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   LSG Sachsen, 07.01.2009 - L 3 B 349/08   

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LSG Sachsen, 07.01.2009 - L 3 B 349/08 (https://dejure.org/2009,34761)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 07.01.2009 - L 3 B 349/08 (https://dejure.org/2009,34761)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 07. Januar 2009 - L 3 B 349/08 (https://dejure.org/2009,34761)
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  • forum-strafvollzug.de PDF

    § 7 SGB II
    Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach § 7 Abs. 4 Satz 1 SGB II

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • LSG Sachsen, 25.01.2010 - L 3 AS 700/09

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Angemessenheit der Leistungen für Unterkunft-

    Dabei wird der Sachverhalt gemäß § 103 SGG von Amts wegen unter Heranziehung der Beteiligten ermittelt, soweit dies unter Berücksichtigung der Eilbedürftigkeit des Rechtsschutzbegehrens geboten ist (vgl. SächsLSG, Beschluss vom 7. Januar 2009 - L 3 B 349/08 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 23, m. w. N.; Krodel, NZS 2002, 234 ff., m. w. N.).
  • LSG Sachsen, 16.04.2013 - L 3 AS 1311/12

    Anteil am Gewinn; Außengesellschaft; Einkommen; einstweilige Anordnung;

    In Beschwerdeverfahren ist dies der Zeitpunkt der Beschwerdeentscheidung (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 7. Januar 2009 - L 3 B 349/08 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 27; Sächs. LSG, Beschluss vom 4. Februar 2010 - L 3 SO 51/09 B ER - JURIS-Dokument Rdnr. 34; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 4. Januar 2008 - L 28 B 2130/07 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 3).

    Wenn Geldleistungen auch für einen zu diesem Zeitpunkt in der Vergangenheit liegenden Zeitraum - vorliegend für den Zeitraum vom 1. Juli 2012 bis zum 31. Dezember 2012 - geltend gemacht werden, ist ein Anordnungsgrund ausnahmsweise nur dann zu bejahen, wenn ein besonderer Nachholbedarf besteht, das heißt wenn die Nichtgewährung der begehrten Leistung in der Vergangenheit auch in der Zeit nach der Antragstellung bei Gericht weiter fortwirkt und noch eine weiterhin gegenwärtige, die einstweilige Anordnung rechtfertigende Notlage begründet (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 31. Januar 2008 - L 3 B 465/07 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 32, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 28. August 2008 - L 3 B 613/07 SO-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 43; SächsLSG, Beschluss vom 7. Januar 2009, a. a. O., Rdnr. 28; Sächs. LSG, Beschluss vom 4. Februar 2010, a. a. O., Rdnr. 35, jeweils m. w. N.).

  • LSG Sachsen, 31.03.2015 - L 3 AS 148/15

    Einstweilige Anordnung; Erwerbsfähigkeit; Grundsicherung für Arbeitsuchende;

    Dabei wird der Sachverhalt gemäß § 103 SGG von Amts wegen unter Heranziehung der Beteiligten ermittelt, soweit dies unter Berücksichtigung der Eilbedürftigkeit des Rechtsschutzbegehrens geboten ist (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 7. Januar 2009 - L 3 B 349/08 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 23, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 21. Oktober 2013 - L 3 AS 1428/13 B ER - JURIS-Dokument Rdnr. 17, m. w. N.; Krodel, NZS 2002, 234 ff., m. w. N.).

    Vielmehr trifft das Beschwerdegericht eine eigenständige Entscheidung, bei der gemäß § 202 SGG i. V. m. § 571 Satz 1 ZPO neue Tatsachen und Beweismittel zu berücksichtigen sind (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 7. Januar 2009 - L 3 B 349/08 AS-ER - FEVS 61, 132 = JURIS-Dokument Rdnr. 24, m. w. N.; Leitherer, in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG [11. Aufl. 2012], § 176 Rdnr. 4).

  • LSG Sachsen, 27.06.2013 - L 3 AL 124/13

    Asperger-Syndrom; einstweilige Anordnung; Hilfen zur Teilhabe am

    Dabei wird der Sachverhalt gemäß § 103 SGG von Amts wegen unter Heranziehung der Beteiligten ermittelt, soweit dies unter Berücksichtigung der Eilbedürftigkeit des Rechtsschutzbegehrens geboten ist (vgl. Sächs. LSG, Beschluss vom 7. Januar 2009 - L 3 B 349/08 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 23, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 25. Januar 2010 - L 3 AS 700/09 B ER - JURIS-Dokument Rdnr. 27, m. w. N.; Sächs. LSG, Beschluss vom 26. September 2012 - L 3 AS 408/12 B ER - JURIS-Dokument Rdnr. 15, m. w. N.; Krodel, NSZ 2002, 234 ff., m. w. N.).
  • LSG Sachsen, 30.04.2010 - L 7 AS 43/10

