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   BFH, 25.10.1995 - IV B 9/95   

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https://dejure.org/1995,2528
BFH, 25.10.1995 - IV B 9/95 (https://dejure.org/1995,2528)
BFH, Entscheidung vom 25.10.1995 - IV B 9/95 (https://dejure.org/1995,2528)
BFH, Entscheidung vom 25. Januar 1995 - IV B 9/95 (https://dejure.org/1995,2528)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Grundsätzliche Bedeutung der Frage der Entstehung gewerbesteuerpflichtiger Einkünfte durch Betriebsverpachtung einer GmbH & Co. KG

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Verpächterwahlrecht bei einer GmbH & Co. KG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Verpächterwahlrecht bei einer GmbH & Co. KG

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 20.11.2003 - IV R 5/02

    Beginn und Ende der Gewerbesteuerpflicht einer gewerblich geprägten

    Hierauf hat der Senat bereits in seinem Beschluss vom 25. Oktober 1995 IV B 9/95 (BFH/NV 1996, 213) hingewiesen.
  • BFH, 14.06.2005 - VIII R 3/03

    Keine erweiterte Gewerbeertragskürzung bei Betriebsverpachtung -

    b) 1993 bis 1996 war die Klägerin jedenfalls gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1, 2 GewStG i.V.m. § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG gewerbesteuerpflichtig, da dann nur noch die GmbH persönlich haftende Gesellschafterin der KG war (vgl. BFH-Beschluss vom 25. Oktober 1995 IV B 9/95, BFH/NV 1996, 213).

    Die Grundsätze, nach denen der BFH die gewerbliche Betriebsverpachtung nicht als gewerbesteuerpflichtig angesehen hat (BFH-Urteil vom 13. November 1963 GrS 1/63 S, BFHE 78, 315, BStBl III 1964, 124), sind auf eine gewerblich geprägte Personengesellschaft nicht anzuwenden (BFH-Beschluss in BFH/NV 1996, 213, 214).

  • BFH, 27.07.2009 - IV B 122/08

    Betriebsverpachtung - Gewerbesteuer - gewerblich geprägte Personengesellschaft

    Insbesondere lässt --wovon im Ergebnis auch das FG ausgegangen ist-- das Urteil die Rechtsprechung unberührt, nach der mit Rücksicht darauf, dass die (originär) vermögensverwaltende Tätigkeit einer GmbH & Co. KG eo ipso gewerblich und damit gewerbesteuerpflichtig ist, für die Verpachtung eines ganzen Betriebes nichts anderes gelten könne; hierbei handele es sich --so der Senatsbeschluss vom 25. Oktober 1995 IV B 9/95 (BFH/NV 1996, 213)-- um eine "werbende Tätigkeit", so dass die Grundsätze, aufgrund derer der BFH die gewerbliche Betriebsverpachtung bei Einzelunternehmen und nicht gewerblich geprägten Personengesellschaften nicht als gewerbesteuerpflichtig angesehen habe (vgl. dazu Urteil des Großen Senats des BFH vom 13. November 1963 GrS 1/63 S, BFHE 78, 315, BStBl III 1964, 124, 126), keine Anwendung finden.

    Die Auffassung ist vom BFH nicht nur mit Urteil vom 14. Juni 2005 VIII R 3/03 (BFHE 210, 38, BStBl II 2005, 778) ausdrücklich bestätigt worden; vielmehr hat der Senat bereits mit Beschluss in BFH/NV 1996, 213 der Rechtsfrage, ob eine gewerblich geprägte Personengesellschaft, die ihren Betrieb als ganzen verpachtet, gewerbesteuerpflichtige Einkünfte erzielt, keine grundsätzliche Bedeutung zugemessen.

