993 aaO S. 165 f und vom 14. Oktober 2004 aaO S. 10 f; BGH, Urteil vom 18. Februar 2014 aaO mwN).

  • BGH, 22.06.2006 - III ZR 270/05  

    Amtshaftung des bei dem medizinischen Dienst einer gesetzlichen

    Vielmehr können selbst natürliche Personen, die in einem privatrechtlichen Anstellungsverhältnis zu einem Privatrechtssubjekt stehen, als Beliehene oder Verwaltungshelfer hoheitliche Aufgaben ausführen (z.B.: Senatsurteile BGHZ 161, 6, 10; 147, 169, 171; Senatsurteil vom 2. Februar 2006 - III ZR 131/05 - VersR 2006, 698, 699 Rn. 7; MünchKommBGB/Papier, 4. Aufl., § 839 Rn. 132; Staudinger/Wurm, BGB, Bearbeitung 2002, § 839 Rn. 48).
  • OLG Stuttgart, 13.05.2008 - 12 U 132/07  

    Beauftragung eines Wirtschaftsprüfers mit einer Sonderprüfung durch die BaFin:

    Weshalb diese Erwägung, wie die Klägerin meint, mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 14.10.2004 (III ZR 169/04) in Widerspruch stehen soll, ist nicht ersichtlich.
  • BGH, 08.11.2012 - III ZR 151/12  

    Zur Amtshaftung aufgrund nicht durchgeführter BSE-Tests an Rindern in einem

    Zu Unrecht beruft sich die Klägerin auf die Rechtsprechung des Senats (Urteil vom 2. Februar 2006 - III ZR 131/05, VersR 2006, 698 Rn. 12, Beschluss vom 15. Februar 2007 - III ZR 137/06, VersR 2007, 1372 Rn. 6; siehe auch Urteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04, BGHZ 161, 6; vgl. aus der instanzgerichtlichen Rechtsprechung OLG Stuttgart OLGR 2005, 580, 584, OLG München, Urteil vom 27. April 2006 - 1 U 2537/05, juris Rn. 94 ff, OLG Bremen OLGR 2009, 250, 253 f), wonach die bei der Durchführung einer BSE-Untersuchung an einem testpflichtigen Rind bestehenden Amtspflichten im Verhältnis zum betroffenen Schlachtbetrieb drittbezogen sind und insoweit der Veterinär beziehungsweise etwaige mit der Laboruntersuchung beauftragte Verwaltungshelfer bei ihrer Tätigkeit auch und gerade auf die Interessen des Schlachthofs in individualisierter und qualifizierter Weise Rücksicht zu nehmen haben.
  • OLG Hamm, 30.03.2011 - 11 U 221/10  

    Tagesbruch verfüllt - Bauunternehmen haftet nicht

    Nach der Rechtsprechung des BGH ( Urteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04 = BGHZ 161, 6 ff, 10 = NJW 2005, 286, 287 = VersR 2005, 362 ff; Tz. 13 bei juris; Urteil vom 02.02.2006 - III ZR 131/05 - = VersR 2006, 698 ff, Tz. 7 bei juris ) ist haftungsrechtlich als Beamter jeder anzusehen, den der Bund, ein Land oder eine andere öffentlich-rechtliche Körperschaft mit öffentlicher Gewalt ausgestattet hat, ohne Rücksicht darauf, ob ihm staatsrechtliche Beamteneigenschaft zukommt.

    Beamte in diesem Sinne können deshalb auch Private oder private Unternehmer sein, wenn sie von einem Verwaltungsträger im Wege der Beleihung mit hoheitlichen Aufgaben betraut worden sind, im Einzelfall aber auch bei bloßen Hilfstätigkeiten im Rahmen öffentlicher Verwaltung (sog. Verwaltungshelfer; BGH, NJW 2005, 286 f unter Hinweis auf Ossenbühl, Staatshaftungsrecht, 5. Aufl. S. 13 ff ).

    Je stärker der hoheitliche Charakter der Aufgabe in den Vordergrund tritt, je enger die Verbindung zwischen der übertragenen Tätigkeit und der von der Behörde zu erfüllenden hoheitlichen Aufgabe und je begrenzter der Entscheidungsspielraum des Privaten oder des privaten Unternehmers ist, desto näher liegt es, ihn als "Beamten" im haftungsrechtlichen Sinn anzusehen ( BGH NJW 2005, 286 ff, Tz. 14 bei juris; Staudinger/Wurm, BGB - Neubearbeitung 2007, § 839 Rn. 101; vgl. auch Ossenbühl, Staatshaftungsrecht, 5. Aufl. S. 22; dort auch zur Kritik an der sog. Werkzeugtheorie des BGH aaO. S. 23 m.w.N. zu Fn. 67 ).

    Hintergrund ist die Überlegung, dass es der öffentlichen Hand jedenfalls im Bereich der Eingriffsverwaltung nicht gestattet sein soll, sich der Amtshaftung für fehlerhaftes Verhalten ihrer Bediensteten dadurch zu entziehen, dass sie die Durchführung einer von ihr angeordneten Maßnahme durch privatrechtlichen Vertrag auf einen privaten Unternehmer überträgt ( BGH NJW 2005, 286 f; Tz. 14 bei juris ).

