Rechtsprechung
   BGH, 01.08.2002 - III ZR 277/01   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • Judicialis
  • Prof. Dr. Lorenz

    Amtshaftung: Erfordernis des Handelns "in Ausübung eines öffentlichen Amtes" in Abgrenzung zum Handeln "bei Gelegenheit" (§ 839 BGB, Art. 34 GG) bei "Mobbing" durch einen Vorgesetzten

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Amtshaftung wegen Mobbings

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Revision - Polizeibeamter - Gemeinsame Dienstausübung - Mobbing - Vorgesetzter - Dienstherr - Amtshaftung - Grundsätzliche Bedeutung - Aussicht auf Erfolg - Schmerzensgeld - Beerdigungskosten - Übergegangenes Recht - Abgetretenes Recht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung des Dienstherrn für Schäden durch Mobbing durch den Vorgesetzten eines Polizeibeamten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Beamtenrecht - Amtshaftung bei Mobbing

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Amtshaftung; Haftung des Dienstherrn bei Mobbing

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Art. 34 GG; § 839 BGB
    Staatshaftungsrecht, Mobbing als Amtsausübung

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Rechtsprechungsübersicht)

    Zusammenfassung von "Die Rechtsprechung des BGH zu den öffentlich-rechtlichen Ersatzleistungen - 2. Teil" von Vors.Ri. am BGH a.D. Dr. Eberhard Rinne und Vors.Ri. am BGH Wolfgang Schlick, original erschienen in: NJW 2004, 1918 - 1931.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 3172
  • MDR 2002, 1368
  • NVwZ 2003, 125 (Ls.)
  • NZA 2002, 1214
  • VersR 2003, 67
  • DVBl 2002, 1639
  • DÖV 2003, 293



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Wird zitiert von ... (46)  

  • BGH, 06.03.2014 - III ZR 320/12  

    Haftung des im staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren beauftragten

    a) In seinem Anwendungsbereich verdrängt § 839 BGB als vorrangige Spezialregelung konkurrierende Ansprüche aus §§ 823 ff BGB (BGH, Beschluss vom 19. Dezember 1960 - GSZ 1/60, BGHZ 34, 99, 104; Senatsurteile vom 18. Dezember 1972 - III ZR 121/70, BGHZ 60, 54, 62 f und vom 5. April 1990 - III ZR 4/89, NJW-RR 1990, 1500, 1501; Senatsbeschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01, NJW 2002, 3172, 3173 f) sowie aus § 839a BGB (Staudinger/Wöstmann aaO § 839a Rn. 39 f; vgl. auch Senatsurteil vom 9. März 2006 - III ZR 143/05, BGHZ 166, 313, 316 Rn. 8).

    Im Rahmen der Haftung nach § 839 BGB tritt gemäß Art. 34 Satz 1 GG - im Wege der befreienden Haftungsübernahme - der Staat beziehungsweise die jeweilige Anstellungskörperschaft als Anspruchsgegner des Geschädigten an die Stelle dessen, der in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes gehandelt hat; in diesem Falle scheidet eine persönliche Haftung des Amtsträgers gegenüber dem Geschädigten aus (Senat, Urteil vom 6. Juli 1989 - III ZR 79/88, BGHZ 108, 230, 232; Beschluss vom 1. August 2002 aaO und Urteil vom 22. Juni 2006 - III ZR 270/05, NVwZ 2007, 487 Rn. 6).

    Dabei ist nicht auf die Person des Handelnden, sondern auf seine Funktion, das heißt auf die Aufgabe, deren Wahrnehmung die im konkreten Fall ausgeübte Tätigkeit dient, abzustellen (st. Rspr.; s. etwa Senat, Urteile vom 4. Juni 1992 - III ZR 93/91, BGHZ 118, 304, 305 und vom 22. März 2001 - III ZR 394/99, BGHZ 147, 169, 171; Beschluss vom 1. August 2002 aaO S. 3172 f; Urteile vom 22. Juni 2006 aaO S. 487 Rn. 7 und vom 14. Mai 2009 - III ZR 86/08, BGHZ 181, 65, 67 Rn. 10; Beschluss vom 31. März 2011 - III ZR 339/09, NVwZ-RR 2011, 556 Rn. 7; Urteil vom 15. September 2011 - III ZR 240/10, BGHZ 191, 71, 75 f Rn. 13).

