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   LSG Baden-Württemberg, 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10   

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https://dejure.org/2011,12904
LSG Baden-Württemberg, 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 (https://dejure.org/2011,12904)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 (https://dejure.org/2011,12904)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 16. August 2011 - L 11 KR 3165/10 (https://dejure.org/2011,12904)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Kranken- und Pflegeversicherung - § 240 Abs 4 S 2 SGB 5 gilt nicht für Personenkreis nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB 5 - Beitragsverfahrensgrundsätze des GKV-Spitzenverbandes - Regelung über Festsetzung für Höchstbeiträge ist unwirksam - Rechtmäßigkeit der Beitragsfestsetzung nach ...

  • Justiz Baden-Württemberg

    Kranken- und Pflegeversicherung - § 240 Abs 4 S 2 SGB 5 gilt nicht für Personenkreis nach § 5 Abs 1 Nr 13 SGB 5 - Beitragsverfahrensgrundsätze des GKV-Spitzenverbandes - Regelung über Festsetzung für Höchstbeiträge ist unwirksam - Rechtmäßigkeit der Beitragsfestsetzung nach ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2012, 150 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BSG, 19.12.2012 - B 12 KR 20/11 R

    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - stationär in Pflegeeinrichtung

    Deshalb kann der Senat im Ergebnis offenlassen, ob die BeitrVerfGrsSz als "sonstige Entscheidungen" des SpVBdKK zu qualifizieren sind, deren Bindungswirkung § 217e Abs. 2 SGB V ausdrücklich gesetzlich anordnet (so Axer, SGb 2012, 501, 503 f) , als abstrakt-generelle Regelung sui generis (so Rixen in Becker/Kingreen, SGB V, 3. Aufl 2012, § 240 RdNr 2) , als sonstiges durch den SpVBdKK gesetztes autonomes Recht (in diesem Sinne Sächsisches LSG, Urteil vom 25.1.2012 - L 1 KR 145/11; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 26.1.2012 - L 16 KR 9/11; Baier in Krauskopf, Soziale Krankenversicherung Pflegeversicherung, § 240 SGB V RdNr 5 f, Stand Einzelkommentierung März 2012) oder als Gesetz im materiellen Sinne, das Elemente der delegierten Rechtsetzung und des autonomen Satzungsrechts verbindet (so LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.8.2011 - L 11 KR 3165/10 - Juris RdNr 29 ) .
  • LSG Sachsen, 25.01.2012 - L 1 KR 145/11

    Beitragsbemessung für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen

    Die funktional an die Stelle der Satzungsregelungen der einzelnen Krankenkassen getretene einheitliche Regelung des GKV-Spitzenverbandes über die Grundlagen zur Bemessung der Beiträge freiwilliger Mitglieder ist weiterhin der Sache nach als Rechtsnorm zu qualifizieren (Peters in: Kasseler Kommentar, § 240 SGB V Rn. 25; Rixen in: Becker/Kingreen, SGB V, § 240 Rn. 2; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 - juris Rn. 29 - anders: Hessisches LSG, Beschluss vom 21.02.2011 - L 1 KR 327/10 B ER - juris Rn. 30, das in "verfassungskonformer Auslegung" von Verwaltungsvorschriften ausgeht).

    Soweit in Abrede gestellt wird, dass der GKV-Spitzenverband die Bemessungsgrundlagen durch autonomes Recht regeln kann (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 - juris Rn. 29; SG München, Urteil vom 02.03.2010 - S 19 KR 873/09 - juris Rn. 26), wird ein Autonomiebegriff zugrunde gelegt, den das Sozialversicherungsrecht nicht kennt und der sich auch nicht aus dem Verfassungsrecht ableiten lässt.

    Wie bereits ausgeführt wurde (oben unter 1a), greifen die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Ermächtigung des GKV-Spitzenverbandes zum Erlass autonomen Rechts (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 - juris Rn. 29; SG München, Urteil vom 02.03.2010 - S 19 KR 873/09 - juris Rn. 26) nicht durch.

