Rechtsprechung
   BGH, 31.01.1972 - III ZR 67/69   

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https://dejure.org/1972,1820
BGH, 31.01.1972 - III ZR 67/69 (https://dejure.org/1972,1820)
BGH, Entscheidung vom 31.01.1972 - III ZR 67/69 (https://dejure.org/1972,1820)
BGH, Entscheidung vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69 (https://dejure.org/1972,1820)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Widerrufliche wasserrechtliche Erlaubnis zur Einleitung der geklärten Abwässer in einen See - Anforderungen an die Ausübung eines Gewerbebetriebes - Anspruch auf Schadensersatz nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1972, 400
  • VersR 1972, 463
  • DVBl 1972, 457
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 06.12.2017 - VIII ZR 246/16

    Handelskauf: Umfang der Untersuchungsobliegenheit; Anforderungen an die

    Wirken in der Rechtsgutsverletzung dagegen die besonderen Gefahren fort, die durch die erste Ursache gesetzt wurden, kann der haftungsrechtliche Zurechnungszusammenhang nicht verneint werden (vgl. BGH, Urteile vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 55 mwN; vom 26. Juni 1972 - III ZR 114/70, BGHZ 59, 139, 144; vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69, VersR 1972, 463 unter II 6; vom 19. November 1971 - V ZR 100/69, BGHZ 57, 245, 255 f.).
  • LG Düsseldorf, 02.08.2016 - 7 O 242/15

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Feststellung einer Verpflichtung zur Leistung

    Diese Beschränkung der ersatzfähigen Schäden ist erforderlich, da § 89 Abs. 2 WHG ansonsten weder eine Begrenzung des Kreises der Ersatzberechtigten noch eine Aufzählung der geschützten Rechtsgüter enthält, was - zusammen mit der auch betragsmäßig nach dieser Norm nicht beschränkten Haftung - ohne Einschränkung über das Unmittelbarkeitskriterium zu einer uferlosen Haftung führen würde (BGH, Urt. Vom 31.01.1972, III ZR 67/69, juris-Rn. 34; Gursky , in: Staudinger, Stand: 2010, § 89 WHG, Rn. 30).
  • BGH, 06.12.2017 - VIII ZR 245/16

    Kaufvertrag über eine Futtermittellieferung: Verschuldensunabhängige

    Wirken in der Rechtsgutsverletzung dagegen die besonderen Gefahren fort, die durch die erste Ursache gesetzt wurden, kann der haftungsrechtliche Zurechnungszusammenhang nicht verneint werden (vgl. BGH, Urteile vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 55 mwN; vom 26. Juni 1972 - III ZR 114/70, BGHZ 59, 139, 144; vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69, VersR 1972, 463 unter II 6; vom 19. November 1971 - V ZR 100/69, BGHZ 57, 245, 255 f.).
  • BGH, 21.01.1988 - III ZR 180/86

    Wasservergiftung - § 22 WHG, Untersuchungskosten bei Wasserprobe durch

    Es ist vielmehr anerkannt, daß auch Gewässerbenutzern i. S. des § 3 WHG (dazu gehören auch Grundwasserbenutzer) und Fischereiberechtigten nach § 22 WHG Ersatzansprüche zustehen können (Gieseke/Wiedemann/Czychowski, WHG 4. Aufl. § 2 Rn. 22; Sieder/Zeitler, WHG, Stand Januar 1987, § 22 Rn. 48; vgl. auch Senatsurteil vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69 = LM Nr. 8 zu § 22 WasserhaushaltsG = VersR 1972, 463 unter 6.).

    Unstreitig hatte die Beklagte keine Bewilligung gemäß § 8 WHG, die im Hinblick auf § 11 Abs. 1 WHG Schadensersatzansprüche gegen den Bewilligungsinhaber ausschließt (vgl. Senatsurteile BGHZ 55, 180, 185 f. , vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69 = LM Nr. 8 zu § 22 WasserhaushaltsG = VersR 1972, 463 unter 4; Gieseke/Wiedemann/Czychowski aaO § 2 Rn. 25; Sieder/Zeitler aaO § 22 Rn. 49 f., 51; Breuer aaO Rn. 781, 736 f.).

