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   BGH, 11.06.1986 - IVa ZR 248/84   

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https://dejure.org/1986,6221
BGH, 11.06.1986 - IVa ZR 248/84 (https://dejure.org/1986,6221)
BGH, Entscheidung vom 11.06.1986 - IVa ZR 248/84 (https://dejure.org/1986,6221)
BGH, Entscheidung vom 11. Juni 1986 - IVa ZR 248/84 (https://dejure.org/1986,6221)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 2280, 2287

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einordnung des Rechtsmittels eines Streithelfers - Rechtmäßigkeit eines Erbvertrages mit Einräumung eines Rechts des Erblassers zur Einsetzung von anderen Personen zu beliebigen Quoten - Folgen einer gegenseitigen Erbeinsetzung der Eltern - Auslegung der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1986, 1221
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Stuttgart, 29.08.2002 - 19 U 39/02

    Erbvertrag: Anordnung eines Vorausvermächtnisses über den gesamten Nachlass;

    Es genügt aber, wenn der Änderungsvorbehalt kein totaler ist, sondern mindestens eine bindende Verfügung bestehen bleiben lässt (BGH, Urteile vom 02.12.1981, a.a.O. und vom 11.06.1986 - IVa ZR 248/84, WM 1986, 1221, 1222; OLG Stuttgart OLGZ 1979, 49, 51 und NJW-RR 1986, 165, 166).

    Als verbleibende bindende letztwillige Verfügung genügt z. B. die gegenseitige Einsetzung der Erbvertragsparteien (BGH, Urteile vom 02.12.1981 und vom 11.06.1986, a.a.O.).

    c) Inwieweit einem Erblasser Spielraum für abändernde letztwillige Verfügungen bleibt, ist eine Frage der Auslegung der jeweiligen Vorbehaltsklausel (BGH, Urteile vom 22.09.1982 - IV a ZR 26/81, NJW 1983, 277, 278 und vom 11.06.1986 - IV a ZR 248/84, WM 1986, 1221, 1222).

  • BayObLG, 09.11.1995 - 1Z BR 31/95

    Ergänzenden Auslegung eines Änderungsvorbehalts in einem Erbvertrag

    Entgegen der Meinung des Beteiligten zu 1 ist die Vorbehaltsklausel, wie das Landgericht zutreffend erkannt hat, hinsichtlich des Zeitpunkts der Änderungsbefugnis nicht eindeutig und bedarf daher der Auslegung (vgl. BGH 1986, 1221, 1222 = MittBayNot 1986, 265, 266; BayObLG FamRZ 1989, 1353, 1354), durch die gemäß §§ 133, 157 BGB.zu ermitteln ist, wie die Parteien den Vertrag übereinstimmend verstanden hatten (BayObLG FamRZ 1991, 1359, 1360).
  • OLG Düsseldorf, 06.04.2018 - 7 U 76/17

    Auslegung eines Testaments hinsichtlich des Eintritts des Nacherbfalls

    Der Schutz, den § 2287 BGB dem Vertragserben bietet, kann nicht weiterreichen als die vertragliche Bindung, die der Erblasser mit dem Erbvertrag eingegangen ist (BGH, Urteil vom 11. Juni 1986 - IVa ZR 248/84 -, juris; BGH, Urteil vom 2.12.1981 - IVa ZR 252/80 - NJW 1982, 441, S. Kappler/T. Kappler in: Erman, BGB, 15. Aufl. 2017, § 2287 Rn. 3).
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