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   LSG Sachsen, 22.06.2011 - L 3 AS 290/10 B PKH   

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https://dejure.org/2011,43103
LSG Sachsen, 22.06.2011 - L 3 AS 290/10 B PKH (https://dejure.org/2011,43103)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 22.06.2011 - L 3 AS 290/10 B PKH (https://dejure.org/2011,43103)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH (https://dejure.org/2011,43103)
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Wird zitiert von ... (11)

  • BVerfG, 25.08.2015 - 1 BvR 3474/13

    Verletzung der Rechtsschutzgleichheit bei Versagung von Prozesskostenhilfe,

    Zwar wird weithin vertreten, dass das Rechtsschutzbedürfnis für einen Prozesskostenhilfeantrag entfällt, wenn der Verfahrensgegner (endgültig) kostenerstattungspflichtig ist, oder dass die persönlichen und wirtschaftlichen Gründe für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe fehlen, da Unbemittelte bereits durch die Kostenerstattung Bemittelten gleichgestellt werden (vgl. Thüringer Landessozialgericht, Beschluss vom 13. Februar 2012 - L 4 AS 1197/11 B -, juris, Rn. 5; Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH -, juris, Rn. 11 f.).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 05.09.2017 - L 4 AS 747/16

    Angelegenheiten nach dem SGB II (AS)

    Weil eine Teilbewilligung von Prozesskostenhilfe in sozialgerichtlichen Verfahren, in denen - wie hier - nach Betragsrahmengebühren abgerechnet wird, nicht in Betracht kommt (vgl. nur: Landessozialgericht (LSG)Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 3. August 2007 - L 7 B 232/05 AS - juris; Sächsisches LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH - juris), war für das gesamte Klageverfahren rückwirkend Prozesskostenhilfe zu bewilligen.
  • LSG Sachsen, 17.10.2013 - L 3 AS 18/12

    Arbeitslosengeld II; krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit; Prozesskostenhilfe;

    Über die Beschwerde kann auch noch nach Abschluss des Hauptsacheverfahrens, hier des Verfahrens zur Gewährung vorläufigen gerichtlichen Rechtsschutzes, entschieden werden (vgl. zur Zulässigkeit einer rückwirkenden Beschwerdeentscheidung nach rechtskräftigem Abschluss des vorausgegangenen Hauptsacheverfahrens: Sächs. LSG, Beschluss vom 15. Februar 2010 - L 3 AS 570/09 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 15, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 9, m. w. N.; Leitherer, in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, Sozialgerichtsgesetz [10. Aufl., 2012], § 73a Rdnr. 12c; vgl. auch LSG Niedersachsen, Beschluss vom 15. Mai 1995 - L 8 S (Vs) 52/95 - Breithaupt 1995, 735).
  • LSG Sachsen, 10.01.2013 - L 3 AS 44/11

    Allgemeinkosten der Prozessführung; fehlendes Rechtsschutzbedürfnis; irrtümlich

    Grundsätzlich ist zwar eine rückwirkende Bewilligung von Prozesskostenhilfe unter Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die erste Instanz auch noch möglich, wenn das erstinstanzliche Verfahren abgeschlossen ist (ständige Senatsrechtsprechung: vgl. z. B. Sächs. LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 14, m. w. N.; SächsLSG, Beschluss vom 27. Juni 2011 - L 3 AS 521/11 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 5, m. w. N.; vgl. auch: Leitherer, in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, Sozialgerichtsgesetz [10. Aufl., 2012], § 73a Rdnr. 12c, m. w. N., vgl. auch Rdnr. 13b ff.).
  • LSG Sachsen, 21.06.2012 - L 3 AS 607/11

    Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende; Antragserfordernis; Beweislast

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes (vgl. z. B. BSG, Urteil vom 11. März 2004 - B 13 RJ 16/02 R - BSGE 92, 241 ff. Rdnr. 13 = SozR 4-2600 § 58 Nr. 3 Rdnr. 19 = JURIS-Dokument Rdnr. 24; BSG, Urteil vom 18. Januar 2011 - B 4 AS 99/10 R = SozR 4-4200 § 37 Nr. 5 Rdnr. 24 = JURIS-Dokument Rdnr. 24, m. w. N.; vgl. auch Sächs. LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH -JURIS-Dokument Rdnr. 20, m. w. N.; Stratmann, in: Niesel/Brand, SGB III [5. Aufl., 2010], § 323 Anh Rdnr. 28 f.) setzt dieser Anspruch tatbestandlich voraus, dass der Sozialleistungsträger auf Grund Gesetzes oder bestehenden Sozialrechtsverhältnisses eine dem Betroffenen gegenüber obliegende Pflicht, insbesondere zur Auskunft und Beratung (vgl. §§ 14, 15 des Sozialgesetzbuches Erstes Buch- Allgemeiner Teil - (SGB I), verletzt und dadurch dem Betroffenen einen rechtlichen Nachteil zufügt.
  • LSG Sachsen, 18.05.2015 - L 3 BK 15/13

