Rechtsprechung
   BFH, 03.09.2009 - IV R 38/07   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • Notare Bayern PDF, S. 78 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    KStG § 14
    Steuerliche Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrags

  • lexetius.com

    GmbHG § 13 Abs. 3; HGB § 6 Abs. 1, § 242 Abs. 1

  • IWW
  • openjur.de

    Beginn des ersten Wirtschaftsjahrs einer GmbH; zivilrechtliche Wirksamkeit eines Gewinnabführungsvertrags; steuerrechtliche Behandlung einer Vor-GmbH; revisionsgerichtliche Nachprüfung der Auslegung von Vereinbarungen der Gesellschafter mit körperschaftsrechtlichem Charakter; Subsidiarität der F

  • Simons & Moll-Simons

    GmbHG § 13 Abs. 3; HGB § 6 Abs. 1, § 242 Abs. 1

  • Judicialis

    Beginn des ersten Wirtschaftsjahrs einer GmbH - zivilrechtliche Wirksamkeit eines Gewinnabführungsvertrags - steuerrechtliche Behandlung einer Vor-GmbH - revisionsgerichtliche Nachprüfung der Auslegung von Vereinbarungen der Gesellschafter mit körperschaftsrechtlichem Charakter - Subsidiarität der Feststellungsklage als negative Sachentscheidungsvoraussetzung - Gestaltungsklage - Prinzip der Abschnittsbesteuerung

  • Deutsches Notarinstitut PDF
  • Deutsches Notarinstitut

    KStG § 14
    Steuerliche Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrags

  • Betriebs-Berater

    Organschaft - Wirksamkeit eines Gewinnabführungsvertrags

  • streifler.de

    Beginn des ersten Wirtschaftsjahres einer GmbH und zur steuerrechtlichen Behandlung der Vor-GmbH

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zum Beginn des ersten Wirtschaftsjahres einer GmbH und zur steuerrechtlichen Behandlung der Vor-GmbH

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Konkretisierung des Beginns des ersten (Rumpf-)Wirtschaftsjahres einer GmbH auf den Zeitpunkt der Aufnahme der Geschäftstätigkeit der Vor-GmbH

  • datenbank.nwb.de

    Beginn des ersten Wirtschaftsjahrs einer GmbH; zivilrechtliche Wirksamkeit eines Gewinnabführungsvertrags; steuerrechtliche Behandlung einer Vor-GmbH

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das erste Wirtschaftsjahr der GmbH

  • Jurion (Leitsatz)

    Konkretisierung des Beginns des ersten (Rumpf-)Wirtschaftsjahres einer GmbH auf den Zeitpunkt der Aufnahme der Geschäftstätigkeit der Vor-GmbH

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Verunglückte Organschaft durch zu späte Eintragung

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Beginn der Mindestlaufzeit eines GAV

Besprechungen u.ä. (2)

  • Notare Bayern PDF, S. 78 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    KStG § 14
    Steuerliche Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrags

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    KStG § 14 Abs. 4; GmbHG § 13 Abs. 3; HGB § 6 Abs. 1, § 242
    Beginn des ersten (Rumpf-)Wirtschaftsjahrs einer GmbH mit Aufnahme der Geschäftstätigkeit der Vor-GmbH

Sonstiges (3)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH v. 3.9.2009 - IV R 38/07 (Keine Rückbeziehung der Organschaft bei verspäteter Eintragung des Gewinnabführungsvertrags)" von WIT, original erschienen in: DStR 2009, 2369.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH v. 3.9.2009 - IV R 38/07 (Voraussetzungen einer körperschaftsteuerrechtlichen Organschaft)" von RiBFH/Dipl.-Kfm. Walter Bode, original erschienen in: DB 2009, 2524 - 2526.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BFH vom 03.09.2009; Az.: IV R 38/07 (Rumpfgeschäftsjahr bei Organschaft)" von RA/StB Harald Schwetlik, original erschienen in: GmbH-StB 2009, 324 - 325.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 226, 283
  • BB 2009, 2507
  • DB 2009, 2524
  • BStBl II 2010, 60
  • NZG 2010, 119



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Wird zitiert von ... (22)  

  • BFH, 10.05.2017 - I R 93/15  

    Organschaft: Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter;

    Das Prinzip der Abschnittsbesteuerung kommt unbeschadet des Umstands zum Tragen, dass sich die Frage des Bestehens einer Organschaft über einen mehrere Veranlagungszeiträume umfassenden Zeitraum hinzieht (BFH-Urteil vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60).
  • BFH, 11.12.2013 - I R 4/13  

