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Rechtsprechung
   BGH, 14.03.2014 - V ZR 218/13   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 421 BGB, § 546a Abs 1 BGB, § 987 BGB, § 990 Abs 1 BGB, § 991 BGB
    Wohnraummiete: Anspruch des Vermieters auf Herausgabe von Nutzungen gegen Mieter und Untermieter

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    BGB § 987, § 990 Abs. 1, § 421
    Bei unerlaubter Untervermietung haften Untermieter und Mieter wie Gesamtschuldner

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Nutzungsentschädigung gegen einen auf Herausgabe verklagten Untermieter

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Herausgabe von Nutzungen gegenüber Untermieter nur nutzungsanteilig; gesamtschuldnerische Haftung von Mieter und Untermieter; Eigentum-Besitzverhältnis

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zum Ersatz gezogener Nutzungen für die von unrechtmäßigem/bösgläubigem unmittelbarem Besitzer tatsächlich genutzten Räume

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Anspruch des Eigentümers gegen den bösgläubigen bzw. auf Herausgabe verklagten Untermieter, der lediglich einen Teil des dem Hauptmieter überlassenen Hauses in Besitz hatte, auf Herausgabe der Nutzungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nutzungsentschädigung gegen einen auf Herausgabe verklagten Untermieter

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Nutzungsersatz vom Untermieter nur für den untervermieteten Teil

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zum Anspruch des Vermieters auf Herausgabe von Nutzungen gegen Mieter und Untermieter

  • Jurion (Kurzinformation)

    Bösgläubiger Untermieter muss nur Nutzungen in Bezug auf Räume herausgeben, an denen Besitz besteht

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Umfang der Nutzungsentschädigung gegen Untermieter

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Ansprüche des Vermieters gegen den bösgläubigen Untermieter

Besprechungen u.ä. (3)

  • Ruhr-Universität Bochum (Entscheidungsbesprechung)
  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Gesamtschuld analog bei Nutzungen im EBV-Dreieck

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Nutzungswertersatz vom Untermieter nur für den tatsächlich untervermieteten Teil! (IMR 2014, 230)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2014, 644
  • NZM 2014, 582
  • ZMR 2014, 780
  • WM 2014, 1445
  • JZ 2014, 398



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Wird zitiert von ... (8)  

  • AG Brandenburg, 29.04.2016 - 31 C 266/15  

    Keine Forderungsabtretung in Wohnraum-Untermietsverträgen!

    Nach gefestigter Rechtsprechung (vgl. u. a.: BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff; BGH, Urteil vom 12.08.2009, Az.: XII ZR 76/08, u. a. in: NJW-RR 2009, 1522 ff.; BGH, Urteil vom 26.07.2005, Az.: X ZR 109/03, u. a. in: NJW 2006, 63 f.; BGH, Urteil vom 03.06.2005, Az.: V ZR 106/04, u. a. in: NJW-RR 2005, 1542 ff.; BGH, Urteil vom 31.01.2001, XII ZR 221/98, u. a. in: NJOZ 2001, 282 f.; BGH, Urteil vom 20.02.1998, Az.: V ZR 319/96, u. a. in: NJW 1998, 1709 f. BGH, Urteil vom 07.11.1997, Az.: LwZR 6/97, u. a. in: NJW 1998, 1707; BGH, Urteil vom 19.10.1995, Az.: IX ZR 82/94, u. a. in: BGHZ 131, 95 ff; BGH, Urteil vom 14.07.1995, Az.: V ZR 45/94, u. a. in: NJW 1995, 2627 f.; BGH, Urteil vom 12.11.1992, Az.: V ZR 230/91, u. a. in: NJW 1993, 389 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: MDR 1969, 128; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.11.2009, Az.: I-24 U 91/09, u. a. in: ZMR 2010, 755 f.; OLG Hamburg, Urteil vom 19.08.1998, Az.: 4 U 28/97, u. a. in: NZM 1999, 1052 f.; OLG Naumburg, Urteil vom 16.07.1998, Az.: 11 U 40/98, u. a. in: JMBl LSA 1998, 457 ff.; LG Bonn, ZMR -, 959 ff.; LG Köln, Urteil vom 22.08.1996, Az.: 1 S 102/96, u. a. in: WuM 1997, 46; LG Kiel, WuM 1995, 540; LG Tübingen, Urteil vom 10.01.1990, Az.: 6 S 339/89, u. a. in: WuM 1990, 217 f.; LG Düsseldorf, Urteil vom 16.09.1986, Az.: 24 S 75/86, u. a. in: WuM 1988, 163; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1965, Az.: 2 S 1/63, u. a. in: NJW 1965, 1966 f.; AG Königswinter, Urteil vom 31.10.2012, Az.: 3 C 134/12, u. a. in: BeckRS 2014, 09255) und Literatur (vgl. u. a.: Rolfs, in: Staudinger, Neubearbeitung 2014, § 546a BGB; Ehlers, in: Herberger/Martinek/Rüßmann, jurisPK-BGB, 7. Aufl. 2014, § 990 BGB; Roth, in: Beck´scher Online-Kommentar BGB, 38. Edition, Stand 01.02.2016, § 991 BGB, Rn. 9; Gursky, in: Staudinger, Neubearbeitung 2012, Vorbem. zu §§ 987-993 BGB, Rn. 21; Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerblichen Miet-, Pacht- und Leasingrechts, 9. Auflage, Rn. 1270) finden die Vorschriften der §§ 987 ff. BGB auf den Besitzer, dessen ursprüngliches Besitzrecht entfallen ist, und damit auch auf den infolge des Wegfalls des Hauptmietvertrags nicht mehr zum Besitz berechtigten Untermieter oder sonstigen Nutzer Anwendung.