    Bewilligungsreife; Entscheidungsreife; keine prozessuale oder materielle

    Ausnahmsweise ist jedoch auch eine rückwirkende Bewilligung von Prozesskostenhilfe unter Beiordnung eines Rechtsanwaltes für die erste Instanz noch möglich, wenn das erstinstanzliche Verfahren abgeschlossen ist (ständige Senatsrechtsprechung: vgl. z. B. Sächs. LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 14, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 27. Juni 2011 - L 3 AS 521/11 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 5, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 10. Januar 2013 - L 3 AS 44/11 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 20, m. w. N.; vgl. auch: Leitherer, in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, Sozialgerichtsgesetz [11. Aufl., 2014], § 73a Rdnr. 13b ff., m. w. N.).
  • LSG Sachsen, 24.10.2013 - L 3 AS 830/13

    Erstattung von Kosten des Vorverfahrens; Prozesskostenhilfe; Voranwendung einer

    Es gibt nämlich keine sachgerechten Kriterien, wie sich eine Beschränkung der Prozesskostenhilfe auf den nach einem Rahmen zu bemessenden Vergütungsanspruch des Rechtsanwalts auswirkt und im Rahmen der Kostenfestsetzung umzusetzen ist (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH - JURIS-Dokument Rdnr. 22, m. w. N.).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 10.01.2017 - L 13 AS 213/15
    Ein PKH-Antrag ist erst entscheidungsreif, wenn der Kläger bzw. Antragsteller ihn begründet hat, die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse vollständig vorliegt und der Gegner Gelegenheit gehabt hat, sich innerhalb angemessener Frist gemäß § 118 Abs. 1 S. 1 ZPO zum PKH-Gesuch zu äußern (vgl. Senatsbeschlüsse vom 2. September 2015 - L 13 AS 242/15 B und vom 18. März 2015 - L 13 AS 280/14 B; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 26. April 2006 - L 20 B 65/06 AS; Bayrisches LSG, Beschlüsse vom 2. März 2005 - L 11 B 51/05 SO ER, vom 2. November 2011 - L 11 AS 634/11 B PKH und vom 21. Februar 2012 - L 8 AS 785/11 B PKH; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 27. Februar 2009 - L 13 AS 4995/08 PKH-B) bzw. wenn der Antragsteller zumindest alles Erforderliche und Zumutbare getan hat, um vor Wegfall der Rechtshängigkeit des Verfahrens eine Entscheidung über den PKH-Antrag zu erwirken (vgl. Sächsisches LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. September 2015 - L 15 AS 183/15 B; Leitherer in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 73a Rn. 11a).
  • LSG Sachsen, 14.07.2016 - L 7 AS 1186/14

    Kostenrisiko; Kostenübernahme; Prozesskostenhilfe; Rechtsschutzbedürfnis

    Mit einer Entscheidung des Gerichtes über die Erstattungsfähigkeit von außergerichtlichen Kosten, oder entsprechend bei einem Kostenanerkenntnis oder - wie hier - der vergleichsweisen Übernahme der außergerichtlichen Kosten des Prozessgegners, entfällt das Rechtsschutzbedürfnis, weil es wegen des Kostenerstattungsanspruches gegen den Prozessgegner keiner Bewilligung von Prozesskostenhilfe mehr bedarf, um dem Unbemittelten eine Rechtsverfolgung zu ermöglichen (vgl. SächsLSG, Beschluss vom 22.06.2011 - L 3 AS 290/10 B PKH, Rn. 11, juris).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 15.05.2017 - L 13 AS 354/16
    Ein PKH-Antrag ist erst entscheidungsreif, wenn der Kläger bzw. Antragsteller ihn begründet hat, die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse vollständig vorliegt und der Gegner Gelegenheit gehabt hat, sich innerhalb angemessener Frist gemäß § 118 Abs. 1 S. 1 ZPO zum PKH-Gesuch zu äußern (vgl. Senatsbeschlüsse vom 2. September 2015 - L 13 AS 242/15 B und vom 18. März 2015 - L 13 AS 280/14 B; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 26. April 2006 - L 20 B 65/06 AS; Bayrisches LSG, Beschlüsse vom 2. März 2005 - L 11 B 51/05 SO ER, vom 2. November 2011 - L 11 AS 634/11 B PKH und vom 21. Februar 2012 - L 8 AS 785/11 B PKH; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 27. Februar 2009 - L 13 AS 4995/08 PKH-B) bzw. wenn der Antragsteller zumindest alles Erforderliche und Zumutbare getan hat, um vor Wegfall der Rechtshängigkeit des Verfahrens eine Entscheidung über den PKH-Antrag zu erwirken (vgl. Sächsisches LSG, Beschluss vom 22. Juni 2011 - L 3 AS 290/10 B PKH; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 17. September 2015 - L 15 AS 183/15 B; Leitherer in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl. 2014, § 73a Rn. 11a).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 06.01.2017 - L 13 AS 212/15
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