Rechtsprechung
   BGH, 21.07.2005 - IX ZR 193/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,2214
BGH, 21.07.2005 - IX ZR 193/01 (https://dejure.org/2005,2214)
BGH, Entscheidung vom 21.07.2005 - IX ZR 193/01 (https://dejure.org/2005,2214)
BGH, Entscheidung vom 21. Juli 2005 - IX ZR 193/01 (https://dejure.org/2005,2214)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Durchsetzung des Anspruchs eines Mandanten als Pflicht eines beauftragten Rechtsanwalts; Anspruch auf Schadensersatz gegenüber Rechtsanwälten mangels Durchsetzung eines zustehenden Honoraranspruchs; Rechtsfolgen der Unmöglichkeit der Benennung eines Vertragspartners ...

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zu den Pflichten eines Rechtsanwalts, der den Auftrag erhält, den Anspruch eines Mandanten durchzusetzen, welcher nicht sicher benennen kann, wer von mehreren in Betracht kommenden Personen sein Vertragspartner ist

  • Anwaltsblatt

    § 675 BGB
    Vorgehen des Anwalts bei unklarem Anspruchsgegner

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 675
    Pflichten des Rechtsanwalts bei Unklarheit über die Person des Anspruchsgegners

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Beratungspflicht bei Unklarheit über Anspruchsgegner

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Beratungspflichten bei Unklarheit über Person des Anspruchsgegners

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2005, Seite 232

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Rechtsscheinhaftung

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 36 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Beratungspflichten bei Unklarheit über Person des Anspruchsgegners

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 36 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Beratungspflichten bei Unklarheit über Person des Anspruchsgegners

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 1585
  • MDR 2005, 1394
  • WM 2005, 2108
  • AnwBl 2005, 719
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 25.10.2012 - III ZR 266/11

    Zur Haftung des Betriebsrats und seiner Mitglieder bei der Beauftragung eines

    Diese Wertung wird von Rechtsprechung und Literatur auch auf die Konstellation übertragen, dass der Handelnde die rechtliche Bindung seines "Hintermannes" deshalb nicht begründen kann, weil dieser gar nicht existent ist; hier ist § 179 BGB nach herrschender Meinung analog anzuwenden (vgl. BGH, Urteile vom 8. Juli 1974 - II ZR 180/72, BGHZ 63, 45, 48; vom 20. Oktober 1988 - VII ZR 219/87, BGHZ 105, 283, 285 und vom 21. Juli 2005 - IX ZR 193/01, NJW-RR 2005, 1585; Staudinger/Schilken [2009], BGB, § 179 Rn. 22; MünchKomm/Schramm BGB, 6. Aufl., § 179 Rn. 11, jew. mwN).

    (1) Aufgrund der in § 179 Abs. 1 BGB enthaltenen Beweislastregel, wonach der als falsus procurator in Anspruch Genommene das Bestehen der Vertretungsmacht zu beweisen hat (vgl. BGH, Urteile vom 27. Oktober 1986 - II ZR 103/86, BGHZ 99, 50, 52 und vom 21. Juli 2005 aaO; Staudinger/Schilken aaO § 179 Rn. 26; MünchKomm/Schramm aaO § 179 Rn. 47), muss im Streitfall das als rechtsgeschäftlich Handelnder in Anspruch genommene Betriebsratsmitglied beweisen, dass die Hinzuziehung des Beraters betriebsverfassungsrechtlich zulässig sowie nach Umfang und Vergütungshöhe erforderlich war, das heißt innerhalb der Grenzen des § 40 Abs. 1 BetrVG liegt.

  • BGH, 18.12.2014 - VII ZR 102/14

    Selbständiges Beweisverfahren: Wirkung einer Streitverkündung gegenüber einem

    bb) Ohne Erfolg beruft sich die Revision in diesem Zusammenhang auf den Grundsatz, dass die Streitverkündung ungeeignet sei, bei unklarer Beweislage den Anspruchsgegner des Klägers festzustellen, wenn dieser im Verhältnis zu jedem in Betracht kommenden Anspruchsgegner beweispflichtig sei (vgl. BGH, Urteil vom 16. September 2010 - IX ZR 203/08, NJW 2010, 3576 Rn. 13; Urteil vom 21. Juli 2005 - IX ZR 193/01, WM 2005, 2108, 2109; Häsemeyer, ZZP 84 (1971), 179, 196 f.).
  • BGH, 16.09.2010 - IX ZR 203/08

    Anwaltshaftung: Pflichtverletzung durch unterlassene Streitverkündung;

    Die Streitverkündung ist dann ungeeignet, bei unklarer Rechts- oder Beweislage den Anspruchsgegner des Klägers festzustellen, wenn dieser im Verhältnis zu jedem in Betracht kommenden Anspruchsgegner beweispflichtig ist (vgl. BGH, Urt. v. 21. Juli 2005 - IX ZR 193/01, WM 2005, 2108, 2109).
  • BGH, 05.02.2013 - VIII ZR 276/12

