Weitere Entscheidung unten: OLG München, 30.08.2005

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 12.05.2005 - 24 U 7/05   

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https://dejure.org/2005,17105
OLG Hamm, 12.05.2005 - 24 U 7/05 (https://dejure.org/2005,17105)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12.05.2005 - 24 U 7/05 (https://dejure.org/2005,17105)
OLG Hamm, Entscheidung vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05 (https://dejure.org/2005,17105)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • JurBüro 2005, 598
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 31.08.2010 - X ZB 3/09

    Gegenstandswert der Terminsgebühr des Klägervertreters: Tilgung der

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 57, 301, 303; 106, 359, 366; BGH, Beschluss vom 9. Mai 1996 - VII ZB 143/94, NJW-RR 1996, 1210; Beschluss vom 13. Juli 2005 - VII ZR 295/02, NJW-RR 2005, 1728; Beschluss vom 15. November 2007 - V ZB 72/07, WuM 2008, 35) sowie der ganz überwiegenden Meinung in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. mit jeweils umfassenden Nachw. KG, Beschluss vom 3. Juli 2003 - 12 W 128/03, MDR 2004, 116; OLG Köln, Beschluss vom 11. Oktober 2004 - 8 W 24/04, OLGR 2005, 19; OLG Hamm, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05) und Literatur (vgl. Zöller/Vollkommer, ZPO, 28. Aufl., § 91a Rn. 48; Musielak/Wolst, ZPO, 7. Aufl., § 91a Rn. 47; Hausherr, in: Prütting/Gehrlein, ZPO, § 91a Rn. 61; Müller-Rabe/Mayer, in: Gerold/Schmidt, RVG, 19. Aufl., Teil G Rn. 128).
  • OLG München, 13.12.2016 - 15 U 2407/16

    Addition nacheinander geltend gemachter wirtschaftlich nicht identischer

    Nach der Gegenansicht sind die Werte wirtschaftlich nicht identischer Streitgegenstände zur Bestimmung des Gebührenstreitwerts auch dann zusammenzurechnen, wenn sie lediglich nacheinander und nicht gleichzeitig nebeneinander geltend gemacht werden (OLG Koblenz, Beschluss vom 28. Dezember 2005 - 5 W 829/05, WuM 2006, 45; OLG Hamm, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05, NJOZ 2005, 3149, 3151 unter II.2., juris Rn. 5; vom 25. Januar 2007 - 21 W 50/06, AGS 2007, 516 mit Anm. N. Schneider; KG Berlin, Beschluss vom 27. August 2007 - 8 W 53/07, MDR 2008, 173; OLG Celle, Beschluss vom 20. Mai 2008 - 2 W 108/08, AGS 2008, 466; vom 9. Juni 2015 - 2 W 132/15, AGS 2015, 453 = FD-RVG 2015, 371833; ausführlich LAG Baden-Württemberg, Beschluss vom 3. November 2014 - 5 Ta 125/14, AGS 2014, 562 = FD-RVG 2014, 363921; LAG Sachsen, Beschluss vom 21. Oktober 2016 - 4 Ta 168/16, FD-RVG 2016, 383971; FD-RVG jeweils mit zust. Anm. Hans-Jochem Mayer; eingehend Müller-Rabe in Gerold/Schmidt, RVG, 22. Aufl., Anh. VI Rn. 335 ff; Rohn in Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl., Streitwertkommentierung Abschn. I Rn. 69; Liebheit, JuS 2001, 687, 690 f; Zöller/Herget, ZPO, 31. Aufl., § 5 Rn. 3; Schneider/Herget, Streitwert-Kommentar, 12. Aufl. 2007, Rn. 3118 ff, 5203 ff; vgl. auch N. Schneider in Schneider/Wolf, RVG, 7. Aufl., § 22 Rn. 12; N. Schneider, AnwBl 2007, 773, 773).
  • BGH, 18.09.2018 - VI ZB 26/17

    Bestimmung des Werts der Beschwer des Klägers im Fall einer einseitigen

    Die Rechtsbeschwerde macht lediglich geltend, gegen die Differenzmethode seien vom Oberlandesgericht Hamm (Beschlüsse vom 12. Mai 2005 - 24 U 7/05, juris; vom 12. Juni 2001 - 21 W 29/00, OLGR Hamm 2001, 297) und von einer Stimme in der Literatur (Liebheit, AnwBl. 2000, 73) Einwände erhoben worden, mit denen sich die höchstrichterliche Rechtsprechung bislang nicht auseinandergesetzt habe.
  • OLG Düsseldorf, 05.05.2009 - 24 W 26/09

