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   BGH, 02.12.1982 - III ZR 90/81   

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BGH, 02.12.1982 - III ZR 90/81 (https://dejure.org/1982,163)
BGH, Entscheidung vom 02.12.1982 - III ZR 90/81 (https://dejure.org/1982,163)
BGH, Entscheidung vom 02. Dezember 1982 - III ZR 90/81 (https://dejure.org/1982,163)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Nichtigkeit eines Darlehensvertrages - Umfang der Bereicherung bei Nichtigkeit eines Darlehensvertrages - Sittenwidrigkeit eines Darlehensvertrages - Verpflichtung zur darlehensweisen Zurverfügungsstellung finanzieller Mittel für die Einzahlung auf die Geschäftsanteile ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Nichtigkeit eines von einer Kreditgenossenschaft gewährten Darlehensvertrags und bereicherungsrechtliche Folgen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1983, 1420
  • ZIP 1983, 282
  • MDR 1983, 469
  • WM 1983, 115
 
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Wird zitiert von ... (77)

  • BGH, 07.05.2014 - IV ZR 76/11

    Unanwendbarkeit des § 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a.F. auf Lebens- und

    Erlangter Versicherungsschutz ist ein Vermögensvorteil, dessen Wert nach den §§ 812 Abs. 1 Satz 1, 818 Abs. 2 BGB zu ersetzen sein kann (BGH, Urteile vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82, NJW 1983, 2692 unter III 3; vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81, NJW 1983, 1420 unter IV 1 b).
  • BGH, 18.12.2008 - VII ZR 201/06

    Spekulativ überhöhter Einheitspreis im Bauvertrag

    Diese Vermutung gründet sich nicht allein auf das außerordentliche Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung, so dass ihr die Rechtsprechung nicht entgegensteht, wonach eine Übervorteilung von Kaufleuten in der Regel nicht allein aus einem groben Missverhältnis von Preis und Gegenleistung abgeleitet werden kann (BGH, Urteile vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81, NJW 1983, 1420 und vom 11. Januar 1995 - VIII ZR 82/94, BGHZ 128, 255, 268; Beschluss vom 13. Juli 1989 - III ZR 201/88, NJW-RR 1989, 1068).
  • BGH, 06.05.2003 - XI ZR 226/02

    Wirksamkeit einer Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Ablösung eines

    Umgekehrt begründet die Vollkaufmann-Eigenschaft des Benachteiligten in aller Regel die widerlegliche Vermutung, daß der Begünstigte nicht in verwerflicher Weise eine persönliche oder geschäftliche Unterlegenheit des Benachteiligten ausgenutzt hat (BGH, Urteile vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81, WM 1983, 115, 117 und vom 11. Januar 1995 - VIII ZR 82/94, WM 1995, 490, 494; BGH, Beschluß vom 13. Juli 1989 - III ZR 201/88, WM 1989, 1461).
  • BGH, 28.04.1988 - III ZR 57/87

    Berechnung des Verzugsschadens bei vorzeitiger Kündigung eines Ratenkredits wegen

    Diese Grundsätze des Urteils BGHZ 62, 103 [BGH 01.02.1974 - IV ZR 2/72] hatten zunächst in der Rechtsprechung (vgl. Senatsurteil vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 = NJW 1983, 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] zu V 2) und auch im Schrifttum Zustimmung gefunden (Staudinger/Medicus, BGB 12. Aufl. § 252 Rn. 22 a. E.; Hermann Lange, Schadensersatz S. 215).
  • OLG Köln, 31.10.1984 - 26 U 38/84

    Kreditgebühren oder Zinsen als Vergütung für die Zurverfügungstellung des

    Nach gefestigter Ansicht in der Rechtsprechung bemißt sich die Beantwortung der Frage, ob eine Vertragsgestaltung nicht mehr mit den guten Sitten vereinbar ist, gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden verstößt und damit die Grenzen der im Rahmen der Privatautonomie grundsätzlich bestehenden Vertragsgestaltungsfreiheit überschreitet, nach einer Gesamtwürdigung des Rechtsgeschäfts, die sich an dessen Inhalt, Beweggrund und Zweck unter Berücksichtigung der Umstände zu orientieren hat (vgl. BGH in NJW 1981, 1206; NJW 1982, S. 1455 [BGH 10.03.1982 - VIII ZR 74/81] ; NJW 1982, 2436; NJW 1983, 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; NJW 83, 2692).