    Spätestens also mit der Rechtshängigkeit des zwischen der Klägerin/Eigentümerin und der (Haupt-)Mieterin/Untervermieterin Räumungs- und Herausgabe-Verfahrens (Az.: 31 C 15/14) und des dann in diesem Verfahren vor dem hiesigen Amtsgericht protokollierten Räumungs- und Herausgabevergleichs vom 15. April 2015 (Az.: 31 C 15/14) stand somit fest, dass auch dem hiesigen Beklagten/Untermieter als Besitzer der Wohnung ein Recht zum Besitz nicht mehr zur Seite stand (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff; BGH, Urteil vom 12.08.2009, Az.: XII ZR 76/08, u. a. in: NJW-RR 2009, 1522 ff.; BGH, Urteil vom 26.07.2005, Az.: X ZR 109/03, u. a. in: NJW 2006, 63 f.; BGH, Urteil vom 03.06.2005, Az.: V ZR 106/04, u. a. in: NJW-RR 2005, 1542 ff.; BGH, Urteil vom 31.01.2001, XII ZR 221/98, u. a. in: NJOZ 2001, 282 f.; BGH, Urteil vom 20.02.1998, Az.: V ZR 319/96, u. a. in: NJW 1998, 1709 f. BGH, Urteil vom 07.11.1997, Az.: LwZR 6/97, u. a. in: NJW 1998, 1707; BGH, Urteil vom 19.10.1995, Az.: IX ZR 82/94, u. a. in: BGHZ 131, 95 ff; BGH, Urteil vom 14.07.1995, Az.: V ZR 45/94, u. a. in: NJW 1995, 2627 f.; BGH, Urteil vom 12.11.1992, Az.: V ZR 230/91, u. a. in: NJW 1993, 389 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: MDR 1969, 128; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.11.2009, Az.: I-24 U 91/09, u. a. in: ZMR 2010, 755 f.; OLG Hamburg, Urteil vom 19.08.1998, Az.: 4 U 28/97, u. a. in: NZM 1999, 1052 f.; OLG Naumburg, Urteil vom 16.07.1998, Az.: 11 U 40/98, u. a. in: JMBl LSA 1998, 457 ff.; LG Bonn, ZMR -, 959 ff.; LG Köln, Urteil vom 22.08.1996, Az.: 1 S 102/96, u. a. in: WuM 1997, 46; LG Kiel, WuM 1995, 540; LG Tübingen, Urteil vom 10.01.1990, Az.: 6 S 339/89, u. a. in: WuM 1990, 217 f.; LG Düsseldorf, Urteil vom 16.09.1986, Az.: 24 S 75/86, u. a. in: WuM 1988, 163; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1965, Az.: 2 S 1/63, u. a. in: NJW 1965, 1966 f.; AG Königswinter, Urteil vom 31.10.2012, Az.: 3 C 134/12, u. a. in: BeckRS 2014, 09255).

    Zu Recht geht die Klägerseite hier auch davon aus, dass die Klägerin den hiesigen Beklagten mit der (Haupt-)Mieterin/Untervermieterin - d. h. von der Firma ... GmbH - wie Gesamtschuldner in Anspruch nehmen kann (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.).

