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   LSG Baden-Württemberg, 18.09.2013 - L 2 SO 404/13   

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https://dejure.org/2013,26655
LSG Baden-Württemberg, 18.09.2013 - L 2 SO 404/13 (https://dejure.org/2013,26655)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18.09.2013 - L 2 SO 404/13 (https://dejure.org/2013,26655)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 18. September 2013 - L 2 SO 404/13 (https://dejure.org/2013,26655)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Sozialhilfe

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Überprüfungsverfahren - Sozialhilfe - Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung - behinderungsbedingter Mehrbedarf - keine rückwirkende Gewährung trotz rückwirkender Feststellung des Merkzeichens G - Vorliegen eines ...

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Keine Gewährung eines behinderungsbedingten Mehrbedarfs auf Grund rückwirkender Feststellung des Merkzeichens G durch das Versorgungsamt - Vorliegen eines Feststellungsbescheides oder eines Schwerbehindertenausweises als Anspruchsvoraussetzung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Sozialhilfe; Mehrbedarf nach § 30 SGB XII auf Grund rückwirkender Feststellung des Merkzeichens G durch das Versorgungsamt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB XII § 30 Abs. 1 Nr. 2; SGB IX § 69 Abs. 4
    Anspruch auf Sozialhilfe; Mehrbedarf nach § 30 SGB XII auf Grund rückwirkender Feststellung des Merkzeichens G durch das Versorgungsamt

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • SG Karlsruhe, 30.01.2014 - S 1 SO 3002/13

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Überprüfungsantrag - Sozialhilfe -

    Allein der Umstand, dass die Feststellung des Merkzeichens "G" bereits zu einem früheren Zeitpunkt, dem 17.11.2011, wirksam geworden ist, reicht nicht aus, um den Mehrbedarf zu begründen (vgl. LSG Baden-Württemberg vom 18.09.2013 - L 2 SO 404/13 - ).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2015 - L 20 SO 426/12
    Auch wenn das Bundessozialgericht dies seinerzeit ausdrücklich offen gelassen hat (Rn. 22), ist für die seit dem 07.12.2006 geltende Fassung des § 30 Abs. 1 SGB XII am von ihm für die zuvor geltende Normfassung gefundenen Auslegungsergebnis festzuhalten (hierzu bereits Beschluss des erkennenden Senats vom 07.10.2014 - L 20 SO 163/14 (PKH) sowie LSG NRW, Beschluss vom 08.05.2014 - L 9 SO 55/14 B Rn. 17 bis 19; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18.09.2013 - L 2 SO 404/13 Rn. 29 bis 35; SG Wiesbaden, Urteil vom 30.04.2014 - S 30 SO 47/12 Rn. 22 bis 27 mit im Ergebnis wohl zustimmender Anmerkung Dau in jurisPR-SozR 14/2014 Anm. 4; Coseriu in Kommentar zum Sozialrecht, 3. Auflage 2013, § 30 SGB XII Rn. 3; Dauber in Mergler/Zink, SGB XII, Stand: 25. Lfg.

    Die Änderung der Gesetzesformulierung von "einen Ausweis [ ...] mit dem Merkzeichen "?G"? besitzen"? (§ 30 Abs. 1 SGB XII i.d.F. bis 06.12.2006) zu "die Feststellung durch Bescheid oder Ausweis nachweisen"? (§ 30 Abs. 1 SGB XII i.d.F seit 07.12.2006) ist vielmehr allein eine semantische Verfeinerung, sollte jedoch keine grundsätzliche sachliche Änderung herbeiführen (so schon LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 11.12.2012 - L 2 SO 404/13 Rn. 32).

  • LSG Baden-Württemberg, 07.02.2018 - L 2 SO 4444/17

    Sozialhilfe - Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung - Mehrbedarf -

    Im Übrigen ergebe sich weder aus dem Wortlaut noch aus dem Sinn und Zweck von § 30 Abs. 1 Nr. 2 SGB XII, dass der Besitz bzw. das Innehaben des Schwerbehindertenausweises bzw. des maßgeblichen Feststellungsbescheids ein unerlässlicher materiell-rechtlicher Teil der Tatbestandsvoraussetzungen des Mehrbedarfs sei (so aber Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 18. September 2013 - L 2 SO 404/13 - ; ähnlich Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 8. Mai 2014 - L 9 SO 55/14 B).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.05.2014 - L 9 SO 55/14
    Vor diesem Hintergrund sind die genannten Argumente des BSG auch für die seit dem 07.12.2006 geltende Fassung des § 30 Abs. 1 SGB XII einschlägig (zum Ganzen ausführlich und überzeugend LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 18.09.2013 - L 2 SO 404/13 -, juris Rn. 28 ff.).
  • SG Hamburg, 10.07.2015 - S 22 AS 684/10
    (ebenso Simon, in: Coseriu/Eicher, jurisPK-SGB XII, 2. Aufl. 2014, § 30 Rn. 46; a.A. LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 18.09.2013, L 2 SO 404/13; SG Wiesbaden, Urt. v. 30.04.2014, S 30 SO 47/12).
  • SG Aachen, 20.05.2015 - S 19 SO 207/14