  • FG Hessen, 08.11.2001 - 8 K 2822/00

    Gewerblich geprägte Personengesellschaft; Gewerbesteuerpflicht;

    Die vermögensverwaltende Tätigkeit einer GmbH & Co. KG ist demnach eo ipso gewerblich und damit gewerbesteuerpflichtig (so ausdrücklich BFH-Beschluss vom 15. Oktober 1995 IV B 9/95, BFH/NV 1996, 213; vgl. auch BFH-Urteile vom 26. Oktober 1995 IV R 35/94, BStBl. II 1996, 76 vom 18. April 2000 VIII R 68/98, BStBl. II 2001, 359; sowie Urteile des Finanzgerichts Köln vom 11. März 1998 6 K 5903/93, EFG 1998, 969 und des Finanzgerichts München vom 27. Mai 1998 9 K 2400/95, EFG 1998, 1480).
  • BFH, 22.08.2001 - III B 71/01

    Beschwerde gegen einen Beschluss - Unanfechtbarkeit - Nichtzulassung der

    Die Finanzverwaltung anerkenne diesen Vorrang (BMF-Schreiben vom 17. Oktober 1994, BStBl I 1994, 771; ebenfalls Beschluss des BFH vom 25. Oktober 1995 IV B 9/95, BFH/NV 1996, 213).
  • FG Hamburg, 15.09.2008 - 2 K 40/08

    Gewerbesteuer: Gewerbesteuerpflicht einer GmbH & Co KG

    Im Gegenteil gilt: Wenn bereits Gesellschaften, die grundsätzlich Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielen, gewerbliche und gewerbesteuerpflichtige Einkünfte haben, sofern einziger haftender Gesellschafter eine Kapitalgesellschaft ist, so muss dies erst Recht für solche Gesellschaften gelten, die Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen (so auch der BFH in seiner Entscheidung vom 25.10.1995, IV B 9/95, BFH/NV 1996, S. 213; und vom 14.06.2005, VIII R 3/03, zitiert nach juris, allerdings ohne Auseinandersetzung mit dem Gesetzeswortlaut).
  • FG Köln, 19.01.2011 - 7 K 4997/06

    Abgrenzung von Aufgabegewinn und laufendem Gewinn

    Die gewinnbringende Anlage von Kapitalvermögen durch die - wie im vorliegenden Fall - Gewährung von normalverzinslichen und laufzeitunbeschränkten Darlehen stellt in diesem Zusammenhang ohne weiteres eine vermögensverwaltende Tätigkeit dar, wobei die aus der Nutzung des Kapitalvermögens resultierenden Einkünfte bei der Klägerin als einer gewerblich geprägten Personengesellschaft der Gewerbesteuer unterliegen (vgl. BFH-Urteile vom 7. September 2005 VIII R 99/03, BFH/NV 2006, 608; vom 20. November 2003 IV 5/02, BFHE 204, 471; BStBl. II 2004, 464; BFH-Beschluss vom 25. Oktober 1995 IV B 9/95, HFR 1996, 343; siehe auch BFH-Beschluss vom 19. April 2010 IV B 38/09, BFH/NV 2010, 1489).
  • FG Baden-Württemberg, 15.12.2000 - 12 V 27/00

    Beurteilung der Gewerblichkeit einer Grundstücksveräußerung im Verfahren der

    Dagegen hat der Ag nach § 138 Abs. 1 FGO die Kosten des Verfahrens in dem Umfang zu tragen, als sich das Antragsbegehren der Astin dadurch, dass der Ag den einheitlichen GewSt-Meßbetrag 1992 mit Bescheid vom 19. April 2000 von DM 2.180 auf DM 1.185 herabgesetzt hat, zum Teil erledigt hat (BFH-Beschluß vom 25. Oktober 1995 IV B 9/95, BFH/NV 1996, 213 und Gräber, a.a.O., § 138n Rn 4, 7 und 31), zumal im Hinblick auf die Ausführungen der Prüferin in Ziff. 2 der Anlage zur Ablehnungsverfügung vom 22. März 2000 eine teilweise Vollziehungsaussetzung nach § 361 AO nahegelegen hätte.
  • BFH, 23.08.1996 - IV B 164/95

    Anforderungen an die Darlegung einer Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung

    Ein allgemeines Interesse an einer höchstrichterlichen Entscheidung dieser Frage kann nämlich nicht anerkannt werden, da die Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie dies in der Vorentscheidung geschehen ist (vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Dezember 1989 VI B 78/88, BFHE 159, 196, BStBl II 1990, 344, und vom 25. Oktober 1995 IV B 9/95, BFH/NV 1996, 213).
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