Rechtsprechung
   BGH, 22.09.1987 - IX ZR 220/86   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,892
BGH, 22.09.1987 - IX ZR 220/86 (https://dejure.org/1987,892)
BGH, Entscheidung vom 22.09.1987 - IX ZR 220/86 (https://dejure.org/1987,892)
BGH, Entscheidung vom 22. September 1987 - IX ZR 220/86 (https://dejure.org/1987,892)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Vertragsbedingungen, die nur für einen bestimmten Vertrag von einer Partei vorformuliert wurden, als allgemeine Geschäftsbedingungen - Umfang einer Bankbürgschaft bei vertraglichen Regelungen - Beschränkung des Betrages, der gesichert werden soll - Anforderungen an das Vorliegen einer überraschenden Klausel

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein AGB-Charakter der für einen bestimmten (Bürgschafts-) Vertrag vorformulierten Vertragsbedingungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 1
    Begriff der Allgemeinen Geschäftsbedingung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 57
  • ZIP 1987, 1439
  • MDR 1988, 139
  • DNotZ 1988, 304
  • WM 1987, 1430
  • BB 1988, 13
  • DB 1988, 333



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BGH, 18.05.1995 - IX ZR 108/94

    Formularmäßige Ausdehnung der Bürgenhaftung über das verbürgte Kreditlimit hinaus

    Das galt insbesondere für Kontokorrentkreditbürgschaften (vgl. BGH, Urt. v. 6. Dezember 1984 - IX ZR 115/83, WM 1985, 155, 156 f; v. 7. November 1985 - IX ZR 40/85, WM 1986, 95, 96 f; v. 4. Juni 1987 - IX ZR 31/86, WM 1987, 924, 925; v. 22. September 1987 - IX ZR 220/86, WM 1987, 1430, 1431; v. 16. Januar 1992 - IX ZR 113/91, WM 1992, 391, 392; v. 17. März 1994 - IX ZR 102/93, WM 1994, 784 [BGH 17.03.1994 - IX ZR 102/93]).

    Allerdings hat der erkennende Senat in früheren Entscheidungen die Auffassung vertreten, der Bürge, der eine Bürgschaft für einen betragsmäßig begrenzten Kontokorrentkredit übernommen habe, müsse mit der Ausweitung des Kredits rechnen (Urt. v. 7. November 1985 - IX ZR 40/85, WM 1986, 95, 97), der Bürge hafte insbesondere für im Rahmen des Üblichen liegende Überschreitungen des Kreditlimits (Urt. v. 22. September 1987 - IX ZR 220/86, WM 1987, 1430, 1431).

  • BGH, 10.06.2008 - XI ZR 331/07

    Eigenkapitalersatz - Bürgschaft zur Darlehenssicherung aus einer

    Dieses wird sich gegebenenfalls auch mit der Frage zu befassen haben, ob die Haftung des Beklagten angesichts der Bezugnahme des Bürgschaftsvertrags auf die am selben Tag abgeschlossene Cash-Clearing-Vereinbarung und das darin vereinbarte Gesamtlimit auf 50.000 DM beschränkt ist (vgl. BGH, Urteil vom 22. September 1987 - IX ZR 220/86, WM 1987, 1430, 1431), oder der Beklagte angesichts der weiten Sicherungszweckerklärung auch für die nachträgliche Erweiterung des Gesamtkredits der GmbH im Cash-Clearing-Verfahren haftet, weil er darauf als geschäftsführender Gesellschafter der GmbH bestimmenden Einfluss hatte (vgl. hierzu BGHZ 142, 213, 216; 151, 374, 377 f.; 153, 293, 297 f.; BGH, Urteil vom 30. September 1999 - IX ZR 287/98, WM 1999, 2251, 2252; BGH, Urteil vom 16. Dezember 1999 - IX ZR 36/98, WM 2000, 514, 517; BGH, Urteil vom 18. September 2001 - IX ZR 183/00, WM 2001, 2156, 2158).
  • BGH, 16.10.1997 - IX ZR 164/96

