Weitere Entscheidung unten: LSG Bayern, 07.03.2012

Rechtsprechung
   LSG Saarland, 18.11.2014 - L 2 U 48/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,50291
LSG Saarland, 18.11.2014 - L 2 U 48/12 (https://dejure.org/2014,50291)
LSG Saarland, Entscheidung vom 18.11.2014 - L 2 U 48/12 (https://dejure.org/2014,50291)
LSG Saarland, Entscheidung vom 18. November 2014 - L 2 U 48/12 (https://dejure.org/2014,50291)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    § 8 Abs 2 Nr 1 SGB 7
    Gesetzliche Unfallversicherung - Wegeunfall - nicht geringfügige Unterbrechung - sachlicher Zusammenhang - Handlungstendenz - eigenwirtschaftliche Tätigkeit - Holen eines vergessenen Gegenstandes - Rückweg zum Fahrzeug - erneutes Durchschreiten der Haustür - Beginn des

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Wegeunfall - Unterbrechung des Weges - Holen eines vergessenen Gegenstandes aus dem Haus eigenwirtschaftlich - keine geringfügige Unterbrechung - keine gemischte Tätigkeit - Wiederaufleben des Versicherungsschutzes erst mit erneutem Erreichen des KFZ

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Wegeunfall - Unterbrechung des Weges - Holen eines vergessenen Gegenstandes aus dem Haus eigenwirtschaftlich - keine geringfügige Unterbrechung - keine gemischte Tätigkeit - Wiederaufleben des Versicherungsschutzes erst mit erneutem Erreichen des KFZ

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Bayern, 16.12.2015 - L 3 U 402/13

    Wegeunfall - Abweichen vom direkten Weg

    So habe auch das LSG Saarland in seinem Urteil vom 18.11.2014 (L 2 U 48/12) entschieden, dass beim Zurücklegen des Arbeitsweges mit dem Auto bei einer privatwirtschaftlichen Unterbrechung der Versicherungsschutz erst mit dem Wiedereinstieg in das Auto die objektive Handlungstendenz darauf gerichtet sei, den unmittelbaren Weg zur Arbeitsstätte fortzusetzen.

    So hat das LSG Saarland in einem ähnlich gelagerten Fall ausgeführt, dass erst mit dem Wiedereinstieg in das Auto, um den ursprünglichen Weg zur Arbeit fortzusetzen, der unterbrochene Versicherungsschutz wieder auflebe (LSG Saarland, Urteil vom 18.11.2014 - L 2 U 48/12 -, Rn. 24, juris).

  • LSG Hessen, 02.02.2016 - L 3 U 108/15

    Der Weg zurück zum Hoftor ist unfallversichert

    Er wollte weder zurückgehen, um einen ausnahmsweise vergessenen Gegenstand zu holen (dazu Urteil des LSG Saarland vom 18. November 2014 - L 2 U 48/12 - juris) - beispielsweise ein Pausenbrot oder eine Brille (dazu Ziegler, a.a.O., Rz 232 zu § 8, Krasney, a.a.O., Rz 185 zu § 8), er wollte auch kein Regulierungsgespräch führen (wie in BSG SozR 4 - 2700 § 8 Nr. 32), er wollte einem Mitfahrer keine im Pkw vergessene Tasche hinterherbringen (LSG Berlin-Brandenburg Urteil vom 6. Juni 2013 - L 2 U 221/12 - juris), er wollte auch nicht vom Weg zur Arbeit abweichen um einen Erdbeer - oder sonstigen Einkauf zu tätigen (dazu BSG SozR 4 - 2700 § 8 Nr. 50).
  • SG Karlsruhe, 30.08.2016 - S 4 U 2601/15

    Arbeitnehmer trägt Beweislast dafür, dass ein Arbeitsunfall und kein (erneuter)

    Denn diese Gegenstände wären - jedenfalls hinsichtlich der Fahrzeugpapiere und der Arbeitsschuhe - für den Kläger bei der Erfüllung der Pflichten aus seinem Arbeitsverhältnis erforderlich gewesen, weswegen insoweit auch eine Umkehr nach Hause mit dem Ziel, danach vollständig ausgestattet am Arbeitsplatz zu erscheinen, einen versicherten Weg dargestellt hätte (vgl. Landessozialgericht für das Saarland, Urteil vom 18. November 2014 - L 2 U 48/12 -, juris; Landessozialgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 12. Juni 2013 -L 3 U 5415/11 -, Rn. 34, juris; Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 12. Februar 2008 - L 3 U 115/05 -, juris).
  • LSG Hessen, 02.02.2016 - L 6 U 12/12

    SGB VII

    Er wollte weder zurückgehen, um einen ausnahmsweise vergessenen Gegenstand zu holen (dazu Urteil des LSG Saarland vom 18. November 2014 - L 2 U 48/12 - juris) - beispielsweise ein Pausenbrot oder eine Brille (dazu Ziegler, a.a.O., Rz 232 zu § 8, Krasney, a.a.O., Rz 185 zu § 8), er wollte auch kein Regulierungsgespräch führen (wie in BSG SozR 4 - 2700 § 8 Nr. 32), er wollte einem Mitfahrer keine im Pkw vergessene Tasche hinterherbringen (LSG Berlin-Brandenburg Urteil vom 6. Juni 2013 - L 2 U 221/12 - juris), er wollte auch nicht vom Weg zur Arbeit abweichen um einen Erdbeer - oder sonstigen Einkauf zu tätigen (dazu BSG SozR 4 - 2700 § 8 Nr. 50).
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Rechtsprechung
   LSG Bayern, 07.03.2012 - L 2 U 48/12 B   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,6260
LSG Bayern, 07.03.2012 - L 2 U 48/12 B (https://dejure.org/2012,6260)
LSG Bayern, Entscheidung vom 07.03.2012 - L 2 U 48/12 B (https://dejure.org/2012,6260)
LSG Bayern, Entscheidung vom 07. März 2012 - L 2 U 48/12 B (https://dejure.org/2012,6260)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • openjur.de

    Sozialgerichtliches Verfahren - Gutachten gemäß § 109 SGG - Übernahme der Kosten auf die Staatskasse - neue beweiserhebliche medizinische Gesichtspunkte - Fragen der Unfallkausalität

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2012, 599
 
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Wird zitiert von ...

  • LSG Bayern, 26.05.2014 - L 17 U 170/14

    Wegen Kostenübernahme gem. § 109 SGG

    Die Klägerin nimmt Bezug auf den Beschluss des LSG vom 07.03.2012, L 2 U 48/12.

    Insofern ist der Hinweis der Klägerin auf den Beschluss des LSG Bayern vom 07.03.2012, L 2 U 48/12 nicht zutreffend.

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