    Der Wert ist jedoch nicht mit der vollen Versicherungsprämie gleichzusetzen (a.A. Canaris in WM 1981, S. 984), da bei sachgerechter Betrachtungsweise eine Minderung des Risikos auf Seiten beider Parteien zu erkenne ist (vgl. BGH in NJW 1981, S. 1206) und sich der auf die Hälfte zu schätzende Anteil auch im Fall der Nichtigkeit des Darlehensvertrages nicht wesentlich verschiebt (so BGH in NJW 1983, S. 1422 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ).

    Weil die sittenwidrige Leistung des Kreditgebers gerade in der Kapitalüberlassung auf Zeit besteht, muß er aus § 817 S. 2 BGB dem Kreditnehmer den Kredit auf die (rechtsunwirksam) vereinbarte Zeit überlassen (ständige Rechtsprechung; vgl. BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] m.w.N.; Palandt, a.a.O., § 817 Anm. 3c bb).

    Nach ständiger Rechtsprechung kann bei sittenwidrigen und deshalb nichtigen Darlehensgeschäften der Darlehengeber auch nicht über § 818 Abs. 2 BGB die Verzinsung der im Wege des Bereicherungsausgleichs zurückerstattenden Valuta verlangen, da auch insofern die Sperrwirkung des § 817 S. 2 BGB entgegensteht (vgl. BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] m.w.N.; 1983, S. 2692).

    Da jedoch diese Auffassung zur Konsequenz hat, daß der Wucherer insofern risikolos arbeiten könnte, weil ihm dann der übliche Zinssatz regelmäßig zugesprochen werden müßte und dies im Widerspruch steht zum Schutz, der dem Darlehennehmer aus §§ 138, 817 BGB zuteil werden soll, muß den sittenwidrig handelnden Kreditgeber jeder Zinsanspruch aus Bereicherungsrecht versagt werden (vgl. BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; in WM 1975, S. 128).

    Auch im vorliegenden Fall eines wucherähnlichen Darlehens nach § 138 Abs. 1 BGB verbietet § 817 BGB einen Wertersatzanspruch der Klägerin (vgl. BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; 1983,S. 2692).

    Zwar ist § 817 S. 2 BGB regelmäßig nur anzuwenden, wenn dem Gläubiger der Verstoß gegen ein gesetzliches Verbot oder die Sittenwidrigkeit seines Handelns bewußt gewesen ist (vgl. BGH in NJW 1968, S. 1329; 1980,S. 452; in WM 1978, S. 949; in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] m.w.N. der RG Rspr.; Palandt, a.a.O., § 817 Anm. 2c, 3a ee, 3c bb), weil es nur bei einem persönlichen Verschulden gerechtfertigt ist, dem Gläubiger den Rechtsschutz zu verweigern (vgl. RGZ 151, S. 70; Palandt, a.a.O., § 817 Anm. 1a, 3a; dazu auch Canaris in WM 1981, S. 978; Dauner in JZ 1980, S. 495; Bunte in NJW 1983, S. 2674 [BGH 30.06.1983 - III ZR 114/82] ).

    Wie beim wucherähnlichen Tatbestand ist aber auch im Rahmen des § 817 S. 2 BGB ein leichtfertiges Handeln einem vorsätzlichen Tun gleichzusetzen (so BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; vgl. RGZ 150, S. 1 Palandt, a.a.O., § 817 Anm. 2 c), denn wer - wie hier die Klägerin - in Kenntnis der wirtschaftlichen Lage der Beklagten aufgrund vorhergehender Verträge dennoch in subjektiv zurechenbarer Weise die zur Sittenwidrigkeit führenden Konditionen auferlegt, muß es sich gefallen lassen, wie ein bewußt Handelnder behandelt zu werden (vgl. BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ).

