Rechtsprechung
   BGH, 14.07.1966 - III ZR 240/64   

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https://dejure.org/1966,1335
BGH, 14.07.1966 - III ZR 240/64 (https://dejure.org/1966,1335)
BGH, Entscheidung vom 14.07.1966 - III ZR 240/64 (https://dejure.org/1966,1335)
BGH, Entscheidung vom 14. Juli 1966 - III ZR 240/64 (https://dejure.org/1966,1335)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Vorliegen einer bürgerlich-rechtlichen Streitigkeit bei der Entscheidung über einen öffentliche Aufgaben verfolgenden Bevorratungsvertrag - Rechtswirksamkeit eines Kreditvertrages bei Fehlen der erforderlichen Erlaubnis zum Betreiben der Geschäfte von Kreditinstituten - ...

Papierfundstellen

  • WM 1966, 1101
  • DB 1966, 1725
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 19.04.2011 - XI ZR 256/10

    Wirksamkeit der Abtretung von Darlehensforderungen an eine Nichtbank

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs führt das Erfordernis der Erlaubnis für das Betreiben von Kreditgeschäften nicht zur Nichtigkeit der ohne Erlaubnis abgeschlossenen Darlehensverträge (vgl. BGH, Urteile vom 14. Juli 1966 - III ZR 240/64, WM 1966, 1101, 1102, vom 21. April 1972 - V ZR 52/70, WM 1972, 853 und vom 23. Januar 1980 - VIII ZR 91/79, BGHZ 76, 119, 126 f.; ferner BGH, Urteile vom 13. Juli 1978 - III ZR 178/76, WM 1978, 1268, 1269 und vom 23. Januar 1997 - IX ZR 297/95, WM 1997, 656, 658 für Garantiegeschäfte i.S.d. § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 8 KWG; BGH, Urteil vom 5. Oktober 1989 - III ZR 34/88, WM 1990, 54, 55 für eine Darlehensvereinbarung, die gegen ein nach § 46 Abs. 1 KWG angeordnetes Kreditgewährungsverbot verstößt).
  • BGH, 21.03.2005 - II ZR 124/03

    Anlegerschutz bei der Göttinger Gruppe

    Ob ein möglicher Verstoß der Beklagten gegen das Verbot des § 32 KWG, Bankgeschäfte ohne behördliche Erlaubnis zu betreiben, die Nichtigkeit des Vertrages über die stille Gesellschaft nach § 134 BGB zur Folge hat (ablehnend für Kreditgeschäfte und Garantien BGH, Urt. v. 14. Juli 1966 - III ZR 240/64, WM 1966, 1101, 1102; v. 21. April 1972 - V ZR 52/70, WM 1972, 853; v. 13. Juli 1978 - III ZR 178/76, WM 1978, 1268, 1269; BGHZ 76, 119, 126), kann offen bleiben.
  • OLG Karlsruhe, 18.09.2006 - 1 U 34/06

    Anspruch eines Kreditvermittlers gegen eine Bank auf Erteilung eines Bankauszugs

    Entsprechend diesem Gesetzeszweck sind Kreditverträge, die unter Verstoß gegen § 32 KWG geschlossen wurden, nicht gemäß § 134 BGB unwirksam (BGH WM 1966, 1101, 1102; BGH WM 1972, 853; BGH WM 1978, 1268, 1269; vgl. auch BGH NJW 1990, 1356 f.).
  • BGH, 21.04.1972 - V ZR 52/70

    Zwangsvollstreckung aus abgetretener Sicherungsgrundschuld

    Das wird dadurch bestätigt, daß sich das Verbot nur gegen eine Partei, nämlich gegen die Bank, richtet und dementsprechend die Strafbarkeit, die sich aus § 54 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 KWG ergibt, nur auf Seiten einer Partei bestimmt ist (BGH WM 1966, 1101, 1102).
  • BGH, 21.03.2005 - II ZR 180/03

