Rechtsprechung
   BGH, 13.03.1969 - III ZR 178/67   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Ablaufs der Notfrist nach Zustellung in Baulandsachen - Wiedereinsetzung mangels Einhaltung der Zwei-Wochen-Frist nach Entfallen des entgegenstehenden Hindernisses

Papierfundstellen

  • NJW 1969, 1298
  • MDR 1969, 560
  • VersR 1969, 709



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Wird zitiert von ... (23)  

  • BGH, 09.06.2010 - XII ZB 132/09  

    Voraussetzung des Berufungsfristbeginns

    Das Gesetz sieht eine bestimmte äußere Form für den Ausfertigungsvermerk nicht vor (BGH Urteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 - VersR 1969, 709, 710).
  • BGH, 30.05.2007 - XII ZB 82/06  

    Verlust des Rechtsmittels der Berufung bei Zurücknahme durch einen von mehreren

    Das Gesetz stellt für den Ausfertigungsvermerk keine über die Mindestanforderungen des § 317 Abs. 4 ZPO (Unterschrift, Gerichtssiegel) hinausgehenden Erfordernisse auf (vgl. BGH, Urteil vom 13. März 1969 ­ III ZR 178/67 ­ VersR 1969, 709, 710).
  • BGH, 09.06.2010 - XII ZB 133/09  

    Beginn der Berufungsfrist bei unterbliebener Zustellung der Urteilsausfertigung

    Das Gesetz sieht eine bestimmte äußere Form für den Ausfertigungsvermerk nicht vor (BGH Urteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 - VersR 1969, 709, 710).
  • BGH, 07.06.1990 - III ZR 216/89  

    Beweiskraft eines Empfangsbekenntnisses

    Allerdings ist der Gegenbeweis der Unrichtigkeit der in dem Empfangsbekenntnis enthaltenen Angaben zulässig (vgl. BGHZ 35, 236, 238, 239; Senatsurteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 = LM ZPO § 212 a Nr. 7 = NJW 1969, 1297 [BGH 12.03.1969 - IV ZB 3/69]; BGH Urteile vom 31. Mai 1979 - VII ZR 290/78 = BGHWarn 1979 Nr. 150 = NJW 1979, 2566 und vom 9. Mai 1980 - I ZR 89/79 = LM ZPO § 234 A Nr. 15 - NJW 1980, 1846 f.; BGH Beschlüsse vom 28. Oktober 1981 - IVb ZB 687/81 = VersR 1982, 160 und vom 29. Oktober 1986 - IVa ZR 120/85 = NJW 1987, 1335; BGH Urteil vom 17. Oktober 1986 - V ZR 8/86 = VersR 1987, 309).
  • BGH, 18.05.1994 - IV ZR 8/94  

    Beginn der Berufungsfrist - Formvorschriften an eine Berufung - Maßgeblichkeit

    Das Gesetz sieht eine bestimmte äußere Form für den Ausfertigungsvermerk nicht vor (BGH, Urteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 - VersR 1969, 709, 710).

    Die Urteilsabschrift muß aber zumindest durch die Unterschrift des Urkundsbeamten, das Gerichtssiegel oder den Dienststempel (vgl. BGH, Urteil vom 20. März 1985 - IVa ZR 162/84 - VersR 1985, 551) und Worte wie "Ausfertigung" oder "ausgefertigt" (vgl. BGH, Urteil vom 13. März 1969 a.a.O.) erkennen lassen, daß es sich um eine Ausfertigung im Sinne des § 317 Abs. 3 ZPO handeln soll.