    Umweltprämie darf nicht als Einkommen angerechnet werden

    Nach allgemeiner Auffassung setzt eine begehrte Regelungsanordnung "zur Abwendung wesentlicher Nachteile" (§ 86b Abs. 2 Satz 2 SGG) einen auch zum Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung noch glaubhaft gemachten Anordnungsgrund voraus (vgl. aus der ständigen Rechtsprechung der für die SGB II-Verfahren zuständigen Senate des SächsLSG z.B. die Beschlüsse vom 22.04.2008 - L 2 B 111/08 AS-ER, vom 07.01.2009 - L 3 B 349/08 AS-ER und vom 24.08.2009 - L 7 B 735/08 AS-ER; so auch Berlit, info also 2005, 1, 10f; Finkelnburg/Dombert/Külpmann, a.a.O., Rn 333, 335, 429 und 431; Keller, a.a.O., § 86b Rn 42; Spellbrink, Sozialrecht aktuell 2007, 1, 2).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.12.2010 - L 7 AS 1492/10

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Im Übrigen sei es widersinnig, dem Erwerbsfähigen und gleichzeitig Erwerbstätigen nach § 7 Abs. 4 Satz 3 SGB II eine Grundsicherung zu gewähren, obwohl er Sachleistungen der JVA und zusätzlich ein Arbeitseinkommen erzielt, hingegen dem Erwerbsfähigen und Arbeitssuchenden dies nach derselben Vorschrift zu verweigern (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 25.01.2008, Az.: L 12 AS 2544/07, Rdn. 20, 26 und 27; LSG Sachsen, Beschluss vom 07.01.2009, L 3 B 349/08 AS ER, Rdn. 33-38).
  • LSG Sachsen, 30.05.2011 - L 3 AS 342/11

    Anordnungsanspruch; Grundsicherung für Arbeitsuchende; sozialgerichtliches

    Dabei wird der Sachverhalt gemäß § 103 SGG von Amts wegen unter Heranziehung der Beteiligten ermittelt, soweit dies unter Berücksichtigung der Eilbedürftigkeit des Rechtsschutzbegehrens geboten ist (vgl. SächsLSG, Beschluss vom 7. Januar 2009 - L 3 B 349/08 AS-ER - JURIS-Dokument Rdnr. 23, m. w. N.; SächsLSG, Beschluss vom 25. Januar 2010 - L 3 AS 700/09 B ER - JURIS-Dokument Rdnr. 27, m. w. N.; Krodel, NZS 2002, 234 ff., m. w. N.).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 19.07.2011 - L 15 AS 1093/09
    Soweit die Antragstellerin zu 1. im Beschwerdeverfahren nur noch Leistungen für ihre Ferienaufenthalte in K. im Zeitraum vom 11. August 2007 bis 19. August 2008 begehrt, so ist zunächst - entsprechend den Ausführungen des SG Bremen - erneut darauf hinzuweisen, dass einstweiliger Rechtsschutz vorbehaltlich besonderer Umstände, für die vorliegend nichts ersichtlich ist, grundsätzlich nicht für zurückliegende Zeiträume gewährt werden kann (ständige Rechtsprechung der Senate des LSG Niedersachsen-Bremen, vgl. Beschluss des 7. Senats vom 20.01.2006, Az L 7 AS 151/05 ER sowie des 9. Senats vom 10.02.2006, Az L 9 AS 01/06 ER, vgl. auch Armborst in LPK-SGB II, Anhang Verfahren, Rdnr. 123; Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, § 86b Rdnr. 35a mit zahlreichen Nachweisen; Bayerisches LSG, Beschluss vom 03.12.2009, Az L 8 SO 191/09 B ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 09.07.2009, Az L 2 AS 194/09 B ER; Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 07.01.2009, Az L 3 B 349/08 AS ER; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 28.02.2008, Az. L 25 B 838/07 AS ER, Wündrich, SGb 2009, 267, 271).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 11.02.2010 - L 7 AS 1236/09
    Eine Ausnahme von dem eben genannten Grundsatz, nämlich wenn die Nichtgewährung der begehrten Leistungen in der Vergangenheit noch in die Gegenwart fortwirkt und infolge dessen eine aktuelle Notlage besteht (vgl. beispielsweise OVG Lüneburg, NJW 2002, 841; Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 07.10.2009 - L 3 B 349/08 AS - ER), hat der Kläger in Bezug auf die streitigen Leistungen nicht glaubhaft gemacht.
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