Rechtsprechung
   BGH, 04.12.2012 - VI ZR 217/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,43052
BGH, 04.12.2012 - VI ZR 217/11 (https://dejure.org/2012,43052)
BGH, Entscheidung vom 04.12.2012 - VI ZR 217/11 (https://dejure.org/2012,43052)
BGH, Entscheidung vom 04. Dezember 2012 - VI ZR 217/11 (https://dejure.org/2012,43052)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 199 Abs 1 Nr 2 Alt 1 BGB, § 823 Abs 1 BGB, § 823 Abs 2 BGB, § 852 Abs 1 BGB vom 16.08.1977, § 176 StGB
    Schmerzensgeldklage des Opfers sexuellen Missbrauchs: Verjährungsfristbeginn durch Kenntniserlangung vom Schädiger im Falle einer retrograden Amnesie des Tatopfers; Schmerzensgeldbemessung

  • ra-skwar.de

    Mißbrauch, sexueller - Schmerzensgeld - Verjährung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Fehlen der für den Beginn der Verjährung erforderlichen Kenntnis des Geschädigten infolge einer durch die Verletzung erlittenen retrograden Amnesie und fehlender Erinnerung an das Geschehen

  • rabüro.de

    Zum Beginn der Verjährungsfrist bei retrograder Amnesie des Geschädigten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Fehlen der für den Beginn der Verjährung erforderlichen Kenntnis des Geschädigten infolge einer durch die Verletzung erlittenen retrograden Amnesie und fehlender Erinnerung an das Geschehen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    89419

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Urteil zu Kindesmissbrauch bestätigt - Schmerzensgeldansprüche wegen Amnesie nicht verjährt

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Die für den Beginn der Verjährung erforderliche Kenntnis des Geschädigten kann bei einer retrograden Amnesie fehlen

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Amnesie verlängert Verjährungsfrist

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Beginn der Verjährungsfrist

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Schmerzensgeldansprüche wegen Kindesmissbrauch in den Jahren 1988 und 1990 nicht verjährt - Glaubwürdigkeit einer Aussage lässt sich nicht durch ein aussagepsychologisches Gutachten überprüfen

Besprechungen u.ä.

  • rug-anwaltsblog.de (Kurzanmerkung)

    Verjährung von Schmerzensgeldansprüchen bei sexueller Gewalt

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 939
  • MDR 2013, 216
  • NJ 2013, 252
  • VersR 2013, 246
  • JR 2014, 207
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Schleswig, 11.09.2014 - 6 U 74/10

    Geburtstagszug, Geburtstagskarawane - Urheberrechtsschutz von Werken der

    Maßgeblich für die Schöpfungshöhe ihres Entwurfs ist die Prüfung, ob sie diesen Gestaltungsspielraum in besonderer eigenschöpferischer Weise ausgenutzt hat (zum Merkmal des Gestaltungsspielraums vgl Obergfell GRUR 2014, 621, 624 f; Schack JR 2014, 207, 208).
  • OLG Köln, 29.05.2018 - 15 U 66/17

    Kohl gg. Schwan

    Auch soweit in der Rechtsprechung anerkannt ist, dass dem Gläubiger die Kenntnis von einem selbst wahrgenommenen Geschehen fehlen kann, wenn ihm beispielsweise infolge einer retrograden Amnesie die Erinnerung an die Vorgänge fehlt (vgl. BGH, Urt. v. 4.12.2012 - VI ZR 217/11, MDR 2013, 216), führt dies vorliegend zu keiner abweichenden Einschätzung.
  • OLG Düsseldorf, 17.03.2016 - 18 W 63/15

    Loveparade-Zivilverfahren

    Ernsthafte Anhaltspunkte für einen Fall, in dem der Geschädigte an der Rechtsverfolgung gehindert ist, wenn und solange er psychisch außer Stande ist, sich sachgemäß für oder gegen die Durchsetzung von Ansprüchen gegen den Schädiger zu entscheiden, liegen nicht vor (BGH, Urteil vom 04.12.2012 - VI ZR 217/11; vorangehend OLG Oldenburg, Urteil vom 12.07.2011 - 13 U 17/11; OLG Schleswig, Urteil vom 20.12.2012 - 16 U 108/11, zitiert nach juris).
  • LG Bonn, 09.11.2018 - 1 O 174/18

    Geschäftsunfähigkeit Anweisung Betrug Betreuung

    Hierfür ist zwar auch im Falle einer rechtlichen Betreuung (§§ 1896ff. BGB) nicht automatisch auf die Kenntnis beziehungsweise Kenntnismöglichkeiten des Betreuers abzustellen, sondern entscheidend ist die Frage der Geschäftsfähigkeit des Anspruchsgläubigers (vgl. BGH NJW 2013, 939 Rd.6).
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