  • BGH, 20.09.2001 - III ZB 57/00  

    Anfechtung eines Beschlusses nach abgesonderter Verhandlung über die Zulässigkeit

    Eine ausdrückliche Erklärung, es werde zugestellt, ist nicht vorgeschrieben (Senatsurteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 - NJW 1969, 1298, 1299).
  • BGH, 03.05.1994 - VI ZR 248/93  

    Zustellung eines Urteils an einen Rechtsanwalt; Bescheinigung des

    Damit ist jedoch nicht gesagt, daß die Annahme des hier zur Erörterung stehenden anwaltlichen Willens stets nur dann gerechtfertigt ist, wenn bestimmte Rechtsbegriffe ("zugestellt" oder "Zustellung") gebraucht werden; die Verwendung solcher Begriffe ist weder vom Wortlaut noch vom Sinn des § 212 a ZPO gefordert (vgl. BGH, Urteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 - NJW 1969, 1298, 1299).
  • BGH, 13.05.1992 - VIII ZR 190/91  

    Anwaltliche Unterschrift auf Empfangsbekenntnis

    Entscheidend ist dafür allein der äußere Tatbestand der Beurkundung des Empfangs eines Schriftstückes zum Gewahrsam und zum Verbleib (BGH, Urteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 = NJW 1969, 1298 unter I 3).
  • BGH, 15.07.1998 - XII ZB 37/98  

    Zeitpunkt der Zustellung eines Urteils gegen Empfangsbekenntnis; Pflichten des

    Solange ein Empfangsbekenntnis diese beiden Angaben - Unterschrift des Empfängers und Zeitpunkt des Empfangs - nicht enthält, ist eine Zustellung nicht erfolgt (BGH Urteil vom 13. März 1969 - III ZR 178/67 = LM § 212a ZPO Nr. 7).
  • BGH, 09.05.1980 - I ZR 89/79  

    Unzulässigkeit der Berufung wegen verspäteter Einlegung - Wirksamkeit der

    Das datierte und - wie dargelegt - ordnungsgemäß unterschriebene Empfangsbekenntnis nach § 212 a ZPO erbringt Beweis für die Entgegennahme des in dem Empfangsbekenntnis bezeichneten Schriftstückes sowie für den Zeitpunkt der Entgegennahme (BGHZ 35, 236, 238; BGH LM ZPO § 212 a Nr. 7 = NJW 1969, 1298, 1299; LM ZPO § 198 Nr. 16 = NJW 1974, 1469, 1470).
  • BGH, 21.10.1998 - VIII ZR 382/97  

    Anforderungen an die Ausgangskontrolle fristwahrender Schriftsätze

  • BGH, 28.02.1985 - III ZB 11/84  

    Wiedereinsetzung gegen die Versäumung der Berufungsfrist - Anforderungen an eine

  • BGH, 20.09.1974 - IV ZB 27/74  

    Unterzeichnung - Empfangsbekenntnis - Individueller Charakter - Paraphe

  • BGH, 03.05.1978 - IV ZB 37/78  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer Berufungsfrist -

  • BGH, 27.09.1984 - III ZB 18/84  

    Zustellung einer ordnungsmäßigen Ausfertigung eines Urteils - Inlaufsetzung einer

  • BGH, 06.03.1978 - II ZB 4/78  

    Ausreichen eines mit Datum und Unterschrift versehenen Empfangsbekenntnisses für

  • BGH, 15.02.1978 - IV ZR 180/76  

    Voraussetzungen für eine wirksame Urteilszustellung - Rücknahme einer Berufung

  • BGH, 19.01.1977 - IV ZB 45/76  
  • BGH, 16.12.1981 - IVb ZB 641/81  

    Zulässigkeit einer Beschwerde gegen eine familiengerichtliche Entscheidung über

  • BGH, 30.03.1978 - VII ZB 16/77  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei nicht ordnungsgemäßer Zustellung eines

  • BGH, 24.04.1969 - VII ZB 8/69  

    Umfang der richterlichen Hinweispflicht bei der Behandlung von

  • BGH, 17.10.1973 - IV ZB 39/73  

    Feststellung einer Vaterschaft - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die

  • BPatG, 08.05.1974 - 4 W (pat) 21/74  
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