    Darüber hinaus ist zu beachten, dass der gesamte Tätigkeitsbereich, der sich auf die Erfüllung einer bestimmten hoheitlichen Aufgabe bezieht, als Einheit beurteilt werden muss und es nicht angeht, die einheitliche Aufgabe in Einzelakte - teils hoheitlicher, teils bürgerlich-rechtlicher Art - aufzuspalten und einer gesonderten Beurteilung zu unterziehen (Senat, Beschluss vom 1. August 2002 aaO S. 3173 mwN; Urteile vom 9. Januar 2003 - III ZR 217/01, BGHZ 153, 268, 276 und vom 16. September 2004 - III ZR 346/03, BGHZ 160, 216, 224).

  • BGH, 16.09.2004 - III ZR 346/03  

    Amtshaftung für Behandlungsfehler eines Notarztes im Rettungsdiensteinsatz

    Diese Sichtweise steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Senats, wonach der gesamte Tätigkeitsbereich, der sich auf die Erfüllung einer bestimmten hoheitlichen Aufgabe bezieht, als Einheit beurteilt werden muß und es grundsätzlich nicht angeht, die einheitliche Aufgabe in Einzelakte - teils hoheitlicher, teils bürgerlich-rechtlicher Art - aufzuspalten und einer gesonderten Beurteilung zu unterziehen (Senat aaO, S. 276; vgl. auch Senats[Nichtannahme-]Beschluß vom 1. August 2002 - III ZR 277/01 - NJW 2002, 3172, 3173 m.w.N.).
  • BGH, 09.01.2003 - III ZR 217/01  

    Amtshaftung des Notarztes im Rettungsdiensteinsatz

    Diese Sichtweise steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Senats, wonach der gesamte Tätigkeitsbereich, der sich auf die Erfüllung einer bestimmten hoheitlichen Aufgabe bezieht, als Einheit beurteilt werden muß und es nicht angeht, die einheitliche Aufgabe in Einzelakte - teils hoheitlicher, teils bürgerlich-rechtlicher Art - aufzuspalten und einer gesonderten Beurteilung zu unterziehen (vgl. Senats[Nichtannahme-]Beschluß vom 1. August 2002 - III ZR 277/01 - NJW 2002, 3172, 3173).
  • BGH, 22.06.2006 - III ZR 270/05  

    Amtshaftung des bei dem medizinischen Dienst einer gesetzlichen

    Die persönliche Haftung des Bediensteten ist in diesem Fall ausgeschlossen (vgl. z.B.: Senatsbeschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01 - NJW 2002, 3172, 3173).

    Dabei ist nicht auf die Person des Handelnden, sondern auf seine Funktion, das heißt auf die Aufgabe, deren Wahrnehmung die im konkreten Fall ausgeübte Tätigkeit dient, abzustellen (z.B.: Senatsurteile BGHZ 147, 169, 171; 118, 304, 305; Senatsbeschluss vom 1. August 2002 aaO S. 3172 f jeweils m.w.N.).

  • OLG Saarbrücken, 11.04.2018 - 5 U 28/17  

    Schadensersatzklage eines ehemaligen Klinikdirektors gegen das

    Dabei ist nicht auf die Person des Handelnden, sondern auf seine Funktion, d. h. auf die Aufgabe, deren Wahrnehmung die im konkreten Fall ausgeübte Tätigkeit dient, abzustellen BGH, a.a.O.; Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01, NJW 2002, 3172).

    Als "Mobbing" bezeichnet die Rechtsprechung fortgesetzte, aufeinander aufbauende und ineinander übergreifende Verhaltensweisen, die der Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung dienen (vgl. BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01, NJW 2002, 3172; Saarl. OLG, Urteil vom 27. März 2014 - 4 U 423/12, n.v.; OLG Brandenburg, MDR 2016, 86; OLG Köln, Urteil vom 24. Mai 2012 - 7 U 207/11, juris; OLG Stuttgart, VersR 2004, 786).

