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   BGH, 11.05.2017 - III ZR 92/16   

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https://dejure.org/2017,14196
BGH, 11.05.2017 - III ZR 92/16 (https://dejure.org/2017,14196)
BGH, Entscheidung vom 11.05.2017 - III ZR 92/16 (https://dejure.org/2017,14196)
BGH, Entscheidung vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16 (https://dejure.org/2017,14196)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 280 Abs 1 BGB, § 611 BGB
    Hausnotrufvertrag: Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten

  • IWW

    § 1922 BGB, § ... 278 BGB, § 280 Abs. 1, § 823 Abs. 1, § 253 Abs. 2, § 1922 Abs. 1 BGB, § 611 BGB, § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 630h Abs. 5 BGB, § 256 Abs. 1 ZPO, § 562 Abs. 1 ZPO, § 563 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 ZPO, § 563 Abs. 1 Satz 2 ZPO

  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz- und Schmerzensgeldbegehren im Zusammenhang mit einem Hausnotrufvertrag; Grobe Vernachlässigung einer dem Schutz von Leben und Gesundheit anderer dienenden besonderen Berufs- oder Organisationspflicht; Zumutbarkeit der regelmäßigen Beweislastverteilung ...

  • Betriebs-Berater

    Grobe Vernachlässigung von dem Schutz des Lebens anderer dienender Berufs- oder Organisationspflichten

  • rewis.io

    Hausnotrufvertrag: Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 611 Abs. 1; BGB § 280 Abs. 1
    Schadensersatz- und Schmerzensgeldbegehren im Zusammenhang mit einem Hausnotrufvertrag; Grobe Vernachlässigung einer dem Schutz von Leben und Gesundheit anderer dienenden besonderen Berufs- oder Organisationspflicht; Zumutbarkeit der regelmäßigen Beweislastverteilung ...

  • rechtsportal.de

    Schadensersatz- und Schmerzensgeldbegehren im Zusammenhang mit einem Hausnotrufvertrag; Grobe Vernachlässigung einer dem Schutz von Leben und Gesundheit anderer dienenden besonderen Berufs- oder Organisationspflicht; Zumutbarkeit der regelmäßigen Beweislastverteilung ...

  • datenbank.nwb.de

    Hausnotrufvertrag: Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (26)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten ("Hausnotrufvertrag")

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Vernachlässigung der obliegenden Schutz- und Organisationspflichten - Hausnotrufvertrag

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Auch bei Hausnotrufvertrag gilt Umkehr der Beweislast entsprechend arzthaftungsrechtlichen Grundsätzen

  • anwaltskanzlei-online.de (Kurzinformation)

    Umkehr der Beweislast zu Gunsten des Geschädigten bei einem groben Pflichtenverstoß

  • lto.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr im Bereich des Leib- und Lebensschutzes: Grobe Pflichtverletzung beim Johanniter-Hausnotruf

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Hausnotrufvertrag: Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer Schutz- und Organisationspflichten

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten ("Hausnotrufvertrag")

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Unzureichender Hausnotruf

  • versr.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten (Hausnotrufvertrag)

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Beweislastumkehr beim "Hausnotrufvertrag"

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr beim Hausnotrufvertrag

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Beweislastverteilung bei Schadenseintritt nach Pflichtverletzung eines Hausnotrufvertrages

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei Hausnotrufvertrag - Service-Anbieter haften jetzt wie Ärzte

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Haftung des Hausnotrufdienstleisters

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Hausnotruf - Anbieter muss für groben Fehler haften

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 11.05.2017)

    Hausnotruf muss für Versäumnis gerade stehen

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Hausnotrufvertrag: Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten ("Hausnotrufvertrag")

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Pflichtverletzung

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Unverzüglich angemessene Hilfeleistung zu vermitteln

  • kurzschmuck.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer Schutz- und Organisationspflichten

  • datev.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer, die Bewahrung von Leben und Gesundheit bezweckender Schutz- und Organisationspflichten ("Hausnotrufvertrag")

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 131 (Leitsatz und Kurzinformation)

    Schutzpflichten für Leben und Gesundheit: Beweislastumkehr (Hausnotrufvertrag)

  • kurzschmuck.de (Kurzinformation)

    Beweislastumkehr bei grober Verletzung besonderer Schutz- und Organisationspflichten

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Wie funktioniert ein Hausnotrufdienst und was muss er leisten?