    Tatbestands- und Verfassungsmäßigkeit von § 50d Abs. 10 EStG 2002/2009 und der

    "Unklar" war die Rechtslage allenfalls in dem kurzen --und im Streitfall unbeachtlichen-- Zeitraum "zwischen" den gesetzlichen Neuregelungen nach § 50d Abs. 10 EStG 2002 n.F./2009 a.F. und § 50d Abs. 10 EStG 2009 n.F. Tatsächlich steht der Rückwirkung deshalb kein rechtfertigender Entlastungsgrund zur Seite (ebenso z.B. Chr. Schmidt, DStR 2010, 2436; Chr. Korn, DStR 2009, 2366; insoweit anders Frotscher, IStR 2009, 866).
  • BFH, 01.12.2010 - XI R 43/08  

    Zu den Voraussetzungen einer finanziellen Eingliederung einer Organgesellschaft

    Ein derartiger Vertrag wird erst mit seiner Eintragung in das Handelsregister gemäß § 294 Abs. 2 des Aktiengesetzes zivilrechtlich (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 24. Oktober 1988 II ZB 7/88, BGHZ 105, 324) und steuerrechtlich (vgl. BFH-Entscheidungen vom 22. Oktober 2008 I R 66/07, BFHE 223, 162, BStBl II 2009, 972, unter II.2.; vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60, unter II.2., m.w.N.) wirksam.
  • BFH, 12.01.2011 - I R 3/10  

    Mindestlaufzeit des Gewinnabführungsvertrages bei körperschaftsteuerlicher

    Nach überwiegender Auffassung bezieht sich die Mindestdauer des Gewinnabführungsvertrages stets auf volle Zeitjahre, das heißt auf einen Zeitraum von insgesamt fünf mal zwölf (= 60) Monaten (Urteil des Hessischen FG vom 15. November 2006  12 K 4273/01, juris; R 60 Abs. 2 Satz 1 der Körperschaftsteuer-Richtlinien --KStR-- 2004; Sterner in Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommensteuergesetz, Körperschaftsteuergesetz, § 14 KStG Rz 200, m.w.N.; Walter in Ernst & Young, Körperschaftsteuergesetz, § 14 Rz 637; Dötsch in Dötsch/Jost/Pung/Witt, Die Körperschaftsteuer, § 14 KStG Rz 216; Erle/Heurung in Erle/Sauter, Körperschaftsteuergesetz, 3. Aufl., § 14 Rz 177; Olbing in Streck, Körperschaftsteuergesetz, 7. Aufl., § 14 Rz 93; wohl auch Neumann in Gosch, Körperschaftsteuergesetz, 2. Aufl., § 14 Rz 212; offenlassend: Urteil des Bundesfinanzhofs vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60).
  • BFH, 09.12.2009 - X R 54/06  

    Ermittlungspflichten des FA vor einer öffentlichen Zustellung wegen "unbekannten

    Die sog. Subsidiarität der Feststellungsklage (§ 41 Abs. 2 Satz 1 FGO) ist eine negative Sachentscheidungsvoraussetzung (BFH-Urteile vom 3. September 2009 IV R 38/07, zur amtlichen Veröffentlichung vorgesehen; vom 10. Mai 1977 VII R 69/76, BFHE 123, 94, BStBl II 1977, 785; Steinhauff in HHSp, § 41 FGO Rz 350).
  • BFH, 01.07.2010 - IV R 100/06  

    Keine verlustbedingte Teilwertabschreibung einer atypisch stillen Beteiligung -

    Die Klägerin kann sich zur Stützung ihrer gegenteiligen Auffassung auch nicht auf die Rechtsprechung zu § 17 Satz 1, § 14 Nr. 4 Satz 1 des Körperschaftsteuergesetzes (KStG) berufen, wonach die steuerliche Anerkennung eines Gewinnabführungsvertrags stets dessen zivilrechtliche Wirksamkeit voraussetzt und deshalb eine Anerkennung des Vertragsverhältnisses nach den Grundsätzen der fehlerhaften Gesellschaft ausscheidet (Anwendungsfall des § 41 Abs. 1 Satz 2 AO; vgl. BFH-Urteil vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60).
  • BFH, 22.09.2011 - IV R 8/09  

    Gesonderte und einheitliche Feststellung nach § 35 Abs. 3 Satz 1 EStG 2002 (jetzt

    So ist zwar eine Vor-GmbH mit der in das Handelsregister eingetragenen GmbH identisch; steuerrechtlich wird die Vorgesellschaft jedoch nur als Kapitalgesellschaft behandelt, sofern sie später als GmbH in das Handelsregister eingetragen wird (vgl. BFH-Urteile vom 14. Oktober 1992 I R 17/92, BFHE 169, 343, BStBl II 1993, 352, und vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60).
  • BFH, 30.03.2011 - XI R 12/08  

    Unzulässigkeit einer Feststellungsklage - Bestimmung des Leistungsempfängers bei

    Das angefochtene Urteil ist aber trotz dieses Rechtsfehlers nicht aufzuheben, weil sein Tenor zutreffend ist (vgl. dazu BFH-Urteile vom 20. April 1988 I R 67/84, BFHE 154, 5, BStBl II 1988, 927; vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60).
  • BFH, 23.08.2017 - I R 80/15  