    Zur Bestimmung der Voraussetzungen des Mobbings gegenüber untergebenen Beamten gelten inhaltlich dieselben Kriterien wie sie im Rahmen des § 823 BGB bezüglich des Mobbings gegenüber Arbeitnehmern anzuwenden sind (vgl. BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01, NJW 2002, 3172; Saarl. OLG, Urteil vom 27. März 2014 - 4 U 423/12, n.v.; OLG Stuttgart, VersR 2004, 786; Sprau, in: Palandt, BGB 77. Aufl., § 839 BGB Rn. 19).

    Dabei ist nicht auf die Person des Handelnden, sondern auf seine Funktion, d.h. auf die Aufgabe, deren Wahrnehmung die im konkreten Fall ausgeübte Tätigkeit dient, abzustellen (BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01, NJW 2002, 3172; Staudinger/Heinz Wöstmann (2013) BGB § 839 Rn. 93).

    Für Schäden, die dadurch entstehen, dass ein Beamter im Rahmen der gemeinsamen Dienstausübung durch seinen Vorgesetzten systematisch und fortgesetzt schikaniert und beleidigt wird, haftet der Dienstherr des Schädigers nach Amtshaftungsgrundsätzen (BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01, NJW 2002, 3172).

  • BVerwG, 15.12.2005 - 2 A 4.04  

    Beamtin des Bundesnachrichtendienstes; schriftliche Zeugenerklärungen;

    Unter Mobbing wird ein systematisches Anfeinden, Schikanieren und Diskriminieren von Beschäftigten untereinander oder durch Vorgesetzte verstanden, das über gewöhnliche, von jedermann zu bewältigende berufliche Schwierigkeiten hinausgeht und eine mehr oder weniger schwerwiegende Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts, der Ehre und/oder der Gesundheit des Betroffenen darstellen kann (vgl. zu diesem Mobbingbegriff im engeren Sinne z.B. Urteil vom 11. Juni 2002 - BVerwG 2 WD 38.01 - Buchholz 236.1 § 10 SG Nr. 51 m.w.N.; vgl. auch BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01 - ZBR 2003, 57 ).
  • BGH, 12.01.2017 - III ZR 312/16  

    Amtshaftung: Teilnahme eines Notarztes am Rettungsdienst in Thüringen;

    Insoweit muss der gesamte Tätigkeitsbereich, der sich auf die Erfüllung einer bestimmten hoheitlichen Aufgabe bezieht, als Einheit beurteilt werden und geht es nicht an, eine einheitliche Aufgabe in Einzelakte - teils hoheitlicher, teils bürgerlich-rechtlicher Art - aufzuspalten und einer gesonderten Beurteilung zu unterziehen (vgl. nur Senatsbeschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01, NJW 2002, 3172, 3173 mwN).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2013 - 1 A 71/11  

    Schadensersatz eines Beamten für vermeintliche Verletzungen seines

    vgl. BVerwG, Urteile vom 11. Juni 2002 - 2 WD 38.01 -, Buchholz 236.1 § 10 SG Nr. 51 = NVwZ-RR 2002, 851 = juris, Rn. 21, und vom 15. Dezember 2005 - 2 A 4.04 -, Buchholz 235.1 § 24 BDG Nr. 1 = NVwZ-RR 2006, 485 = juris, Rn. 36; VG des Saarlandes, Urteil vom 20. Dezember 2011 - 2 K 668/10 -, juris, Rn. 27; siehe ferner BAG, Beschluss vom 15. Januar 1997 - 7 ABR 14/96 -, BAGE 85, 56 = juris, Rn. 16; BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01 -, NJW 2002, 3172 = DVBl. 2002, 1639 = juris, Rn. 17; OLG Stuttgart, Urteil vom 28. Juli 2003- 4 U 51/03 -, NVwZ-RR 2003, 715 = ZBR 2004, 282 = juris, Rn. 26 f.; ähnlich auch VG Würzburg, Urteil vom 27. Juni 2006 - W 1 K 04.1027 -, juris, Rn. 27; VG Regensburg, Urteil vom 20. März 2013 - RO 1 K 12.891 -, juris, Rn. 51; VG Ansbach, Urteil vom 5. Juni 2013 - AN 11 K 13.00278 -, juris, Rn. 19.