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Notrufvertrag

Besprechungen u.ä. (2)

  • Alpmann Schmidt | RÜ2(kostenpflichtig) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)
  • juraexamen.info (Fallbesprechung - aus Ausbildungssicht)

    Beweislastumkehr bei Hausnotrufvertrag

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 215, 44
  • NJW 2017, 2108
  • MDR 2017, 817
  • FamRZ 2017, 1437
  • VersR 2017, 1024
  • BB 2017, 1474
  • DÖV 2017, 924
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 23.11.2017 - III ZR 60/16

    BGH konkretisiert die Pflichten der Schwimmbadaufsicht und klärt Beweislastfragen

    Dies gilt auch im Falle einer grob fahrlässigen Verletzung der Verpflichtung zur Überwachung eines Schwimmbadbetriebs (Bestätigung von BGH, Urteil vom 13. März 1962, VI ZR 142/61, NJW 1962, 959, 960 und Fortführung von Senat, Urteil vom 11. Mai 2017, III ZR 92/16, NJW 2017, 2108 Rn. 22 ff, vorgesehen für BGHZ sowie BGH, Urteil vom 10. November 1970, VI ZR 83/69, NJW 1971, 241, 243).

    Der seine Pflichten grob Vernachlässigende muss daher die Nichtursächlichkeit festgestellter Fehler beweisen, die allgemein als geeignet anzusehen sind, einen Schaden nach Art des eingetretenen herbeizuführen (Senat, Urteil vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16, NJW 2017, 2108 Rn. 24, für BGHZ vorgesehen; BGH, Urteile vom 13. März 1962 - VI ZR 142/61, NJW 1962, 959 f und vom 10. November 1970 - VI ZR 83/69, NJW 1971, 241, 243; siehe auch BGH, Urteil vom 15. November 2001 - I ZR 182/99, NJW-RR 2002, 1108, 1112 zur Beweislastumkehr bei grob fahrlässigem Organisationsverschulden im Transportrecht; OLG Köln, VersR 1970, 229 zur Frage der Beweislastumkehr bei unterbliebener Überwachung der elektrischen Versorgungsanlage eines Verkaufskiosks auf einem Kirmesplatz; Palandt/Grüneberg aaO § 280 Rn. 38a).

    Entgegen der in der mündlichen Verhandlung vor dem Senat geäußerten Rechtsauffassung des Prozessbevollmächtigten der Beklagten zu 3 ist die gegebene Interessenlage - ebenso wie in den der Senatsentscheidung vom 11. Mai 2017 (aaO Rn. 28) und dem Urteil des VI. Zivilsenats vom 13. März 1962 (aaO) zugrunde liegenden Fällen - vergleichbar mit der im Arzthaftungsrecht.

  • BGH, 04.04.2019 - III ZR 35/18

    Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Zusammenbruch im Sportunterricht

    Der seine Pflichten grob Vernachlässigende muss daher die Nichtursächlichkeit festgestellter Fehler beweisen, die allgemein als geeignet anzusehen sind, einen Schaden nach Art des eingetretenen herbeizuführen (zB Senat, Urteile vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16, BGHZ 215, 44 Rn. 24 und vom 23. November 2017 - III ZR 60/16, BGHZ 217, 50 Rn. 24).

    Im Urteil vom 11. Mai 2017 (aaO) ging es um einen Hausnotrufvertrag, der in erster Linie gerade den Schutz von Leben und Gesundheit der zumeist älteren und pflegebedürftigen Menschen bezweckte und bei dem dieses Dienstleistungsangebot die zentrale Aussage eines Werbeprospekts war.