  • LSG Sachsen, 07.11.2011 - L 1 KR 173/10
    Die funktional an die Stelle der Satzungsregelungen der einzelnen Krankenkassen getretene einheitliche Regelung des GKV-Spitzenverbandes über die Grundlagen zur Bemessung der Beiträge freiwilliger Mitglieder ist weiterhin der Sache nach als Rechtsnorm zu qualifizieren (Peters in: Kasseler Kommentar, § 240 SGB V Rn. 25; Rixen in: Becker/Kingreen, SGB V, § 240 Rn. 2; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 - juris Rn. 29 - anders: Hessisches LSG, Beschluss vom 21.02.2011 - L 1 KR 327/10 B ER - juris Rn. 30, das in "verfassungskonformer Auslegung" von Verwaltungsvorschriften ausgeht).

    Soweit in Abrede gestellt wird, dass der GKV-Spitzenverband die Bemessungsgrundlagen durch autonomes Recht regeln kann (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 - juris Rn. 29; SG München, Urteil vom 02.03.2010 - S 19 KR 873/09 - juris Rn. 26), wird ein Autonomiebegriff zugrunde gelegt, den das Sozialversicherungsrecht nicht kennt und der sich auch nicht aus dem Verfassungsrecht ableiten lässt.

    Wie bereits ausgeführt wurde, greifen die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Ermächtigung des GKV-Spitzenverbandes zum Erlass autonomen Rechts (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10 - juris Rn. 29; SG München, Urteil vom 02.03.2010 - S 19 KR 873/09 - juris Rn. 26) nicht durch.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.01.2012 - L 16 KR 9/11

    Krankenversicherung

    Soweit die Beitragsverfahrensgrundsätze darüber hinausgehend auch Bestimmungen zum Nachweis der beitragspflichtigen Einnahmen (§ 6), zum Verwaltungsverfahren und zum Beitragseinzug (§§ 10 ff.) enthalten, fehlt es für solche Regelungen an einer gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage, so dass sie nichtig sind (vgl. LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10; KassKomm - Peters, § 240 SGB V Randnr. 48).
  • LSG Rheinland-Pfalz, 03.11.2011 - L 5 KR 203/10

    Krankenversicherungsbeiträge aus DDR-Haftopferentschädigung

    Die genannten Regelungen der Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler füllen die gesetzliche Regelung lediglich klarstellend aus und weichen nicht von ihr ab (vgl. zur Problematik der Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler LSG Baden-Württemberg 16.08.2011 -L 11 KR 3165/10, juris mwN; Hessisches LSG 21.02.2011 - L 1 KR 327/10 B ER, juris, mwN).
  • LSG Baden-Württemberg, 18.06.2013 - L 11 KR 300/12

    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - Beitragsbemessung - selbständige

    Der Senat hat aus diesem Grund § 6 Abs. 5 der Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler jedenfalls betreffend Versicherte nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V wegen Verstoßes gegen höherrangiges Recht für unwirksam gehalten (Senatsurteil vom 16.08.2011, L 11 KR 3165/10, juris).
  • LSG Baden-Württemberg, 24.10.2011 - L 11 KR 4422/11

    Krankenversicherung - freiwilliges Mitglied - Verletztenrente gehört zu den

    Vor diesem Hintergrund kommt es auf die Wirksamkeit der Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler nicht an (vgl hierzu zuletzt Urteil des Senats vom 16.08.2011 - L 11 KR 3165/10).
  • BSG, 27.08.2012 - B 12 KR 125/11 B
    Allein die Hinweise, dass es derzeit noch an einer höchstrichterlichen Entscheidung fehle und verschiedene Instanzgerichte Verfassungswidrigkeit angenommen, also die Wirksamkeit der Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler verneint hätten und hierzu Revisionen anhängig seien, reichen für die Annahme einer zulässigen Beschwerde nicht aus, und zwar auch dann nicht, wenn in der Beschwerdebegründung auf Berufungsentscheidungen oder Revisionen verwiesen wird, die (gerade) § 6 Abs. 5 der Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler betreffen (vgl LSG Baden-Württemberg - Urteil vom 16.8.2011 - L 11 KR 3165/10 - juris: Revisionsverfahren B 12 KR 15/11 R; nach Auffassung des Klägers auch LSG Niedersachsen-Bremen - Urteil vom 2.11.2011 - L 4 KR 39/08 - juris: Revisionsverfahren B 12 KR 21/11 R).
  • SG Aachen, 25.01.2017 - S 1 KR 170/16
    Dies gilt ebenso für die Beitragsbemessung der nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V Versicherten (LSG Baden- Württemberg, Urteil vom 16.08.2011, L 11 KR 3165/10).
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