    Da der Kreditnehmer den valutierenden Betrag trotz Sittenwidrigkeit des Darlehensvertrages grundsätzlich zu den vertraglich festgelegten Terminen zurückzuzahlen hat, gerät er gem. § 284 Abs. 2 BGB mit den auf diese entfallenden Ratenanteilen in gleicher Weise in Verzug wie bei Wirksamkeit des Vertrages (vgl. BGH in WM 1979, S. 966; in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; 1983,S. 2692; LG Bonn in WM 1977, S. 1341; Canaris in WM 1981, S. 978).

    Voraussetzung dafür ist aber, daß sie wenigstens die Größenordnung des Zinsverlustes angibt und so Anhaltspunkte für eine Schätzung gibt (so BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ), was die Klägerin aber hier nicht getan hat.

    Sie hätte jedoch weitere Angaben machen müssen, ohne daß es eines Hinweises nach § 139 Abs. 1 ZPO bedurft, da bereits in der ersten Instanz die Frage der Sittenwidrigkeit des Darlehensvertrages erörtert worden ist und die Klägerin aus diesem Grunde damit rechnen mußte, sich gegebenenfalls mit gesetzlichen Ansprüchen begnügen zu müssen (vgl. BGH in NJW 1983, S. 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ; Reifner, a.a.O., S. 644).

  • BGH, 16.03.2009 - II ZR 138/08

    Genossenschaft - Einzahlung der Pflichteinlage in Raten

    Hierunter fällt nur die Darlehenshingabe seitens der Genossenschaft aus ihren Mitteln zwecks vorschussweiser Finanzierung des geschuldeten Mitgliedsbeitrags (BGH, Urt. v. 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81, NJW 1983, 1420 ff.; Lang/Weidmüller/ Schulte, GenG 36. Aufl. § 22 Rdn. 16 f.; Beuthien, GenG 14. Aufl. § 22 Rdn. 14).
  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 30/87

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages

    Nach der Rechtsprechung des Senats reicht es aber zur Widerlegung der - für die persönlichen Voraussetzungen des § 138 Abs. 1 BGB sprechenden - Vermutung nicht aus, daß die vereinbarten Raten für den Schuldner aufgrund seiner Einkünfte noch tragbar waren und daß er früher bereits andere Ratenkreditverträge abgeschlossen hatte (vgl. Senatsurteile vom 10. Juli 1986 - III ZR 133/85 = WM 1986, 991, 993, vom 2. Oktober 1986 - III ZR 130/85 = BGHR BGB § 138 Abs. 1 - Ratenkredit 4 = WM 1986, 1517, 1518 und vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 = ZIP 1983, 282, 285).
  • BGH, 30.06.1983 - III ZR 114/82

    Bestimmung der Sittenwidrigkeit eines Rechtsgeschäfts nach den im Zeitpunkt

    Mit Recht ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, daß der Ratenkreditvertrag vom 10. März 1976 nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats (BGHZ SO, 153; Urteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 21/81, 35/81 und 60/81 = WM 1982, 1023, 919, 921; Urteil vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 = NJW 1983, 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] ) als wucherähnliches Geschäft gemäß § 138 Abs. 1 BGB sittenwidrig und daher nichtig ist.

    So liegt es hier aber ebensowenig wie in dem Fall, den der Senat in seiner Entscheidung vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 = NJW 1983, 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] zu beurteilen hatte (vgl. dort zu 111, 5 = a.a.O. 1422).

    Danach kann die Klägerin die Bearbeitungsgebühr und sämtliche Kreditzinsen zurückverlangen; denn der Beklagten stand gemäß §§ 812, 817 Satz 2 BGB kein Zinsanspruch zu, auch nicht über § 818 BGB (Senatsurteil vom 2. Dezember 1982 a.a.O. zu V 1.).

