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   LSG Berlin-Brandenburg, 02.06.2010 - L 10 AS 817/10 B ER, L 10 AS 824/10 B PKH   

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https://dejure.org/2010,11715
LSG Berlin-Brandenburg, 02.06.2010 - L 10 AS 817/10 B ER, L 10 AS 824/10 B PKH (https://dejure.org/2010,11715)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 02.06.2010 - L 10 AS 817/10 B ER, L 10 AS 824/10 B PKH (https://dejure.org/2010,11715)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 02. Juni 2010 - L 10 AS 817/10 B ER, L 10 AS 824/10 B PKH (https://dejure.org/2010,11715)
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Wird zitiert von ... (14)

  • SG Mainz, 20.07.2010 - S 10 AS 920/10

    Private Krankenversicherung - Arbeitslosengeld II-Bezieher - Zuschuss nach § 26

    Für Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes wird von einer Vielzahl von Gerichten das Vorliegen eines Anordnungsgrundes verneint (vgl. SG Hildesheim, Beschluss v. 23.07.2009, S 43 AS 730/09 ER; Beschl. des SG Dresden v. 18.09.2009, S 29 AS 4051/09 ER; Beschl. des LSG Berlin-Brandenburg v. 02.06.2010, L 10 AS 817/10 B ER; Beschl. des LSG Baden-Württemberg v. 22.03.2010, L 13 AS 919/10 ER-B; Beschl. des LSG Sachsen-Anhalt v. 14.04.2010, L 2 AS 16/10 B ER; Beschl. des LSG Hamburg v. 22.02.2010, L 5 AS 34/10 B ER; Beschl. des LSG für das Land Nordrhein-Westfalen v. 12.10.2009, L 7 B 197/09 AS; alle zitiert nach juris).

    Dies soll grundsätzlich auch gelten, wenn der Alg II-Empfänger noch gar keinen Vertrag abgeschlossen hat (Beschl. des LSG Berlin-Brandenburg v. 02.06.2010, a.a.O.), denn es besteht gemäß § 193 Abs. 5 VVG und § 12 Abs. 1b VAG sowie § 110 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Elftes Buch (SGB XI) ein Kontrahierungszwang.

    Danach kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten, wenn die erste Prämie nicht gezahlt wurde (Abs. 1) bzw. ist im Versicherungsfall nicht zur Leistung verpflichtet, wenn diese erste Prämie nicht gezahlt wurde (Abs. 2) (vgl. dazu Beschl. des LSG Berlin-Brandenburg v. 02.06.2010, a.a.O., Rn 15).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.08.2010 - L 16 KR 329/10

    Ehemals Selbständige sind bei Bezug von Hartz IV nicht gesetzlich

    Ebenso wenig dürfen private Versicherungsunternehmen den Vertragsschluss wegen der Insolvenz des Bf ablehnen (vgl. LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 02.06.2010, L 10 AS 817/10 B ER).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2010 - L 18 AS 1308/10
    Nach ihrem Sinn und Zweck, den Ausschluss Hilfebedürftiger vom Versicherungsschutz zu vermeiden, ist diese Vorschrift so auszulegen, dass ein Ruhen gar nicht erst eintritt, wenn der Versicherungsnehmer - wie hier die Antragstellerin - bereits Leistungen nach dem SGB II bezieht (vgl LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 2. Juni 2010 - L 10 AS 817/10 B ER - www.sozialgerichtsbarkeit.de; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 22. März 2010 - L 13 AS 919/10 ER-B - juris; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 03. Dezember 2009 - L 15 AS 1048/09 B ER - juris; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16. Oktober 2009 - L 20 B 56/09 SO ER - juris; LSG Hamburg, Beschluss vom 22. Februar 2010 - L 5 AS 34/10 B ER - juris).

    Durch diese Regelung, die hinsichtlich der zu erbringenden Leistungen den Regelungen in § 4 Abs. 1 und 2 Asylbewerberleistungsgesetz und § 16 Abs. 3a Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Krankenversicherung - (SGB V) entspricht, ist sichergestellt, dass der Versicherungsnehmer in Notfällen die erforderliche Krankenversorgung erhält (vgl LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 2. Juni 2010 - L 10 AS 817/10 B ER; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25. März 2010 - L 25 AS 43/10 B ER - juris; SG Bremen, Urteil vom 20. April 2010 - S 21 AS 1521/09 - www.sozialgerichtsbarkeit.de).

  • LSG Schleswig-Holstein, 13.09.2010 - L 6 AS 110/10

    Einstweiliger Rechtsschutz - Arbeitslosengeld II - Höhe des Zuschusses zum

    Was eine Notversorgung ist und welchen Umfang sie hat, ist äußerst umstritten, wie die Rechtsprechung zu den entsprechenden Problemen aus § 4 Asylbewerberleistungsgesetz zeigt (vgl. Marko in Rüffer/Hallbach/Schimikowsky, Handkommentar zum Versicherungsvertragsgesetz 2009, § 193 Rn. 38 ff. m.w.N.; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 2. Juni 2010 - L 10 AS 817/10 B ER - SG Baden-Württemberg, Beschluss vom 22. März 2010 - L 13 AS 919/10 ER B - LSG Bayern, Beschluss vom 29. Januar 2010 - L 16 AS 27/10 B ER - LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Februar 2010 - L 7 AS 28/10 B ER - LSG Berlin-Brandenburg - L 10 AS 817/10 B ER -).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 26.08.2010 - L 20 AS 1347/10

    Kein Anordnungsgrund im einstweiligen Rechtsschutzverfahren für Verpflichtung zur