    Streitwert nach einseitiger Teilerledigungserklärung

    Deren Gegenstand sei nur noch das Kosteninteresse, während die Frage nach Zulässigkeit und Begründetheit des ursprünglichen Leistungsbegehrens jetzt bloß noch eine Vorfrage sei, die nur inzident zu prüfen sei (vgl. BGH WuM 2008, 35 und 2007, 93; BGH NJW-RR 2005, 1728 = MDR 2006, 109; BGH WM 1991, 2009; BGH NJW-RR 1990, 1474 = FamRZ 1990, 1125; BGH NJW-RR 1988, 1465 = MDR 1989, 58; OLG Stuttgart AGS 2009, 316; KG Berlin KGR 2007, 509 und 1997, 283; KG Berlin JurBüro 2003, 644 und 2006, 201 (LS); KG Berlin MDR 2004, 116 und 1999, 380; OLG Hamm JurBüro 2005, 598 (LS) und MDR 2000, 175; OLG Jena OLG-NL 2002, 18; OLG Nürnberg JurBüro 2006, 478 und 2002, 368; OLG Schleswig OLGR 1999, 79; OLG Dresden NJW-RR 2001, 428; OLG Köln OLGR 2005, 19 und NZM 2000, 305; OLG Naumburg 1998, 138; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 13.11.1987, 1 W 44/87 zit. nach juris; OLG Düsseldorf (18. ZS) OLGR 1993, 236; Zöller/Vollkommer, ZPO, 27. Aufl., § 91a Rn 48; Musielak/Heinrich, ZPO, 6. Aufl., § 3 Rn 26, Stichw.
  • OLG Hamm, 25.01.2007 - 21 W 50/06

    Zusammenrechnung der Werte aller anhängig gewesenen Teile des Streitgegenstandes

    Die Auffassung der Beschwerdeführer, wonach für Gebühren, die das gesamte Verfahren betreffen, die Werte aller anhängig gewesenen Teile des Streitgegenstandes zu addieren sind, auch soweit sie niemals gleichzeitig anhängig waren (vgl. OLG Celle JurBüro 1986, 741; ähnlich OLG Hamm OLGR 2005, 556), ist zutreffend.
  • VGH Hessen, 20.12.2006 - 6 NG 1645/06

    einseitige Erledigungserklärung, Erledigung, Klageänderung, Kosteninteresse,

    Allerdings ist nach einer weit verbreiteten Auffassung in Rechtsprechung und Literatur bei einer einseitig gebliebenen Erledigungserklärung der Streitwert lediglich in Höhe der bis zur Erledigungserklärung angefallenen Kosten festzusetzen (vgl. die Fundstellen bei Neumann, a.a.O., Rdnr. 193; vgl. jeweils ausführlich zum Meinungsstand: OLG Hamm, Beschl. v. 12. Mai 2005 - 24 U 7/05 - Hartmann, Kostengesetze, 36. Aufl. 2006, Anh. I nach § 48 GKG, Rdnr. 45; Schneider/Herget, Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 11. Aufl. 1996, Rdnr. 1505 ff., jeweils m.w.N.).
  • LG Münster, 13.09.2006 - 14 O 143/06

    Gebührenermäßigung im Falle der Abgabe eines Anerkenntnisses unter Verwahrung

    Dabei kann dahinstehen, ob die Entscheidungsweise im Urteil durch Teilanerkenntnis- und Schlussurteil die zutreffende Art der Entscheidung war (so OLG I, Beschluss vom 12.05.2005 24 U 7/05 - Beckonline -) oder aber einheitlich zu entscheiden gewesen wäre (so wohl eher OLG N NJW-RR 1998, 371).
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Rechtsprechung
   OLG München, 30.08.2005 - 11 W 1695/05, 11 W 1696/05   

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https://dejure.org/2005,30169
OLG München, 30.08.2005 - 11 W 1695/05, 11 W 1696/05 (https://dejure.org/2005,30169)
OLG München, Entscheidung vom 30.08.2005 - 11 W 1695/05, 11 W 1696/05 (https://dejure.org/2005,30169)
OLG München, Entscheidung vom 30. August 2005 - 11 W 1695/05, 11 W 1696/05 (https://dejure.org/2005,30169)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 72
  • JurBüro 2005, 598
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Frankfurt, 10.04.2007 - 6 W 227/06