    Organschaft: Keine sachliche Unbilligkeit bei verzögerter Registereintragung

    § 17 Satz 1, § 14 Abs. 1 Satz 2 KStG 2002 setzen die zivilrechtliche Wirksamkeit des Gewinnabführungsvertrags voraus (vgl. Senatsurteil vom 30. Juli 1997 I R 7/97, BFHE 184, 88, BStBl II 1998, 33, zu § 17 Satz 1, § 14 Nr. 4 Satz 1 KStG 1984; Senatsbeschluss vom 22. Oktober 2008 I R 66/07, BFHE 223, 162, BStBl II 2009, 972, zu § 17 Satz 1, § 14 Nr. 3 Satz 1 KStG 1999, sowie Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60, zu § 17 Satz 1, § 14 Nr. 4 Satz 1 KStG 1996).

    Der Rechtsprechung ist weiter zu entnehmen, dass für das Steuerrecht ein mangels Eintragung in das Handelsregister nichtiger Organschafts- und Ergebnisabführungsvertrag für die Zeit seiner Durchführung nicht nach den Grundsätzen der fehlerhaften Gesellschaft als wirksam zu behandeln ist (vgl. zuletzt BFH-Urteil in BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60; zur Behandlung fehlerhafter Unternehmensverträge z.B. BGH-Urteil vom 5. November 2001 II ZR 119/00, NJW 2002, 822).

  • BFH, 24.08.2017 - V R 11/17  

    Zur Subsidiarität der Feststellungsklage bei Zweifeln an der örtlichen

    Die Subsidiarität der Feststellungsklage (§ 41 Abs. 2 Satz 1 FGO) ist eine negative Sachentscheidungsvoraussetzung (BFH-Urteile vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60; vom 10. Mai 1977 VII R 69/76, BFHE 123, 94, BStBl II 1977, 785; zur Subsidiarität der Feststellungsklage vgl. auch BFH-Urteil vom 11. Dezember 2012 VII R 69/11, BFH/NV 2013, 739), deren Vorliegen das Revisionsgericht in jeder Lage des Verfahrens von Amts wegen zu prüfen hat (z.B. BFH-Urteil vom 15. Januar 2015 I R 69/12, BFHE 249, 99, Rz 11).

    a) Gemäß § 41 Abs. 2 Satz 1 FGO kann eine Feststellung nicht begehrt werden, soweit der Kläger seine Rechte durch eine Gestaltungs- oder Leistungsklage verfolgen kann (BFH-Urteile vom 9. Dezember 2009 X R 54/06, BFHE 228, 111, BStBl II 2010, 732; vom 3. September 2009 IV R 38/07, BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60; BFH-Beschluss vom 12. August 2011 VII B 159/10, BFH/NV 2011, 2104).

    Dies ist der Fall, wenn das FA über die begehrte Feststellung in einem Verwaltungsakt entscheiden muss, den der Kläger durch Gestaltungsklage anfechten kann (BFH-Urteile in BFHE 226, 283, BStBl II 2010, 60; vom 1. Februar 1973 IV R 1/72, BFHE 108, 517, BStBl II 1973, 533).

  • BFH, 23.01.2013 - I R 1/12  

    Mindestdauer des Gewinnabführungsvertrages zur Begründung einer

  • BFH, 05.11.2009 - IV R 40/07  

    Keine Anwendung des Grundsatzes von Treu und Glauben nach versäumter Beteiligung

  • BFH, 08.12.2010 - II R 12/08  

    Versicherungsteuerpflicht eines kommunalen Schadensausgleichs -

  • BFH, 10.11.2010 - XI R 25/08  

    Unzulässigkeit der Feststellungsklage einer Organgesellschaft - Rechtsverhältnis

  • FG Hessen, 12.12.2017 - 11 K 1497/16  

    Schließung der Finanzkasse für die Übergabe von Zahlungsmitteln

  • BFH, 12.06.2008 - I B 20/08  

    Rechtsfortbildungsentscheidung nur bei Klärungsbedarf

  • FG Baden-Württemberg, 21.04.2015 - 6 K 1284/14  

    Verschulden des Registergerichts an der verzögerten Eintragung eines

  • FG Baden-Württemberg, 12.09.2012 - 3 K 2384/11  

    "Verunglückte Organschaft" - § 17 KStG erfordert ausdrückliche Einbeziehung der

  • FG Baden-Württemberg, 08.07.2013 - 6 K 3578/11  

    Eintragung des GAV im Handelsregister als Voraussetzung für steuerrechtliche

  • FG Baden-Württemberg, 25.11.2009 - 3 K 157/06  

    Rückbeziehbarkeit einer ertragsteuerlichen Organschaft und insbesondere der

  • FG Köln, 10.06.2010 - 13 K 416/10  

    Finanzielle Eingliederung bei rückwirkender Umwandlung

  • FG Düsseldorf, 26.01.2010 - 6 K 4601/07  

    Mindestlaufzeit der Durchführung des Gewinnabführungsvertrages;

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