Rechtsprechung
   LSG Hamburg, 21.06.2012 - L 4 AS 193/10   

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https://dejure.org/2012,15642
LSG Hamburg, 21.06.2012 - L 4 AS 193/10 (https://dejure.org/2012,15642)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 21.06.2012 - L 4 AS 193/10 (https://dejure.org/2012,15642)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 21. Juni 2012 - L 4 AS 193/10 (https://dejure.org/2012,15642)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • LSG Hamburg, 09.07.2015 - L 4 AS 220/12
    Das Sozialgericht hat im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (vgl. BSG, Urteil vom 10.9.2013 - B 4 AS 89/12 R; Urteil vom 24.5.2006 - B 11a AL 7/05 R; Urteil vom 21.3.2007 - B 11a AL 21/06 R) und des erkennenden Senats (vgl. LSG Hamburg, Urteil vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10) eine Ausnahme von der grundsätzlichen Beweislastverteilung bejaht.

    Die Beweislastumkehr führt zugleich dazu, dass die Voraussetzungen des Ausschlusses von Vertrauensschutz nach § 45 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 SGB X als gegeben anzusehen sind (vgl. LSG Hamburg, Urt. v. vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10).

  • SG Hamburg, 18.06.2012 - S 53 AS 3133/09
    Das Sozialgericht hat im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (vgl. BSG, Urteil vom 10.9.2013 - B 4 AS 89/12 R; Urteil vom 24.5.2006 - B 11a AL 7/05 R; Urteil vom 21.3.2007 - B 11a AL 21/06 R) und des erkennenden Senats (vgl. LSG Hamburg, Urteil vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10) eine Ausnahme von der grundsätzlichen Beweislastverteilung bejaht.

    Die Beweislastumkehr führt zugleich dazu, dass die Voraussetzungen des Ausschlusses von Vertrauensschutz nach § 45 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 SGB X als gegeben anzusehen sind (vgl. LSG Hamburg, Urt. v. vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10).

  • SG Köln, 23.07.2015 - S 31 AS 4087/13
    Muss nämlich davon ausgegangen werden, dass die veräußerten Gegenstände nicht mit Mitteln der Grundsicherung bzw. über Darlehen finanziert worden sind, liegt in der Konsequenz dessen die Anschauung, dass die Kläger das Fehlen ihrer Hilfebedürftigkeit der Zulassungsvoraussetzung und damit die Rechtswidrigkeit der Leistungsbewilligung gekannt haben (so auch LSG Hamburg, Urteil vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10).
  • LSG Hamburg, 02.09.2014 - L 4 AS 379/14

    SGB-II -Leistungen

    Diese trifft für die Rechtswidrigkeit der Leistungsbewilligung im Rahmen einer Rücknahmeentscheidung nach § 45 SGB X i.V.m. § 330 Abs. 2 SGB III zwar grundsätzlich den Grundsicherungsträger, weil er daraus eine für ihn günstige Rechtsfolge ableiten möchte (vgl. BSG , Urteil vom 24.5.2006 - B 11a AL 7/05 R; Urteil des erkennenden Senats vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10).
  • LSG Hamburg, 27.07.2017 - L 4 AS 379/14
    Diese trifft für die Rechtswidrigkeit der Leistungsbewilligung im Rahmen einer Rücknahmeentscheidung nach § 45 SGB X i.V.m. § 330 Abs. 2 SGB III zwar grundsätzlich den Grundsicherungsträger, weil er daraus eine für ihn günstige Rechtsfolge ableiten möchte (vgl. BSG, Urteil vom 24.5.2006 - B 11a AL 7/05 R; Urteil des erkennenden Senats vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10).
  • SG Hamburg, 02.09.2014 - S 61 AS 1752/12
    Diese trifft für die Rechtswidrigkeit der Leistungsbewilligung im Rahmen einer Rücknahmeentscheidung nach § 45 SGB X i.V.m. § 330 Abs. 2 SGB III zwar grundsätzlich den Grundsicherungsträger, weil er daraus eine für ihn günstige Rechtsfolge ableiten möchte (vgl. BSG, Urteil vom 24.5.2006 - B 11a AL 7/05 R; Urteil des erkennenden Senats vom 21.6.2012 - L 4 AS 193/10).
  • SG Hamburg, 01.06.2015 - S 35 AS 3908/12
    Eine Ausnahme von der grundsätzlichen Beweislastverteilung ist nämlich dann gerechtfertigt, wenn in der persönlichen Sphäre oder im Verantwortungsbereich des Leistungsempfängers wurzelnde Vorgänge nicht aufklärbar sind, d.h. wenn eine besondere Beweisnähe zum Hilfebedürftigen vorliegt oder der Hilfebedürftige bei seinen Antragstellungen mitteilungspflichtige Tatsachen verschweigt (vgl. BSG, Urteil vom 24. Mai 2006 - B 11a AL 7/05 R - Urteil vom 28. August 2007 - B 7/7a AL 10/06 R-; Urteil vom 10. September 2013 - B 4 AS 89/12 R - LSG Hamburg, Urteil vom 21. Juni 2012 - L 4 AS 193/10 - Bayerisches LSG, Urteil vom 26. November 2014 - L 11 AS 589/14 - Hessisches LSG, Urteil vom 12. November 2014 - L 6 AS 491/11 -).
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