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   LSG Sachsen, 26.05.2011 - L 3 AS 378/11 B ER   

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https://dejure.org/2011,25014
LSG Sachsen, 26.05.2011 - L 3 AS 378/11 B ER (https://dejure.org/2011,25014)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 26.05.2011 - L 3 AS 378/11 B ER (https://dejure.org/2011,25014)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 26. Mai 2011 - L 3 AS 378/11 B ER (https://dejure.org/2011,25014)
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Wird zitiert von ... (14)

  • SG Dortmund, 16.05.2014 - S 32 AS 484/14

    Aufrechnungen mit Darlehensrückzahlungsansprüchen gegen Regelleistung nach SGB II

    Denn das Ergebnis wäre nach allen Ansichten dasselbe: Es fehlt an einem regelungsfähigen offenen Rechtsverhältnis zwischen den Verfahrensbeteiligten und eine einstweilige Anordnung darf nicht ergehen (vgl. Sächsisches LSG, Beschluss vom 26.05.2011 - L 3 AS 378/11 B ER - juris (Rn. 17) m. w. N. zum Meinungsstand ohne eigene dogmatische Festlegung; vgl. ferner LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 07.05.2013 - L 5 AS 490/13 B ER - juris).
  • LSG Sachsen, 22.02.2016 - L 3 AS 613/15

    Aufforderung zur Beantragung einer vorzeitigen Altersrente; Grundsicherung für

    Dies gilt auch für die Ablehnung eines Überprüfungsantrages nach § 44 SGB X (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 26. Mai 2011 - L 3 AS 378/11 B ER - Rdnr. 19, m. w. N.).

    Zum anderen wird die Bestandskraft des Aufforderungsbescheides vom 21. Mai 2014 nicht bereits durch die Stellung des Überprüfungsantrages, sondern erst durch eine positive Entscheidung über diesen Antrag durchbrochen (so zum Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Sächs. LSG, Beschluss vom 26. Mai 2011, a. a. O., Rdnr. 20).

  • LSG Sachsen, 15.03.2018 - L 7 AS 1252/17

    Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes

    Damit scheide der Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 86 Abs. 2 Satz 2 Sozialgerichtsgesetz (SGG) bereits mangels Vorliegens eines streitigen Rechtsverhältnisses aus (Sächsisches LSG (SächsLSG), Beschluss vom 26.05.2011 - L 3 AS 378/11 B ER, juris, Rn. 17).

    Denn eine einstweilige Anordnung diene dazu, das jeweilige Hauptsacheverfahren zu flankieren, so dass ein anderer Anspruch mit einer einmal beantragten einstweiligen Anordnung nicht gesichert werden könne (SächsLSG, Beschluss vom 26.05.2011 - L 3 AS 378/11 B ER, juris Rn. 19).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.04.2018 - L 23 AY 6/18

    Ausschluss einer Umdeutung des Antrags auf einstweiligen Rechtschutz in einen

    Der Senat hält die Auffassung, dass ein Antrag auf die einstweilige Gewährung bestandskräftig abgelehnter Leistungen dann nicht unzulässig sei, wenn die Möglichkeit der Durchbrechung der Bestandskraft des Ablehnungsbescheids im Ergebnis eines noch nicht abgeschlossenen Überprüfungsverfahrens bestehe (so LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 01. November 2011 - L 25 AS 1646/11 B ER, zitiert nach juris), für nicht vertretbar (ebenso Sächsisches LSG, Beschluss vom 26. Mai 2011 - L 3 AS 378/11 B ER - m.w.N.; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 10. April 2012 - L 20 AS 702/12 B ER, L 20 AS 703/12 B PKH -, Beschluss vom 07. September 2010 - L 5 AS 1480/10 B ER; LSG Bayern, Beschluss vom 5. Februar 2009 - L 11 AS 20/09 B ER; LSG Thüringen, Beschluss vom 30. Oktober 2008 - L 9 AS 626/08 ER; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 13. Juni 2007 - L 7 AS 2050/07 ER-B; LSG Saarland, Beschluss vom 11. August 2005 - L 9 B 4/05 AS; jeweils zitiert nach juris).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 13.01.2012 - L 11 AS 809/11

    Sozialgerichtliches Verfahren - einstweiliger Rechtsschutz - Regelungsanordnung -

