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   BGH, 04.02.1987 - IVa ZR 134/85   

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https://dejure.org/1987,590
BGH, 04.02.1987 - IVa ZR 134/85 (https://dejure.org/1987,590)
BGH, Entscheidung vom 04.02.1987 - IVa ZR 134/85 (https://dejure.org/1987,590)
BGH, Entscheidung vom 04. Februar 1987 - IVa ZR 134/85 (https://dejure.org/1987,590)
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Devisenarbitragegeschäfte

§ 675 BGB, Anlageberatung, Haftung grundsätzlich nur für die Richtigkeit von Informationen, keine Verpflichtung zur fortlaufenden Empfehlung von Anlageentscheidungen, Berücksichtigung des spekulativen Moments, Auslegung des Vertrages, § 157 BGB;

§ 249 BGB, hypothetische Kausalität;

§ 11 Nr. 7 AGBG (vgl. § 309 Nr. 7 BGB <Fassung seit 1.1.02>), Verbot der geltungserhaltenden Reduktion

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Informationspflicht - Anlageberater

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz)

    Informationspflicht, Beratungspflicht, Anlageberater, Wirksamkeit einer Haftungsfreizeichnungsklausel in einem Vertrag zischen Vermittler und Anleger

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Auszüge)

    BGB § 276 Abs. 1

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1987, 936
  • WM 1987, 531
 
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Wird zitiert von ... (46)

  • BGH, 06.07.1993 - XI ZR 12/93

    Beratungs- und Prüfungspflichten der Bank bei ausländischen Wertpapieren

    bb) In bezug auf das Anlageobjekt hat sich die Beratung auf diejenigen Eigenschaften und Risiken zu beziehen, die für die jeweilige Anlageentscheidung wesentliche Bedeutung haben oder haben können (vgl. BGH, Urteil vom 4. Februar 1987 - IVa ZR 134/85 - WM 1987, 531, 532).
  • BGH, 21.03.2006 - XI ZR 63/05

    Schadensermittlung bei Anlageberatung; Beurteilungshorizont bei Empfehlung zum

    Das Risiko, dass sich eine Anlageentscheidung im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Kunde (BGH, Urteil vom 4. Februar 1987 - IVa ZR 134/85, WM 1987, 531, 532).
  • OLG Bamberg, 11.05.2009 - 4 U 92/08

    WIrksames Swapgeschäft eines Kommunalunternehmens

    Das Risiko, dass sich eine Anlageentscheidung im Nachhinein als falsch erweist, trägt der Kunde (BGH WM 1987, 531, 532; 2000, 1441, 1442 und 2006, 851 = NJW 2006, 2041).
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