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   LSG Niedersachsen-Bremen, 17.11.2010 - L 11 AS 926/10 B   

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LSG Niedersachsen-Bremen, 17.11.2010 - L 11 AS 926/10 B (https://dejure.org/2010,13947)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 17.11.2010 - L 11 AS 926/10 B (https://dejure.org/2010,13947)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 17. November 2010 - L 11 AS 926/10 B (https://dejure.org/2010,13947)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • openjur.de

    Streitgegenstand - Teilaufhebung eines Verwaltungsakts - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Streitgegenstand - Teilaufhebung eines Verwaltungsakts - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2011, 320 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • LSG Schleswig-Holstein, 19.06.2012 - L 6 AS 48/11

    Sozialgerichtliches Verfahren - Streitgegenstand - Grundsicherung für

    Die reine Wiederholung eines bereits unanfechtbar gewordenen Verwaltungsaktes oder der lediglich wiederholende Hinweis auf eine frühere Verfügung ist aber kein neuer anfechtbarer Verwaltungsakt (so BVerwG, Urteil vom 10. Oktober 1961 - VI C 123.59 - im Ergebnis ebenso LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 1. März 2012 - L 5 AS 339/09 - und Beschluss vom 5. März 2012 - L 5 AS 323/11 B - LSG Hessen, Beschluss 19. März 2010 - L 6 AS 5/09 B; LSG Bayern, Beschluss vom 23. März 2011 - L 7 AS 161/11 B ER - LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. November 2010 - L 11 AS 926/10 B -, jeweils zitiert nach juris; Keller in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 10. Auflage 2011, § 54 Rn. 7a).
  • SG Dortmund, 27.11.2017 - S 32 AS 4747/17

    Anspruch auf Auszahlung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts in Form

    Viertens könnte es sich zwar äußerlich um eine Regelung aber dennoch um eine unanfechtbare "wiederholende Verfügung" ohne eigenen Verwaltungsakt-Charakter handeln (vgl. allgemein zur Bestimmung des Regelungsgegenstandes eines Änderungsbescheides und zur Abgrenzung zwischen wiederholender Verfügung und Zweitbescheid z. B. den Beschluss der erkennenden Kammer vom 13.06.2014 - S 32 AS 1173/14 ER - juris (Rn. 77-83) m. w. N.; Keller in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Auflage 2014, § 54 Rn. 7a m. w. N.; BSG, Urteil vom 07.05.2009 - B 14 AS 13/08 R - juris (Rn. 11: wiederholende Verfügung); BSG, Urteil vom 30.09.2008 - B 4 AS 19/07 R - juris (Rn. 10: Zweitbescheid); LSG NRW, Beschluss vom 18.06.2013 - L 19 AS 517/13 B - juris (Rn. 13); LSG NRW, Beschluss vom 23.06.2010 - L 12 AS 405/10 B - n. v.; LSG NRW, Beschluss vom 16.06.2010 - L 12 AS 808/10 B - juris (Rn. 46); LSG NRW, Urteil vom 22.03.2012 - L 6 AS 1589/10 - juris (Rn. 19); LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17.11.2010 - L 11 AS 926/10 B - juris (Rn. 11 f.); LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.06.2012 - L 6 AS 48/11 - juris; Bayerisches LSG, Beschluss vom 23.03.2011 - L 7 AS 161/11 B ER - juris; VG Dresden, Urteil vom 27.11.2007 - 2 K 2196/07 - juris; BVerwG, Urteil vom 27.01.1966 - II C 191.62 - juris).
  • SG Dortmund, 13.06.2014 - S 32 AS 1173/14

    Leistungsanspruch und Auszahlungsanspruch bezüglich Leistungen zur Sicherung des

    In einem solchen Fall ist darin keine Regelung nach § 31 SGB X sondern bestenfalls eine "wiederholende Verfügung" zu sehen (vgl. zur Bestimmung des Regelungsgegenstandes eines Bescheides und zur Abgrenzung zwischen wiederholender Verfügung und Zweitbescheid z. B. Keller in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 10. Auflage 2012, § 54, Rn. 7a m. w. N.; LSG NRW, Urteil vom 22.03.2012 - L 6 AS 1589/10 - juris (Rn. 19); LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17.11.2010 - L 11 AS 926/10 B - juris (Rn. 11 f.); LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.06.2012 - L 6 AS 48/11 - juris; Bayerisches LSG, Beschluss vom 23.03.2011 - L 7 AS 161/11 B ER - juris; LSG NRW, Beschluss vom 23.06.2010 - L 12 AS 405/10 B - n. v.).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.02.2013 - L 11 AS 1394/09

