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   LSG Hamburg, 27.03.2014 - L 1 KR 119/12   

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https://dejure.org/2014,18453
LSG Hamburg, 27.03.2014 - L 1 KR 119/12 (https://dejure.org/2014,18453)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 27.03.2014 - L 1 KR 119/12 (https://dejure.org/2014,18453)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 27. März 2014 - L 1 KR 119/12 (https://dejure.org/2014,18453)
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Wird zitiert von ... (11)

  • BSG, 30.07.2019 - B 1 KR 13/18 R

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Die Regelung dient der Abgrenzung zum einen zur Behandlung der Schlafapnoe bei Erwachsenen und Kindern, zum anderen zum Einsatz der CPAP als Entwöhnungsmethode von der Beatmung (ebenso LSG Hamburg Urteil vom 27.3.2014 - L 1 KR 119/12 - Juris RdNr 29 = KHE 2014/72) .
  • LSG Bayern, 13.03.2018 - L 5 KR 504/15

    Abrechnung der HFNC-Beatmung Frühgeborener unter 1.500 gramm

    Dies begründe die Nichtberücksichtigung der HFNC-Beatmungszeit und entspreche auch der Entscheidung des LSG Hamburg zu Neugeborenenbeatmung vom 27.3.2014 - L 1 KR 119/12.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 20.11.2015 - L 1 KR 36/13

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Fallpauschalenvergütung - künstliche Beatmung

    Auf die Urteile des LSG Baden-Württemberg v. 21. März 2014 - L 4 KR 5233/12 und des LSG Hamburg v. 27. März 2014 - L 1 KR 119/12 werde Bezug genommen.

    Soweit das LSG Hamburg für die Kodierrichtlinien in der Version des Jahres 2005 dazu eine andere Rechtsauffassung vertritt (Urt. v. 27. März 2014 - L 1 KR 119/12 - juris Rn 26), vermag der Senat ihm jedenfalls für die Kodierrichtlinien Version 2010 nicht zu folgen.

    Die Entwöhnung ist ein Aspekt der künstlichen Beatmung, der vom LSG Hamburg besorgte Zirkelschluss, wenn die CPAP gleichzeitig als Beatmung und als Methode der Entwöhnung angesehen wird (Urt. v. 27. März 2014 - L 1 KR 119/12 - juris Rn 26), zeichnet sich in Wahrheit also nicht ab.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 05.04.2017 - L 11 KR 580/15

    Krankenversicherung; Vergütung stationärer Krankenhausbehandlung; Zeitlicher

    Auch hieran fehlt es jedoch bei der CPAP, denn bei ihr handelt es sich um einen Modus, in dem die Beatmungsmaschine ausschließlich einen gewissen Druck in den Atemwegen aufrecht erhält, das Atmen bzw. die Atembewegungen jedoch gerade nicht aktiv unterstützt (BSG, Beschluss vom 10.03.2015 - B 1 KR 82/14 B - zur insoweit wortgleichen Fassung DKR 2009; LSG Saarland, Urteil vom 14.12.2011 - L 2 KR 76/10 - zur insoweit wortgleichen Fassung DKR 2006; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014 - L 1 KR 119/12 - zur insoweit wortgleichen Fassung DKR 2005; a.A.: LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20.11.2015 - L 1 KR 36/13 - und LSG Hessen, Urteil vom 05.12.2013 - L 1 KR 300/11 - zur insoweit wortgleichen DKR 2007).

    Es fehlt nämlich beim CPAP bereits an einer maschinellen Beatmung im vorstehenden Sinn (BSG, Beschluss vom 10.03.2015 - B 1 KR 82/14 B - zur insoweit wortgleichen Fassung DKR 2009; LSG Saarland, Urteil vom 14.12.2011 - L 2 KR 76/10 - zur insoweit wortgleichen Fassung DKR 2006; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014 - L 1 KR 119/12 - zur insoweit wortgleichen Fassung DKR 2005; a.A.: LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20.11.2015 - L 1 KR 36/13 - und LSG Hessen, Urteil vom 05.12.2013 - L 1 KR 300/11 - zu den insoweit wortgleichen DKR 2007).

    Das wird eindrucksvoll daran deutlich, dass nicht nur die Rechtsprechung der Landessozialgerichte zu dieser Frage uneinheitlich ist (vergleiche einerseits die Urteile des LSG Saarland vom 14.12.2011 - L 2 KR 76/10 - und des LSG Hamburg vom 27.03.2014 - L 1 KR 119/12 - und andererseits die Urteile des LSG Berlin-Brandenburg vom 20.11.2015 - L 1 KR 36/13 - sowie des LSG Hessen vom 05.12.2013 - L 1 KR 300/11 -), sondern sich die Gerichte zur Begründung ihrer diametral voneinander abweichenden Urteile z.T. auf dieselben Regelungen in der DRG 2010 1001h berufen.

