Weitere Entscheidung unten: LSG Nordrhein-Westfalen, 20.08.2005

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   LSG Nordrhein-Westfalen, 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR   

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LSG Nordrhein-Westfalen, 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR (https://dejure.org/2008,17019)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR (https://dejure.org/2008,17019)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20. Mai 2008 - L 16 B 87/07 KR (https://dejure.org/2008,17019)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berechnung der anwaltlichen Vergütung im sozialgerichtlichen Verfahren nach der Konzeption des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) aus der Addition verschiedener Einzelgebühren in Höhe des im Zeitpunkt seines Anfalls maßgebenden Streitwerts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • SG Aachen, 28.03.2017 - S 20 SO 30/15

    Anspruch auf Erstattung von Aufwendungen für die Unterbringung eines seelisch und

    Dabei war zu berücksichtigen, dass der Kläger seine Klage erst am 22.11.2016 auf 81.749,13 EURO begrenzt hat, bis dahin aber die (zuletzt ) auf 143.637,92 EUR bezifferte Gesamtforderung streitbefangen war, ist eine gestaffelte Streitwertfestsetzung vorzunehmen (vgl. Hartmann, Kostengesetze, 44. Auflage 2014, § 52 GKG Rn. 16; LSG NRW, Beschluss vom 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR).
  • LSG Baden-Württemberg, 15.03.2016 - L 11 R 5055/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Streitwertfestsetzung - Bemessung der

    Soweit darüber hinaus die gerichtliche Streitwertfestsetzung nach §§ 23 Abs. 1 Satz 1, 32 Abs. 1 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) auch für die Bemessung der wertabhängigen Rechtsanwaltsgebühren bindend ist und eine abweichende Gegenstandswertfestsetzung mangels Vorliegens der Voraussetzungen des § 33 RVG nicht in Betracht kommt, kann hingegen ein berechtigtes Interesse bestehen, den Streitwert nach Verfahrensabschnitten gestaffelt festzusetzen (vgl OVG Lüneburg, 15.05.2013, 8 OA 74/13 , juris; OVG Nordrhein-Westfalen, 13.06.2012, 12 E 486/12, juris; Bayerisches LSG, 14.9.2011, L 2 U 298/11 B, juris; LSG Nordrhein-Westfalen, 20.05.2008, L 16 B 87/07 KR, juris; LSG Rheinland-Pfalz, 13.03.2007, L 5 B 373/06 KNK, juris; vgl Hartmann, aaO, § 52 GKG RdNr 16 mwN).

    Soweit darüber hinaus die gerichtliche Streitwertfestsetzung nach §§ 23 Abs. 1 Satz 1, 32 Abs. 1 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) auch für die Bemessung der wertabhängigen Rechtsanwaltsgebühren bindend ist (vgl BVerfG 23.08.2005, 1 BvR 46/05, NJW 2005, 2980) und eine abweichende Gegenstandswertfestsetzung mangels Vorliegens der Voraussetzungen des § 33 RVG nicht in Betracht kommt, kann hingegen ein berechtigtes Interesse bestehen, den Streitwert nach Verfahrensabschnitten gestaffelt festzusetzen (vgl OVG Lüneburg, 15.05.2013, 8 OA 74/13, juris; OVG Nordrhein-Westfalen, 13.06.2012, 12 E 486/12 -, juris; Bayerisches LSG, 14.9.2011, L 2 U 298/11 B, juris; LSG Nordrhein-Westfalen, 20.05.2008, L 16 B 87/07 KR, juris; LSG Rheinland-Pfalz, 13.03.2007, L 5 B 373/06 KNK, juris; vgl Hartmann, aaO, § 52 GKG RdNr 16 mwN).

  • SG Aachen, 28.03.2017 - S 20 SO 64/16

    Erstattungen der Aufwendungen für Leistungen der Jugendhilfe zu Gunsten eines in

    Da der Kläger seine Klage erst am 24.11.2016 auf den Zeitraum vom 01.12.2012 bis 31.10.2013 und die Forderung auf 50.811,83 EUR begrenzt hat, bis dahin aber die (zuletzt ) auf 220.815,89 EUR bezifferte Gesamtforderung streitbefangen war, ist eine gestaffelte Streitwertfestsetzung vorzunehmen (vgl. Hartmann, Kostengesetze, 44. Auflage 2014, § 52 GKG Rn. 16; LSG NRW, Beschluss vom 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR).
  • LSG Baden-Württemberg, 13.08.2020 - L 11 KR 1639/20

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Wertfestsetzung für die

    Nach (noch) gängiger Praxis wird für die Streitwertfestsetzung nach GKG für verschiedene Verfahrensabschnitte die Festsetzung unterschiedlicher Streitwerte in derartigen Fällen als geboten erachtet (vgl Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen 20.05.2008, L 16 B 87/07 KR; Bayerisches LSG 14.09.2011, L 2 U 298/11 B und 30.10.2012, L 5 R 800/12 B; Oberverwaltungsgericht Lüneburg 15.05.2013, 8 OA 74/13, NVwZ-RR 2013, 861; LSG Baden-Württemberg 15.03.2016, L 11 R 5055/15 B; Giesbert in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, Stand: 15.07.2017, § 123 Rn 33).
  • SG Stuttgart, 27.08.2010 - S 24 R 2223/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Streitwertfestsetzung - Bemessung nach