    Der Eigentümer kann unter den Voraussetzungen der § 987, § 991 BGB nämlich sowohl den mittelbaren Besitzer - d. h. hier die Firma ... GmbH - auf Herausgabe der Rechtsfrüchte - wie etwa den Mietzins oder eine Nutzungsentschädigung nach § 546a Abs. 1 BGB aus dem Untermietverhältnis - in Anspruch nehmen als auch von dem unmittelbaren Besitzer - d. h. dem hiesigen Beklagten - unter den Voraussetzungen der § 987, § 990 BGB die tatsächlich gezogenen Nutzungen, also den objektiven Mietwert der innegehabten Räume (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 22.10.1997, Az.: XII ZR 142/95, u. a. in: NJW-RR 1998, 803 ff.), verlangen.

    Zwischen dem mittelbaren und dem unmittelbaren Besitzer liegt in diesen Fällen zwar keine Gesamtschuld vor (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.).

    Auch darf die Eigentümerin keine doppelte Befriedigung erlangen (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: WM 1968, 1370).

    Der Bundesgerichtshof räumt der Klägerin/Eigentümerin aber ein Wahlrecht dahingehend ein, welchen der beiden Schuldner sie in Anspruch nehmen will (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.).

    Mit der bloßen Inanspruchnahme des einen Schuldners erlischt die Haftung des anderen nämlich noch nicht; jeder von ihnen haftet vielmehr weiter, solange die Eigentümerin nicht in voller Höhe befriedigt ist (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: WM 1968, 1370).

  • BAG, 15.09.2016 - 8 AZR 187/15  

    Drittschuldnerklage - Betriebshaftpflichtversicherung - Deckungsanspruch -

    Die Klägerin begehrt von den Beklagten nicht die Zahlung "als Gesamtschuldner", sondern "wie Gesamtschuldner" und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass sie die Leistung - wie bei einer Gesamtschuld - nur einmal beanspruchen kann und vermeidet so die Gefahr einer unstatthaften doppelten Befriedigung (vgl. zur Haftung mehrerer Besitzer BGH 14. März 2014 - V ZR 218/13 - Rn. 14) .
  • OLG Dresden, 07.03.2013 - 10 U 1953/11  

    Gefahr von einem Funkmast?

    Wie der Bundesgerichtshof in den beiden Entscheidungen vom 13. Februar 2004 (vgl. BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff., Rn. 10, zitiert nach [...], sowie die Parallelentscheidung BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff., Rn. 10, zitiert nach [...]) überzeugend herausgearbeitet hat, erfasst die 26. BImSchV nämlich - anders als die Kläger meinen - nicht nur die thermischen, sondern auch die athermischen Effekte elektromagnetischer Felder.

    Wie das Bundesverfassungsgericht (vgl. BVerfG, Beschluss vom 28. Februar 2002 - 1 BvR 1676/01, NJW 2002, S. 1638 ff = Anlage C 5; BVerfG, Beschluss vom 24. Januar 2007 - 1 BvR 382/05, BauR 2007, S. 1368 ff, Rz. 18, zitiert nach [...]) und - ihm folgend - der Bundesgerichtshof (vgl. BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff., Rn. 14, zitiert nach [...], sowie die Parallelentscheidung BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff., Rn. 14, zitiert nach [...]) herausgearbeitet haben, "verlangt die staatliche Schutzpflicht von den Gerichten weder, ungesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit Hilfe des Prozessrechts zur Durchsetzung zu verhelfen, noch, die Vorsorgeentscheidung des Verordnungsgebers (Anm.: der 26. BImSchV) unter Kontrolle zu halten und die Schutzeignung der Grenzwerte jeweils nach dem aktuellen Stand der Forschung zu beurteilen".

    Ergänzend kann auf die Urteile des Bundesgerichtshofs vom 13. Februar 2004 verwiesen werden (BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff.; BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff.; dem BGH folgend: OLG Frankfurt, Urteil vom 23. Juni 2005 - 16 U 6/05, NJW-RR 2005, S. 1544 f.).

    Weder haben die Kläger einen Unterlassungsanspruch gemäß §§ 906 Abs. 1, 1004 Abs. 1 S. 2 BGB (vgl. hierzu: BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff., sowie die Parallelentscheidung BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff.; BVerfG, Beschluss vom 17. Februar 1997 - 1 BvR 1658/96, NJW 1997, S. 2509/10) noch einen Anspruch aus § 906 Abs. 2 S. 2 BGB geltend gemacht.

