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   BGH, 16.12.1999 - III ZR 89/99   

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https://dejure.org/1999,1449
BGH, 16.12.1999 - III ZR 89/99 (https://dejure.org/1999,1449)
BGH, Entscheidung vom 16.12.1999 - III ZR 89/99 (https://dejure.org/1999,1449)
BGH, Entscheidung vom 16. Dezember 1999 - III ZR 89/99 (https://dejure.org/1999,1449)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Grundstück - Eigentümer - DDR - Kreisvorstand - Hauptnutzungsvertrag - Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter - Kleingärtnerische Nutzung - Freizeiterholung - Kleingartennutzungsverhältnis - Art der Nutzung - Parzelle

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Kleingarten; Hauptnutzungsvertrag mit VKSK; kleingärtnerische Nutzung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage, ob ein mit dem Kreisvorstand des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) geschlossener "Hauptnutzungsvertrag" als Kleingartennutzungsverhältnis i.S. des § 20 a Nr. 1 BKleingG anzusehen ist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BKleingG § 20a
    Kleingartennutzungsverhältnis im Sinne des § 20 a Nr. 1 BKleingG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • nomos.de PDF, S. 45 (Zusammenfassung und Entscheidungsanmerkung)

    § 20a BKleingG
    Kleingartennutzungsverhältnis/rechtliche Beurteilung im Beitrittsgebiet

Besprechungen u.ä.

  • nomos.de PDF, S. 45 (Zusammenfassung und Entscheidungsanmerkung)

    § 20a BKleingG
    Kleingartennutzungsverhältnis/rechtliche Beurteilung im Beitrittsgebiet

Papierfundstellen

  • NZM 2000, 250
  • NJ 2000, 320
  • WM 2000, 779
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 17.06.2004 - III ZR 281/03

    Begriff der Kleingartenanlage

    Die Anwendbarkeit des Bundeskleingartengesetzes richtet sich, wie der Senat in seinen Urteilen vom 24. Juli 2003 (aaO), vom 6. März 2003 (BGHZ 154, 132, 135) und vom 16. Dezember 1999 (III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782) bereits im einzelnen dargelegt hat, darüber hinaus nach der tatsächlich ausgeübten Nutzung zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990, unabhängig davon, welchen vertraglichen Bestimmungen das Pachtverhältnis unter Geltung des DDR-Rechts unterworfen war.

    Kennzeichnend für diese Nutzungsart ist die Vielfalt der Gartenbauerzeugnisse (z.B.: Senatsurteil vom 16. Dezember 1999 aaO).

  • BGH, 24.07.2003 - III ZR 203/02

    Begriff der Kleinkartenanlage bei überwiegender Bebauung mit Eigenheimen im Sinne

    aa) Maßgebend dafür, ob ein Nutzungsverhältnis nach den Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes oder den allgemeinen Bestimmungen des Miet- und Pachtrechts, modifiziert durch die Regelungen des Schuldrechtsanpassungsgesetzes, zu beurteilen ist, ist die bei Wirksamwerden des Beitritts am 3. Oktober 1990 tatsächlich ausgeübte Art der Nutzung (Senatsurteile vom 6. März 2003 - III ZR 170/02 - VIZ 2003, 298, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen, und vom 16. Dezember 1999 - III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782; vgl. auch Senatsurteil BGHZ 139, 235, 238 ff).

    Hinzu kommt, daß in der Lebenswirklichkeit der DDR die Bodennutzung im wesentlichen auf staatlicher Lenkung beruhte, wobei auf die von den beteiligten Nutzern und Grundstückseigentümern vereinbarte Vertragsgestaltung bzw. die zivilrechtliche Lage weniger Rücksicht genommen wurde (Senatsurteil vom 16. Dezember 1999 aaO).

    Das ist schon deshalb notwendig, weil der sich auf die Anlage insgesamt beziehende Hauptnutzungsvertrag nur einheitlich entweder den Regelungen des Bundeskleingartengesetzes oder denen der Schuldrechtsanpassung unterworfen sein kann und auch für die Rechtsverhältnisse des Zwischenpächters zu den Endpächtern nicht teilweise andere Pachtregeln maßgeblich sein können als diejenigen, die für das Nutzungsverhältnis des Zwischenpächters zum Eigentümer gelten (vgl. Senatsurteil vom 16. Dezember 1999 aaO S. 782 f).