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats (Urteil vom 2. Dezember 1982 a.a.O. zu IV, 1) hatte die Klägerin durch den Abschluß des Versicherungsvertrages und die Zahlung der Prämie Versicherungsschutz erlangt, der bei Nichtigkeit des Darlehensvertrages auch die bereicherungsrechtlichen Ansprüche der Beklagten gegen die Klägerin umfaßte.

    Da der Versicherungsschutz zugleich auch einen Vermögenswert für die Beklagte hatte, schätzt der Senat die Bereicherung der Klägerin auf die Hälfte der angemessenen Versicherungsprämie (vgl. Urteil vom 2. Dezember 1982 aaO).

  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 133/85

    Ratenkredit - §§ 138 Abs. 1, 812 BGB, § 197 BGB <Fassung bis 31.12.01>,

    Das Berufungsgericht stützt sich insoweit mit Recht auf die gefestigte Rechtsprechung des erkennenden Senats (BGHZ 80, 153 mit Anmerkung Boujong LM BGB 138 (Bc) Nr. 31; Senatsurteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 21/81, 35/81 und 60/81 = WM 1982, 1023, 919, 921; vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 = NJW 1983, 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81]; vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82 = NJW 1983, 2692 [BGH 30.06.1983 - III ZR 114/82] und vom 14. Juni 1984 - III ZR 81/83 = NJW 1984, 2292 zu IV).
  • BGH, 09.10.1991 - VIII ZR 19/91

    Keine Anspruchminderung wegen grober Fahrlässigkeit bei vorsätzlich

    Diese Vorschrift schließt die Rückforderung zwar grundsätzlich nur bei einem bewußten Sittenverstoß aus (BGHZ 50, 90, 92; BGH, Urteil vom 8. November 1979 - VII ZR 337/78, NJW 1980, 452 unter II für Verstöße gegen gesetzliche Verbote; BGH, Urteil vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81, NJW 1983, 1420 [BGH 02.12.1982 - III ZR 90/81] unter V l b).

    Auch hier steht es indessen vorsätzlichem Handeln gleich, wenn der Leistende sich der Einsicht in den Gesetzesverstoß oder die Sittenwidrigkeit seines Handelns leichtfertig verschließt (BGH, Urteil vom 2. Dezember 1982 aaO.; BGH, Urteil vom 15. Juni 1989 - III ZR 9/88, NJW 1989, 3217 unter 2 b).

  • BAG, 12.12.2012 - 5 AZR 93/12

    Erstattung einer Übergangsversorgung bei Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses

  • BGH, 27.02.2018 - VI ZR 121/17

    Verzinsung einer Geldschuld aus unerlaubter Handlung ab Fälligkeit bei Entstehung

  • OLG Hamm, 11.12.2013 - 31 U 127/13

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung hinsichtlich eines Darlehensvertrages mit

  • BGH, 05.04.1984 - III ZR 2/83

    Inhaltskontrolle von AGB betreffend einen Ratenkredit; Wirksamkeit einer

  • OLG Frankfurt, 06.01.1988 - 17 U 35/87

    Vorliegen eines auffälligen Missverhältnisses zwischen Leistung und Gegenleistung

  • BGH, 10.07.1986 - I ZR 102/84

    "Videolizenzvertrag"; Übertragung des Vermietungsrechts und Vergabe von

  • OLG Jena, 11.08.2009 - 5 U 899/05

    Sittenwidrigkeit des Einheitspreises für Mehrmengen

  • OLG Düsseldorf, 20.06.1985 - 6 U 15/85
  • BGH, 13.07.1989 - III ZR 201/88

    Sittenwidrigkeit - Ratenkredit - Gewerblicher Kredit - Rechtsprechungsgrundsätze

  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 24/87

    Auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim Ratenkredit;

  • BGH, 02.10.1986 - III ZR 163/85

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages; Einbeziehung aller Vermittlerkosten;

