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   LSG Sachsen-Anhalt, 17.12.2018 - L 4 AS 559/16   

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https://dejure.org/2018,51752
LSG Sachsen-Anhalt, 17.12.2018 - L 4 AS 559/16 (https://dejure.org/2018,51752)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 17.12.2018 - L 4 AS 559/16 (https://dejure.org/2018,51752)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 17. Dezember 2018 - L 4 AS 559/16 (https://dejure.org/2018,51752)
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Wird zitiert von ... (9)

  • LSG Sachsen-Anhalt, 27.08.2019 - L 4 AS 472/17

    Hartz IV-Richtlinie des Landkreises Wittenberg zu Unterkunftskosten beanstandet

    Nach den Entscheidungen des Senats mit Urteilen vom 22. Juni und 17. Dezember 2018 zum schlüssigen Konzept des Beklagten (u.a. in den Verfahren L 4 AS 9/14, L 4 AS 251/16 und L 4 AS 559/16, juris) sowie den Urteilen des BSG vom 30. Januar 2019 hat der Beklagte mit dem Landkreis Wittenberg als zuständigem kommunalen Träger von der Firma Analyse und Konzepte seine Mietwerterhebung und die Angemessenheitswerte ab Januar 2011 korrigieren lassen (Korrekturberichte vom 22. und 29. März 2019).
  • SG Magdeburg, 24.09.2021 - S 27 AS 2626/16
    Da aber eine allgemeinkundige oder zumindest für die Grundsicherungsträger zugängliche Liste von Kleinvermietern nicht existiert und die über anderweitige Quellen (wie hier Adressdaten der Entsorgungswirtschaft des Landkreises) zur Auskunft herangezogenen Kleinvermieter nicht zu einer Teilnahme verpflichtet werden können (wie beispielsweise im Rahmen der Zensuserhebung), ist die Freiwilligkeit der Teilnahme an der Bestandserhebung für die im Rahmen der Eigenverantwortung des Grundsicherungsträgers gewählte fachlich vertretbare Methode immanent (vgl. zu dem Umstand, dass der Konzeptersteller aufgrund der Freiwilligkeit der Teilnahme die Rückläuferquote nicht beeinflussen kann LSG Sachsen-Anhalt vom 17. Dezember 2018, L 4 AS 559/16 , Rn. 105 , juris) und hat folgende Konsequenz: Abhängig von der Datenanzahl der erfahrungsgemäß geringen Rücklaufquote bei Kleinvermietern müsste die Datenanzahl der erfahrungsgemäß hohen Rücklaufquote bei Großvermietern vor der Einbeziehung in den Bestandsdatensatz reduziert werden, um die Stichprobengröße dem realen Verhältnis der Grundgesamtheit nachträglich anzupassen.
  • SG Magdeburg, 09.04.2021 - S 27 AS 2762/13

    Angelegenheiten nach dem SGB II (AS)

    Ungeachtet dessen ist die Freiwilligkeit der Beantwortung der von dem beklagten Leistungsträger im Rahmen seiner Eigenverantwortung gewählten fachlich vertretbaren Methode immanent (vgl. zu dem Umstand, dass der Konzeptersteller aufgrund der Freiwilligkeit der Teilnahme die Rückläuferquote nicht beeinflussen kann LSG Sachsen-Anhalt vom 17. Dezember 2018, L 4 AS 559/16 , Rn. 105 , juris).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 27.08.2019 - L 4 AS 474/17

    Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II

    Nach den Entscheidungen des Senats mit Urteilen vom 22. Juni und 17. Dezember 2018 zum schlüssigen Konzept des Beklagten (u.a. in den Verfahren L 4 AS 9/14, L 4 AS 251/16 und L 4 AS 559/16, juris) sowie den Urteilen des BSG vom 30. Januar 2019 hat der Beklagte mit dem Landkreis Wittenberg als zuständigem kommunalen Träger von der Firma Analyse und Konzepte seine Mietwerterhebung und die Angemessenheitswerte ab Januar 2011 korrigieren lassen (Korrekturberichte vom 22. und 29. März 2019).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 27.08.2019 - L 4 AS 466/18

    Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II

    Nach den Entscheidungen des Senats mit Urteilen vom 22. Juni und 17. Dezember 2018 zum schlüssigen Konzept des Beklagten (u.a. in den Verfahren L 4 AS 9/14, L 4 AS 251/16 und L 4 AS 559/16, juris) sowie den Urteilen des BSG vom 30. Januar 2019 hat der Beklagte mit dem Landkreis Wittenberg als zuständigem kommunalen Träger von der Firma Analyse und Konzepte seine Mietwerterhebung und die Angemessenheitswerte ab Januar 2011 korrigieren lassen (Korrekturberichte vom 22. und 29. März 2019).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 27.08.2019 - L 4 AS 473/17

    Angelegenheiten nach dem SGB II (AS)

    Nach den Entscheidungen des Senats mit Urteilen vom 22. Juni und 17. Dezember 2018 zum schlüssigen Konzept des Beklagten (u.a. in den Verfahren L 4 AS 9/14, L 4 AS 251/16 und L 4 AS 559/16, juris) sowie den Urteilen des BSG vom 30. Januar 2019 hat der Beklagte mit dem Landkreis Wittenberg als zuständigem kommunalen Träger von der Firma Analyse und Konzepte seine Mietwerterhebung und die Angemessenheitswerte ab Januar 2011 korrigieren lassen (Korrekturberichte vom 22. und 29. März 2019).
  • SG Dresden, 21.01.2020 - S 29 AS 561/17
    Die Bestimmung hinreichend großer Vergleichsräume dient dabei insbesondere dem Zweck, Vergleichsräume festzulegen, die ein entsprechendes Wohnungsangebot aufweisen, um die notwendige repräsentative Bestimmung der abstrakt angemessenen Bruttokaltmiete zu ermöglichen (so ausdrücklich bereits LSG Sachsen-Anhalt, Urteil v. 17.12.2018, L 4 AS 559/16, Rz. 55, juris).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 27.08.2019 - L 4 AS 343/18

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Angemessenheitsprüfung -

    Nach den Entscheidungen des Senats mit Urteilen vom 22. Juni und 17. Dezember 2018 zum schlüssigen Konzept des Beklagten (u.a. in den Verfahren L 4 AS 9/14, L 4 AS 251/16 und L 4 AS 559/16, juris) sowie den Urteilen des BSG vom 30. Januar 2019 hat der Beklagte mit dem Landkreis Wittenberg als zuständigem kommunalen Träger von der Firma Analyse & Konzepte seine Mietwerterhebung und die Angemessenheitswerte ab Januar 2011 korrigieren lassen (Korrekturbericht vom 22. März 2019).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 27.08.2019 - L 4 AS 345/18

    Parallelentscheidung zu dem Urteil des LSG Halle vom 27.8.2019 - L 4 AS 343/18,

    Nach den Entscheidungen des Senats mit Urteilen vom 22. Juni und 17. Dezember 2018 zum schlüssigen Konzept des Beklagten (u.a. in den Verfahren L 4 AS 9/14, L 4 AS 251/16 und L 4 AS 559/16, juris) sowie den Urteilen des BSG vom 30. Januar 2019 hat der Beklagte mit dem Landkreis Wittenberg als zuständigem kommunalen Träger von der Firma Analyse & Konzepte seine Mietwerterhebung und die Angemessenheitswerte ab Januar 2011 korrigieren lassen (Korrekturbericht vom 22. März 2019).
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