    Auslegung eines Bürgschaftsvertrages

    Der für einen bestimmten Vertrag ausgearbeitete Entwurf fällt, soweit - wie hier - § 24 a AGBG noch nicht anzuwenden ist, nicht unter Allgemeine Geschäftsbedingungen gemäß § 1 Abs. 1 AGBG (BGH, Urt. v. 22. September 1987 - IX ZR 220/86, WM 1987, 1430, 1431; v. 29. Mai 1989 - II ZR 220/88, NJW 1989, 2638, 2685).
  • BGH, 27.04.1988 - VIII ZR 84/87

    Behandlung einer formularmäßigen Mithaftungserklärung als AGB

    Maßgebend für die Abgrenzung ist demgegenüber, ob eine Bestimmung im Sinne von § 1 Abs. 1 AGBG nur für einen Fall oder für eine unbestimmte Vielzahl von Fällen vorformuliert ist (BGH Urteil vom 22. September 1987 - IX ZR 220/86 = ZIP 1987, 1439 = WM 1987, 1430) und ob der Verwender seinem Partner im Sinne von § 1 Abs. 2 AGBG die ernsthafte Möglichkeit einer inhaltlichen Änderung der Bestimmung eingeräumt hat (st. Rspr., zuletzt BGH Urteil vom 30. September 1987 - IVa ZR 6/86 = ZIP 1987, 1576 = WM 1988, 28 unter I 2 m. w. Nachw.).
  • BGH, 07.11.1995 - XI ZR 235/94

    Formularmäßiger Ausdehnung einer Gesellschafterbürgschaft auf alle späteren

    Geklärt werden muß aber noch, ob es sich nur um eine für den konkreten Vertragsschluß entworfene Regelung handelte oder um eine Klausel, die von der Klägerin bereits ständig benutzt wurde oder jedenfalls als Grundlage für gleichartige Rechtsverhältnisse aufgestellt worden war (vgl. Ulmer/Brandner/Hensen AGBG 7. Aufl. § 1 Rdn. 21; BGH, Urteil vom 22. September 1987 - IX ZR 220/86 = WM 1987, 1430, 1431).
  • OLG Naumburg, 20.06.2013 - 1 U 91/12

    Pauschalpreisvertrag über die Erstellung eines schlüsselfertigen Bauwerks:

    Dass die Beklagte zu 1) die maschinenschriftlich eingefügte Zweijahresfrist ebenfalls in einer Vielzahl von Fällen verwandt hat, lässt sich nicht feststellen und wird von der Klägerin auch nicht behauptet (BGH Urteil vom 22.9.1987 - IX ZR 220/86 - [NJW-RR 1988, 57, 58]).
  • OLG Dresden, 07.09.2001 - 11 W 1196/01

    Bürgschaft; Gewährleistung; Befristung

    Der für einen bestimmten Vertrag ausgearbeitete Text fällt nicht unter § 1 AGBG (BGH NJW-RR 88, 57).
  • OLG Frankfurt, 25.01.2006 - 23 U 213/04

    Refinanzierung von Leasingverträgen: Aufklärungspflicht über die allgemeinen

    Hiernach fällt der für einen bestimmten Vertrag ausgearbeitete Text nicht unter § 1 AGBG (BGH NJW-RR 1988, 57).
  • OLG Düsseldorf, 23.02.2001 - 22 U 142/00

    Bürgschaft auf erstes Anfordern - Risikobelehrung durch Gläubiger - Überforderung

    Der Umstand allein, daß der Text der Bürgschaftserklärung vorformuliert war, macht diesen aber noch nicht zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen i. S. des § 1 AGB-Gesetz (vgl. BGH NJW-RR 1988, 57, 58).
  • OLG Dresden, 03.09.2001 - 11 W 1196/01

    Anspruch auf Unterlassung der Ziehung von Bürgschaften; Werkvertrag über die

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  • OLG Celle, 20.12.2000 - 2 U 136/00

    Masseverbindlichkeiten: Leistungsklage nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit

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