Rechtsprechung
   BFH, 02.02.1956 - IV 217/54 U   

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https://dejure.org/1956,633
BFH, 02.02.1956 - IV 217/54 U (https://dejure.org/1956,633)
BFH, Entscheidung vom 02.02.1956 - IV 217/54 U (https://dejure.org/1956,633)
BFH, Entscheidung vom 02. Februar 1956 - IV 217/54 U (https://dejure.org/1956,633)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Steuerrechtliche Behandlung von Versorgungsrenten - Berechnungsgrundlage für die Höhe der Rente - Einkommenssteuerbefreiung auf Grund des Abzugsverbots bei Renten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 62, 235
  • DB 1956, 273
  • BStBl III 1956, 88



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BFH, 15.07.1991 - GrS 1/90

    1. Abgrenzung zwischen Leibrente und dauernder Last bei anläßlich von

    Dem entspricht es, wenn der IV. Senat des BFH in seinem Urteil vom 28. Juli 1983 IV R 174/80 (BFHE 139, 367, BStBl II 1984, 97, 100) ausführt, (landwirtschaftliche) Altenteilsleistungen seien deswegen keine freiwilligen Unterhaltsleistungen, weil ihnen der Wert des übertragenen Vermögens gegenüberstehe, ohne daß deshalb ein Veräußerungsgeschäft vorliege; vielmehr handele es sich "um eine besondere Art von Versorgungsleistungen, die durch die Betriebsübergabe notwendig geworden sind" (ähnlich BFH-Urteil vom 2. Februar 1956 IV 217/54 U, BFHE 62, 235, 239 f., BStBl III 1956, 88).
  • BFH, 25.04.1990 - X R 38/86

    Altenteilsleistungen als dauernde Last abziehbar, auch wenn Abänderbarkeit der

    Ähnlich hat das BFH-Urteil vom 2. Februar 1956 IV 217/54 U (BFHE 62, 235, 239 f., BStBl III 1956, 88) den Übergabevertrag in der Weise beschrieben, daß sich die Notwendigkeit einer Versorgung der Eltern gerade aufgrund der Übertragung des Vermögens ergibt.
  • BFH, 26.11.1997 - X R 114/94

    Einkünftezurechnung bei Schenkungsauflage

    Der Abzug der Versorgung beim Verpflichteten als dauernde Last ist ausnahmsweise gerechtfertigt, weil die weichende Generation eine deren Existenz zumindest teilweise sichernde dauerhafte Existenzgrundlage aufgegeben hat und deswegen versorgungsbedürftig ist (vgl. bereits BFH-Urteil vom 2. Februar 1956 IV 217/54 U, BFHE 62, 235, BStBl III 1956, 88, 89).
  • BFH, 22.09.1993 - X R 48/92

    Im Rahmen vorweggenommener Erbfolge vereinbarte Altenteilsleistungen an

    Die in sachlichem Zusammenhang mit der Übergabe z. B. eines Hofes vereinbarten Altenteilsleistungen sind "eine besondere Art von Versorgungsleistungen, die durch die Betriebsübergabe notwendig geworden sind" (vgl. BFH-Beschluß des Großen Senats vom 15. Juli 1991 GrS 1/90, BFHE 165, 225, 239, BStBl II 1992, 78, unter Bezugnahme auf die BFH-Urteile vom 2. Februar 1956 IV 217/54 U, BFHE 62, 235, BStBl III 1956, 88, und vom 28. Juli 1983 IV R 174/80, BFHE 139, 367, BStBl II 1984, 97).
  • BFH, 08.02.1957 - VI 27/56 U

    Anwendbarkeit von § 12 Ziff. 2 EStG bei Zusage der Rente einer gesetzlich

    In dem Urteil des Bundesfinanzhofs IV 217/54 U vom 2. Februar 1956 (Slg. Bd. 62 S. 235, BStBl 1956 III S. 88) wurde demgegenüber betont, es komme nicht darauf an, ob Leistung und Gegenleistung nach kaufmännischen Grundsätzen gegeneinander abgewogen worden seien; sei überhaupt eine Gegenleistung erbracht worden, so sei unerheblich, ob für die Bemessung der Rente vorwiegend familiäre Gesichtspunkte maßgebend gewesen seien.
  • BFH, 22.09.1993 - X R 126/92

    Werbungskosten bei wiederkehrenden Bezügen (§ 9 a EStG )

    Die in sachlichem Zusammenhang mit der Übergabe z.B. eines Hofes vereinbarten Altenteilsleistungen sind eine besondere Art von Versorgungsleistungen, die durch die Betriebsübergabe notwendig geworden sind (vgl. Großer Senat des BFH, Beschluß vom 15. Juli 1991 GrS 1/90, BFHE 165, 225, 239, BStBl II 1992, 78, unter Bezugnahme auf die BFH-Urteile vom 2. Februar 1956 IV 217/54 U, BFHE 62, 235, BStBl III 1956, 88, und vom 28. Juli 1983 IV R 174/80, BFHE 139, 367, BStBl II 1984, 97).
  • BFH, 30.07.1959 - IV 265/58 U

    Einordnung einer der einem Einzelunternehmer gewährten Betriebsrente als

    Nur wenn das der Fall ist, kann eine Veräußerungsrente angenommen werden (vgl. insbesondere Urteile des Bundesfinanzhofs I 232/54 U vom 12. Juli 1955, BStBl 1955 III S. 302, Slg. Bd. 61 S. 272; IV 217/54 U vom 2. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 88, Slg. Bd. 62 S. 235; I 87/56 vom 4. Dezember 1956, Der Betrieb 1957 S. 83).
  • BFH, 16.07.1964 - IV 33/60 U

    Berechnung des Geschäftswertes einer personalkonzessionierten Apotheke

    Die Vorinstanzen nahmen zutreffend an, daß es sich nicht um eine Versorgungsrente, sondern um eine Kaufpreisrente (Veräußerungsrente) handelt, da die Rente einen Teil des Entgelts, nämlich für den Geschäftswert, bildete (vgl. besonders Urteile des Bundesfinanzhofs I 232/54 U vom 12. Juli 1955, BStBl 1955 III S. 302, Slg. Bd. 61 S. 272; IV 217/54 U vom 2. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 88, Slg. Bd. 62 S. 235; IV 265/58 U vom 30. Juli 1959, BStBl 1959 III S. 406, Slg. Bd. 69 S. 387).
  • BFH, 30.10.1962 - I 124/60 U

    Abgrenzung von betrieblicher und privater Versorgungsrente - Frage der Abrede

    Der Bundesfinanzhof hat hierzu in ständiger Rechtsprechung die Auffassung vertreten, daß erbrechtlich geregelte oder im Wege vorweggenommener Erbauseinandersetzung vereinbarte Versorgungsrenten nicht betrieblich veranlaßt sind, sondern das Privatvermögen des Verpflichteten betreffen (Urteile des Bundesfinanzhofs I 232/54 U vom 12. Juli 1955, BStBl 1955 III S. 302, Slg. Bd. 61 S. 272; IV 217/54 U vom 2. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 88, Slg. Bd. 62 S. 235; IV 160, 161/54 U vom 17. November 1955, BStBl 1956 III S. 281, Slg. Bd. 63 S. 215; I 115/59 U a.a.O.; IV 184/58 U a.a.O.).
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