  • BGH, 06.05.1999 - III ZR 89/97

    Umfang der Schadensersatzpflicht des Inhabers einer gefährlichen Anlage;

    Selbst einem in dieser Weise persönlich Betroffenen werden freilich Ersatzansprüche dann zu versagen sein, wenn diese nicht unmittelbar auf der Verschlechterung des Wassers beruhen, sondern erst durch das Hinzutreten weiterer Ursachen entstanden sind (Urteil vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69 - VersR 1972, 463, 465).
  • BGH, 06.12.2017 - VIII ZR 2/17

    Ansprüche eines Futtermittelwerkbetreibers gegenüber einem Insolvenzverwalter auf

    Wirken in der Rechtsgutsverletzung dagegen die besonderen Gefahren fort, die durch die erste Ursache gesetzt wurden, kann der haftungsrechtliche Zurechnungszusammenhang nicht verneint werden (vgl. BGH, Urteile vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 55 mwN; vom 26. Juni 1972 - III ZR 114/70, BGHZ 59, 139, 144; vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69, VersR 1972, 463 unter II 6; vom 19. November 1971 - V ZR 100/69, BGHZ 57, 245, 255 f.).
  • BGH, 06.07.1994 - IV ZR 311/93

    Eintrittspflicht des Haftpflichtversicherers für Wasserschäden

    Unter diese Gesichtspunkte lassen sich jedoch die hier von dem Nachbarn geltend gemachten Schäden an der Außenmauer sowie innen an Wand und Fußboden seines Hauses nicht einordnen (vgl. BGH, Urteil vom 31.1.1972 - III ZR 67/69 - LM WasserhaushaltsG § 22 Nr. 8 unter 6).
  • BGH, 08.01.1981 - III ZR 125/79

    Zuführung von Grubenwasser an die Kanalisation - Rücknahme einer

    Er führt zwar dazu, daß regelmäßig nur der Schaden zu ersetzen ist, der einem persönlich durch die Einwirkung auf das Wasser Betroffenen unmittelbar durch die Veränderung der Wasserbeschaffenheit entstanden ist (Senat, Urteil vom 31. Januar 1971 - III ZR 67/69 = LM § 22 WHG Nr. 8).
  • BGH, 16.05.1983 - III ZR 89/82

    Klage eines Fischzüchters auf Schadensersatz wegen Minderung seines Fischertrages

    Mitverschulden ist auch gegenüber einem Anspruch aus § 22 WHG zu berücksichtigen (Senatsurteile in BGHZ 55, 180, 187 = LM WasserhaushaltsG § 22 Nr. 5 mit Anm. Arndt und vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69 = VersR 1972, 463, 465 f.).
  • BGH, 26.06.1972 - III ZR 114/70

    Bergschaden

    So ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der ursächliche Zusammenhang zwischen bautechnischen, die Standfestigkeit eines Gebäudes gefährdenden Fehlern und dem Abbruch des Gebäudes auch dann bejaht worden, wenn der Abbruch zur Vermeidung der Einsturzgefahr polizeilich angeordnet wurde (BGHZ 57, 245, 255) [BGH 19.01.1971 - V ZR 100/69] , ebenso der Zusammenhang zwischen der Einleitung ungenügend gereinigter Abwässer in einen Fluß und der Schließung einer Badeanstalt in einem Fall, in dem der Zustand des Flußwassers ein Badeverbot und dieses das Ende des Badebetriebs zur Folge hatte (BGH Urteil vom 31. Januar 1972 - III ZR 67/69 = VersR 1972, 463).
  • BGH, 26.06.1972 - III ZR 16/70

    Verjährung - Verjährung von Schadenersatzansprüchen - Fortdauernde Handlung -

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