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Aufhebung eines Verwaltungsakts mit

    Ausreichend - aber auch erforderlich - ist vielmehr, dass dem Rücknahme- bzw. Aufhebungsbescheid zweifelsfrei entnommen werden kann, welcher Bewilligungszeitraum betroffen ist (vgl. BSG, Urteil vom 17. Dezember 2009 - B 4 AS 30/09 R, Rn 16, 17; vgl. zu den Einzelheiten des vom BSG entschiedenen Sachverhalts: LSG Bayern, Urteil vom 11. Dezember 2008 - L 7 AS 100/08, Rn 31, 32 - zitiert nach Juris; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 21. Juni 2012 - L 7 AS 4111/11; Beschluss des erkennenden Senats vom 16. November 2010 - L 11 AS 926/10 B, NZS 2011, 320; Urteil des erkennenden Senats vom 26. Juni 2012 - L 11 AL 75/11; Aubel in: JurisPK-SGB II, Stand 2012, § 40, Rn 14).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 01.03.2012 - L 5 AS 339/09

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Überprüfungsantrag - Aufhebung der

    Denn die Aufhebung des ursprünglichen Verwaltungsakts reicht nur soweit, wie eine wesentliche Änderung vorliegt (vgl. Urteil des Senats vom 25. November 2010, Az.: L 5 AS 39/08; so auch: BSG, Urteil vom 30. September 2008, Az.: B 4 AS 29/07 R, juris RN 16; BSG, Urteil vom 13. Juli 2010, Az.: B 8 SO 11/09 R, juris RN 16; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. November 2010, Az.: L 11 AS 926/10 B).
  • SG Neuruppin, 13.09.2017 - S 26 AS 2423/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende: Erstattung von gewährten

    Die rechtliche Bewertung des - aufgehobenen - Änderungsbescheides als sog "Zweitbescheid" würde nach alledem nicht nur dem eindeutigen Wortlaut des Bescheides widersprechen (" Der Bescheid war dementsprechend abzuändern." ), sondern zu Lasten des Beklagten sogar unterstellen, dass diese eine von ihr ausdrücklich so nicht gewollte und die Regelungswirkung des Ursprungsbescheides missachtende Entscheidung getroffen hat ( vgl hierzu Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. November 2010 - L 11 AS 926/10 B, RdNr 11 ).

    Eine solche unter dem Gesichtspunkt der effektiven Rechtsschutzgewährung zu begrüßende ausführliche Begründung führt nicht dazu, dass dem Bescheid ein über seinen Wortlaut hinausgehender Regelungsgehalt zuzumessen wäre ( vgl hierzu Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. November 2010 - L 11 AS 926/10 B, RdNr 12 ).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.01.2013 - L 11 AS 1229/09

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Bestimmtheit von Aufhebungs- und

    Der Bescheid macht einleitend auch deutlich, welche Bescheide er aufheben will (dazu einerseits Senatsbeschluss vom 17. November 2010 - L 11 AS 926/10 B, Rn 10 bei juris und andererseits das Urteil des 9. Senats des erkennenden Gerichts vom 16. Dezember 2009 - L 9 AS 477/08, das den Beteiligten übersandt worden ist).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 09.05.2012 - L 5 AS 234/09

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - Ausbildungsgeld

    Die Bescheide bleiben auch bestandskräftig, soweit sie nicht durch den Aufhebungs- und Erstattungsbescheid vom 11. Juli 2006 in der Gestalt des Widerspruchsbescheid vom 8. November 2007 in der Gestalt des Teilanerkenntnisses vom 13. April 2012 aufgehoben worden sind (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. Urteil vom 25. November 2010, L 5 AS 39/08; zum Prüfungsumfang im Rahmen des § 48 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 SGB X: Urteil des Senats vom 1. März 2012, L 5 AS 339/09, juris; BSG, Urteil vom 30. September 2008, B 4 AS 29/07 R (16); Urteil vom 13. Oktober 2010, B 8 SO 11/09 R (16); LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. November 2010, L 11 AS 926/10 B; vgl. zu § 48 SGB X: KassKomm-Steinwedel, § 48 SGB X RN 27; Castendieck in Lüdtke, Sozialgerichtsgesetz, 3. Auflage, § 54 RN 25; Schnapp in GK-SGB X 1, § 48 RN 62; Berchthold in Berchthold/Richter, Prozesse in Sozialsachen, RN 365).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 28.02.2013 - L 5 AS 230/10