  • OLG Celle, 22.06.2017 - 11 U 147/16  

    Anforderungen an den schlüssigen Vortrag und das erhebliche Bestreiten einer

    Bei der Annahme eines solch missbräuchlichen Beweisantritts ist jedoch Zurückhaltung geboten, da es oftmals einer Partei nicht erspart bleiben wird, in einem Zivilprozess Tatsachen zu behaupten, über die sie keine genauen Kenntnisse haben kann (vgl. BGH, Versäumnisurteil vom 14. März 2014 - V ZR 218/13, juris Rn. 18).
  • OLG Celle, 06.09.2018 - 11 U 42/18  

    Voraussetzungen für Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gegenüber

    Bei der Annahme eines solch missbräuchlichen Beweisantritts ist jedoch Zurückhaltung geboten, da es oftmals einer Partei nicht erspart bleibt, in einem Zivilprozess Tatsachen zu behaupten, über die sie keine genauen Kenntnisse haben kann (vgl. z. B. BGH, Versäumnisurteil vom 14. März 2014 - V ZR 218/13, juris Rn. 18).
  • KG, 20.08.2018 - 8 U 118/17  

    Rechtliche Einordnung der Werbung von Obdachlosen aufgrund von

    Die Rückgabepflicht des Dritten gemäß § 546a BGB kann nicht weiter reichen als ihm der Gebrauch überlassen worden ist (ebenso LG Berlin, Beschluss vom 21.7.2015 - 67 T 149/15 - WuM 2015, 634; Schmidt-Futterer/Streyl, Mietrecht, 13. Auflage, § 546 BGB Rn. 100; s. a. BGH, Versäumnisurteil vom 14.3.2014 - V ZR 218/13 - NZM 2014, 582 zum Nutzungsersatz bei teilweiser Untervermietung).
  • LG Frankfurt/Main, 22.03.2016 - 11 S 51/16  

    Räumungstitel ist auch bei gestatteter Untervermietung durchsetzbar!

    Aus diesem Grund ist auch die von dem Verfügungsbeklagten erwähnte Entscheidung des BGH vom 14.03.2015, Az. V ZR 218/13, nicht einschlägig.
  • AG Frankfurt/Main, 09.08.2018 - 33 C 1293/18  
    Denn auch die langwährende Duldung einer unentgeltlichen tatsächlichen Nutzung führt weder zu einer Einbeziehung in den Mietvertrag noch zur Annahme einer unwiderruflichen Gestattung (LG Frankfurt/Main, Urt. v. 8.5.2014 - 2-11 S 86/14, MietRB 2014, 195).
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Rechtsprechung
   BGH, 19.02.2014 - XII ZB 165/13   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1684 BGB, § 1837 Abs 3 S 2 BGB, § 89 FamFG
    Vollstreckung von Umgangsregelungen: Ordnungsgeldfestsetzung gegen das als Amtsvormund an einem Umgangsvergleich beteiligte Jugendamt; Abwendbarkeit der Vollstreckung durch das Jugendamt bei Ablehnung von Umgangskontakten durch das in einer Pflegefamilie lebende Kind

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Ordnungsgeld gegen das Jugendamt bei Verstoß gegen eine Umgangsvereinbarung bzgl. eines Kindes und eines Elternteils

  • kanzleibeier.eu

    Auch gegen das Jugendamt kann ein Ordnungsgeld festgesetzt werden, wenn der Kindesumgang nicht zu Stande kommt.

  • rechtsportal.de

    FamFG § 89; BGB § 1837 Abs. 3 S. 2
    Ordnungsgeld gegen das Jugendamt bei Verstoß gegen eine Umgangsvereinbarung bzgl. eines Kindes und eines Elternteils

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Ordnungsgeld auch gegen Jugendamt festsetzbar

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der Umgangsvergleich, die Weigerung des Kindes - und das Ordnungsgeld gegen das Jugendamt

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Familienrecht - Wenn das Jugendamt den vereinbarten Umgangskontakt verweigert ...

  • Jurion (Kurzinformation)

    Zwangsgeld gegen Jugendamt bei Verstoß gegen Umgangsregelung nicht zu beanstanden

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2014, 513
  • MDR 2014, 618
  • FGPrax 2014, 117 (Ls.)
  • FamRZ 2014, 732
  • Rpfleger 2014, 371
  • JZ 2014, 398



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BGH, 01.02.2017 - XII ZB 601/15  

    Anordnung des Wechselmodells durch Umgangsregelung des Familiengerichts

    Liegt bereits eine gerichtliche Umgangsregelung vor, so ist eine abändernde Regelung nach § 1696 Abs. 1 BGB nur zu treffen, wenn dies aus triftigen, das Wohl des Kindes nachhaltig berührenden Gründen angezeigt ist (vgl. Senatsbeschlüsse vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 26 und vom 1. Februar 2012 - XII ZB 188/11 - FamRZ 2012, 533 Rn. 22 f.).

