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   LSG Berlin-Brandenburg, 07.01.2008 - L 1 B 336/07 KR ER   

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https://dejure.org/2008,20350
LSG Berlin-Brandenburg, 07.01.2008 - L 1 B 336/07 KR ER (https://dejure.org/2008,20350)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 07.01.2008 - L 1 B 336/07 KR ER (https://dejure.org/2008,20350)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 07. Januar 2008 - L 1 B 336/07 KR ER (https://dejure.org/2008,20350)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf vorläufige Führung als freiwilliges Mitglied in einer Krankenkasse bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens; Vorliegen der zeitlichen Voraussetzungen (Vorversicherungszeiten) für eine Mitgliedschaft in der freiwilligen Krankenversicherung; Wirksamwerden ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.02.2013 - L 1 KR 10/13

    Krankenversicherung - Student - Befreiung von der Versicherungspflicht -

    Insoweit hält der Senat an seiner bisherigen Rechtsprechung (etwa Beschluss vom 7. Januar 2008, Az.: L 1 B 336/07 KR ER - Juris) fest, dass im Wege der einstweiligen Anordnung auch die Feststellung des Bestehens eines Versicherungsverhältnisses bzw. der Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse erfolgen kann.
  • LSG Saarland, 06.05.2015 - L 2 KR 16/14

    Krankenversicherung - Asylbewerber - kein Beitritt als schwerbehinderter Mensch

    So verpflichtet § 264 Abs. 5 SGB V die Sozialhilfeträger zur Abmeldung bei der jeweiligen Krankenkasse, wenn die Empfänger nicht mehr bedürftig sind, was bereits der Fall wäre, wenn die Klägerin lediglich für wenige Tage beispielsweise durch Zuwendungen, ein Geschenk oder den Verkauf von Gegenständen nicht mehr bedürftig wäre (LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 7.1.2008, L 1 B 336/07 KR ER, Rn. 25).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.10.2008 - L 1 B 346/08

    Krankenversicherung - Pflegeversicherung - Behandlungspflege als häusliche

    Der Antragsteller hat einen Anspruch nach dem vorrangigen SGB V glaubhaft gemacht (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. Beschluss vom 7. Januar 2008 - L 1 B 336/07 KR ER -, Beschluss vom 10. Dezember 2007 - L 1 B 516/07 KR ER -).
  • LSG Bayern, 16.08.2007 - L 8 B 799/07
    Eine abschließende Prüfung kann und muss hier nicht erfolgen, zumal die Rechtsprechung hierfür uneinheitlich ist (der 1. und zum Teil der 9. Senat des LSG Berlin Brandenburg Beschluss vom 7. Januar 2008, Az.: L 1 B 336/07 KR ER und Beschluss vom 7. November 2007, Az.: L 9 B 519/07 KR ER teilt nicht die Auffassung des 9. und 24. Senats desselben Gerichts, vgl. Beschlüsse vom 14. Februar 2007 L 9 B 541/06 KR ER sowie vom 1. Oktober 2007 L 24 B 477/07 KR ER sowie des LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 19. September 2006 L 5 B 376/06 KR ER; wiederum anderer Ansicht LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 17. August 2006 L 5 B 41/06 KR ER).

    Insoweit wird auch nicht der Rechtsansicht des LSG Berlin-Brandenburg aus dem Beschluss vom 7. Januar 2008 Az.: L 1 B 336/07 KR ER beigetreten, wonach der Leistungsanspruch gemäß § 264 Abs. 2 SGB V keinen gleichwertigen Leistungsanspruch darstelle wie derjenige als freiwilliges Mitglied bei einer Krankenkasse und insbesondere deswegen eine einstweilige Anordnung gegenüber der GKV angebracht sei.