    LSG NRW, Beschl. v. 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR, juris; KG, Beschl. v. 09.10.2006 - 8 W 58/06, juris; vgl. auch Hartmann , Kostengesetze, 40. Aufl. 2010, KV Nr. 1210 Rz. 18, 26; Zimmermann , in: Binz/Dörndorfer/Petzold/Zimmermann, GKG, 2. Aufl. 2009, KV Nr. 1210 Rz. 8, 11; Dörndorfer , Der Streitwert, 5. Aufl. 2009, Rz. 43, 45.

    LSG NRW, Beschl. v. 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR, juris.

  • LSG Bayern, 14.09.2011 - L 2 U 298/11

    Wegen Streitwertfestsetzung

    Für die Festsetzung der Gerichtskosten ist im sozialgerichtlichen Verfahren nach § 197 a SGG nur der Streitwert zum Zeitpunkt der Entstehung von Gerichtskosten, also vorliegend zum Zeitpunkt der Klageerhebung, maßgebend (§ 52 Abs. 1 GKG; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20. Mai 2008, Az.: L 16 B 87/07 KR).
  • OVG Niedersachsen, 15.05.2013 - 8 OA 74/13

    Zur Festsetzung eines nach Verfahrensabschnitten gestaffelten Streitwertes

    8 Soweit darüber hinaus die gerichtliche Streitwertfestsetzung nach §§ 23 Abs. 1 Satz 1, 32 Abs. 1 RVG auch für die Bemessung der wertabhängigen Rechtsanwaltsgebühren bindend ist (vgl. BVerfG, Beschl. v. 23.8.2005 - 1 BvR 46/05 -, NJW 2005, 2980) und eine abweichende Gegenstandswertfestsetzung mangels Vorliegens der Voraussetzungen des § 33 RVG nicht in Betracht kommt, kann hingegen ein berechtigtes Interesse anwaltlich vertretener Beteiligter bestehen, den Streitwert nach Verfahrensabschnitten gestaffelt festzusetzen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 13.6.2012 - 12 E 486/12 -, juris Rn. 9; Bayerisches LSG, Beschl. v. 14.9.2011 - L 2 U 298/11 B -, juris Rn. 9 f.; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 20.5.2008 - L 16 B 87/07 KR -, juris Rn. 14 f.; Gerold/Schmidt, RVG, 20. Aufl., § 32 Rn. 63).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 26.04.2012 - L 4 P 1/10

    Streitwertfestsetzung in einem Rechtsstreit auf Zustimmung des

    Für die Festsetzung der Gerichtskosten ist allein die sich aus dem weitestgehenden Antrag ergebene Bedeutung der Angelegenheit für die Bestimmung des Streitwertes maßgebend (vgl. § 52 Abs. 1 GKG; Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20. Mai 2008 - L 16 B 87/07 KR, zitiert nach juris).
  • LSG Bayern, 30.10.2012 - L 5 R 800/12

    Zum Unterschied zwischen einer Streitwertfestsetzung für die Gerichtsgebühren und

    Es besteht deshalb ein Rechtsschutzinteresse der betroffenen Beteiligten an einer gestaffelten Wertfestsetzung, wenn sich der Gegenstandswert - wie hier - während des Verfahrens ändert (vgl. Bayer. LSG, Beschluss vom 14.9.2011, L 2 U 298/11 B, Rz. 11, LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20.5.2008, L 16 B 87/07 KR, Rz. 14 f.).
  • LSG Bayern, 31.01.2013 - L 5 R 734/12

    Zur Festsetzung des Gegenstandswertes und des Streitwertes bei teilweiser

    Dazu gilt, dass für die Festsetzung der Gerichtskosten im sozialgerichtlichen Verfahren nach § 197 a SGG nur der Streitwert zum Zeitpunkt der Entstehung von Gerichtskosten, also vorliegend zum Zeitpunkt der Klageerhebung maßgebend ist, § 52 Abs. 1 GKG (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 20.05.2008 - L 16 B 87/07 KR; Bayer. Landessozialgericht, Beschluss vom 14.09.2011 - L 2 U 298/11 B Rn. 10 - zitiert nach juris).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 09.05.2019 - L 4 KR 117/19
  • SG Duisburg, 06.05.2022 - S 17 KR 2580/19
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LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20.08.2005 - L 16 B 87/07 KR (https://dejure.org/2005,19102)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20. August 2005 - L 16 B 87/07 KR (https://dejure.org/2005,19102)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit eines Streitwertbeschlusses; Reduzierung des für die Berechnung der Anwaltsvergütung maßgebenden Streitwerts durch eine Erledigungserklärung; Rechtsschutzinteresse der Beteiligten an einer gestaffelten Streitwertfestsetzung

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