Rechtsprechung
   BGH, 25.09.1997 - IX ZR 231/96   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,767
BGH, 25.09.1997 - IX ZR 231/96 (https://dejure.org/1997,767)
BGH, Entscheidung vom 25.09.1997 - IX ZR 231/96 (https://dejure.org/1997,767)
BGH, Entscheidung vom 25. September 1997 - IX ZR 231/96 (https://dejure.org/1997,767)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Konkursanfechtung, die sich gegen die Absicherung einer Forderung richtet - Abwendung der Zahlungseinstellung durch Kreditaufnahme - Ausräumen der Möglichkeit einer weiteren Kreditaufnahme durch Konkursverwalter - Voraussetzungen eines ernsthaften Einforderns einer Forderung als Voraussetzung der Zahlungseinstellung - Gläubigerbenachteilung wegen Abtretung von Forderungen an einen Dritten trotz Zahlungsunfähigkeit

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Beweislast des Konkursverwalters für fehlende Kreditmöglichkeit zur Abwendung der Zahlungseinstellung des Gemeinschuldners ohne gegenteilige objektive Anhaltspunkte

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GesO § 10 Abs. 1 Nr. 4; KO § 30
    Anfechtung der Absicherung einer Forderung im Konkurs des Schuldners

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 607
  • ZIP 1997, 1926
  • MDR 1997, 1139
  • WM 1997, 2134
  • DB 1998, 416
 
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Wird zitiert von ... (30)

  • BGH, 19.07.2007 - IX ZB 36/07

    Begriff der Zahlungsunfähigkeit; Fälligkeit von Forderungen

    Die Voraussetzung des "ernstlichen Einforderns" diente schließlich nur noch dem Zweck, solche Forderungen auszunehmen, die rein tatsächlich - also auch ohne rechtlichen Bindungswillen oder erkennbare Erklärung - gestundet worden waren (BGH, Urt. v. 25. September 1997 - IX ZR 231/96, WM 1997, 2134, 2135; v. 8. Oktober 1998 - IX ZR 337/97, WM 1998, 2345, 2346).
  • BGH, 30.04.2015 - IX ZR 149/14

    Rückgewährklage nach Insolvenzanfechtung: Gläubigerkenntnis von einer

    aa) Ein Gläubiger kennt die Zahlungseinstellung schon dann, wenn er selbst bei Leistungsempfang seine Ansprüche ernsthaft eingefordert hat, diese verhältnismäßig hoch sind und er weiß, dass der Schuldner nicht in der Lage ist, die Forderungen zu erfüllen (BGH, Urteil vom 25. September 1997 - IX ZR 231/96, NJW 1998, 607, 608; vom 22. Januar 1998 - IX ZR 99/97, ZIP 1998, 477, 479, insoweit bei BGHZ 138, 40 nicht abgedruckt).
  • BGH, 20.12.2007 - IX ZR 93/06

    Prüfung der Zahlungsunfähigkeit - Keine Berücksichtigung der von einem

    Allerdings dürfen Forderungen, die rechtlich oder auch nur tatsächlich - also ohne rechtlichen Bindungswillen oder erkennbare Erklärung - gestundet sind, bei der Feststellung der Zahlungseinstellung und Zahlungsunfähigkeit nicht berücksichtigt werden (BGH, Urt. v. 25. September 1997 - IX ZR 231/96, WM 1997, 2134, 2135; Urt. v. 8. Oktober 1998 - IX ZR 337/97, WM 1998, 2345, 2346; Beschl. v. 19. Juli 2007 - IX ZB 36/07, WM 2007, 1796, 1798; vgl. auch BGH, Urt. v. 12. Oktober 2006 - IX ZR 228/03, aaO; Urt. v. 21. Juni 2007 - IX ZR 231/04, aaO).
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