    Soweit in Teilen der zivilgerichtlichen Rechtsprechung auch Beamte betreffend die Auffassung vertreten wird, ausgehend von der Art der Vorgehensweise beim "Mobbing" sei ein die Amtshaftung ausschließendes vorrangiges Rechtsmittel gemäß § 839 Abs. 3 BGB (generell) nicht gegeben und damit auch ein Verschulden hinsichtlich der Nichteinlegung eines solchen Rechtsmittels auszuschließen, vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 28. Juli 2003 - 4 U 51/03 -, NVwZ-RR 2003, 715 = ZBR 2004, 282 = juris, Rn. 30, unter Bezugnahme u.a. auf BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01 -, a.a.O. = juris, Rn. 19, wo sich allerdings einschränkende Formulierungen finden ("in gravierenden Fällen", wird "kaum" zu einem Anspruchsverlust führen), vermag dem der erkennende Senat nicht zu folgen.

    vgl. allgemein zur möglichen Haftung des Dienstherrn eines Beamten nach Amtshaftungsgrundsätzen in Fällen von "Mobbing" etwa BGH, Beschluss vom 1. August 2002 - III ZR 277/01 -, a.a.O. = juris, und OLG Stuttgart, Urteil vom 28. Juli 2003 - 4 U 51/03 -, a.a.O. = juris.

  • OLG Stuttgart, 28.07.2003 - 4 U 51/03  

    Amtshaftungsanspruch eines Polizeibeamten gegen seinen Dienstherren: "Mobbing"

    Gegen "Mobbing" ist in der Regel kein den Amtshaftungsanspruch ausschließendes, zumutbares Rechtsmittel gegeben (Anschluß an BGH NJW 2002, 3172).

    Nach dem Bundesgerichtshof ist unter "Mobbing" der Missbrauch der Stellung eines Vorgesetzten zu verstehen, um einen Untergebenen systematisch und fortgesetzt zu beleidigen, zu schikanieren und zu diskriminieren (BGH NJW 2002, 3172, 3173).

    Angesichts des beamtenrechtlichen (öffentlich-rechtlichen) Normengefüges wird ein Vorgesetzter, der im Rahmen der gemeinsamen Dienstausübung einen Untergebenen respektlos behandelt, regelmäßig hoheitlich tätig (im Einzelnen BGH NJW 2002, 3172, 3173).

  • BGH, 30.06.2016 - III ZR 316/15  

    Amtshaftungsanspruch eines Landesbeamten gegen seinen Dienstherrn: "Mobbing"

    Eine generelle Unanwendbarkeit von § 839 Abs. 3 BGB auf "Mobbing"-Fälle ergibt sich auch nicht aus dem Senatsbeschluss vom 1. August 2002 (III ZR 277/01; NJW 2002, 3172, 3174).
  • VG Münster, 18.02.2016 - 13 K 1959/15  
  • OLG Brandenburg, 08.09.2015 - 2 U 28/14  

    Amtshaftungsanspruch: Schadensminderungspflicht bei Mobbing durch

  • OLG Koblenz, 01.06.2005 - 1 U 1161/04  

    Amtshaftung: Schmerzensgeld wegen "Mobbings" und der "Scheibenwischergeste"

  • OLG Celle, 14.05.2009 - 8 U 191/08  

    Amtshaftung einer niedersächsischen Gemeinde: Verkehrssicherungspflichtverletzung

  • OLG Celle, 17.03.2008 - 1 Ws 105/08  

    Antrag im Klageerzwingungsverfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung durch

  • VGH Bayern, 02.12.2015 - 14 ZB 15.2160  

    "Mobbing" als Dienstunfall

  • VG Köln, 02.07.2018 - 19 L 558/18  
  • VG Karlsruhe, 10.11.2004 - 11 K 1231/03  

    Anspruch eines Beamten auf Widerruf einer seine Berufsehre verletzenden Äußerung

  • VG Magdeburg, 06.11.2013 - 8 A 9/12  

    Dr. Wiegand gegen Stadt Halle - Klage abgewiesen

  • OLG Stuttgart, 25.11.2014 - 4 W 83/14  
  • OLG Nürnberg, 30.07.2010 - 4 U 949/10  