  • SG Dortmund, 09.12.2015 - S 40 KN 1270/13

    Abrechnung einer Krankenhausbehandlung mit der gesetzlichen Krankenversicherung

    Gleichwohl folgt aus der DKR 1001h und dem Regelungszusammenhang, dass die Atemunterstützung mittels CPAP nicht als künstliche Beatmung im Sinne dieser Kodierregelung anzusehen ist (wie hier Saarl. LSG, Urteil vom 14.12.2011, Az.: L 2 KR 76/10; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014, Az.: L 1 KR 119/12; Empfehlung der SEG-1, Nr. 488 - abrufbar unter: http://www.mdk.de/1534.htm; KU-Sonderheft, DKR 2010, S. 113; vgl. auch Schmitz, in: Schlottmann/Klein, Kommentierung Deutsche Kodierrichtlinien, Version 2010, S. 169 - "Masken-CPAP als Entwöhnungsverfahren"; a.A. Hess. LSG, Urteil vom 05.12.2013, Az.: L 1 KR 300/11).

    Dem stellt die DKR 1001h klar eine Atemunterstützung mittels CPAP gegenüber (vgl. Saarl. LSG, Urteil vom 14.12.2011, Az.: L 2 KR 76/10; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014, Az.: L 1 KR 119/12).

    Eine solche Regelung wäre schlicht überflüssig, wenn die CPAP-Atemunterstützung selbst schon eine künstliche Beatmung im Sinne der DKR 1001h darstellen würde (vgl. Saarl. LSG, Urteil vom 14.12.2011, Az.: L 2 KR 76/10; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014, Az.: L 1 KR 119/12).

  • SG Aachen, 24.04.2018 - S 14 KR 424/17

    Vergütungsanspruch eines Krankenhauses für die Behandlung eines Neugeborenen mit

    Einer derartigen Sonderregelung hätte es indes nicht bedurft, wenn die CPAP bereits von der allgemeinen Definition der maschinellen Beatmung erfasst (gewesen) wäre (Landessozialgericht Hamburg, Urteil vom 27. März 2014 - L 1 KR 119/12 -, Rn. 29, juris).
  • SG Dortmund, 06.07.2015 - S 40 KR 419/12
    LSG, Urteil vom 14.12.2011, Az.: L 2 KR 76/10; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014, Az.: L 1 KR 119/12; Empfehlung der SEG-1, Nr. 488 - abrufbar unter: http://www.mdk.de/1534.htm; KU-Sonderheft, DKR 2010, S. 113; vgl. auch Schmitz, in: Schlottmann/Klein, Kommentierung Deutsche Kodierrichtlinien, Version 2010, S. 169 - "Masken-CPAP als Entwöhnungsverfahren"; a.A. Hess. LSG, Urteil vom 05.12.2013, Az.: L 1 KR 300/11).

    Dem stellt die DKR 1001h klar eine Atemunterstützung mittels CPAP gegenüber (vgl. Saarl. LSG, Urteil vom 14.12.2011, Az.: L 2 KR 76/10; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014, Az.: L 1 KR 119/12).

    Eine solche Regelung wäre schlicht überflüssig, wenn die CPAP-Atemunterstützung selbst schon eine künstliche Beatmung im Sinne der DKR 1001h darstellen würde (vgl. Saarl. LSG, Urteil vom 14.12.2011, Az.: L 2 KR 76/10; LSG Hamburg, Urteil vom 27.03.2014, Az.: L 1 KR 119/12).

  • OLG Hamm, 13.11.2017 - 6 U 54/16

    High-Flow-Nasenbrille, maschinelle Beatmung, Maskensystem

    Ebenso ist es möglich, dass eine inhaltliche Änderung vorgenommen werden sollte (LSG Hamburg, Urteil 27.03.2014 - L 1 KR 119/12 - juris Rn. 26).
  • SG Lüneburg, 08.02.2018 - S 9 KR 357/15

    Krankenversicherung

    Nach dem Urteil des Landessozialgerichts Hamburg vom 27. März 2014 (L 1 KR 119/12) handele es sich bei der CPAP grundsätzlich nicht um eine maschinelle Beatmung.

    Diese Auffassung hat sich das Landessozialgericht Hamburg in seiner Entscheidung vom 27. März 2014 (L 1 KR 119/12) angeschlossen.

  • LSG Hamburg, 22.10.2020 - L 1 KR 65/19
    Die hier streitige Frage der Berücksichtigung von CPAP-Beatmung als Stunden der Beatmung iSd DKR1001 in den Fassungen vor 2013 hat der Senat bereits in seiner Entscheidung vom 27. März 2014 (L 1 KR 119/12) beantwortet und hierzu ausgeführt:.
  • SG Detmold, 07.08.2017 - S 5 KR 340/14

    Vergütung der stationären Behandlung eines Neugeborenen mit Atemnotsyndrom durch

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