    Insoweit stimmt der Senat zwar dem SG (sowie den vom SG in Bezug genommenen Beschlüssen des LSG Sachsen vom 25. August 2008 und 26. Mai 2011 - L 3 B 317/08 AS-ER und L 3 AS 378/11 B ER) im Grundsatz zu, wonach es sich bei einem Überprüfungsverfahren nach § 44 SGB X im Verhältnis zu dem ursprünglichen Streitgegenstand (hier: Überprüfung des Bescheides vom 2. Mai 2011 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 28. Juni 2011) um einem anderen Streitgegenstand handelt.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.09.2014 - L 20 AS 2061/14

    Sozialgerichtliches Verfahren - einstweiliger Rechtsschutz - Unzulässigkeit eines

    Der Senat hat bereits entschieden (Beschluss vom 10. April 2012 - L 20 AS 702/12 B ER, L 20 AS 703/12 B PKH -), dass er die Auffassung, ein Antrag auf die einstweilige Gewährung bestandskräftig abgelehnter Leistungen sei dann nicht unzulässig, wenn die Möglichkeit der Durchbrechung der Bestandskraft des Ablehnungsbescheids im Ergebnis eines noch nicht abgeschlossenen Überprüfungsverfahrens bestehe (so LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 01. November 2011 - L 25 AS 1646/11 B ER, zitiert nach juris), nicht für vertretbar hält (ebenso Sächsisches LSG, Beschluss vom 26. Mai 2011 - L 3 AS 378/11 B ER - m.w.N.; LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 07. September 2010 - L 5 AS 1480/10 B ER; LSG Bayern, Beschluss vom 5. Februar 2009 - L 11 AS 20/09 B ER; LSG Thüringen, Beschluss vom 30. Oktober 2008 - L 9 AS 626/08 ER; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 13. Juni 2007 - L 7 AS 2050/07 ER-B; LSG Saarland, Beschluss vom 11. August 2005 - L 9 B 4/05 AS; jeweils zitiert nach juris).
  • LSG Sachsen, 15.01.2013 - L 3 AS 1010/12

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung; doppelte Rechtshängigkeit; einstweilige

    Gegen die Auslegung des Rechtsschutzbegehrens im Verfahren Az. S 28 AS 2442/12 ER spricht zuletzt, dass ein Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes dazu dient, das Hauptsacheverfahren zu flankieren (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 28. April 2008 - L 3 B 110/08 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 3; vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 25. August 2008 - L 3 B 317/08 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 20; vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 26. Mai 2011 - L 3 AS 378/11 B ER - JURIS-Dokument Rdnr. 19).
  • LSG Sachsen, 18.07.2012 - L 3 AS 148/12

    Arbeitslosengeld II; einstweilige Anordnung; Kindergeld als Einkommen des

    Ein anderer Anspruch als der im jeweiligen Hauptsacheverfahren verfolgte kann deshalb mit einer einmal beantragten einstweiligen Anordnung nicht gesichert werden (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 26. Mai 2011 - L 3 AS 378/11 B ER - JURIS-Dokument Rdnr. 19; Dombert, in: Finkelnburg/Dombert/Külpmann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren [5. Aufl., 2008], Rdnr. 230).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 22.05.2014 - L 9 AS 321/14
    Auch wenn die Antragsteller im Beschwerdeverfahren keinen geänderten Antrag, hin zu einer Sicherung des Anspruchs aus dem Zugunstenverfahren gestellt haben, ist auszuführen, dass eine solche Antragsänderung nicht sachdienlich und damit unzulässig gewesen wäre (LSG Nieder-sachsen-Bremen, Beschl. v. 10. August 2011 - L 7 AS 566/11 B ER; vgl auch LSG Sachsen, Beschl. v. 26. Mai 2011 - L 3 AS 378/11 B ER = juris Rn 19).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 10.08.2011 - L 7 AS 566/11
    Auch wenn die Antragstellerin im Beschwerdeverfahren keinen geänderten Antrag, hin zu einer Sicherung des Anspruchs aus dem Zugunstenverfahrens gestellt hat, ist auszuführen, dass eine solche Antragsänderung nicht sachdienlich und damit unzulässig gewesen wäre (vgl. Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 26.05.2011 - L 3 AS 378/11 B ER = juris Rz 19).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 16.07.2015 - L 8 SO 231/15
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 20.01.2015 - L 8 SO 331/14
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 17.11.2015 - L 8 SO 298/15
  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.05.2012 - L 19 AS 1029/12
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