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   BFH, 28.04.1988 - IV R 102/86   

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https://dejure.org/1988,5778
BFH, 28.04.1988 - IV R 102/86 (https://dejure.org/1988,5778)
BFH, Entscheidung vom 28.04.1988 - IV R 102/86 (https://dejure.org/1988,5778)
BFH, Entscheidung vom 28. April 1988 - IV R 102/86 (https://dejure.org/1988,5778)
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Wird zitiert von ... (9)

  • BFH, 15.03.2000 - X R 130/97

    Grundstückshandel: Drei-Objekt-Grenze - Erbfolge

    Der BFH kennzeichnet den Grundstückshandel als "häufigen und kurzfristigen marktmäßigen Umschlag erheblicher Sachwerte" (BFH-Urteil vom 28. April 1988 IV R 102/86, BFH/NV 1989, 101, 102, m.w.N.; vgl. ferner Urteile vom 23. Oktober 1975 VIII R 60/70, BFHE 117, 360, 364, BStBl II 1976, 152; vom 28. Juni 1984 IV R 156/81, BFHE 141, 513, 517, BStBl II 1984, 798; vom 17. Februar 1993 X R 108/90, BFH/NV 1994, 84); der Große Senat hat diese Formel fortgeführt (Beschluss in BFHE 178, 86, BStBl II 1995, 617, unter C. II. 2.).
  • BFH, 12.07.1991 - III R 47/88

    Gewerblicher Grundstückshandel bei einem einzigen Veräußerungsgeschäft

    Nur wenn bei diesem einzigen Kaufgeschäft keine (auch keine bedingte) Absicht zur Weiterveräußerung der Wohnungen bestanden hatte, hat der BFH gewerblichen Grundstückshandel verneint, weil die Grenze privater Vermögensverwaltung nicht überschritten war (BFH-Urteile vom 28. April 1988 IV R 102/86, BFH/NV 1989, 101, und IV R 130-131/86, BFH/NV 1989, 102).
  • BFH, 25.07.2001 - X R 55/97

    Der Handel mit GmbH-Geschäftsanteilen unterliegt der Gewerbesteuer

    Für den sog. gewerblichen Grundstückshandel hat es der Reichsfinanzhof (RFH) als entscheidend angesehen, "ob Grundstücke zur Ware geworden sind" (RFH-Urteil vom 16. Januar 1923 I A 236/22, RFHE 11, 249, 254 f.; ferner RFH-Urteil vom 2. Februar 1938 VI 640/37, RStBl 1938, 485, Steuer und Wirtschaft --StuW-- 1938 Nr. 129) oder ob die Tätigkeit "planmäßig auf die Wiederveräußerung der angeschafften Grundstücke gerichtet" ist (RFH-Urteil vom 5. Oktober 1938 VI 422/38, RStBl 1939, 158; vgl. ferner das BFH-Urteil vom 28. April 1988 IV R 102/86, BFH/NV 1989, 101, 102, m.w.N. - Handel als "häufiger und kurzfristiger marktmäßiger Umschlag erheblicher Sachwerte"; sowie die Urteile vom 23. Oktober 1975 VIII R 60/70, BFHE 117, 360, 364, BStBl II 1976, 152; vom 17. März 1981 VIII R 149/78, BFHE 133, 44, 51, BStBl II 1981, 522; vom 28. Juni 1984 IV R 156/81, BFHE 141, 513, 517, BStBl II 1984, 798, und vom 17. Februar 1993 X R 108/90, BFH/NV 1994, 84).
  • BFH, 08.02.1996 - IV R 28/95

    Gewerblicher Grundstückshandel: Aufteilung eines Mietwohngrundstücks

    Allerdings hatte der erkennende Senat zuvor in seinem nicht amtlich veröffentlichten Urteil in BFH/NV 1989, 102 in gleicher Weise entschieden wie der I. Senat, ohne daß irgendwelche Besonderheiten beim Erwerb vorgelegen hätten (ähnlich Senatsurteil vom 28. April 1988 IV R 102/86, BFH/NV 1989, 101).
  • BFH, 11.12.1991 - III R 59/89

    Gewerblicher Grundstückshandel

    Nur wenn bei diesem einzigen Kaufgeschäft keine (auch keine bedingte) Absicht zur Weiterveräußerung der Wohnungen oder Grundstücksteile bestanden hatte, hat der BFH gewerblichen Grundstückshandel verneint, weil die Grenze privater Vermögensverwaltung nicht überschritten war (BFH-Urteile vom 28. April 1988 IV R 102/86, BFH/NV 1989, 101, und IV R 130-131/86, BFH/NV 1989, 102).
  • FG Berlin, 09.09.1996 - IX 317/95

    "Drei-Objekt-Grenze" beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses?

    Eine unschädliche Umschichtung wäre nur dann anzuerkennen, wenn das Grundstück deshalb verkauft worden wäre, weil die erwartete Ertragslage bzw. -entwicklung nicht eingetroffen sei ( BFH vom 28. April 1988 IV R 102/86 , BFH/NV 1989, 101).

    Ob bei bebauten Grundstücken die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen genügt, um bei einem anschließenden Verkauf einen gewerblichen Grundstückshandel zu begründen (vgl. Urteile des BFH vom 6. April 1990 III R 28/87 , BStBl II 1990, 1057; vom 10. August 1983 I R 120/80 , BStBl II 1984, 137; vom 4. Juni 1992 IV R 79/91 , BFH/NV 1992, 809) oder zuvor Mittel investiert werden müssen, die zu einem Verkehrsgut anderer Marktgängigkeit, mithin zu einer Wertschöpfung führen (vgl. Urteil des BFH vom 28. April 1988 IV R 102/86 , BFH/NV 1989, 101), kann im Streitfall dahinstehen, da die Kläger das Grundstück nicht einmal in Eigentumswohnungen umgewandelt haben.

  • BFH, 10.04.1995 - III B 73/92

    Voraussetzungen für die Annahme eines Büroversehens bei der Versäumung der

    Für ihre gegenteilige Ansicht könne sich die Klägerin nicht auf die von ihr angeführten Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. April 1988 IV R 102/86 (BFH/NV 1989, 101) und IV R 130--131/86 (BFH/NV 1989, 102) berufen, da diese Urteile nicht einschlägig seien.

    Er nahm darin Bezug auf die BFH-Urteile in BFH/NV 1989, 101 und BFH/NV 1989, 102 und vertrat die Auffassung, daß nach diesen Urteilen im Streitfall kein gewerblicher Grundstückshandel vorgelegen habe.

  • FG München, 20.04.1999 - 11 K 903/96

    "3-Objekt-Grenze": gewerblicher Grundstückshandel in Sonderfällen;

    Zudem zeige schon der Umstand der Änderung des Gesellschaftsvertrages, daß es sich um eine Korrektur einer Fehlentscheidung im privaten Bereich gehandelt habe (Hinweis auf das BFH-Urteil vom 28. April 1988 IV R 102/86, BFH/NV 1989, 101).
  • FG Berlin, 09.06.1997 - VIII 128/94

    Drei-Objekt-Grenze nicht nur bei Wohnobjekten

    Zwar mag die umfassende Modernisierung eines Gebäudes der Erschließung und Bebauung eines Grundstücks gleichstehen (BFH-Urteil vom. 10. August 1983 I R 120/80 , BStBl II 1984, 137, vgl. auch BFH-Urteil vom 28. April 1988 IV R 102/86 , BFH/NV 1989, 101) und damit aufgrund der mit der Veräußerung verbundenen Wertschöpfung die Annahme einer gewerblichen Betätigung rechtfertigen.
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