Rechtsprechung
   BFH, 15.02.1990 - IV R 87/89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1990,3155
BFH, 15.02.1990 - IV R 87/89 (https://dejure.org/1990,3155)
BFH, Entscheidung vom 15.02.1990 - IV R 87/89 (https://dejure.org/1990,3155)
BFH, Entscheidung vom 15. Februar 1990 - IV R 87/89 (https://dejure.org/1990,3155)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Einkommensteuer; Freibetrag nach § 3 Nr.26 EStG

Papierfundstellen

  • BFHE 160, 307
  • BB 1990, 1548
  • BB 1990, 2095
  • DB 1990, 1747
  • BStBl II 1990, 686
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 21.08.2012 - VIII R 33/09

    Keine erhöhte Absetzung für außergewöhnliche technische Abnutzung für rechnerisch

    cc) Im Übrigen hat das FG zu Recht darauf hingewiesen, dass das FA dem Kläger zu Unrecht für mehrere seiner freiberuflichen Tätigkeiten den Freibetrag nach § 3 Nr. 26 EStG gewährt hat, obwohl ihm dieser für das Streitjahr lediglich einmal in Höhe von 2.400 DM zusteht (vgl. BFH-Urteil vom 15. Februar 1990 IV R 87/89, BFHE 160, 307, BStBl II 1990, 686).
  • BFH, 03.07.2018 - VIII R 28/15

    Entschädigungen für die ehrenamtliche Tätigkeit als Versichertenberater und

    b) Aus dem Wortlaut der Vorschrift ergibt sich, dass es sich bei dem Freibetrag gemäß § 3 Nr. 26a EStG um einen Jahresbetrag handelt, der auch dann nur einmal zu gewähren ist, wenn der Steuerpflichtige verschiedene nebenberufliche Tätigkeiten ausübt (R 3.26 Abs. 8 LStR; HHR/Bergkemper, § 3 Nr. 26a EStG Rz 2; Blümich/Erhard, § 3 Nr. 26a EStG Rz 5; Ross in Frotscher/Geurts, EStG, § 3 Nr. 26a EStG Rz 4; Schmidt/ Levedag, a.a.O., § 3 Rz 96; Handzik in Littmann/Bitz/Pust, a.a.O., § 3 Rz 1058 i.V.m. 1030a; Tormöhlen in Korn, § 3 Nr. 26a EStG Rz 8; vgl. auch BFH-Urteile vom 23. Juni 1988 IV R 21/86, BFHE 154, 81, BStBl II 1988, 890, und vom 15. Februar 1990 IV R 87/89, BFHE 160, 307, BStBl II 1990, 686, zu § 3 Nr. 26 EStG a.F.).
  • FG Rheinland-Pfalz, 14.09.2005 - 1 K 1102/04

    Mehrfache Gewährung des Abfindungsfreibetrages

    Ist ein Arbeitnehmer als solcher gleichzeitig bei mehreren Gesellschaften tätig, z. B. als Vorstandsmitglied der Muttergesellschaft und als Geschäftsführer bei einer Tochter-GmbH, und scheidet er gleichzeitig auf Veranlassung des Arbeitgebers - weil die Konzernspitze eine weitere Zusammenarbeit für untunlich hält - aus beiden Dienstverhältnissen jeweils gegen eine Abfindung aus, können zwei - oder ggf. mehrere - Abfindungsfälle vorliegen, so dass der Arbeitnehmer auch in den mehrfachen Genuss des Abfindungsfreibetrages kommen kann (vgl. FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. Juni 1996, 3 K 1798/94, EFG 1997, 390; vgl. auch BFH, Urteil vom 15. Februar 1990, BStBl II 1990, 686 ).
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