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   LSG Sachsen-Anhalt, 23.05.2012 - L 5 AS 456/11 B ER   

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https://dejure.org/2012,6020
LSG Sachsen-Anhalt, 23.05.2012 - L 5 AS 456/11 B ER (https://dejure.org/2012,6020)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 23.05.2012 - L 5 AS 456/11 B ER (https://dejure.org/2012,6020)
LSG Sachsen-Anhalt, Entscheidung vom 23. Mai 2012 - L 5 AS 456/11 B ER (https://dejure.org/2012,6020)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB II § 21 Abs. 3
    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Mehrbedarf für Alleinerziehende

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Mehrbedarf für Alleinerziehende

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Baden-Württemberg, 14.03.2019 - L 7 AS 634/19

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes im

    Es handelt sich um lediglich 4, 37 Prozent des ihr zustehenden Regelbedarfes und damit um einen Bagatellbetrag, der im einstweiligen Rechtsschutzverfahren in der Regel nicht erstritten werden kann (vgl. Beschluss des Senats vom 18. Mai 2017 - L 7 R 1600/17 ER-B - n.v.; LSG Hamburg, Beschluss vom 11. Januar 2007 - L 5 B 531/06 ER AS - juris Rdnr. 4, 9 f.; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23. Mai 2012 - L 5 AS 456/11 B ER - juris Rdnr. 38; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 25. Oktober 2017 - L 5 AS 616/17 B ER - juris Rdnr. 30; Meßling in Hennig, SGG, § 86b Rdnr. 169 [Dezember 2014]; anders LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 26. Februar 2018 - L 7 AS 1/18 B ER - juris Rdnr. 10), zumal anerkannt ist, dass zur Vermeidung einer Vorwegnahme der Hauptsache auch in Verfahren wegen existenzsichernder Leistungen beim Erlass einstweiliger Anordnungen ein Abschlag vorgenommen werden kann (vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 1 BvR 569/05 - juris Rdnr. 26), der bis zu 30 Prozent des Regelbedarfs betragen kann (LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 26. April 2012 - L 7 AS 630/12 B ER - juris Rdnr. 8; LSG Bayern, Beschluss vom 22. Juni 2017 - L 7 AS 329/17 B ER - juris Rdnr. 21; LSG Bayern, Beschluss vom 19. Juli 2017 - L 11 AS 439/17 B ER - juris Rdnr. 21; vgl. auch Beschluss des Senats vom 16. April 2008 - L 7 AS 1398/08 ER-B - juris Rdnr. 5; Abschlag von 20 Prozent des Regelsatzes bei LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 6. Juni 2016 - L 2 SO 1902/16 ER-B - juris Rdnr. 10).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.12.2012 - L 19 AS 1809/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Im Rahmen einer maßgeblich an der Existenzsicherung ausgerichteten Folgenabwägung ist eine Verpflichtung zur Zahlung des Mehrbedarfes nach § 21 Abs. 3 Nr. 1 SGB II regelmäßig nicht erforderlich (vgl. hierzu OVG NRW Beschluss vom 14.09.2001 - 16 B 795/01 = openJur 2011, 15292 Rn 40 und Beschluss vom 24.04.2002 - 16 B 531/02 = juris Rn 8 ff.; LSG Sachen-Anhalt Beschluss vom 23.05.2012 - L 5 AS 456/11 B ER = juris Rn 24; VG München Beschluss vom 29.11.2004 - M 15 E 04.4738 = juris Rn 16; a.A. wohl LSG Niedersachsen-Bremen Beschluss vom 13.05.2008 - L 9 AS 119/08 = juris Rn 14; LSG NRW Beschluss vom 23.05.2012 - L 7 AS 2252/11 B ER = juris Rn 11).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 22.12.2020 - L 4 AS 465/20

    Angelegenheiten nach dem SGB II (AS) - Zur Glaubhaftmachung einer finanziellen

    Es handelt sich um lediglich 4, 3% des der Antragstellerin zu 1 zustehenden Regelbedarfes und damit um einen Bagatellbetrag, der im einstweiligen Rechtsschutzverfahren in der Regel nicht erstritten werden kann (vgl. LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 14. März 2019, Az.: L 7 AS 634/19 ER-B, juris RN 10; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 23. Mai 2012, Az.: L 5 AS 456/11 B ER, juris RN 38; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 25. Oktober 2017, Az.: L 5 AS 616/17 B ER, juris RN 30; Keller in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 13. Aufl. 2020, § 86b RN 29a).
  • SG Wiesbaden, 21.09.2015 - S 5 AS 306/13
    Die Klägerin ist auch nicht gleichzusetzten mit einem Elternteil, bei dem der andere Elternteil z.B. wegen einer Montagetätigkeit annähernd die Hälfte der Zeit nicht am Familienstandort beschäftigt ist (vgl. hierzu, LSG Sachsen-Anhalt, Urteil v. 23.05.2012, L 5 AS 456/11 B ER).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.09.2013 - L 15 AS 220/11
    Als grenzwertig hat demgegenüber der Fall zu gelten, dass die Mitwirkung eines Elternteils an der Pflege und Erziehung des Kindes vollständig auf das Wochenende beschränkt bleibt (vgl. LSG Sachsen - Anhalt, Urt. v. 23. Mai 2012, Az. L 5 AS 456/11 B ER unter Hinweis auf einerseits LSG Niedersachsen - Bremen, Beschl. v. 13. Mai 2008, Az. L 9 AS 119/08 ER, andererseits LSG Berlin - Brandenburg, Beschl. v. 15. September 2010, Az. L 20 AS 902/10 B PKH; O. Loose, in: GK-SGB II, § 21 Rn. 15.1).
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