    Handeln eines Vertreters ohne Vertretungsmacht: Persönliche Haftung des

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs findet diese Vorschrift deshalb entsprechende Anwendung, wenn der Vertreter einen Vertrag namens einer nicht, noch nicht oder nicht mehr existenten Person oder namens einer noch zu benennenden, aber später nicht benannten Person abschließt (BGH, Urteile vom 8. Juli 1974 - II ZR 180/72, BGHZ 63, 45, 48 f.; vom 20. Oktober 1988 - VII ZR 219/87, BGHZ 105, 283, 285 f.; vom 20. März 1995 - II ZR 205/94, BGHZ 129, 136, 149 f.; vom 21. Juli 2005 - IX ZR 193/01, NJW-RR 2005, 1585 unter II 1).
  • OLG Düsseldorf, 08.04.2014 - 21 U 137/13

    Ersatzfähigkeit der Kosten eines gegen einen nicht am Prozess beteiligten Dritten

    In einer Entscheidung vom 16.09.2010 führte der BGH aus, dass eine Streitverkündung dann zur Feststellung des Anspruchsgegners des Klägers bei unklarer Rechts- oder Beweislage ungeeignet sei, wenn dieser im Verhältnis zu jedem in Betracht kommenden Anspruchsgegner beweispflichtig sei (vgl. BGH NJW 2010, 3576 unter Verweis auf BGH WM 2005, 2108; beide zitiert nach juris).

    Die oben zitierten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (vgl. BGH NJW 2010, 3576 unter Verweis auf BGH WM 2005, 2108; beide zitiert nach juris) befassen sich nicht mit der Zulässigkeit der Streitverkündung bei alternativer tatsächlicher Kausalität im selbstständigen Beweisverfahren.

  • OLG Stuttgart, 30.09.2013 - 5 U 50/13

    Persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers: Handeln für eine nicht existente

    Auf diese Konstellation ist § 179 BGB entsprechend anzuwenden (vgl. BGHZ 63, 45; 91, 148; 105, 283; BGH NJW 1973, 798; BGH NJW-RR 2005, 1585; BAG ZIP 2006, 1622; Palandt, a.a.O., § 177 Rz. 3).
  • OLG Hamm, 01.02.2011 - 7 U 27/10

    Wirksamkeit der Kündigung eines Geschäftsraum-Mietverhältnisses durch den

    Bei Erklärungen für eine (noch) nicht bestehende juristische Person gelten die Vorschriften der §§ 177 ff. BGB entsprechend (vgl. Palandt/Ellenberger, 69. Aufl., § 177 BGB Rn.3; BGH, NJW-RR 2005, 1585; jeweils m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 24.10.2014 - 22 U 111/14

    Hauptpartei untätig: Streithelfer kann selbstständig Berufung einlegen

    Dies gilt sowohl für einen Vertragsschluss durch Erklärungen des Geschäftsführers der Beklagten bzw. hierzu bevollmächtigten Mitarbeitern der Beklagten (vgl. Palandt-Weidenkaff, BGB, 73. Auflage 2014, § 433, Rn 56 mwN) als auch für einen Vertragsschluss durch Erklärungen des Zeugen H. (Streithelfers der Klägerin) als Vertreter der Beklagten gemäß § 164 BGB, d.h. durch Erklärungen des Zeugen H. im Namen und in Vollmacht der Beklagten (vgl. BGH, Urteil vom 21.07.2005, IX ZR 193/01, NJW-RR 2005, 1585; BGH, Urteil vom 28.02.1985, III ZR 183/83, NJW 1986, 1675; BGH, Urteil vom 27.10.1986, II ZR 103/86, BGHZ 99, 52; vgl. auch OLG Düsseldorf - Senat - , Urteil vom 29.11.1991, 22 U 149/91, NJW 1992, 1176; BayObLG, Urteil vom 14.01.1977, 2 Z 246/75, BayObLGZ 77, 6; Palandt-Ellenberger, BGB, a.a.O., § 164, Rn 18; § 179, Rn 10).
  • OLG Brandenburg, 05.04.2011 - 11 U 121/09

    GmbH: Handeln für eine Gesellschaft in Gründung

    Bei entsprechender Anwendung des § 179 Abs. 1 BGB auf ein Handeln für eine nicht bestimmte oder nicht existente Person gilt gleiches für die Frage, ob die angeblich vertretene Person bestimmt wurde oder existent ist (vgl. BGH, Urteil vom 21.07.2005, Az.: IX ZR 193/01).
  • OLG Brandenburg, 27.03.2012 - 11 U 43/11

    Haftung aus Versicherungsberatung und -vermittlung ; Haftung aus

    Auch für ein Handeln des Vertreters - hier des B. 1. - in fremdem Namen - hier der B. 2. - ist der Vertragsgegner, mithin im Streitfall der Kläger, beweispflichtig (BGH NJW-RR 2005, 1585).
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