    Der familiengerichtlich gebilligte Vergleich ist gemäß § 86 Abs. 1 Nr. 2 FamFG sodann auch taugliche Grundlage einer Vollstreckung (vgl. Senatsbeschlüsse vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 10 und vom 1. Februar 2012 - XII ZB 188/11 - FamRZ 2012, 533 Rn. 11).

  • BGH, 06.07.2016 - XII ZB 47/15  

    Familiengerichtliche Maßnahmen zum Schutz des Kindeswohls: Voraussetzungen der

    Dagegen wird mit der vollständigen Entziehung der elterlichen Sorge zugleich das Umgangsbestimmungsrecht entzogen und steht sodann dem bestellten Vormund zu (vgl. Senatsbeschluss vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 23 ff.).
  • BGH, 14.12.2016 - XII ZB 345/16  

    Anspruch auf Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes: Auf

    Ferner benötigen die Pflegeeltern nach § 44 SGB VIII eine Erlaubnis zur Vollzeitpflege, die nach § 44 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII zu versagen ist, wenn das Wohl des Kindes in der Pflegestelle nicht gewährleistet ist (Senatsbeschluss vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 25; vgl. auch BGH Urteil vom 21. Oktober 2004 - III ZR 254/03 - FamRZ 2005, 93, 95 f.).
  • BGH, 30.09.2015 - XII ZB 635/14  

    Vollstreckung eines als einstweilige Anordnung ergangenen Umgangstitels:

    (3) Die vom Beschwerdegericht vertretene Auffassung liefe zudem dem Grundsatz zuwider, dass ein nach § 86 Abs. 2 FamFG mit seiner Wirksamkeit vollstreckbarer Umgangstitel einer effektiven Durchsetzungsmöglichkeit bedarf (Senatsbeschlüsse vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 16 und vom 1. Februar 2012 - XII ZB 188/11 - FamRZ 2012, 533 Rn. 22; BT-Drucks. 16/6308 S. 218 und 16/9733 S. 292).

    Beruft sich ein Elternteil nach Zuwiderhandlung gegen eine gerichtliche Umgangsentscheidung auf den entgegenstehenden Willen des Kindes, wird ein fehlendes Vertretenmüssen daher nur dann anzunehmen sein, wenn er im Einzelfall darlegt, wie er auf das Kind eingewirkt hat, um es zum Umgang zu bewegen (Senatsbeschlüsse vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 22 und vom 1. Februar 2012 - XII ZB 188/11 - FamRZ 2012, 533 Rn. 26).

    Neu hinzutretende Umstände können der Vollstreckung eines durch einstweilige Anordnung geschaffenen (und gemäß § 57 FamFG nicht mit der Beschwerde anfechtbaren) Umgangstitels deswegen nur dann zur Wahrung des Kindeswohls entgegenstehen, wenn darauf auch ein zulässiger Antrag auf Aufhebung oder Änderung der Entscheidung nach § 54 FamFG und auf Aussetzung der Vollstreckung nach § 55 FamFG gestützt ist (vgl. Senatsbeschlüsse vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 26 mwN und vom 1. Februar 2012 - XII ZB 188/11 - FamRZ 2012, 533 Rn. 22 f. mwN).

    Deshalb können sie auch noch dann festgesetzt und vollstreckt werden, wenn die zu vollstreckende Handlung, Duldung oder Unterlassung wegen Zeitablaufs nicht mehr vorgenommen werden kann (Senatsbeschlüsse vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 11 und vom 17. August 2011 - XII ZB 621/10 - FamRZ 2011, 1729 Rn. 14; BT-Drucks. 16/6308 S. 218).

  • BGH, 28.09.2016 - XII ZB 251/16  

    Kostenentscheidung im Umgangsverfahren: Beteiligtenstellung des Jugendamts;

    Als Amtsvormund ist das Jugendamt uneingeschränkter Inhaber der elterlichen Sorge (vgl. Senatsbeschluss vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 25).
  • BGH, 03.08.2016 - XII ZB 86/15  

    Familiensache: Hinweis auf die Folgen einer Zuwiderhandlung gegen eine

    Auch ein gerichtlich gebilligter Vergleich nach § 156 Abs. 2 FamFG ist ein Vollstreckungstitel gemäß § 86 Abs. 1 Nr. 2 FamFG und kann als solcher Grundlage für die Festsetzung eines Ordnungsgelds nach § 89 FamFG sein (Senatsbeschluss vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 10 mwN).
  • BGH, 10.05.2017 - XII ZB 62/17  