  • OLG Hamm, 10.12.2019 - 13 U 86/18

    Abgasskandal: Schadensersatzanspruch gegen VW auch bei Leasing

    Denn der Feststellungsantrag ist jedenfalls unbegründet, so dass die Frage der Zulässigkeit (ausnahmsweise) offenbleiben kann (vgl. BGH, Urteile vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16, juris Rn. 29; vom 1. Juli 2014 - XI ZR 247/12, juris Rn. 18; vom 14. März 1978 - VI ZR 68/76, NJW 1978, 2031 unter II 2 b; BAG, Urteil vom 12. Februar 2003 - 10 AZR 299/02, juris Rn. 47 f.; vgl. BGH, Urteile vom 25. Januar 2012 - XII ZR 139/09, juris Rn. 45; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 404/02, juris Rn. 12).
  • BGH, 15.03.2018 - III ZR 126/17

    Einordnung eines Fernüberwachungsvertrags als Dienstvertrag; Unwirksamkeit einer

    Insofern gilt hier das Gleiche wie bei anderen, auf Not- oder Alarmfälle ausgerichteten und hierfür bereitgestellten Dienstleistungen, bei denen die Häufigkeit und die Dauer ihrer Inanspruchnahme für die rechtliche Einordnung der Verträge unerheblich sind (wie etwa im Falle eines Hausnotrufvertrags, bei welchem dem Kunden ein "Hausnotrufgerät" überlassen wird, vgl. Senatsurteil vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16, NJW 2017, 2108).
  • OLG Frankfurt, 25.01.2018 - 1 U 7/17

    Erste Hilfe durch Lehrer als Amtspflicht

    a) Hinsichtlich der hier in Rede stehenden, auf § 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG gestützten Amtshaftungsansprüche trägt der Geschädigte grundsätzlich die volle Darlegungs- und Beweislast für alle anspruchsbegründenden Tatbestandsmerkmale, d.h., er trägt auch die Beweislast für die Kausalität zwischen fehlerhafter Vorgehensweise bzw. Unterlassen der gebotenen Maßnahmen und dem eingetretenen Schaden (vgl. BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 13. August 2013 - 2 BvR 2660/06 -, Rn. 64, juris; BGH, Urteil vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16 -, Rn. 22, juris).

    Der seine Pflichten grob Vernachlässigende muss daher die Nichtursächlichkeit festgestellter Fehler beweisen, die allgemein als geeignet anzusehen sind, einen Schaden nach Art des eingetretenen herbeizuführen (vgl. BGH, Urteil vom 23. November 2017 - III ZR 60/16 -, Rn. 24, juris; Urteil vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16 -, Rn. 24, juris, m.w.N.).

  • OLG Celle, 08.12.2020 - 13 U 65/19

    Schadensersatz wegen Nichtabnahme innerhalb eines Rahmen-Liefervertrages

    Die Feststellungsklage kann aber dann als unbegründet abgewiesen werden, wenn die sachlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen, was insbesondere dann der Fall ist, wenn bereits feststeht, dass die Klage unbegründet ist (vgl. BGH, Urteil vom 4. September 2019 - XII ZR 52/18, juris, Rn. 44; Urteil vom 11. Mai 2017 - III ZR 92/16, juris, Rn. 29; Beschluss vom 26. September 1995 - KVR 25/94, juris, Rn. 47 zum Rechtsschutzbedürfnis; Bacher in BeckOK ZPO, 37. Ed. 1.7.2020, § 256 ZPO Rn. 16; Becker-Eberhard in MüKo ZPO, 6. Aufl. 2020, § 256 ZPO Rn. 37 f.; Greger in Zöller, ZPO, 33. Auflage 2020, § 256 ZPO Rn. 7).
  • OLG Hamm, 28.08.2018 - 24 U 127/16

    Unfall während der Fahrt eines Museumszuges

    Da das Feststellungsinteresse lediglich für ein stattgebendes Urteil echte Prozessvoraussetzung ist, kann der Senat dahinstehen lassen, ob der Feststellungsantrag der Klägerinnen, soweit er sich auf die zukünftigen immateriellen Schäden bezieht, mangels Feststellungsinteresses gemäß § 256 Abs. 1 ZPO bereits unzulässig ist, da er jedenfalls unbegründet ist (vgl. BAG NJW 2003, 1755, 1756; BGH NJW 2017, 2108, 2111, Tz. 29).

