Rechtsprechung
   BGH, 01.10.1987 - IX ZR 202/86   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,386
BGH, 01.10.1987 - IX ZR 202/86 (https://dejure.org/1987,386)
BGH, Entscheidung vom 01.10.1987 - IX ZR 202/86 (https://dejure.org/1987,386)
BGH, Entscheidung vom 01. Januar 1987 - IX ZR 202/86 (https://dejure.org/1987,386)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz wegen schuldhafter Verletzung der Berufspflicht als Rechtsanwalt - Verjährung eines Regressanspruchs nach § 51 BRAO (Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung) bei Unkenntnis des Geschädigten von seinem Schaden und der Pflichtverletzung seines Anwalts - Hinweispflicht des Anwalts auf einen Bearbeitungsfehler und auf die Regressmöglichkeit gegenüber seinem Auftraggeber als Voraussetzung für den Sekundäranspruch - Erhebung der Verjährungseinrede als unzulässige Rechtsausübung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 242; BRAO § 51, BGB § 242, § 675
    Berechtigung des Rechtsmißbrauchseinwandes gegenüber der Verjährungseinrede

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 265
  • MDR 1988, 228
  • AnwBl 1988, 285
 
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Wird zitiert von ... (51)

  • BGH, 21.06.2001 - IX ZR 73/00

    Verjährung des sekundären Schadensersatzanspruchs bei Anmeldung durch einen

    Das genügt nicht für den Einwand der unzulässigen Rechtsausübung gegenüber der Verjährungseinrede (vgl. Senatsurt. v. 1. Oktober 1987 - IX ZR 202/86, NJW 1988, 265, 266).
  • BGH, 14.11.2013 - IX ZR 215/12

    Steuerberaterhaftung: Ausschluss der Verjährungseinrede für

    Insoweit ist ein strenger Maßstab anzulegen (BGH, Urteil vom 1. Oktober 1987 - IX ZR 202/86, WM 1988, 127, 128; vom 29. Februar 1996 - IX ZR 180/95, ZIP 1996, 791, 793; Beschluss vom 20. November 2008 - IX ZR 145/06, nv, Rn. 2; Bamberger/Roth/Henrich, BGB, 3. Aufl., § 214 Rn. 9; Chab in Zugehör/G. Fischer/Vill/D. Fischer/Rinkler/Chab, Handbuch der Anwaltshaftung, 3. Aufl., Rn. 1447).
  • BGH, 12.06.2002 - VIII ZR 187/01

    Verjährung von Ansprüchen bei Übertragung auf einen neuen Rechtsträger

    a) Rechtsmißbräuchlich ist die Erhebung der Verjährungseinrede entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts nicht nur dann, wenn eine Partei durch aktives Tun in arglistiger Weise die Gegenseite in ihrem Vertrauen bestärkt, auch ohne Klage zu ihrem Recht zu kommen, und sie dadurch von der rechtzeitigen Erhebung der Klage abhält (vgl. BGH, Urteil vom 1. Oktober 1987 - IX ZR 202/86, NJW 1988, 265 = BGHR BGB § 242, Rechtsmißbrauch 5 unter 5 a).
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