    Beweislast bei der Rückforderung zu Unrecht bezogener Leistungen der

    Die Bescheide bleiben auch bestandskräftig, soweit sie nicht durch den streitigen Aufhebungs- und Erstattungsbescheid vom 10. Mai 2006 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 22. September 2006 zurückgenommen worden sind (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. Urteil vom 9. Mai 2012, L 5 AS 234/09; zum Prüfungsumfang im Rahmen des § 48 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 SGB X: Urteil des Senats vom 1. März 2012, L 5 AS 339/09, juris; BSG, Urteil vom 30. September 2008, B 4 AS 29/07 R (16); Urteil vom 13. Oktober 2010, B 8 SO 11/09 R (16); LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. November 2010, L 11 AS 926/10 B; vgl. zu § 48 SGB X: KassKomm-Steinwedel, § 48 SGB X RN 27; Castendieck in Lüdtke, Sozialgerichtsgesetz, 3. Auflage, § 54 RN 25; Schnapp in GK-SGB X 1, § 48 RN 62; Berchthold in Berchthold/Richter, Prozesse in Sozialsachen, RN 365).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.06.2014 - L 11 AS 1333/12
    Ausreichend - aber auch erforderlich - ist vielmehr, dass dem Rücknahme- bzw. Aufhebungsbescheid zweifelsfrei entnommen werden kann, welcher Bewilligungszeitraum betroffen ist (vgl. BSG, Urteil vom 17. Dezember 2009 - B 4 AS 30/09 R, Rn 16, 17; vgl. zu den Einzelheiten des vom BSG entschiedenen Sachverhalts: LSG Bayern, Urteil vom 11. Dezember 2008 - L 7 AS 100/08, Rn 31, 32 - zitiert nach Juris; BSG, Urteil vom 29. November 2012 - B 14 AS 196/11 R, SozR 4-1300 § 33 Nr. 2, Rn 18; Urteil vom 10. September 2013 - B 4 AS 89/12 R, Rn 16; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 21. Juni 2012 - L 7 AS 4111/11; Beschluss des erkennenden Senats vom 16. November 2010 - L 11 AS 926/10 B, NZS 2011, 320; Urteil des erkennenden Senats vom 26. Juni 2012 - L 11 AL 75/11; Aubel in: JurisPK-SGB II, Stand 2012, § 40, Rn 14).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.06.2014 - L 11 AS 1334/12
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 27.01.2015 - L 11 AS 82/13
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 01.07.2014 - L 11 AS 45/13
  • SG Dresden, 16.01.2012 - S 36 AS 7571/10

    Aufhebung und Erstattung gewährter Leistungen nach dem SGB II wegen eines

  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.08.2012 - L 18 AS 1908/12
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 23.03.2020 - L 11 AS 769/18
  • SG Hannover, 05.08.2011 - S 49 AS 2659/11

    Bewilligung von Sonderbedarf bei Schwangerschaft steht nicht im Zusammenhang mit

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Rechtsprechung
   LSG Bayern, 17.01.2011 - L 11 AS 926/10 B PKH   

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Wird zitiert von ...

  • LSG Hessen, 20.07.2011 - L 7 SO 133/11

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe bei ungeklärter Rechtsfrage

    Es kommt nicht mehr darauf an, ob der Bescheid vom 23. August 2009 darüber hinaus so verstanden werden kann und muss, dass mit ihm Leistungen wegen eines Mehrbedarfs für kostenaufwändige Ernährung auf Dauer und somit für mehr als ein Jahr abgelehnt werden sollten - obwohl es zumindest zweifelhaft ist, ob eine Rechtsgrundlage für eine derartige isolierte Entscheidung über ein Berechnungselement und ohne Rücksicht auf den üblichen Bewilligungszeitraum existiert (vgl. Bay. LSG, 17.01.2011 - L 11 AS 926/10 B PKH).
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