    Zwischen den Arbeiten der Beklagten und der vom Bergamt H zu erfüllenden hoheitlichen Aufgabe in Gestalt der Abwehr von Gefahren aus verlassenen Grubenbauen (§ 48 Abs. 4 OBG NRW a.F.) bestand zudem schon von ihrer (gleichgerichteten) Zielsetzung her ein unmittelbarer Zusammenhang im Sinne der vom BGH ( NJW 2005, 286 ff ) geforderten "engen Verbindung", was sich ausdrücklich auch in der bereits angesprochenen Feststellung zu Ziffer 1 der den Arbeiten der Beklagten zugrunde liegenden Leistungsbeschreibung niedergeschlagen hat.

  • BGH, 02.02.2006 - III ZR 131/05  

    Haftung kommunaler Gebietskörperschaften oder der Länder für fehlerhafte

    a) Der Senat hat inzwischen in einem Rechtsstreit, den das Land Baden-Württemberg teils im eigenen Namen, teils in gewillkürter Prozessstandschaft für die Landkreise Sigmaringen und Schwarzwald-Baar-Kreis gegen das Labor B. geführt hat und bei dem es im Wege des Rückgriffs um Freistellung von Amtshaftungsforderungen Dritter ging, entschieden, dass die Bediensteten des Labors Amtsträger und "Beamte" im Sinne des § 839 BGB und des Art. 34 Satz 1 GG gewesen sind (Senatsurteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04 = BGHZ 161, 6, 10 = NJW 2005, 286, 287).

    Zwar erließen die Labors selbst keine Verwaltungsakte und traten zu den Adressaten der auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse ergehenden späteren Verwaltungsakte weder unmittelbar noch mittelbar in Rechtsbeziehungen (Senatsurteil BGHZ 161, 6, 11).

  • BGH, 02.03.2017 - III ZR 271/15  

    Haftung eines ehrenamtlich tätigen Vorsitzenden eines Schulzweckverbands in

    Zum anderen wird dadurch der Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber dem Bediensteten Rechnung getragen (vgl. nur Senat, Urteil vom 14. Oktober 2004 - III ZR 169/04, BGHZ 161, 6, 13 und BVerwG, NVwZ 2011, 368 Rn. 22, jeweils zu Art. 34 Satz 2 GG; siehe auch Reich, Beamtenstatusgesetz, 2. Aufl., § 48 Rn. 2 f).
  • OLG Bamberg, 22.01.2007 - 4 U 189/06  
  • BGH, 08.11.2012 - III ZR 293/11  

    Zur Amtshaftung aufgrund nicht durchgeführter BSE-Tests an Rindern in einem

  • OLG Hamm, 29.07.2015 - 11 U 32/14  

    Verkehrssicherungspflicht eines Bauunternehmers hinsichtlich eines aufgestellten

  • BGH, 15.02.2007 - III ZR 137/06  

    Haftung der Verwaltungsbehörden für Fehler bei BSE-Tests durch private Labors

  • VGH Bayern, 06.04.2009 - 19 B 09.90  

    Überwälzung der Schadenshaftung auf einen Beliehenen mittels Nebenbestimmung zum

  • OLG Stuttgart, 19.04.2005 - 1 U 74/03  

    Haftung eines privaten Labors gegenüber der öffentlichen Hand für

  • OLG Celle, 14.05.2009 - 8 U 191/08  

    Amtshaftung einer niedersächsischen Gemeinde: Verkehrssicherungspflichtverletzung

  • OLG Saarbrücken, 17.09.2015 - 4 U 27/15  

    Wiederaufnahme der mündlichen Verhandlung nach Setzung einer Frist zur

  • OLG Saarbrücken, 28.02.2013 - 4 U 447/11  

    Haftung der Gemeinde für Schäden durch einen mit Kanalbauarbeiten beauftragten

  • OLG Nürnberg, 30.07.2010 - 4 U 949/10  

    Amtshaftung: Mitarbeiter eines Privatunternehmens als Beamte im

  • OVG Niedersachsen, 30.11.2005 - 10 PA 118/05  

    Rundfunkgebührenrecht: Beschwerde gegen die Versagung von Prozesskostenhilfe;

  • OLG Schleswig, 19.05.2006 - 4 U 33/05  

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Beweislastumkehr bei Dokumentationsversäumnis des

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 30.01.2013 - 3 L 93/09  

    Kosten der Unterbringung eines Hundes

  • AG Neuruppin, 08.06.2012 - 42 C 390/08  

    Gemeindliche Übertragung der Winterstreupflicht auf Anlieger in Brandenburg:

  • OLG Bremen, 10.12.2008 - 1 U 11/08  

    Zulässigkeit eines Grundurteils bei Häufung von Zahlungs- und

  • OLG München, 13.08.2015 - 1 U 2722/15  

    Haftung für Amtspflichtverletzungen von Sachverständigen bei der

  • OLG Koblenz, 10.09.2008 - 1 U 1600/07  

    Rechtsnatur von Ansprüchen wegen Pflichtverletzungen bei der Nachprüfung der

  • OLG Hamm, 15.11.2013 - 11 W 15/13  

    Setzung einer Frist zur Klageerhebung bei Beendigung des selbständigen

  • VG Berlin, 06.07.2017 - 36 K 22.16  

    Ausschluss eines Beamten aus einem Medienforum wegen Nichterstattung einer

  • VG Meiningen, 09.01.2007 - 2 K 543/04  

    Straßen- und Wegerecht; Rückverweisung; ausnahmsweise; Amtshaftung;

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