    Gewaltschutz: Verhängung eines Ordnungsgelds wegen Verstoßes gegen ein

    Im Hinblick auf einen Sanktionscharakter hat der Senat entsprechend für die Festsetzung von Ordnungsmitteln nach § 89 FamFG zur Vollstreckung einer Umgangsregelung bereits wiederholt entschieden, dass es rechtlich unbedenklich ist, wenn sowohl der Vollstreckungsantrag als auch die Festsetzungsentscheidung zu einem Zeitpunkt erfolgt sind, als die zu vollstreckende Unterlassung wegen Zeitablaufs nicht mehr geschuldet war (Senatsbeschlüsse vom 30. September 2015 - XII ZB 635/14 - FamRZ 2015, 2147 Rn. 32; vom 19. Februar 2014 - XII ZB 165/13 - FamRZ 2014, 732 Rn. 11 und vom 17. August 2011 - XII ZB 621/10 - FamRZ 2011, 1729 Rn. 14).
  • OLG Saarbrücken, 29.10.2014 - 6 WF 186/14  

    Pflicht des betreuenden Elternteils zur Durchsetzung des Umgangs mit dem anderen

    Eine erneute Prüfung der Rechtmäßigkeit der zu vollstreckenden Entscheidung findet im Vollstreckungsverfahren grundsätzlich nicht statt (BGH FamRZ 2014, 732; 2012, 533; Senatsbeschluss vom 2. April 2012 - 6 WF 130/11 -, ZKJ 2012, 398, ständige Senatsrechtsprechung).

    Da die Vollstreckung durch Verhängung von Ordnungsgeld und Ordnungshaft im Gegensatz zu den nach der früheren Rechtslage festzusetzenden Zwangsmitteln (§ 33 FGG) nicht nur Beugemittel ist, sondern auch Sanktionscharakter hat, steht der beantragten Ordnungsgeldfestsetzung auch nicht entgegen, dass die festgelegten Umgangstermine verstrichen sind (BGH FamRZ 2014, 732; vgl. auch BGH FamRZ 2011, 1729).

    Der betreuende Elternteil darf es dem Kind daher auch nicht freistellen, ob es Umgangskontakte zum anderen Elternteil wahrnehmen will oder nicht; vielmehr muss er alle zur Verfügung stehenden erzieherischen Mittel anwenden, um das Kind zum Umgang mit dem anderen Elternteil zu bewegen (vgl. zum Ganzen BGH FamRZ 2014, 732; 2012, 533; Senatsbeschlüsse vom 26. November 2010 - 6 WF 118/10 -, ZKJ 2011, 104, vom 2. April 2012 - 6 WF 130/11 -, ZKJ 2012, 398, und vom 8. Oktober 2012 - 6 WF 381/12 -, ZKJ 2013, 79; vgl. auch Beschluss des 9. Zivilsenats des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 31. Januar 2012 - 9 WF 131/11 - Völker/Clausius, FamRMandat - Sorge- und Umgangsrecht, 6. Aufl. 2014, § 6, Rz. 16 und § 2, Rz. 27 f., jeweils m.w.N.).

    Unbeschadet dessen ist im Rahmen der hier in Rede stehenden Anordnung eines Ordnungsmittels wegen Zuwiderhandlung gegen eine Regelung des Umgangs von der Prüfung des Kindeswohls im Erkenntnisverfahren auszugehen, weil das Vollstreckungsverfahren der effektiven Durchsetzung der gerichtlichen Entscheidung dient, die im Erkenntnisverfahren unter umfassender Beachtung der Vorgaben des materiellen Rechts - mithin auch des Kindeswohls (BGH FamRZ 2014, 732; 2012, 533) einschließlich Kindeswillens - getroffen wurde.

  • OLG Jena, 24.03.2015 - 1 WF 60/15  

    Bei der Wahl und Bemessung der Ordnungsmittel steht dem Tatrichter ein Ermessen

    Eine erneute Prüfung der Rechtmäßigkeit der zu vollstreckenden Entscheidung findet im Vollstreckungsverfahren grundsätzlich nicht statt (BGH FamRZ 2014, 732; 2012, 533).

    Da die Vollstreckung durch Verhängung von Ordnungsgeld und Ordnungshaft im Gegensatz zu den nach der früheren Rechtslage festzusetzenden Zwangsmitteln (§ 33 FGG) nicht nur Beugemittel ist, sondern auch Sanktionscharakter hat, steht der beantragten Ordnungsmittelfestsetzung auch nicht entgegen, dass die festgelegten Umgangstermine verstrichen sind (BGH FamRZ 2014, 732; vgl. auch BGH FamRZ 2011, 1729).