    Amtshaftung: Mitarbeiter eines Privatunternehmens als Beamte im

  • OLG Karlsruhe, 19.10.2006 - 12 U 154/06  

    Amthaftungsklage gegen einen Technischen Überwachungsverein aus

  • LAG Hamm, 15.04.2005 - 10 TaBV 101/04  

    Bestimmte Parteibezeichnung bei Beschwerde im arbeitsgerichtlichen

  • LAG Hamm, 07.10.2005 - 10 TaBV 125/04  

    außerordentliche Änderungskündigung gegenüber einem Betriebsratsmitglied,

  • VGH Bayern, 12.03.2014 - 6 ZB 12.470  

    Bundesbeamtenrecht; Fürsorgepflicht; Mobbing; Schadensersatz; Schmerzensgeld

  • OLG Schleswig, 30.10.2006 - 4 U 133/05  

    Amtshaftung für Notarzteinsatz

  • VG Regensburg, 20.03.2013 - RO 1 K 12.891  

    Schadenersatz wegen Fürsorgepflichtverletzung - hier Mobbingvorwürfe

  • VG Göttingen, 02.04.2008 - 3 A 263/06  

    Anerkennung von Mobbing als Dienstunfall

  • OLG Köln, 24.05.2012 - 7 U 207/11  

    Abweisung der Klage eines frühpensionierten Beamten mangels Darlegung von

  • OLG Hamm, 05.06.2009 - 11 U 193/08  

    Amtspflichten einer gesetzlichen Krankenkasse zum Beratung eines

  • VG Augsburg, 28.11.2013 - Au 2 K 12.1670  

    Die Regelung des § 839 Abs. 3 BGB, wonach bei den Ansprüchen aufgrund Amtshaftung

  • OVG Schleswig-Holstein, 23.05.2014 - 2 LA 15/14  

    Geeignete Rechtsmittel zur Schadensabwendung bei systemischem Mobbing

  • VG Saarlouis, 20.12.2011 - 2 K 668/10  

    Schadensersatz wegen Mobbings

  • LG Düsseldorf, 20.09.2006 - 2b O 229/04  

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen Mobbing am Arbeitsplatz;

  • VG Saarlouis, 27.02.2012 - 8 L 114/12  

    Zum Ruhen der Mitgliedschaft im Personalrat eines als Arbeitnehmervertreter in

  • VG Saarlouis, 23.09.2008 - 2 K 1964/07  

    Schadensersatz wegen Mobbings

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 27.02.2003 - L 8 AL 197/02  

    Eintritt einer Sperrzeit; Eigenbeendigung eines Arbeitsverhältnisses;

  • VG Augsburg, 17.12.2015 - Au 2 K 15.1356  

    Kein Schadensersatz eines Polizeihauptkommissars wegen Verletzung der

  • VG Regensburg, 25.06.2010 - RO 10A DB 09.1968  

    Lt. Regierungsdirektor; Verwendung beleidigender Formulierungen in E-mails an den

  • VG Würzburg, 27.06.2006 - W 1 K 04.1027  

    Mehrkosten für die Fahrten zur Arbeitsstätte als Schadensersatz wegen einer

  • VG Frankfurt/Oder, 26.03.2015 - 2 L 2/15  

    Recht der Landesbeamten

  • LG Mönchengladbach, 14.07.2009 - 3 O 411/08  

    Haftung medizinischer Dienst

  • VGH Bayern, 02.12.2008 - 3 ZB 07.1033  
  • VGH Bayern, 09.07.2008 - 15 ZB 07.2046  

    Entlassung aus dem Beamtenverhältnis auf Probe wegen mangelnder Bewährung;

  • ArbG Cottbus, 04.01.2006 - 5 Ca 1899/05  

    Schadenersatz und Schmerzensgeld wegen Mobbing

  • LG Limburg, 23.11.2007 - 2 O 202/07  

    Anspruch auf Zahlung von Schmerzensgeld und/oder Schadensersatz gegen das Land

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