Rechtsprechung
   BGH, 16.12.2010 - III ZR 76/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,13406
BGH, 16.12.2010 - III ZR 76/10 (https://dejure.org/2010,13406)
BGH, Entscheidung vom 16.12.2010 - III ZR 76/10 (https://dejure.org/2010,13406)
BGH, Entscheidung vom 16. Dezember 2010 - III ZR 76/10 (https://dejure.org/2010,13406)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzung für eine richtige Prospektierung der Vertriebsprovisionen; Pflicht zur Hinnahme des Revisionsgerichts einer tatrichterlichen Würdigung in der Vorinstanz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 264a Abs. 1 Nr. 1; ZPO § 552a S. 1
    Voraussetzung für eine richtige Prospektierung der Vertriebsprovisionen; Pflicht zur Hinnahme des Revisionsgerichts einer tatrichterlichen Würdigung in der Vorinstanz

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Deliktsrecht - Anforderungen an den Vorsatz bzgl Kapitalanlagebetruges

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG München, 02.02.2011 - 20 U 4382/10

    Beteiligung an einem Medienfonds: Subjektive Kenntnis der Erheblichkeit eines

    Der Senat wendet insoweit die vom Bundesgerichtshof in den Entscheidungen vom 15.07.2010, III ZR 321/08 und 322/08, vom 28.10.2010, III ZR 255/09, vom 24.11.2010, III ZR 12/10, III ZR 8/10 und III ZR 260/09, und vom 16.12.2010, III ZR 76/10 und III ZR 10/10, aufgestellten Grundsätze an.

    Inzwischen hat der Bundesgerichtshof in einer Vielzahl von Entscheidungen, denen vergleichbare Sachverhalte zugrunde liegen, aufgrund der dargestellten Grundsätze eine Haftung des Beklagten zu 2) verneint (z.B. BGH v. 15.07.2010, III ZR 321 und 322/08, v. 28.10.2010, III ZR 255/09, v. 24.11.2010, III ZR 12/10, III ZR 8/10 und III ZR 260/09, v. 16.12.2010, III ZR 76/10 und III ZR 10/10).

  • BGH, 19.09.2013 - III ZR 283/12

    Schadensersatzanspruch gegen eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Zusammenhang

    Dies stellt, wie die Vorinstanz ebenfalls zutreffend ausgeführt hat, ein so genanntes normatives Tatbestandsmerkmal dar, was bedeutet, dass der Täter nicht nur die tatsächlichen Umstände kennen, sondern zugleich die rechtliche Wertung der Erheblichkeit nachvollziehen muss (z. B.: Senatsbeschluss vom 16. Dezember 2010 - III ZR 76/10, BeckRS 2011, 00114 Rn. 9; Senatsurteil vom 15. Juli 2010 - III ZR 321/08, WM 2010, 1537 Rn. 37; BGH, Beschluss vom 2. Februar 2010 - VI ZR 254/08, juris Rn. 2).
  • OLG München, 27.11.2013 - 20 U 2723/11
    Der Vorsatz bezüglich normativer Tatbestandsmerkmale erfordert nach ständiger Rechtsprechung des BGH über bloße Umstandskenntnis hinaus, dass der Täter die rechtliche Wertung der Erheblichkeit nachvollziehen muss (BGH, Beschl. v. 16.12.2010, Az. III ZR 76/10 Rn. 9; Urt. vom 15.7.2010, Az. III ZR 321/08, WM 2010, 1537 Rn. 13; Beschl. vom 2.2.2010, Az. VI ZR 254/08 Rn. 2; Urt. v. 12.5.2005, 5 StR 283/04 Rn. 32).
  • OLG München, 27.11.2013 - 20 U 3620/11
    Der Vorsatz bezüglich normativer Tatbestandsmerkmale erfordert nach ständiger Rechtsprechung des BGH über bloße Umstandskenntnis hinaus, dass der Täter die rechtliche Wertung der Erheblichkeit nachvollziehen muss (BGH, Beschl. v. 16.12.2010, Az. III ZR 76/10 Rn. 9; Urt. vom 15.7.2010, Az. III ZR 321/08, WM 2010, 1537 Rn. 13; Beschl. vom 2.2.2010, Az. VI ZR 254/08 Rn. 2; Urt. v. 12.5.2005, 5 StR 283/04 Rn. 32).
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