  • KG, 17.06.2015 - 18 WF 109/14  

    Verhängung eines Ordnungsgeldes in einem Umgangsverfahren: Vollstreckbarkeit der

    Beruft sich etwa ein Elternteil nach Zuwiderhandlung gegen eine gerichtliche Umgangsentscheidung auf den entgegenstehenden Willen des Kindes, wird ein fehlendes Vertretenmüssen nur dann anzunehmen sein, wenn er im Einzelfall darlegt, wie er auf das Kind eingewirkt hat, um es zum Umgang zu bewegen (so BGH FamRZ 2014, 732-735; FamRZ 2012, 533 Rn. 26; BT-Drucks. 16/6308 S. 218).
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Rechtsprechung
   BGH, 09.04.2014 - XII ZB 721/12   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1573 Abs 2 BGB
    Nachehelicher Unterhalt: Berücksichtigung eines neuen Wohnvorteils des Unterhaltsschuldners nach Wohnungserwerb mit Geldmitteln aus der Veräußerung des Miteigentumsanteils an der Ehewohnung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Berücksichtigung eines Wohnvorteils im Zusammenhang mit einem nachehelichen Aufstockungsunterhalt; Berücksichtigung eines Wohnvorteils bei Einsatz des Erlöses aus dem früheren Miteigentumsanteil durch den gewichenen Ehegatten für den Erwerb einer neuen Wohnung

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 1573 Abs. 2
    Berücksichtigung eines Wohnvorteils bei Berechnung des Unterhalts

  • rechtsportal.de

    BGB § 1573 Abs. 2; BGB § 1578 Abs. 1 S. 1
    Berücksichtigung eines Wohnvorteils im Zusammenhang mit einem nachehelichen Aufstockungsunterhalt; Berücksichtigung eines Wohnvorteils bei Einsatz des Erlöses aus dem früheren Miteigentumsanteil durch den gewichenen Ehegatten für den Erwerb einer neuen Wohnung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Wohnvorteil statt Zinsen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der ehemalige Miteigentumsanteil an der Ehewohnung - und der nacheheliche Aufstockungsunterhalt

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - Aufstockungsunterhalt nach Übertragung eines Miteigentumsanteils

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zum nachehelichen Aufstockungsunterhalt nach Übertragung eines Miteigentumsanteils der Ehewohnung von einen Ehegatten auf den anderen

  • Jurion (Kurzinformation)

    Berücksichtigung eines Wohnvorteils bei Berechnung der unterhaltsrelevanten Einkünfte

  • unterhalt24.com (Kurzinformation)

    Wohnvorteil nach Verkauf der alten und Erwerb einer neuen Wohnung

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Berücksichtigung eines Wohnvorteils bei Berechnung der unterhaltsrelevanten Einkünfte

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Berücksichtigung eines Wohnvorteils bei Berechnung der unterhaltsrelevanten Einkünfte

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 1733
  • MDR 2014, 660
  • NZM 2014, 839
  • NJ 2014, 339
  • FamRZ 2014, 1098
  • JZ 2014, 398



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Brandenburg, 08.11.2016 - 10 UF 107/15  

    Kindesunterhalt: Begründung eines Unterhaltsanspruchs durch Vereinbarung;

    An ihre Stelle treten aber die Vorteile, die der Veräußerer aus dem Erlös zieht oder ziehen könnte (BGH, FamRZ 2014, 1098).
  • OLG Köln, 30.10.2017 - 25 UF 45/17  

    Unterhaltsansprüche unter geschiedenen Ehegatten aufgrund unterschiedlicher

    Für den einen Miteigentumsanteil des anderen Ehegatten übernehmenden Ehegatten verbleibt es bei einem Wohnvorteil, nunmehr in Höhe des Wertes der gesamten Wohnung und gemindert um die unterhaltsrechtlich zu berücksichtigenden Belastungen einschließlich der Belastungen durch den Erwerb des Miteigentumsanteils des anderen Ehegatten (BGH, Beschluss vom 09.04.2014, XII ZB 721/12 - juris).
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Rechtsprechung
   BGH, 12.02.2014 - XII ZB 46/13   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1836 BGB, § 1915 BGB, Art 111 FGG-RG
    Vergütungsfestsetzung für den anwaltlichen Ergänzungspfleger: Nachträgliche rückwirkende Feststellung berufsmäßiger Amtsführung in einem Altfall