  • BGH, 07.11.1985 - III ZR 128/84

    Rechte des Darlehensgebers nach Kündigung eines Darlehens; Verzinsung der aus

  • OLG Frankfurt, 24.04.1991 - 19 U 238/88

    Abwicklungsansprüche wegen nichtigen Ratenkreditvertrags; Nichtigkeit eines

  • BGH, 15.06.1989 - III ZR 9/88

    Vorhergehende Bestellung bei verbotener Überrumpelung; Rechtsfolgen der

  • BGH, 19.02.1991 - XI ZR 319/89

    Sittenwidrigkeit des Kreditvertrages wegen sittenwidrig überhöhter

  • BGH, 15.12.1988 - III ZR 195/87

    Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen

  • BGH, 15.01.1987 - III ZR 153/85

    Wirksamkeit eines am Ende eines Nachtclubbesuchs von einem zur Barzahlung

  • OLG Karlsruhe, 17.12.1986 - 13 U 150/84

    Nichtigkeit eines Blockraten-Kreditvertrages wegen Sittenwidrigkeit;

  • BGH, 12.02.1987 - III ZR 178/85

    Haftung des Verkäufers beim finanzierten Abzahlungskauf

  • BGH, 14.06.1984 - III ZR 81/83

    Inhalt der Widerrufsbelehrung beim finanzierten Abzahlungskauf

  • BGH, 15.03.1990 - III ZR 248/88

    Sittenwidrigkeit eines Darlehensgeschäfts zur Finanzierung eines Bordellbetriebes

  • LG Düsseldorf, 21.11.2014 - 8 O 253/13

    Preisanpassungsklausel ohne Begrenzung in Verträgen von Kreditinstituten

  • BGH, 15.06.1993 - XI ZR 172/92

    Ausschluß bereicherungsrechtlicher Rückforderung bei Darlehensvermittlung im

  • OLG München, 30.07.1985 - 25 U 5507/84
  • OLG Hamm, 19.12.2007 - 8 U 138/07

    Genossenschaftsbeitritt nach Grundsätzen der fehlerhaften Gesellschaft ohne

  • OLG Düsseldorf, 17.04.2019 - 27 U 9/18

    Baukostenzuschuss für den Anschluss von Transformatoren an ein

  • BGH, 31.01.1985 - III ZR 105/83

    Formularmäßige Vereinbarung der Verzinsung des Restsaldos eines Ratenkredits mit

  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 47/85

    Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen; Prüfung der Effektivzinsbelastung;

  • BVerwG, 18.04.1986 - 8 A 1.83

    Verjährung - Bundesdarlehn - Sozialer Wohnungsbau

  • KG, 18.02.1985 - 12 U 3095/84

    Wirksamkeit eines Darlehensvertrages; Sittenwidrigkeit eines Vertrages wegen

  • LG Bonn, 10.05.2007 - 3 O 396/05

    Sittenwidriger Ratenkredit, Restschuldversicherung

  • OLG Celle, 20.03.1996 - 13 U 146/95

    Sittenwidrigkeit einer Vereinbarung über die Teilnahme an einem nach dem

  • BGH, 02.10.1986 - III ZR 130/85

    Sittenwidrigkeit eines in einer Niedrigzinsperiode abgeschlossenen

  • BayObLG, 06.11.2000 - 1Z RR 612/98

    Unzulässige Beeinflussung der ärztlichen Tätigkeit durch Bestimmungen eines

  • BFH, 05.12.2006 - IX R 32/05

    Eigenheimzulage: Anschaffung eines Genossenschaftsanteils

  • BGH, 13.11.1990 - KZR 2/89

    Kartellverbotswidrigkeit der Zusammenlegung zweier Tageszeitungen;

