Rechtsprechung
   BFH, 11.03.1982 - IV R 46/79   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1982,313
BFH, 11.03.1982 - IV R 46/79 (https://dejure.org/1982,313)
BFH, Entscheidung vom 11.03.1982 - IV R 46/79 (https://dejure.org/1982,313)
BFH, Entscheidung vom 11. März 1982 - IV R 46/79 (https://dejure.org/1982,313)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    FGO § 60 Abs. 3; EStG § 4 Abs. 1 Satz 1, § 5 Abs. 1; StAnpG § 11 Nrn. 2 und 3 (AO 1977 § 39 Abs. 1 Nr. 1)

  • Wolters Kluwer

    Beiladung eines Gesellschafters - Gewinnverteilung - Festgeldkonto - Treuhandsvermögen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 135, 457
  • BStBl II 1982, 542
 
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Wird zitiert von ... (31)

  • BFH, 22.11.1994 - VIII R 63/93

    Zur einheitlichen Beurteilung der gewerblichen Prägung einer Personengesellschaft

    Eine Beiladung kommt - wie in den Fällen, in denen Streitgegenstand ausschließlich die Rechtmäßigkeit der Feststellung eines Gewinns oder Verlusts nach der Steuerbilanz der Gesellschaft ist (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 26. Oktober 1972 I R 229/70, BFHE 107, 265, BStBl II 1973, 121, und vom 11. März 1982 IV R 46/79, BFHE 135, 457, BStBl II 1982, 542) - nur in Betracht, wenn die Gewinnverteilung streitig ist.
  • BFH, 30.12.2003 - IV B 21/01

    Klagebefugnis eines Mitunternehmers

    Danach kann jeder Gesellschafter gegen einen Bescheid über die einheitliche und gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen Klage erheben, soweit es sich um eine Frage handelt, die ihn persönlich angeht (Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 11. März 1982 IV R 46/79, BFHE 135, 457, BStBl II 1982, 542; vom 15. März 2000 VIII R 8/99, BFH/NV 2000, 1214; Gräber/von Groll, Finanzgerichtsordnung, § 48 Rz. 36, m.w.N.).
  • BFH, 29.09.2005 - IV E 5/05

    Gewinnfeststellungsbescheid; Streitwert

    Ausnahmsweise kommt der Ansatz eines höheren oder niedrigeren Prozentsatzes dann in Betracht, wenn ohne besondere Ermittlungen im Gewinnfeststellungsverfahren erkennbar ist, dass der Pauschalsatz von 25 v.H. den tatsächlichen einkommensteuerlichen Auswirkungen nicht gerecht wird (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 23. Februar 1978 IV E 1/78, BFHE 125, 7, BStBl II 1978, 409; auch Senatsurteil vom 11. März 1982 IV R 46/79, BFHE 135, 457, BStBl II 1982, 542, zum Revisionsstreitwert; weiter Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, Kommentar, 5. Aufl., Vor § 135 Rz. 35 "Einheitliche Gewinnfeststellung").
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