Rechtsprechung
   BGH, 04.11.1975 - IX ZB 343/74, IX ZB 119/75   

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https://dejure.org/1975,6036
BGH, 04.11.1975 - IX ZB 343/74, IX ZB 119/75 (https://dejure.org/1975,6036)
BGH, Entscheidung vom 04.11.1975 - IX ZB 343/74, IX ZB 119/75 (https://dejure.org/1975,6036)
BGH, Entscheidung vom 04. November 1975 - IX ZB 343/74, IX ZB 119/75 (https://dejure.org/1975,6036)
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Volltextveröffentlichungen (2)

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 28.04.1983 - IX ZR 75/82

    Anforderungen an die Unterschrift unter eine Berufungsbegründungsschrift

    Mit dem Unterschriftserfordernis (hier nach §§ 518 Abs. 4, 130 Nr. 6 ZPO) soll erreicht werden, daß mit weitgehender Sicherheit feststeht, wer die Verantwortung für den Schriftsatz trägt; die handschriftliche Unterzeichnung soll den Urheber erkennen lassen (vgl. BGH NJW 1975, 1705; BSG NJW 1975, 1799; Senatsbeschluß vom 4. November 1975 - IX ZB 343/74 und 119/75; jeweils m.w.N.).

    Mängel dürfen nicht soweit gehen, daß das Gebilde nicht mehr als Schriftzug angesprochen werden kann, weil seine Entstehung aus der ursprünglichen Schrift in Buchstaben nicht einmal mehr andeutungsweise zu erkennen ist (Senatsbeschluß vom 4. November 1975 aaO; BGH RzW 1976, 157; LM ZPO § 130 Nr. 7 = NJW 1975, 1705; Urteil vom 28. Januar 1981 - IV ZR 581/80, insoweit BGHZ 79, 265 [BGH 28.01.1981 - IVb ZR 581/80] nicht veröffentlicht; Beschlüsse vom 12. Mai 1982 - IVa ZB 13/82 = VersR 1982, 847 und vom 22. Dezember 1982 - V ZB 2/82; jeweils m.w.N.).

  • BGH, 27.04.1976 - IX ZB 457/74
    Im übrigen hat der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs seine NJW 1974, 1090 Nr. 13 veröffentlichte Entscheidung inzwischen mit Beschluß vom 18. Dezember 1975 - IX ZB 15/75 - der Rechtsprechung der anderen Senate des Bundesgerichtshofs (BGH NJW 1967, 2310; 1975, 1705 [BGH 25.06.1975 - VIII ZR 254/74]; BGH VersR 1975, 927; BGH Urteil vom 25. Juni 1975 - VIII ZR 254/74, insoweit in BGHZ 65, 46 nicht abgedruckt; Beschluß des erkennenden Senats vom 4. November 1975 - IX ZB 343/74 und IX ZB 119/75) angepaßt und dahin eingeschränkt, daß die Unleserlichkeit der aus Buchstaben entstandenen Zeichen einer Unterschrift unschädlich sei.
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