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   LSG Baden-Württemberg, 17.10.2006 - L 1 U 5341/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,12893
LSG Baden-Württemberg, 17.10.2006 - L 1 U 5341/04 (https://dejure.org/2006,12893)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 17.10.2006 - L 1 U 5341/04 (https://dejure.org/2006,12893)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 17. Januar 2006 - L 1 U 5341/04 (https://dejure.org/2006,12893)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Gesetzliche Unfallversicherung - Wegeunfall - haftungsbegründende Kausalität - wesentliche Ursache - alkoholbedingte relative Fahruntüchtigkeit - Blutalkoholbestimmung - Indizien - Ausfallerscheinungen - freie Beweiswürdigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anerkennung und Entschädigung eines Verkehrsunfalls als Arbeitsunfall; Zulässigkeit der Einordnung des Zurücklegens des mit der versicherten Tätigkeit zusammenhängenden unmittelbaren Weges nach und von dem Ort der Tätigkeit als versicherte Tätigkeit; Notwendigkeit des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    SGB VII § 8 Abs. 2 Nr. 1
    Haftungsbegründende Kausalität in der gesetzlichen Unfallversicherung bei alkoholbedingter Fahruntüchtigkeit

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Bayern, 14.12.2011 - L 2 U 566/10

    Wegeunfall in der gesetzlichen Unfallversicherung - Zum Nachweis einer

    Der Anscheinbeweis, dass bei relativer Fahruntüchtigkeit der Alkoholeinfluss die wesentliche Unfallursache war, wird somit durch die ernsthafte Möglichkeit einer Ursächlichkeit durch betriebsbedingte Übermüdung entkräftet (s. a. LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 17.10.2006, Az.: L 1 U 5341/04).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 17.04.2008 - L 6 U 39/04

    Kein Arbeitsunfall nach Trunkenheitsfahrt

    Auch wenn keine den standardisierten Regeln entsprechende Blutalkoholbestimmung vorliegt, weil nur eine Blutentnahme vorrangig für klinische Zwecke durchgeführt wurde, ist es den Unfallversicherungsträgern und Gerichten nicht verwehrt, den so ermittelten Blutalkoholwert zu würdigen; ein generelles Beweismittelverwertungsverbot für derartige Einzelmesswerte lässt sich rechtlich nicht begründen (Bereiter-Hahn/Mehrtens, Gesetzliche Unfallversicherung, Stand 5/07, § 8 Rn. 1243, ebenso LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 17. Oktober 2006 - L 1 U 5341/04 - zitiert nach Juris, Rn. 38; BGH, Urteil vom 25. September 2002 - IV ZR 212/01 - zitiert nach Juris, Rn. 20).
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