    Kostenfestsetzung: Aufrechung gegen Rückfestsetzung

    Dasselbe gilt jetzt für rückfestzusetzende Kosten gemäß § 91 Abs. 4 ZPO (ebenso OLG Düsseldorf a. a. O.; München NJW-RR 2006, 72; Schmidt-Räntsch MDR 2004, 1329, 1331).
  • SG Berlin, 04.08.2017 - S 133 SF 900/16

    Sozialgerichtliches Verfahren - Kostenfestsetzungsverfahren - vorläufig

    Dies bedeutet gleichzeitig, dass auch die Geltendmachung materiell-rechtlicher Einreden im Kosten(rück)festsetzungsverfahren grundsätzlich ausgeschlossen sind, da diese bei der Kostenfestsetzung ebenfalls grundsätzlich nicht zu berücksichtigen sind (vgl. Oberlandesgericht München, Beschluss vom 30. August 2005, Az. 11 W 1695/05 und 11 W 1696/05; Schmidt-Räntsch, MDR 2004, 1329, 1331; Herget in: Zöller, Zivilprozessordnung, 31. Aufl. 2016, § 104 ZPO, Rn. 21; Jaspersen in: BeckOK ZPO, § 104 ZPO Rn. 83 m.w.N.).

    Nach dem Wortlaut des § 91 Abs. 4 ZPO ist ausreichend, dass es sich um Kosten handelt, die die obsiegende Partei der unterlegenen Partei im Verlaufe des Rechtsstreits tatsächlich gezahlt hat (so auch: Oberlandesgericht München, Beschluss vom 30. August 2005, Az. 11 W 1695/05 und 11 W 1696/05; Schmidt-Räntsch, MDR 2004, 1329, 1331).

  • OLG Bamberg, 12.12.2011 - 6 W 30/11

    Kostenentscheidung: Beachtlichkeit materiell-rechtlicher Einwendungen bei

    Entgegen einer teilweise noch vertretenen Meinung (vgl. z.B. Knauer/Wolf, NJW 2004, S. 2857, 2860; so wohl auch: Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 70. Aufl. 2012, § 104 Rn. 14; Musielak/Wolst, ZPO, 8. Aufl. 2011, § 104 Rn. 42; KG, Beschluss vom 14.03.2011 - 19 WF 34/11 - juris Rn. 2 m.w.N.) hindern daher materiell-rechtliche Einwendungen die Rückfestsetzung nicht (ebenso OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.04.2007 - 6 W 227/06 - juris Rn. 3 ff.; OLG München, Beschluss vom 30.08.2005 - 11 W 1695/05 - juris Rn. 15 ff.; MünchKomm-ZPO/Giebel, 3. Aufl. 2008, § 91 Rn. 37; Zöller/Herget, a.a.O. "Rückfestsetzung"; Schmidt-Räntsch, MDR 2004, S. 1329, 1331; Hk-ZPO/Gierl, 4. Aufl. 2911, § 91 Rn. 8; Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Aufl. 2004, § 104 Rn. 66).
  • OLG Nürnberg, 03.11.2009 - 12 W 2020/09

    Kostenfestsetzung: Rückfestsetzung festgesetzter und erstatteter Prozesskosten

    a) Eine Rückfestsetzung festgesetzter und erstatteter Prozesskosten wegen Abänderung oder Wegfalls des bisherigen Vollstreckungstitels aufgrund der Kostenregelung eines ersetzenden Titels ist grundsätzlich möglich (vgl. OLG Bremen, Beschluss vom 27.03.1991 - 2 W 150/90, in juris veröffentlicht; KG JurBüro 1991, 389; OLG Hamm OLGR 2003, 14; OLG München JurBüro 2005, 598; OLG Frankfurt JurBüro 2007, 366; Zöller/Herget, ZPO 27. Aufl. § 104 Rn. 21 Stichwort "Rückfestsetzung"; jeweils m.w.N.).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 16.09.2009 - 9 Ta 186/09

    Ausnahmsweise Berücksichtigung materiell-rechtlicher Einwendungen im

    Eine Ausnahme hiervon wird aber gemacht, wenn die tatsächlichen Voraussetzungen einer Einwendung feststehen (vgl. Zöller, aaO., "materiell-rechtliche Einwendungen"; BGH 11.10.2006 -XII ZR 285/02- NJW 2007, 1213; OLG München 26.10.1998 -11 W 2387/98- NJW-RR 1999, 655; OLG München 30.8.2005 -11 W 1695/05- NJW-RR 2006, 72).
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