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   LSG Baden-Württemberg, 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B   

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https://dejure.org/2013,29029
LSG Baden-Württemberg, 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B (https://dejure.org/2013,29029)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B (https://dejure.org/2013,29029)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 28. Januar 2013 - L 13 AS 437/13 B (https://dejure.org/2013,29029)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit der Einbeziehung eines Folgebescheids in das Vorverfahren nach § 86 SGG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGG § 86; SGG § 96
    Einbeziehung eines Folgebescheids in das Vorverfahren nach § 86 SGG

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2013, 960 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BSG, 05.07.2017 - B 14 AS 36/16 R

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - vorläufige Entscheidung über Leistungen

    Die Anwendung des § 86 SGG auf nicht nur abändernde, sondern auch auf ersetzende Verwaltungsakte insoweit in Entsprechung zu § 96 Abs. 1 SGG ist danach angezeigt, weil die Abänderung und Ersetzung eines Bescheids nicht nur sprachlich, sondern vor dem Hintergrund des Regelungsziels auch in der Sache vergleichbar sind (vgl BSG vom 17.6.2008 - B 8 AY 11/07 R - juris, RdNr 10; BSG vom 19.11.2009 - B 13 R 113/08 R - SozR 4-2600 § 307b Nr. 10 RdNr 12; BSG vom 14.4.2011 - B 8 SO 12/09 R - juris, RdNr 11 ; BSG vom 4.3.2014 - B 1 KR 64/12 R - BSGE 115, 158 = SozR 4-2500 § 186 Nr. 4, RdNr 9; BSG vom 9.12.2016 - B 8 SO 14/15 R - juris, RdNr 11 ; LSG Baden-Württemberg vom 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B - juris RdNr 7; SG Neubrandenburg vom 28.4.2016 - S 6 SO 1/13 - juris RdNr 12 ff; J. Becker in Roos/Wahrendorf, SGG, 2014, § 86 RdNr 11; Behrend in Hennig, SGG, § 86 RdNr 1, 6, Stand Oktober 2013; Binder in Lüdtke/Berchtold, SGG, 5. Aufl 2017, § 86 RdNr 2; Breitkreuz in Breitkreuz/Fichte, SGG, 2. Aufl 2014, § 86 RdNr 3; B. Schmidt in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Aufl 2017, § 86 RdNr 3; aA SG Berlin vom 16.5.2012 - S 205 AS 11726/09 - juris RdNr 35, 37; SG Berlin vom 19.11.2014 - S 30 R 1853/13 - juris RdNr 24 ff; strenger auch SG Dresden vom 18.5.2015 - S 48 AS 1942/13 - juris RdNr 22 ff; Hintz in BeckOK-SGG, § 86 vor RdNr 1, RdNr 1, Stand März 2017, der indes in RdNr 3 eine Ersetzung als Änderung versteht) .
  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.11.2016 - L 20 AS 2378/15

    Prozessuale Sperrwirkung bei Ersetzung eines im Widerspruchsverfahren ergangenen

    Zur weiteren Begründung bezieht sich der Kläger auf einen teilweise wörtlich zitierten Beschluss des Landessozialgerichts Baden-Württemberg (v. 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B).

    Der gesamte Streitstoff soll möglichst in einem Widerspruchsverfahren vollständig erledigt werden (LSG Baden-Württemberg v. 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B - juris, Rn. 7).

  • SG Berlin, 19.11.2014 - S 30 R 1853/13

    Einbeziehung eines neuen Verwaltungsaktes - angefochtener Verwaltungsakt -

    Die Ersetzung ist von der Abänderung nicht erfasst und kann insbesondere nicht als "radikalste Form der Abänderung" angesehen werden ( so aber Bayerisches LSG, Urt. v. 2.12.2011 - L 16 AS 877/11 B ER; LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B ).

    Soweit angeführt wird, es sei nicht ersichtlich, dass der Gesetzgeber im Vorverfahren eine restriktivere Regelung schaffen wollte als im Klageverfahren ( vgl. LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B ), so überzeugt dies nicht, da das Gesetz bereits offenkundig hinreichende Anhaltspunkte für eine unterschiedliche Regelung bietet, in dem nach dem eindeutigen Wortlaut ersichtlich unterschiedliche Regelungen getroffen werden.

    Angesichts des Wortlauts und der systematischen Auslegung ist die Bestimmung des Sinn und Zwecks dahingehend, eine umfassende Erledigung des Streitstoffs in einem Widerspruchsverfahren unter Einbeziehung aller Folgebescheide zu erreichen ( so LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B ) nicht überzeugend.

  • LSG Sachsen-Anhalt, 24.06.2014 - L 4 AS 55/12

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Widerspruchsverfahren gegen vorläufige

    Auch vom Wortlaut her spricht nichts dagegen, § 86 SGG auch auf Fälle des Ersetzens zu erstrecken, weil sich das Ersetzen als die radikalste Form des Abänderns verstehen lässt (so zutreffend Bayerisches LSG, Beschluss vom 2. Dezember 2011, L 16 AS 877/11 B ER; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 28. Oktober 2013, L 13 AS 437/13 B, jeweils juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2015 - L 19 AS 507/15
    Auch der Wortlaut spricht nicht dagegen, § 86 SGG auch auf Fälle des Ersetzens zu erstrecken, weil sich das Ersetzen als die "radikalste Form des Abänderns verstehen lässt" (BSG, Urteil vom 14.11.2011 - B 8 SO 12/09 R - 19.11.2009 - B 13 R 113/08 R - 17.06.2008 - B 8 AY 12/07 - und 22.03.2005 - B 6 KA 45/03 R - siehe auch BSG Urteil vom 02.05.2012 - B 11 AL 23/10 R, wonach ein Widerspruch gegen eine vorläufige Bewilligung i.S.v. § 63 Abs. 1 S. 1 SGB X erfolgreich ist, wenn im Widerspruchsverfahren eine endgültige Bewilligung ergeht; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom11.03.2015 - L 19 AS 240/15 NZB; LSG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 24.06.2014 - L 4 AS 55/12 - LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom28.10.2013 - L 13 AS 437/13 B; LSG Bayern, Beschluss vom 02.12.2011 - L 16 AS 877/11 B ER; Leitherer, a.a.O. § 86 Rn. 3; Breitkreuz, a.a.O.; Becker, a.a.O., § 86 Rn 10; Erkelenz in Jansen, SGG, 4.Aufl., § 86 Rn 2: siehe auch Binder in Lüdtke, SGG, 4. Aufl., § 86 Rn 2 und Behrend in Henning, SGG, Stand 10/13, § 86 Rn 1, wonach ein ersetzender Verwaltungsakt für den Fall der nicht vollständigen Abhilfe nach § 86 SGG Gegenstand des Widerspruchsverfahrens wird; a.A. Kallert in Gagel, SGB III, § 328 Rn 99, 101).
  • SG Dresden, 18.05.2015 - S 48 AS 1942/13
    Selbst wenn § 86 SGG auch Fälle der Ersetzung erfasst (dafür jedenfalls: LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 28.10.2013, L 13 AS 437/13 B, zitiert nach juris, dort Rn. 7; dagegen: SG Berlin, Urteil vom 19.11.2014, S 30 R 1853/13, zitiert nach juris, dort Rn. 24 ff.), liegt eine solche hier nicht vor.
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