    Dabei konnte der Senat offenlassen, ob hier ein Ruhen des Vertragsverhältnisses zu Recht festgestellt werden konnte, weil die Antragstellerin ab Beginn des Versicherungsverhältnisses im Basistarif bei ihrem Versicherungsunternehmens bereits hilfebedürftig nach dem SGB II war (vgl. hierzu: LSG Baden-Württemberg v. 22.03.2010, L 13 AS 919/10 ER-B, juris, Rn. 5; LSG Berlin-Brandenburg v. 02.06.2010, L 10 AS 817/10 B ER, L 10 AS 824/10 B PKH, juris).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 03.11.2010 - L 15 AS 297/10
    Das SG hat seine Auffassung im Wesentlichen darauf gestützt, dass der Gesetzgeber Vorkehrungen getroffen habe, die es verhinderten, dass privat kranken- und pflegeversicherte Bezieher von SGB II-Leistungen auch beim Auftreten beachtlicher Beitragsschulden ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz nicht verlören (so auch Beschlüsse der Landessozialgerichte Sachsen-Anhalt vom 14.04.2010 - L 2 AS 16/10 B ER -, Hamburg vom 22.02.2010 - L 5 AS 34/10 B ER -, Baden-Württemberg vom 22.03.2010 - L 13 AS 919/10 ER-B -, Hessen vom 22.03.2010 - L 9 AS 570/09 B ER -, Bayern vom 21.04.2010 - L 7 AS 201/10 B ER -, Niedersachsen-Bremen, 7. Senat, vom 25.03.2010 - L 7 AS 1453/09 B ER - und 13. Senat vom 30.06.2010 - L 13 AS 194/10 B ER - sowie Berlin-Brandenburg vom 02.06.2010 - L 10 AS 817/10 BER - und vom 26.08.2010 - L 20 AS 1347/10 B ER).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 11.10.2010 - L 15 AS 207/10
    In den von ihr in Bezug genommenen Beschlüssen der LSG Sachsen-Anhalt, Hamburg und Baden-Württemberg sowie in weiteren Beschlüssen des Hessischen LSG (vom 22.03.2010 - L 9 AS 570/09 B ER), des Bayrischen LSG (vom 21.04.2010 - L 7 AS 201/10 B ER), des LSG Niedersachsen-Bremen (7. Senat vom 25.03.2010 - L 7 AS 1453/09 B ER und 13. Senat vom 30.06.2010 - L 13 AS 194/10 B ER) sowie des LSG Berlin-Brandenburg (vom 02.06.2010 - L 10 AS 817/10 BER - und vom 26.08.2010 - L 20 AS 1347/10 B ER) ist ein Anordnungsgrund im Wesentlichen mit der Begründung verneint worden, dass der Gesetzgeber Vorkehrungen getroffen habe, die es verhinderten, dass privat kranken- und pflegeversicherte Bezieher von SGB II-Leistungen auch beim Auftreten beachtlicher Beitragsschulden ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz nicht verlören.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 20.08.2010 - L 6 AS 590/10
    Ihr drohen durch die Nichtzahlung des Beitrags in voller Höhe keine existenziellen Nachteile, die eine für sie günstige Entscheidung im einstweiligen Rechtschutz rechtfertigen könnten (so im Ergebnis auch LSG Baden-Württemberg Beschluss vom 22. März 2010, L 13 AS 919/10 ER-B; LSG Hamburg vom 22. Februar 2010, L 5 AS 34/10 B ER; Bayerisches LSG Beschluss vom 29. Januar 2010, L 16 AS 27/10 B ER; LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 2. Juni 2010, L 10 AS 817/10 B ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14. April 2010, L 2 AS 16/10 B ER).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.06.2010 - L 13 AS 194/10
    Denn zu einem stellt die Regelung des § 193 Abs. 6 Satz 6 Versicherungsvertragsgesetz (vom 23. November 2007, BGBl. I S. 2631, zuletzt geändert durch Art. 6 des Gesetzes vom 14. April 2010, BGBl. I S. 410 - VVG - ), auf die das SG Aurich in seinem Beschluss vom 26. April 2010 zu Recht bereits hingewiesen hat, sicher, dass dem Antragsteller eine erforderlich werdende Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände nicht verweigert werden darf, so dass sich insoweit eine akute Notlage für ihn nicht ergeben kann (ebenso LSG Berlin-Brandenburg, Beschl. vom2. Juni 2010 - L 10 AS 817/10 B ER).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 28.06.2010 - L 13 AS 206/10
    Im Übrigen wäre dem Antragsteller gemäß § 193 Abs. 6 S. 6 VVG für die Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände auch abgesichert, selbst wenn die Versicherung entgegen der Bestimmung des § 193 Abs. 6 S. 5 1. Halbsatz, 2. Alternative VVG, das Ruhen der Leistungen festgestellt hätte, so dass auch von daher eine Eilbedürftigkeit nicht gegeben ist (so auch: LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 07. Januar 2008 - L 25 B 1859/07 AS ER - LSG Nordrhein Westfalen, Beschluss von 16. Oktober 2009 - L 20 B 56/09 SO ER - LSG Hessen, Beschluss vom 22. März 2010 - L 9 AS 57/09 B ER - LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 22. März 2010 - L 13 AS 919/10 ER - B - ; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 23. März 2010 - L 25 AS 43/10 B ER - Beschluss vom 2. Juni 2010 - L 10 AS 817/10 B ER).
  • SG Lüneburg, 12.10.2010 - S 46 AS 391/10
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.08.2010 - L 9 AS 307/10
  • SG Osnabrück, 27.07.2010 - S 16 AS 561/10
  • LSG Berlin-Brandenburg, 02.06.2010 - L 10 AS 891/10
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