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   LSG Berlin-Brandenburg, 21.03.2017 - L 18 AS 232/17 NZB   

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https://dejure.org/2017,9991
LSG Berlin-Brandenburg, 21.03.2017 - L 18 AS 232/17 NZB (https://dejure.org/2017,9991)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 21.03.2017 - L 18 AS 232/17 NZB (https://dejure.org/2017,9991)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 21. März 2017 - L 18 AS 232/17 NZB (https://dejure.org/2017,9991)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 63 SGB 10, § 257 BGB, § 387 BGB
    Vorverfahren - Kostenerstattung - Freistellungsanspruch - Aufrechnung mit Erstattungsforderung - fehlende Gleichartigkeit der Forderungen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Aufrechnung in sozialrechtlichen Verfahren; Anwendung zivilrechtlicher Vorschriften; Freistellungsanspruch des Erstattungsgläubigers; Zur Kostenerstattung verpflichtete Behörde

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufrechnung in sozialrechtlichen Verfahren; Anwendung zivilrechtlicher Vorschriften; Freistellungsanspruch des Erstattungsgläubigers; Zur Kostenerstattung verpflichtete Behörde

  • rechtsportal.de

    BGB §§ 387 ff.; SGB I §§ 51 ff.; SGB X § 63
    Aufrechnung in sozialrechtlichen Verfahren

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 31.05.2018 - L 29 AS 1928/17

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Erstattung von Vorverfahrenskosten -

    Die Berufung ist zulässig, insbesondere trotz des Streitwertes von nur 512, 22 EUR statthaft, weil sie vom Sozialgericht zugelassen worden ist; an diese Zulassung ist das Landessozialgericht gebunden (§ 144 Abs. 3 des Sozialgerichtsgesetzes -SGG), auch wenn die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache tatsächlich nicht gegeben sein sollte (vergleiche hierzu Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21. März 2017, L 18 AS 232/17 NZB, zitiert nach juris).

    Zu der Möglichkeit einer Aufrechnung eines Vergütungsanspruches nach § 63 SGB X mit Ansprüchen des Beklagten gegen die Leistungsempfänger hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg bereits mit Beschluss vom 31. März 2017 (L 18 AS 232/17 NZB, mit weiteren Nachweisen, Rn. 4, zitiert nach juris) zusammenfassend folgendes ausgeführt:.

  • LSG Hessen, 16.11.2018 - L 7 AS 330/17

    Widerspruchsverfahren

    Bei dem Anspruch der Widerspruchsführerin aus § 63 SGB X handele es sich, soweit noch keine Zahlung an den Bevollmächtigten geleistet wurde, um einen Freistellungsanspruch (vgl. neben anderen LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6.5.2015, L 6 AS 288/13; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21. März 2017, L 18 AS 232/17 NZB; BSG, Urteil vom 2. Dezember 2014, B 14 AS 60/13 R; aA Hessisches LSG, Urteil vom 29. Oktober 2012, L 9 AS 601/10; SG Karlsruhe, Urteil vom 24. Oktober 2013, S 15 AS 3800/12).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 30.04.2019 - L 20 AS 554/18

    Unzulässigkeit der Aufrechnung eines Freistellungsanspruchs von Kosten des

    Die Berufung ist zulässig, insbesondere trotz des Streitwertes von 636, 71 Euro (1.273,42 Euro - 243, 95 Euro - 243, 95 Euro - 148, 81 Euro) statthaft, weil sie vom Sozialgericht zugelassen worden ist; an diese Zulassung ist das Landessozialgericht gebunden (§ 144 Abs. 3 SGG), auch wenn die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache tatsächlich nicht gegeben sein sollte (vergleiche hierzu LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21. März 2017, L 18 AS 232/17 NZB, juris).

    Damit kann auf § 63 SGB X ein auch vorliegend streitgegenständlicher Freistellungsanspruch des Erstattungsgläubigers gegen die zur Kostenerstattung verpflichtete Behörde gestützt werden (LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 31. März 2017, L 18 AS 232/17 NZB, Rn. 4, juris; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 31. Mai 2018, L 29 AS 1928/17, Rn. 33, juris).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 24.10.2018 - L 32 AS 523/18

    Zulassung der Berufung wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache -

    Mit dem vom Beklagten zitierten - ihn allerdings wegen fehlender Schlüssigkeit nicht überzeugenden - Beschluss des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 21. März 2017 - L 18 AS 232/17 NZB ist bereits umfassend dargelegt worden, weswegen den vom Beklagten aufgeworfenen Rechtsfragen keine grundsätzliche Bedeutung zukommt.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.05.2019 - L 18 AS 326/19

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Erstattung von Vorverfahrenskosten -

    Die Beantwortung der gegenständlichen Rechtsfragen ergibt sich - wie der Senat schon mehrfach entschieden hat (vgl Beschluss vom 21. März 2017 - L 18 AS 232/17 NZB - juris; Beschluss vom 11. Juli 2018 - L 18 AS 1212/18 - Beschluss vom 6. August 2018 - L 18 AS 1312/18 NZB - Beschluss vom 13. August 2018 - L 18 AS 1313/18 NZB - Beschluss vom 9. April 2019 - L 18 AS 612/19 NZB - vgl gleichlautend auch LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 24. Oktober 2018 - L 32 AS 523/18 NZB - juris) - bereits aus dem Gesetz bzw aus höchstrichterlicher Rechtsprechung auch anderer oberster Bundesgerichte (vgl BSG, Beschlüsse vom 11. Mai 2010 - B 13 R 589/09 B - juris - mwN - und vom 21. Januar 1993 - 13 BJ 207/92 - juris - Rn 2).
  • SG Frankfurt/Main, 26.06.2017 - S 2 AS 1433/13
    Bei dem Anspruch der Widerspruchsführerin aus § 63 SGB X handelt es sich, soweit noch keine Zahlung an den Bevollmächtigten geleistet wurde, um einen Freistellungsanspruch (vgl. neben anderen LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 6.5.2015, L 6 AS 288/13; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21.3.2017, L 18 AS 232/17 NZB; BSG, Urteil vom 2. Dezember 2014, B 14 AS 60/13 R; aA Hessisches LSG, Urteil vom 29.10.2012, L 9 AS 601/10; SG Karlsruhe, Urteil vom 24.10.2013, S 15 AS 3800/12).
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