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   LSG Berlin-Brandenburg, 26.11.2009 - L 26 AS 407/07   

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https://dejure.org/2009,11569
LSG Berlin-Brandenburg, 26.11.2009 - L 26 AS 407/07 (https://dejure.org/2009,11569)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 26.11.2009 - L 26 AS 407/07 (https://dejure.org/2009,11569)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07 (https://dejure.org/2009,11569)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bestimmung des angemessenen Umfangs der Aufwendung für die Kosten einer Unterkunft i.S.d. § 22 Abs. 3 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) anhand der Bruttokaltmiete und der Heizkosten; Übernahme der Heizkosten in vollem Umfang abhängig von der abstrakt angemessenen ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.01.2016 - L 10 AS 480/12

    Leistungen für Unterkunft und Heizung - Einpersonenhaushalt in Berlin -

    Insofern gilt der Grundsatz, dass nur die Werte einer im fraglichen Zeitraum bereits veröffentlichten Quelle herangezogen werden können, da ansonsten regelmäßig Nachberechnungen (nebst entsprechender Korrektur der Bescheide) erforderlich würden (vgl LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07, juris RdNr 39).

    Da ein solches Konzept im Rahmen der Angemessenheitsprüfung in der Folge gerichtlich voll überprüfbar ist, sind Ausgangsdaten allerdings zu korrigieren, soweit sich in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren herausstellt, dass es zu nicht vorhersehbaren Preissprüngen gekommen ist (BSG, Urteil vom 19. Oktober 2010 - B 14 AS 2/10 R, juris RdNr 21; vgl auch BSG, Urteil vom 20. Dezember 2011 - B 4 AS 19/11 R, juris RdNr 23 und BSG, Urteil vom 19. Oktober 2010 - B 14 AS 50/10 R, juris RdNr 27 und LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07, juris RdNr 39).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.03.2012 - L 10 AS 1191/09

    Leistungen für Unterkunft und Heizung Ende 2007 bis Anfang 2009 - Abstrakte

    Da ein solches Konzept im Rahmen der Angemessenheitsprüfung in der Folge gerichtlich voll überprüfbar ist, sind Ausgangsdaten allerdings zu korrigieren, soweit sich in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren herausstellt, dass es zu nicht vorhersehbaren Preissprüngen gekommen ist (BSG, Urteil vom 19. Oktober 2010 - B 14 AS 2/10 R, juris RdNr 21; vgl auch BSG, Urteil vom 20. Dezember 2011 - B 4 AS 19/11 R, juris RdNr 23 und BSG, Urteil vom 19. Oktober 2010 - B 14 AS 50/10 R, juris = SozR 4-4200 § 22 Nr. 42, jeweils RdNr 27 und Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07, juris RdNr 39).

    Dabei besteht auch bezüglich der kalten Betriebskosten kein ausreichender Grund auf die entsprechenden Werte der Anlage I zum Berliner Mietspiegel 2009 zurückzugreifen, denn auch bezüglich der kalten Betriebskosten trägt das Argument, dass nur die Werte einer im fraglichen Zeitraum bereits veröffentlichten Quelle herangezogen werden können, da ansonsten regelmäßig Nachberechnungen (nebst entsprechender Korrektur der Bescheide) erforderlich würden (vgl LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07, juris RdNr 39).

  • SG Berlin, 16.07.2010 - S 82 AS 7352/09

    Arbeitslosengeld II - Erhöhung der Unterkunftskunftskosten nach nicht

    Das Gericht schließt sich dabei - zugunsten des Klägers - nicht der Auffassung des 26. und 28. Senats des LSG Berlin-Brandenburg an, vgl. Urt. v. 26.11.2009, L 26 AS 407/07 und Urt. v. 10.09.2009, L 28 AS 2189/08, Urt. v. 21.10.2009, L 28 AS 1395/08 und L 28 As 847/08, wonach der zum Zeitpunkt der Verwaltungsentscheidung maßgebliche Mietspiegel der Angemessenheitsprüfung zugrunde zu legen ist.
  • SG Berlin, 03.12.2012 - S 158 AS 22451/09
    Insofern gilt der Grundsatz, dass nur die Werte einer im fraglichen Zeitraum bereits veröffentlichten Quelle herangezogen werden können, da ansonsten regelmäßig Nachberechnungen (nebst entsprechender Korrektur der Bescheide) erforderlich würden (vgl LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07, juris RdNr 39).

    Da ein solches Konzept im Rahmen der Angemessenheitsprüfung in der Folge gerichtlich voll überprüfbar ist, sind Ausgangsdaten allerdings zu korrigieren, soweit sich in Verwaltungs- und Gerichtsverfahren herausstellt, dass es zu nicht vorhersehbaren Preissprüngen gekommen ist (BSG, Urteil vom 19. Oktober 2010 - B 14 AS 2/10 R, juris (Berlin) RdNr 21; vgl auch BSG, Urteil vom 20. Dezember 2011 - B 4 AS 19/11 R, juris (Duisburg) RdNr 23 (streitiger Zeitraum November 2006 bis April 2007, Rückgriff auf Mietspiegel 2005 gebilligt, der bis November 2007 Anwendung fand) und BSG, Urteil vom 19. Oktober 2010 - B 14 AS 50/10 R, juris (Berlin) RdNr 27 (streitiger Zeitraum 05. August 2007 bis zum 29. Februar 2008, Rückgriff auf Mietspiegel 2007 gebilligt) und LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07, juris RdNr 39).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.06.2010 - L 19 AS 377/10