  • OLG Bremen, 13.03.1986 - 3 U 86/85

    Anspruch eines rechtskräftig verurteilten Schuldners auf Unterlassung der

  • OLG Karlsruhe, 02.08.2005 - 19 W 37/05

    Keine Geldrückerstattung bei "gekaufter" MPU-Untersuchung

  • OLG Köln, 14.12.1993 - 9 U 242/92

    Umfang des Forderungsausschlusses in § 817 S. 2 BGB - Nichtigkeit, gesetzliches

  • OLG Brandenburg, 14.03.2019 - 5 U 56/18

    Voraussetzungen der Unwirksamkeit eines Grundstücks wegen Sittenwidrigkeit

  • BGH, 12.01.1984 - III ZR 69/83

    Sittenwidrigkeit einer Zuwendung unter Lebenden aus sexuellen Motiven

  • LG Heidelberg, 25.09.2014 - 1 S 8/14

    Private Rentenversicherung: Anforderungen an die Widerspruchsbelehrung

  • OLG München, 29.09.1999 - 7 U 1944/99

    Umfang der Vergütung nach CMR; Erklärungswert der Aufrechnung mit einer

  • LG Heidelberg, 25.09.2014 - 1 S 15/13

    Lebensversicherungsvertrag: Nicht hinreichend deutlich hervorgehobene

  • LG Köln, 08.03.2005 - 11 S 114/04
  • LG Hechingen, 29.08.1985 - 1 O 169/85

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages ; Unterlassung von Rechten aus einer

  • BGH, 07.02.2012 - 4 StR 587/11

    Unzulässiger Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die

  • LG Bonn, 14.07.2004 - 2 O 3/04

    Schenkkreise

  • OLG Celle, 15.05.1985 - 3 U 243/84
  • BGH, 11.12.1997 - I ZR 162/95

    Rechte des Einlagerers gegen den neuen Lagerhalter nach Umlagerung der Ware

  • OLG Stuttgart, 23.07.1991 - 6 U 10/91

    Bank-Anspruch; Ratenweise Kredit-Rückzahlung; Ratenkredit; Verjährungsfrist

  • OLG Hamm, 29.01.1988 - 11 U 162/87

    Bestehen eines auffälligen Missverhältnisses zwischen den vereinbarten Leistungen

  • BGH, 07.11.1985 - III ZR 129/84
  • OLG Hamm, 28.06.1985 - 11 U 276/84

    Zurückweisung einer Berufung; Anspruch auf Erstattung eines Geldbetrages im Wege

  • LG Bonn, 14.07.2004 - 2 O 30/04

    Rückforderung von im Rahmen eines sog. Schenkreises gezahlten Beträgen

  • AG Andernach, 26.03.1986 - 6 C 1225/85

    Ausgestaltung der Qualifizierung der Nichtigkeit eines Ratenkreditvertrags über

  • BGH, 07.11.1985 - III ZR 104/84

    Formbedürftigkeit eines Darlehensvertrages - Gesamtwürdigung von

  • BGH, 22.03.1984 - III ZR 25/83

    Grundsätzliche Bedeutung bei der Frage über den Beginn der Zinspflicht eines

  • LG Bielefeld, 21.04.2004 - 22 S 300/03
  • AG Berlin-Neukölln, 17.01.2005 - 70 II 11/04

    Anspruch eines Hausverwalters gegen den Eigentümer auf Zahlung von Wohngeld trotz

  • OLG Saarbrücken, 05.08.1987 - 5 U 21/87

    Nichtigkeit eines Kreditvertrages ; Abänderung eines Urteils ; Anfechtung wegen

  • OLG München, 28.06.1985 - 18 U 2224/85
  • OLG Hamm, 02.02.1987 - 11 W 19/86

    Nichtigkeit eines Kreditvertrags wegen Sittenwidrigkeit; Überschreitung des

  • OLG Hamburg, 08.02.1989 - 5 U 167/86

    Berechnung des Schadensersatzes; Ermittlung des Durchschnittssollzinses ;

  • AG Köln, 27.09.2004 - 113 C 708/03
  • LG Hanau, 01.09.1988 - 7 O 779/88
  • OLG Hamburg, 15.05.1985 - 5 U 1/85
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