  • OLG Naumburg, 11.01.2001 - 7 U 132/99

    Feststellung des Bestehens von Kleingartenpachtverhältnissen nach den

    Hingegen können einzelne rechtserhebliche Elemente oder Vorfragen eines Rechtsverhältnisses nicht Gegenstand einer zulässigen Feststellungsklage sein ( BGHZ 22, 43 [ 47 ]; 68, 331 [ 332 ]; Stein / Jonas - Schumann, ZPO, 21. Auflage, § 256 RdNr. 23; MüKoZPO - Lüke, ZPO, 2. Auflage, § 256 RdNr. 10 ), wohl aber einzelne Beziehungen und Folgen eines Rechtsverhältnisses, soweit sich das Interesse gerade auf sie bezieht ( BGH DB 1965, 1854; BGH VIZ 2000, 159; Stein / Jonas - Schumann, ZPO, 21. Auflage, § 256 RdNr. 24 ).

    Das Feststellungsinteresse liegt in den enormen Unterschieden bei der Behandlung einer Gartenparzelle im Beitrittsgebiet, die sich entweder nach dem Bundeskleingartengesetz oder dem Schuldrechtsanpassungsgesetz richtet ( so auch BGH VIZ 2000, 159 ).

    Die kleingärtnerische Nutzung einer Gartenparzelle wurde nach dem Recht der DDR als ein Unterfall der allgemeinen Nutzung von Bodenflächen durch Bürger zum Zwecke der kleingärtnerischen Nutzung, Erholung und Freizeitgestaltung verstanden ( BGHZ 139, 235 [ 238f ]; BGH VIZ 2000, 159 [ 161 ]; Mainczyk, Bundeskleingartengesetz, 7. Auflage, § 20a RdNr. 4a ff ).

    Diese Überleitung umfaßt auch, was § 20a Nr. 4 BKleingG zeigt, den mit dem VKSK geschlossenen Hauptnutzungsvertrag, auch wenn dieser Vertrag im Recht der DDR als Vertrag sui generis verstanden wurde und nicht als Vertrag gemäß §§ 312ff DDR - ZGB ( BGH VIZ 2000, 159 [ 160 ]; Stang, Bundeskleingartengesetz, § 20a RdNr. 8 - 10; Rövenkamp, Schuldrechtsanpassung, 2. Auflage, RdNr. 192; MüKo - Kühnholz, Bürgerliches Gesetzbuch, 3. Auflage, § 29 SchuldRAnpG RdNr. 6; Ernst / Zinkahn / Bielenberg - Otte, BauGB, Vorb BKleingG RdNr. 8; Mollnau NJ 1997, 466 und NJ 2000, 320 ).

    Eine Änderung der Nutzung führt nämlich nicht zum Verlust der kleingärtnerischen Bindung, sondern stellt nur eine vertragswidrige Nutzung dar, die gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 1 BKleingG zur Kündigung des Kleingartenpachtvertrages bzw. nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 BKleingG zur Kündigung des Zwischenpachtvertrages berechtigt ( BGH VIZ 2000, 159 [ 161 ]; BGH NJW 1966, 596; BGH NJW 1960, 914 [ 916 ]; Stang, Bundeskleingartengesetz, 2. Auflage, § 4 RdNr. 9; Mollnau NJ 1997, 466; Höfer MDR 1950, 79; a.A. Ernst / Zinkahn / Bielenberg - Otte, BauGB, § 1 BKleingG RdNr. 32 ).

  • BGH, 06.03.2003 - III ZR 170/02

    Gesetzlicher Übergang des Baulichkeiteneigentums bei zu Erholungszwecken

    Maßgebend dafür, ob ein Nutzungsverhältnis nach den Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes oder den allgemeinen Bestimmungen des Miet- und Pachtrechts, modifiziert durch die Regelungen des Schuldrechtsanpassungsgesetzes, zu beurteilen ist, ist die bei Wirksamwerden des Beitritts am 3. Oktober 1990 tatsächlich ausgeübte Art der Nutzung (Senatsurteil vom 16. Dezember 1999 - III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782; vgl. auch Senatsurteil BGHZ 139, 235, 238 ff).

    bb) Nach dem Recht der DDR unterfielen nur die einzelnen Nutzungsverträge dem Anwendungsbereich der §§ 312 ff ZGB; Hauptnutzungsverträge, die wie ausgeführt nach § 1 Abs. 2 SchuldRAnpG ebenfalls der Schuldrechtsanpassung unterliegen, waren Verträge sui generis (vgl. Senatsurteil vom 16. Dezember 1999 aaO S. 781).