    Arbeitslosengeld II - unangemessene Unterkunftskosten -

    de; speziell zu der vom SG zu Grunde gelegten Berechnung anhand des B Mietspiegels Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07, Revision anhängig unter B 14 AS 2/10 R; Urteil vom 10. September 2009 - L 28 AS 2189/08, Revision anhängig unter B 14 AS 65/09 R; Urteil vom 31. März 2009 - L 29 AS 1164/08, Revision anhängig unter B 14 AS 85/09 R; - alle juris.de; Schifferdecker/Irgang/Silbermann, in Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, 2010, 28, mwN; zu der vom BSG entwickelten Produkttheorie bereits BSG, Urteil vom 06. November 2006 - B 7 AS 18/06 R - aaO; differenzierend BSG, Urteil vom 22. September 2009 - B 4 AS 18/09 R - juris.de - schlüssiges Konzept - zur Heizkostenberechnung BSG, Urteil vom 02. Juli 2009 - B 14 AS 36/08 R - BSG-Entscheidungssammlung 104, 41 mit Anmerkung Neunaher in jurisPK-SozR 26/2009 Anm 1; zur Berechnung nach der AV-Wohnen des Landes Berlin, Beschluss des erkennenden Senats vom 23. Februar 2010 - aaO; BSG, Urteil vom 15. Dezember 2009 - B 1 AS 1/08 R - juris.
  • LSG Sachsen, 15.03.2012 - L 3 AS 588/10

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Unterkunft und Heizung;

    Die Rechtsauffassung des Bundessozialgerichtes, die auf sozialhilferechtliche Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes zurückgeht (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. November 2001 - 5 C 9/01, 5 PKH 39/01 - BVerwGE 115, 256), wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. z. B. Sächs. LSG, Urteil vom 25. Oktober 2010 - L 7 AS 346/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 21 ff.; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 23. Juli 2009 - L 5 AS 111/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 17 [für eine Eigentumswohnung]; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26. November 2009 - L 26 AS 407/07 - JURIS-Dokument Rdnr. 23; LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 13. Juli 2010 - L 1 AS 11/07 - JURIS-Dokument Rdnr. 40) und im Schrifttum (vgl. z. B. Berlit, in: Münder [Hrsg.], SGB II [4. Aufl., 2011], § 22 Rdnr. 27; Lang/Link, a. a. O.; Piepenstock, in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB II [3. Aufl., 2011], § 22 Rdnr. 47, m. w. N) geteilt.
  • SG Berlin, 30.06.2010 - S 174 AS 21949/07

    Arbeitslosengeld II - Individualansprüche der Mitglieder einer

    Nach Auffassung der Kammer ist auch nicht der Mietspiegel 2005 heranzuziehen, obwohl allein dieser im streitigen Zeitraum veröffentlicht war (so aber LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26.11.2009, L 26 AS 407/07).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.03.2012 - L 26 AS 1521/08

    Kosten der Unterkunft Ende 2007 bis Mitte 2008 - gewichteter arithmetischer

    Soweit er hierzu früher eine abweichende Ansicht vertreten hat (vgl. Urteil vom 26.11.2009 - L 26 AS 407/07 - zitiert nach juris, Rn. 26 ff.), gibt er diese hiermit auf.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 25.03.2020 - L 8 SO 2/20
    Ferner ist der Zuschlag zur Übernahme der Schönheitsreparaturen durch den Vermieter (vgl. § 4 Ziffer 3 des Mietvertrages) in Höhe von 25, 00 EUR der Kaltmiete hinzuzurechnen, da es sich hierbei um eine Vermieterverpflichtung handelt (vgl. § 9 Ziffer 1 des Mietvertrages), so dass der Vermieter einen entsprechenden Zuschlag verlangen kann (BSG, Urteil vom 9.3.2008 - B 11b AS 31/06 R - juris Rn. 17 f.; BGH, Urteil vom 9.7.2008 - VIII ZR 83/07 - juris Rn. 12 m.w.N., 18, 19; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 26.11.2009 - L 26 AS 407/07 - juris Rn. 23 m.w.N.; Scheider in Schellhorn/Hohm/Scheider, SGB XII, 19. Aufl. 2015, § 35 Rn. 60), der sich der Höhe nach auch im mietrechtlichen Rahmen hält (gemäß § 28 Abs. 4 II. BV: 8,50 EUR je qm pro Jahr).
  • SG Hildesheim, 14.09.2017 - S 46 AS 74/14

    Angelegenheiten nach dem SGB II - Keine Streitsachengebühren

    Den Werten des Heizkostenspiegels aus späteren Jahren kommt hingegen keine Bedeutung zu (so BSG, Urteil v. 12.06.2013 - B 14 AS 60/12 R, Rn. 25; LSG G-Stadt-Brandenburg, Urteil v. 13.01.2016 - L 10 AS 480/12, Rn. 39; Urteil v. 09.04.2009 - L 34 AS 1050/13; Urteil v. 26.11.2009 - L 26 AS 407/07, Rn. 39; Thüring.
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