  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.04.2013 - L 1 KR 1/13

    Krankenversicherung - Versicherungspflicht wegen Bezugs von Arbeitslosengeld II -

    Insoweit hält der Senat an seiner bisherigen Rechtsprechung (etwa Beschluss vom 7. Januar 2008, Az.: L 1 B 336/07 KR ER - Juris) fest, dass im Wege der einstweiligen Anordnung auch die Feststellung des Bestehens eines Versicherungsverhältnisses bzw. die Verpflichtung der Krankenkasse zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen dem Grunde nach erfolgen kann.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.12.2010 - L 1 KR 368/10

    Pflichtversicherung; Unmittelbarkeit; vorläufiger Krankenversicherungsschutz

    Die Antragstellerin muss sich nicht erst auf ein bereits bestehendes Bedürfnis nach ärztlichen Leistungen, Krankenhausbehandlung o. ä. verweisen lassen (ebenso bereits für vorläufige freiwillige Versicherung: Beschlüsse des Senats vom 10.12.2007 - L 1 B 516/07 KRER- und vom 07.01.2008 - L 1 B 336/07 KRER; für vorläufige Bewilligung von Krankenversicherungsleistungen ebenso mittlerweile Beschluss des 9. Senats im Hause vom 12.05.2010 - L 9 KR 102 BER).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.02.2015 - L 1 KR 2/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - einstweilige Anordnung - Krankenversicherung -

    Insoweit hält der Senat an seiner bisherigen Rechtsprechung (Beschlüsse vom 7. Januar 2008 - Az.: L 1 B 336/07 KR ER - und vom 10. April 2013 - L 1 KR 1/13 B ER -, zitiert jeweils nach juris) fest, dass im Wege der einstweiligen Anordnung auch die Feststellung des Bestehens eines Versicherungsverhältnisses oder die Verpflichtung der Krankenkasse zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen dem Grunde nach erfolgen kann.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.11.2008 - L 16 B 75/08

    Krankenversicherung

    Dabei teilt der Senat ausdrücklich nicht die Bedenken des LSG Berlin-Brandenburg (Beschluss vom 07.01.2008 - L 1 B 336/07 KR ER - juris.de -) zur Zumutbarkeit eines Krankenversicherungsschutzes von Leistungsbeziehern nach dem SGB XII nach § 264 Abs. 2 SGB V. Die Verurteilung entsprach dem gestellten Hilfsantrag und begründet im Ergebnis eine leistungsrechtliche Gleichstellung der ASt'in mit gesetzlich Krankenversicherten (so wohl auch BSG, Urteil vom 17.06.2008, aaO).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 05.07.2021 - L 1 KR 215/21

    Einstweiligen Anordnung auf vorläufigen Krankenversicherungsschutz

    Ob die Voraussetzungen einer solch weitgehenden Regelungsanordnung vorliegen, ist eine Frage der Begründetheit und nicht der Zulässigkeit des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung (vgl. Beschluss vom 13. Februar 2015 - L 1 KR 2/15 B ER -, juris-Rdnr. 2, mit Bezugnahme auf die Beschlüsse vom 7. Januar 2008 - L 1 B 336/07 KR ER - und vom 10. April 2013 - L 1 KR 1/13 B ER -).
  • LSG Bayern, 09.06.2008 - L 8 B 321/08

    Sozialhilfe - keine Kostenübernahme von Beiträgen für private Kranken- und

    Dann entspräche im Übrigen schon § 48 SGB XII nicht den Anforderungen an ein menschenwürdiges Dasein (vgl. dazu Beschluss des Senats vom 06.02.2008, L 8 B 799/07 SO ER; LSG Schleswig-Holstein vom 19.09.2006, L 5 B 376/06 KR-ER; abweichend LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 07.01.2008, L 1 B 336/07 KR ER).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.03.2011 - L 1 KR 375/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - einstweiliger Rechtsschutz - Fehlen eines

  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.12.2010 - L 1 370/10
  • LSG Berlin-Brandenburg, 01.12.2010 - L 1 KR 348/10
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