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   BGH, 20.06.1968 - III ZR 210/67   

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https://dejure.org/1968,2653
BGH, 20.06.1968 - III ZR 210/67 (https://dejure.org/1968,2653)
BGH, Entscheidung vom 20.06.1968 - III ZR 210/67 (https://dejure.org/1968,2653)
BGH, Entscheidung vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67 (https://dejure.org/1968,2653)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anwendbarkeit eines Finanzvertrages im Hinblick auf die Leistung von Schadensersatz wegen eines durch ein Fahrzeug der Stationierungsstreitkräfte verursachten Unfalls - Voraussetzungen für einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Frist für die ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1968, 827
  • VersR 1968, 984
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 07.06.1990 - III ZR 142/89

    Wahrung der Klagefrist durch einen nicht postulationsfähigen Rechtsanwalt;

    Da sie nicht zur Disposition der Parteien steht, kann ihre Versäumung nicht durch Verzicht oder rügelose Verhandlung nach § 295 ZPO geheilt werden (Senatsurteil vom 6. November 1986 III ZR 193/85 - VersR 1987, 409; Arndt VersR 1973, 481, 489; zur Klagefrist des Art. 8 Abs. 10 des Finanzvertrages: Senatsurteil vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67 - VersR 1968, 984, 985 m.w.Nachw.; zur Frist des § 12 StrEG: Senatsurteil BGHZ 108, 14, 16 f).
  • BGH, 08.12.2011 - III ZR 72/11

    Entschädigung für durch Nato-Truppen verursachte Bodenkontaminierungen: Auslegung

    Nach Buchstabe b dieser Vorschrift sind auf Schäden, die zuvor verursacht worden sind oder als vor diesem Zeitpunkt verursacht gelten, die bis dahin geltenden Vorschriften weiter anzuwenden (vgl. Senatsurteile vom 4. Juli 1966 - III ZR 178/64, VersR 1966, 975; vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67, LM Nr. 12 zu § 234 (A) ZPO).
  • BGH, 24.03.1977 - III ZR 19/75

    Verjährungsvorschriften für Amtshaftungsansprüche - Gründe für die Unterbrechung

    Der behördliche Bescheid stellt eine Prozeßvoraussetzung dar, deren Fehlen eine gerichtliche Sachentscheidung unmöglich macht (vgl. das Senatsurteil LM ZPO § 234 A Nr. 12 = VersR 1968, 984, 985, 986).

    Der Senat hat die Klage des Anspruchsberechtigten, der den angebotenen Ent Schädigungsbetrag nicht annimmt oder mit der Abweisung seines Anspruchs nicht einverstanden ist, dementsprechend als Rechtsbehelf gegen den Bescheid bezeichnet (VersR 1968, 984, 986).

  • BGH, 23.11.1972 - III ZR 13/71

    Anspruch auf Ersatz eines Unfallschadens - Haftung der US-Streitkräfte für einen

    So ist die Einreichung eines als "Armenrechtsgesuch und Klage" überschriebenen Schriftsatzes, der Klageantrag und Klagebegründung enthielt, nicht als fristwahrend erachtet worden, weil dadurch die Rechtshändigkeit der Streitsache nicht begründet wird (BGH Urteil vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67 = VersR 1968, 984).

    Auch der jetzt erkennende Senat hat in seinen Urteilen vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67 = VersR 1968, 984, 986 und vom 23. Januar 1967 - III ZR 3/66 = LM zu ZPO § 261 b Nr. 10 beide Begriffe nebeneinander und füreinander verwendet und dabei hervorgehoben, die Partei habe nicht nur Verzögerungen zu vermeiden, sondern sei gehalten, ihrerseits im Sinne einer möglichsten Beschleunigung zu wirken.

  • BGH, 06.04.1972 - III ZR 210/69

    Begriff der Zustellung demnächst

    Der Senat tritt der Auffassung des Oberlandesgerichts bei (ebenso schon Senatsurteil vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67 -).
  • BGH, 13.03.1969 - III ZR 178/67

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Ablaufs der Notfrist nach Zustellung

    Einer Erörterung der in dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 6. Juni 1967 - 1 BvR 282/65 - (NJW 1967, 1267 [BVerfG 06.06.1967 - 1 BvR 282/65]) behandelten Rechtsfrage, ob gegenüber der Versäumung der Frist des § 234 ZPO die Wiedereinsetzung bewilligt werden kann, bedarf es nicht, weil die Voraussetzungen dieses Beschlusses in tatsächlicher Hinsicht nicht vorliegen (vgl. BGH Urteil vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67 = VersR 1968, 984 und MDR 1968, 827).
  • BGH, 23.05.1985 - III ZR 69/84

    Nachforderung von Einkommen- und Kirchensteuerbeträgen auf eine Schadensrente

    Nach Art. 8 Abs. 1 FV waren Ansprüche wegen Verlusten oder Schäden, die im Bundesgebiet infolge von Handlungen oder Unterlassungen der Stationierungsstreitkräfte bei Erfüllung ihrer dienstlichen Verrichtungen entstanden waren, innerhalb einer Frist von 90 Tagen seit Kenntnis des Schadens bei der zuständigen Behörde geltend zu machen (Art. 8 Abs. 6 FV), und gegen den ablehnenden Bescheid der Behörde hatte der Anspruchsberechtigte innerhalb von zwei Monaten nach Mitteilung im Sinne einer ordnungsmäßigen Zustellung des Bescheides Klage gegen die Bundesrepublik zu erheben, die in Prozeßstandschaft für die Stationierungsstreitkräfte auftrat (Art. 8 Abs. 10 FV; vgl. Senatsurteil vom 20. Juni 1968 - III ZR 210/67 = VersR 1968, 984 m.w.Nachw.).
  • BGH, 20.05.1976 - III ZR 84/74

    Bestimmtheit einer Klageschrift

    Der Senat hat die Klage nach dem früheren Recht (Art. 8 Abs. 10 des Finanzvertrags) entsprechend als "Rechtsbehelf gegen den Bescheid" bezeichnet (VersR 1968, 984, 986).
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