  • BGH, 18.03.2004 - III ZR 180/03

    Kleingartencharakter einer Anlage

    Wie der Senat in seinen Urteilen vom 24. Juli 2003 (III ZR 203/02 - VIZ 2003, 538 f, für BGHZ vorgesehen), vom 6. März 2003 (BGHZ 154, 132, 135) und vom 16. Dezember 1999 (III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782) bereits im einzelnen dargelegt hat, richtet sich die Anwendbarkeit des Bundeskleingartengesetzes unabhängig davon, welchen vertraglichen Bestimmungen das Pachtverhältnis unter Geltung des DDR-Rechts unterworfen war, nach der tatsächlich ausgeübten Nutzung zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990.

    b) In Fällen, in denen, wie hier, der Pächter zu DDR-Zeiten sein Nutzungsrecht nicht unmittelbar vom Eigentümer oder Rechtsträger des Grundstücks, sondern von einem Hauptnutzer - also zumeist, wie im vorliegenden Fall, von einem VKSK-Kreisverband - ableitete, ist auf den Charakter der gesamten Anlage und nicht auf den der einzelnen Parzellen abzustellen (Senatsurteile vom 24. Juli 2003, aaO, S. 539 und vom 16. Dezember 1999, aaO, S. 782 f).

  • BGH, 27.10.2005 - III ZR 31/05

    Begriff der Kleingartenanlage; Begriff der gemeinschaftlichen Einrichtung

    Wie der Senat in seinen Urteilen vom 24. Juli 2003 (BGHZ 156, 71, 73 ), vom 6. März 2003 (BGHZ 154, 132, 135) und vom 16. Dezember 1999 (III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782) bereits im einzelnen dargelegt hat, richtet sich die Anwendbarkeit des Bundeskleingartengesetzes unabhängig davon, welchen vertraglichen Bestimmungen das Pachtverhältnis unter Geltung des DDR-Rechts unterworfen war, nach den tatsächlichen Verhältnissen zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 (siehe ferner Senatsurteile BGHZ 159, 343, 344 und vom 18. März 2004 - III ZR 180/03 - NZM 2004, 438, 439).
  • BGH, 24.07.2003 - III ZR 207/02

    Begriff der Kleingartenanlage bei überwiegender Bebauung mit Eigenheimen im Sinne

    aa) Maßgebend dafür, ob ein Nutzungsverhältnis nach den Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes oder den allgemeinen Bestimmungen des Miet- und Pachtrechts, modifiziert durch die Regelungen des Schuldrechtsanpassungsgesetzes, zu beurteilen ist, ist die bei Wirksamwerden des Beitritts am 3. Oktober 1990 tatsächlich ausgeübte Art der Nutzung (Senatsurteile vom 6. März 2003 - III ZR 170/02 - VIZ 2003, 298, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen, und vom 16. Dezember 1999 - III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782; vgl. auch Senatsurteil BGHZ 139, 235, 238 ff).

    Hinzu kommt, daß in der Lebenswirklichkeit der DDR die Bodennutzung im wesentlichen auf staatlicher Lenkung beruhte, wobei auf die von den beteiligten Nutzern und Grundstückseigentümern vereinbarte Vertragsgestaltung bzw. die zivilrechtliche Lage weniger Rücksicht genommen wurde (Senatsurteil vom 16. Dezember 1999 aaO).

    Das ist schon deshalb notwendig, weil der sich auf die Anlage insgesamt beziehende Hauptnutzungsvertrag nur einheitlich entweder den Regelungen des Bundeskleingartengesetzes oder denen der Schuldrechtsanpassung unterworfen sein kann und auch für die Rechtsverhältnisse des Zwischenpächters zu den Endpächtern nicht teilweise andere Pachtregeln maßgeblich sein können als diejenigen, die für das Nutzungsverhältnis des Zwischenpächters zum Eigentümer gelten (vgl. Senatsurteil vom 16. Dezember 1999 aaO S. 782 f).

