Rechtsprechung
   BGH, 10.10.1956 - IV ZR 71/56   

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https://dejure.org/1956,694
BGH, 10.10.1956 - IV ZR 71/56 (https://dejure.org/1956,694)
BGH, Entscheidung vom 10.10.1956 - IV ZR 71/56 (https://dejure.org/1956,694)
BGH, Entscheidung vom 10. Januar 1956 - IV ZR 71/56 (https://dejure.org/1956,694)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1956, 1918
  • MDR 1957, 603
  • WM 1956, 1467
  • DB 1956, 1128
  • JR 1957, 18
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 17.07.2008 - IX ZR 96/06

    Übereignung einer Sachgesamtheit durch Besitzkonstitut

    Der Inhalt der schriftlichen Vereinbarung über die Sicherungsübereignung kann daher durch weitere mündliche Vereinbarungen und sogar stillschweigend ergänzt werden (BGH, Urt. v. 10. Oktober 1956 - IV ZR 71/56, WM 1956, 1467, 1468 f; v. 8. Februar 1961 - VIII ZR 20/60, WM 1961, 431, 433; Lwowski, Das Recht der Kreditsicherung 8. Aufl. Rn. 554 (S. 473).
  • BGH, 30.10.1990 - IX ZR 9/90

    Bedingtheit einer Sicherungsübereignung

    Jedoch können beide Verträge formlos abgeschlossen werden (vgl. BGHZ 21, 52, 55; BGH, Urt. v. 10. Oktober 1956 IV ZR 71/56, WM 1956, 1467, 1468 f.; Urt. v. 4. März 1958 VIII ZR 213/57, WM 1958, 59O, 593; Soergel/Mühl, BGB 12. Aufl. § 930 Rdn. 26; zu § 931 BGB auch BGH, Urt. v. 12. Februar 1959 - VIII ZR 18/58, WM 1959, 561, 562 unter A II 1 c).
  • BGH, 31.01.1979 - VIII ZR 93/78

    Wirksamkeit einer Eigentumsübertragung von Hausrat unter Ehegatten

    Dem Bestimmtheitsgrundsatz wird auch dann ausreichend Rechnung getragen, wenn es infolge der Wahl einfacher, äußerer Abgrenzungskriterien für jeden, der die Parteiabreden in dem für den Eigentumsübergang vereinbarten Zeitpunkt kennt, ohne weiteres ersichtlich ist, welche individuell bestimmten Sachen übereignet worden sind (vgl. BGHZ 21, 52, 56 = WM 1956, 919; BGH WM 1956, 1467; BGHZ 28, 16, 20 = WM 1958, 891 und Senatsurteile vom 1. April 1963 - VIII ZR 211/61 = WM 1963, 504, 505 und vom 24. November 1965 - VIII ZR 222/63 = WM 1965, 1248, 1249).
  • OLG Saarbrücken, 10.10.2013 - 4 U 436/12

    Internationales Sachenrecht: Grundsatz der lex rei sitae; Wirksamkeit einer

    Der Inhalt der schriftlichen Vereinbarung über die Sicherungsübereignung kann daher durch weitere mündliche Vereinbarungen und sogar stillschweigend ergänzt werden (BGH WM 1956, 1467, 1468; 1961, 431, 433).
  • BGH, 18.11.1963 - VIII ZR 50/62

    Rechtsmittel

    Dazu hat der Bundesgerichtshof entschieden, die Angaben darüber, welche bestimmten einzelnen Waren übereignet werden sollten, brauchen nicht unbedingt in der über das Übereignungsgeschäft aufgenommenen Urkunde enthalten zu sein; die erforderlichen Vereinbarungen könnten auch stillschweigend oder durch ausdrückliche mündliche Abreden getroffen werden (Urt. vom 10. Oktober 1956 - IV ZR 71/56 = NJW 1956, 1918).
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