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Vergütung für einen anwaltlichen Ergänzungspfleger für einen unbegleitet eingereisten minderjährigen Flüchtling; Nachträgliche rückwirkende Feststellung des berufsmäßigen Führens der Pflegschaft durch den Ergänzungspfleger

  • rechtsportal.de

    BGB § 1836 Abs. 1 S. 1; BGB § 1915 Abs. 1
    Vergütung für einen anwaltlichen Ergänzungspfleger für einen unbegleitet eingereisten minderjährigen Flüchtling; Nachträgliche rückwirkende Feststellung des berufsmäßigen Führens der Pflegschaft durch den Ergänzungspfleger

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der Ergänzungspfleger - und die nachträgliche Feststellung der Berufsmäßigkeit

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - Berufsmäßigkeit einer Ergänzungspflegschaft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2014, 855
  • FGPrax 2014, 117 (Ls.)
  • FamRZ 2014, 736
  • Rpfleger 2014, 374
  • JZ 2014, 398



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 30.04.2014 - XII ZB 190/13  

    Vergütung des Umgangspflegers: Nachträgliche Feststellung einer berufsmäßigen

    Wie der Senat nach Erlass der angefochtenen Entscheidung des Beschwerdegerichts mehrfach sowohl zur Bestellung eines Betreuers (vgl. Senatsbeschlüsse vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - FamRZ 2014, 468 Rn. 11 ff. und vom 29. Januar 2014 - XII ZB 372/13 - FamRZ 2014, 653 Rn. 9 ff.) als auch zur Bestellung eines Ergänzungspflegers (Senatsbeschluss vom 12. Februar 2014 - XII ZB 46/13 - FamRZ 2014, 736 Rn. 9) ausgeführt hat, entspricht die frühzeitige Klärung der Berufsmäßigkeit der Amtsführung den Intentionen des Gesetzgebers.
  • BGH, 11.04.2018 - XII ZB 487/17  

    Formell rechtskräftiger Berichtigungsbeschluss als bindend für das

    Diese ermöglicht eine Überprüfung im engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Bestellungsbeschluss und eine Rückwirkung auf den Bestellungszeitpunkt (vgl. Senatsbeschluss vom 12. Februar 2014 - XII ZB 46/13 - FamRZ 2014, 736 Rn. 9 mwN).
  • OLG Dresden, 10.03.2017 - 20 WF 179/17  

    Höhe der Vergütung des Vormundes; Rückforderung einer Überzahlung

    Voraussetzung für den Anspruch auf eine solche Vergütung ist, dass die berufsmäßige Führung der Vormundschaft bereits im Vorhinein festgestellt ist (BGH, Beschluss vom 12.02.2014, XII ZB 46/13, juris Rn. 9).
  • OLG Frankfurt, 08.01.2015 - 6 UF 292/14  

    Bestellung eines Mitvormunds für Betreuung eines Jugendlichen in asyl- und

    Weder liegt es nahe, dass sich der Amtsvormund, der erklärtermaßen vom Asylrecht nicht genügend versteht und die Mitvormundschaftsregelung begehrt, in diesen Wirkungsbereich ohne Not einmischen wird, noch ist ein besonderes Interesse des Anwalts erkennbar, sich über seinen Wirkungsbereich hinaus in die ihm weniger geläufigen jugendhilferechtlichen und sonstigen Angelegenheiten einzumischen, zumal angesichts der - nur bei rechtzeitiger (siehe BGH vom 12.02.2014, XII ZB 46/13) berufsmäßiger Bestellung - zwar möglichen, aber dennoch kaum auskömmlichen Stundenvergütung von 33, 50 Euro vor Mehrwertsteuer.
  • OLG Frankfurt, 11.09.2014 - 6 UF 239/14  

    Mitvormund für die Betreuung eines unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen in

    Weder liegt es nahe, dass sich der Amtsvormund, der erklärtermaßen vom Asylrecht nicht genügend versteht, in diesen Wirkungsbereich ohne Not einmischen wird, noch ist ein besonderes Interesse des Anwalts erkennbar, sich über seinen Wirkungsbereich hinaus in die ihm weniger geläufigen jugendhilferechtlichen und sonstigen Angelegenheiten einzumischen, zumal angesichts der - nur bei rechtzeitiger (siehe BGH vom 12.02.2014, XII ZB 46/13) berufsmäßiger Bestellung - zwar möglichen, aber dennoch kaum auskömmlichen Stundenvergütung von 33, 50 Euro vor Mehrwertsteuer.
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