    Für den Klageantrag auf Feststellung der Ersatzpflicht für alle weiteren immateriellen Schäden des Erblassers ist vor diesem Hintergrund kein Raum mehr, da weitere immaterielle Schäden ausgeschlossen sind, so dass dem Feststellungsantrag insoweit die materielle Begründetheit fehlt (vgl. BGH NJW 2017, 2108, 2111, Tz. 29; BeckOK ZPO/Bacher, 29. Ed. 1.7.2018, ZPO § 256 Rn. 34).

    Zwar führt der Tod des klagenden Geschädigten dazu, dass für den Klageantrag auf Feststellung der Ersatzpflicht für alle weiteren materiellen Schäden des früheren Klägers kein Raum mehr ist mit der Folge, dass der Klage das Feststellungsinteresse i.S.d. § 256 Abs. 1 ZPO fehlt (vgl. BGH NJW 2017, 2108, 2111, Tz. 29).

  • OLG Nürnberg, 08.07.2019 - 3 U 1876/18

    Zum Anscheinsbeweis bei einem kartellrechtswidrigen Informationsaustausch ohne

    Wenn einer Klage sowohl das Feststellungsinteresse im Sinne des § 256 Abs. 1 ZPO als auch die materielle Begründetheit - siehe dazu die Ausführungen unter C. - fehlt, darf die (bereits unzulässige) Klage ausnahmsweise wegen feststehender Unbegründetheit abgewiesen werden (BGH, Urteil vom 11.05.2017 - III ZR 92/16, Rn. 29).
  • OLG Hamm, 25.01.2021 - 8 U 66/20
    aa) Das Landgericht hat diese Frage unter Bezugnahme auf Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (NJW 1996, S. 193; NJW 2017, S. 2108) und eine Literaturstimme (Bacher, in: BeckOK ZPO, 34. Edition, Stand: 01.09.2019, § 256 Rn. 16) dahinstehen lassen, weil die Anträge jedenfalls unbegründet seien.

    Die in der genannten Literaturstelle zitierten obigen sowie weitere Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zeigen, dass - außer in eng begrenzten besonderen Ausnahmekonstellationen - grundsätzlich Zulässigkeitsvoraussetzungen wie die Bestimmtheit des Klageantrags - mit dem sich das Landgericht nicht befasst hat - und das Feststellungsinteresse geprüft werden müssen, auch wenn die Leistungsklage jedenfalls unbegründet ist (BGH, Beschluss vom 26.09.1995, KVR 25/94, NJW 1996, 193, juris, Rn. 46 f.; Urteil vom 11.05.2017, III ZR 92/16, NJW 2017, S. 2108 ff., juris, Rn. 29; Urteil vom 25.01.2012, XII ZR 139/09, Rn. 44-46; BGH, Urteil vom 09.12.2003, VI ZR 404/02, juris, Rn. 12).

  • OLG Koblenz, 16.08.2017 - 5 U 603/17

    Zur Haftung für Gesundheitsschäden des Patienten bei Krankentransport

    Daher muss der seine Pflichten grob Vernachlässigende die Nichtursächlichkeit festgestellter Fehler beweisen, die allgemein als geeignet anzusehen sind, einen Schaden nach Art des eingetretenen herbeizuführen (BGH, NJW 2017, 2108 zum Hausnotrufvertrag).
  • OLG Düsseldorf, 07.08.2020 - 16 U 102/20
  • LAG Berlin-Brandenburg, 28.08.2020 - 12 Sa 35/20

    Eingruppierung - Telefonistin - Hausnotruf - diakonisches Werk

  • LG Nürnberg-Fürth, 17.10.2019 - 19 O 9543/16

    Feststellungsinteresse

  • LG München II, 11.07.2019 - 9 O 2187/18

    Bauliche Mängel begründen vertragliche Schadensersatzansprüche

  • OLG Hamm, 25.06.2019 - 21 U 21/17

    Bauherr wird "erpresst": Rechnungsprüfungsfehler rächt sich nicht!

  • LG Berlin, 06.02.2019 - 21 O 167/18

    Feuchte Keller in alten Bestandsgebäuden sind nicht immer ein Mangel!

  • LG Frankfurt/Main, 11.01.2019 - 25 O 367/17
  • LG Bochum, 03.04.2020 - 4 O 190/19
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