  • BGH, 17.12.2009 - III ZR 66/09

    Bemessung des Streitwertes i.R.d. rechtlichen Einordnung eines

    Dies entspricht auch der (Gebühren-) Wertbemessung, wie sie der erkennende Senat bereits in der Sache III ZR 89/99 (Urteil vom 16. Dezember 1999 - VIZ 2000, 159) vorgenommen hat, in der ebenfalls über eine Klage auf Feststellung zu entscheiden war, dass es sich bei dem bestehenden Nutzungsverhältnis nicht um ein Kleingartenpachtverhältnis handelt.
  • BGH, 05.02.2004 - III ZR 331/02
    Wie der Senat in seinen Urteilen vom 24. Juli 2003 (III ZR 203/02 - VIZ 2003, 538 f, für BGHZ vorgesehen), vom 6. März 2003 (III ZR 170/02 - VIZ 2003, 298, für BGHZ 154, 132 vorgesehen) und vom 16. Dezember 1999 (III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782) bereits im einzelnen dargelegt hat, richtet sich die Anwendbarkeit des Bundeskleingartengesetzes unabhängig davon, welchen vertraglichen Bestimmungen das Pachtverhältnis unter Geltung des DDR-Rechts unterworfen war, nach der tatsächlich ausgeübten Nutzung zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990.

    b) In Fällen, in denen, wie hier, zu DDR-Zeiten der Pächter sein Nutzungsrecht nicht unmittelbar vom Eigentümer oder Rechtsträger des Grundstücks, sondern von einem Hauptnutzer - also zumeist, wie im vorliegenden Fall, von einem VKSK-Kreisverband - ableitete, ist auf den Charakter der gesamten Anlage und nicht auf den der einzelnen Parzellen abzustellen (Senatsurteile vom 24. Juli 2003, aaO, S. 538, 539 und vom 16. Dezember 1999, aaO, S. 782 f).

  • BGH, 18.03.2004 - III ZR 246/03

    Begriff der Kleingartenanlage

    Wie der Senat in seinen Urteilen vom 24. Juli 2003 (III ZR 203/02 - VIZ 2003, 538 f, für BGHZ vorgesehen), vom 6. März 2003 (BGHZ 154, 132, 135) und vom 16. Dezember 1999 (III ZR 89/99 - WM 2000, 779, 782) bereits im einzelnen dargelegt hat, richtet sich die Anwendbarkeit des Bundeskleingartengesetzes unabhängig davon, welchen vertraglichen Bestimmungen das Pachtverhältnis unter Geltung des DDR-Rechts unterworfen war, nach der tatsächlich ausgeübten Nutzung zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990.

    b) In Fällen, in denen, wie hier, der Pächter zu DDR-Zeiten sein Nutzungsrecht nicht unmittelbar vom Eigentümer oder Rechtsträger des Grundstücks, sondern von einem Hauptnutzer - also zumeist, wie im vorliegenden Fall, von einem VKSK-Kreisverband - ableitete, ist auf den Charakter der gesamten Anlage und nicht auf den der einzelnen Parzellen abzustellen (Senatsurteile vom 24. Juli 2003, aaO, S. 539 und vom 16. Dezember 1999, aaO, S. 782 f).

  • BGH, 18.03.2004 - III ZR 179/03

    Begriff der Kleingartenanlage bei Bebauung der Parzellen mit Eigenheimen nach dem

  • KG, 18.02.2002 - 20 U 6044/00

    Zur Anwendbarkeit des BundesKleingG auf Gartenpachtverträge - Begriff des

  • BGH, 01.03.2001 - III ZR 329/98

    Abrechnung von Nebenkostenvorauszahlungen nach Wechsel im Grundstückseigentum

  • OLG Dresden, 21.02.2003 - 21 U 1948/02

    Zur Räumungs- und Herausgabepflicht von ursprünglich zu Erholungszwecken

  • VerfG Brandenburg, 12.10.2000 - VfGBbg 35/00

    Bundesrecht; Zivilprozeßrecht; Zuständigkeit des Landesverfassungsgerichts;

  • LG Frankfurt/Oder, 24.11.2011 - 15 S 136/10

    Nutzungsentgelt für ein Erholungsgrundstück im Beitrittsgebiet: Rechtliche

  • KG, 26.10.2000 - 20 U 946/00

    Kleingartenanlage; Kleingartenvertrag; Anwendbarkeit des

  • LG Potsdam, 06.03.2003 - 3 S 157/02

    Anwendbarkeit der Bestimmungen des Bundeskleingartengesetzes ; Wesentliche

  • LG Berlin, 30.03.2000 - 61 S 387/99

    Entbehrlichkeit einer Erlaubnis nach dem Rechtsberatungsgesetz für die

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