    Anspruch eines Schwerbehinderten auf rückwirkend gewährten Mehrbedarf

    Dem entsprechend besteht in der jüngeren Rechtsprechung der Landessozialgerichte Einigkeit, dass Anspruch auf einen Mehrbedarf nach § 30 Abs. 1 Nr. 2 SGB XII frühestens mit Zugang des Feststellungsbescheides bei dem Hilfebedürftigen besteht (LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27.04.2015 - L 20 SO 426/12 = juris; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 08.05.2014 - L 9 SO 55/14 B = juris; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18.09.2013 - L 2 SO 404/13 = juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.07.2015 - L 20 SO 239/15
    Dem entsprechend besteht in der jüngeren Rechtsprechung der Landessozialgerichte Einigkeit, dass Anspruch auf einen Mehrbedarf nach § 30 Abs. 1 Nr. 2 SGB XII frühestens mit Zugang des Feststellungsbescheides bei dem Hilfebedürftigen besteht (LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27.04.2015 - L 20 SO 426/12 = juris; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 08.05.2014 - L 9 SO 55/14 B = juris; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18.09.2013 - L 2 SO 404/13 = juris).
  • LSG Baden-Württemberg, 18.05.2015 - L 7 SO 2011/15
    Nach Auffassung des Senats entspricht dies aber weder der Entstehungsgeschichte der Norm noch dem gesetzgeberischen Willen (ebenso LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18. September 2013 - L 2 SO 404/13 - (juris)).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 10.08.2017 - L 8 SO 86/17
    Der im Beschwerdeverfahren aufgeworfenen Rechtsfrage, ob bei der Gewährung des Mehrbedarfs nach § 30 Abs. 1 SGB XII in der ab dem 7. Dezember 2006 geltenden Fassung (Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze vom 2. Dezember 2006, BGBl. I S. 2670; zur alten Rechtslage vgl. Urteil des Senats vom 25. Februar 2010 - L 8 SO 219/07 - nachgehend BSG, Urteil vom 10. November 2011 - B 8 SO 12/10 R -) ggf. auf die rückwirkende Feststellung des Merkzeichens "G" im Schwerbehindertenverfahren (hier ab Dezember 2012) abzustellen ist, misst der Senat angesichts unterschiedlicher Auffassungen in Literatur und Rechtsprechung grundsätzliche Bedeutung bei (eine Rückwirkung ablehnend etwa LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18. September 2013 - L 2 SO 404/13 - juris Rn. 33, LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27. April 2015 - L 20 SO 426/12 - juris Rn. 40, SG Detmold, Urteil vom 15. März 2016 - S 2 SO 18/14 - juris Rn. 15, SG Aachen, Beschluss vom 20. Mai 2015 - S 19 SO 207/14 - juris Rn. 15, Scheider in Schellhorn/Hohm/Scheider, 19. Aufl.2015, SGB XII, § 30 Rn. 9.2 ff., Dauber in Mergler/Zink, SGB XII, Stand März 2016, § 30 Rn. 12; für eine Rückwirkung SG Landshut, Urteil vom 26. Februar 2016 - S 5 SO 70/14 - juris Rn. 22 ff., Revision beim BSG anhängig unter B 8 SO 25/16 R; differenzierend bzw. offen: Simon in jurisPK-SGB XII, 2. Aufl. 2014, § 30 Rn. 46-47.1 m.w.N., BeckOK SozR/Gebhardt SGB XII § 30 Rn. 4, Grube/Wahrendorf, SGB XII, 5. Aufl. 2014, § 30 Rn. 8, von Bötticher/Münder in LPK-SGB XII, 10. Aufl. 2015, § 30 Rn. 6).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 10.08.2017 - L 8 SO 95/17
    Der im Beschwerdeverfahren aufgeworfenen Rechtsfrage, ob bei der Gewährung des Mehrbedarfs nach § 30 Abs. 1 SGB XII in der ab dem 7. Dezember 2006 geltenden Fassung (Gesetz zur Änderung des SGB XII und anderer Gesetze vom 2. Dezember 2006, BGBl. I S. 2670; zur alten Rechtslage vgl. Urteil des Senats vom 25. Februar 2010 - L 8 SO 219/07 - nachgehend BSG, Urteil vom 10. November 2011 - B 8 SO 12/10 R -) ggf. auf die rückwirkende Feststellung des Merkzeichens "G" im Schwerbehindertenverfahren (hier ab dem 19. Februar 2013) abzustellen ist, misst der Senat angesichts unterschiedlicher Auffassungen in Literatur und Rechtsprechung grundsätzliche Bedeutung bei (eine Rückwirkung ablehnend etwa LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18. September 2013 - L 2 SO 404/13 - juris Rn. 33, LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27. April 2015 - L 20 SO 426/12 - juris Rn. 40, SG Detmold, Urteil vom 15. März 2016 - S 2 SO 18/14 - juris Rn. 15, SG Aachen, Beschluss vom 20. Mai 2015 - S 19 SO 207/14 - juris Rn. 15, Scheider in Schellhorn/Hohm/Scheider, 19. Aufl.2015, SGB XII, § 30 Rn. 9.2 ff., Dauber in Mergler/Zink, SGB XII, Stand März 2016, § 30 Rn. 12; für eine Rückwirkung SG Landshut, Urteil vom 26. Februar 2016 - S 5 SO 70/14 - juris Rn. 22 ff., Revision beim BSG anhängig unter B 8 SO 25/16 R; differenzierend bzw. offen: Simon in jurisPK-SGB XII, 2. Aufl. 2014, § 30 Rn. 46-47.1 m.w.N., BeckOK SozR/Gebhardt SGB XII § 30 Rn. 4, Grube/Wahrendorf, SGB XII, 5. Aufl. 2014, § 30 Rn. 8, von Bötticher/Münder in LPK-SGB XII, 10. Aufl. 2015, § 30 Rn. 6).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 12.12.2016 - L 15 SO 93/16
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