    Anlegerschutz bei der Göttinger Gruppe

    Ob ein möglicher Verstoß der Beklagten gegen das Verbot des § 32 KWG, Bankgeschäfte ohne behördliche Erlaubnis zu betreiben, die Nichtigkeit der Verträge über die stillen Gesellschaften nach § 134 BGB zur Folge hat (ablehnend für Kreditgeschäfte und Garantien BGH, Urt. v. 14. Juli 1966 - III ZR 240/64, WM 1966, 1101, 1102; v. 21. April 1972 - V ZR 52/70, WM 1972, 853; v. 13. Juli 1978 - III ZR 178/76, WM 1978, 1268, 1269; BGHZ 76, 119, 126), kann offen bleiben.
  • BGH, 22.05.1978 - III ZR 128/76

    Selbstschuldnerische Bürgschaft für die Forderungen durch Gesellschafter einer

    In diesem Falle wird die Gültigkeit des Rechtsgeschäfts durch einen Gesetzesverstoß grundsätzlich nicht berührt (Senatsurteil WM 1966, 1101; BGH Betrieb 1972, 1477, jeweils zu Verstößen gegen § 32 KWG); allerdings kann sich im Einzelfall aus dem Zweck des Verbotsgesetzes eine Nichtigkeit ergeben (BGHZ 46, 24, 26; BGH NJW 1968, 2286).
  • OLG Koblenz, 29.04.2010 - 2 U 185/09

    Anforderungen an die Bestimmtheit einer Teilklage bei Geltendmachung eines

    Jedenfalls führt ein etwaiger Verstoß gegen § 32 KWG i.V.m. § 1 Nr. 1 (Einlagengeschäft) oder Nr. 9 KWG (Reisescheckgeschäft) nicht zur Unwirksamkeit des Postagenturvertrages nach § 134 BGB (OLG Koblenz, 10. Zivilsenat, aaO.; OLG Karlsruhe, WM 2007, 350 Juris Rn. 93, 95 unter Bezug auf BGH WM 1966, 1101 f.; BGH WM 1972, 853; WM 1978, 1268 f.; NJW 1990, 1356 f.; Palandt-Ellenberger, BGB , 69. Aufl., § 134 Rn. 20).
  • BGH, 13.07.1978 - III ZR 178/76

    Kündigungsrecht eines Darlehensnehmers - Schadensersatz wegen Nichterfüllung

    Denn ein Verstoß gegen § 32 Abs. 1 KWG würde die Wirksamkeit des Vertrages nicht berühren (vgl. Senatsurteil vom 14. Juli 1966 - III ZR 240/64 = WM 1966, 1101; BGH Urteil vom 21. April 1972 - V ZR 52/70 = Betrieb 1972, 1477; Bähre/Schneider § 32 Anm. 8; Szagunn/Neumann/Wohlschieß § 32 Rdn. 20 m.w.Nachw.; Lünterbusch, Privatrechtliche Auswirkungen des Gesetzes über das Kreditwesen 1968 S. 82 f).
  • BGH, 13.12.1968 - I ZR 62/67

    Vergabe eines Kredits - Beendigung von Bevorratungsverträgen - Rückzahlung eines

    Daran ändert der Umstand nichts, daß die Klägerin bei der Durchführung der Bevorratung öffentliche Aufgaben verfolgt haben mag, da diesen öffentlichen Aufgaben für die Frage der Beurteilung der Rechtsbeziehungen der Parteien in dem hier interessierenden Zusammenhang keine entscheidende Bedeutung zukommt (vgl. IGH Urt. vom 14. Juli 1966 - III ZR 240/64).
  • BGH, 12.07.1980 - III ZR 86/79
    Das entspricht der Rechtslage nach §§ 54 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2, 32, 35 KWG (vgl. das Senatsurteil vom 14. Juli 1966 - 111 ZR 240/64 = WM 1966, 1101 = DB 1966, 1725).
  • BGH, 12.02.1971 - I ZR 111/69

    Anpassung eines Bevorratungsvertrages an die veränderte Marktlage - Vorliegen

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