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   LSG Hamburg, 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL   

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https://dejure.org/2006,11654
LSG Hamburg, 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL (https://dejure.org/2006,11654)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL (https://dejure.org/2006,11654)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 06. März 2006 - L 5 B 159/04 AL (https://dejure.org/2006,11654)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Arbeitslosenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Festsetzung eines Ordnungsgeldes wegen Nichterscheinens trotz fehlender Erforderlichkeit der Anwesenheit des geladenen Klägers zur Aufklärung des Sachverhalts; Zweck des § 106 Abs. 3 Nr. 7 Sozialgerichtsgesetz (SGG); Beweis des Nichterhalts einer gerichtlichen Ladung bei ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    SGG § 106 Abs. 3 Nr. 7; ZPO § 141 Abs. 3
    Festsetzung eines Ordnungsgeldes wegen Ausbleibens beim anberaumten Erörterungstermin

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • LSG Bayern, 10.11.2022 - L 2 AS 492/22

    Sozialgerichtsverfahren: Erfordernis der Ermessensausübung bei Verhängung eines

    Im sozialgerichtlichen Verfahren ist insoweit der Ermessensspielraum aber noch weiter, wie der Wortlaut des § 106 Abs. 2 und 3 Nr. 7 SGG und insbesondere des § 111 Abs. 1 Satz 1 SGG zeigt, wonach die Gebotenheit zur Aufklärung des Sachverhalts nicht vorausgesetzt wird (vgl. LSG Hamburg, Beschluss vom 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL; Hessisches LSG, Beschluss vom 07.09.2010 - L 8 KR 231/09 B; Schmidt, in: Meyer-Ladewig / Keller / Leitherer / Schmidt, Kommentar zum SGG, 13. Auflage 2020, § 111 Rn. 2; Müller, in: Roos / Wahrendorf, Kommentar zum SGG, 1. Auflage 2014, zu § 111 Rn. 3).
  • LSG Sachsen, 14.09.2022 - L 3 AS 245/22
    Die Anordnung kann jedoch auch aus anderen Gründen, insbesondere mit dem Zweck erfolgten, das Verfahren zu beschleunigen, eine vergleichsweise Erledigung oder Konfliktlösung herbeizuführen, eine argumentative Auseinandersetzung zu ermöglichen oder ein Rechtsgespräch mit den Beteiligten zur Erläuterung der Sach- und Rechtslage zu führen (vgl. LSG Hamburg, Beschluss vom 6. März 2006 - L 5 B 159/04 AL - juris Rdnr. 2; LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 2. September 2009 - L 11 KA 8/08 - juris Rdnr. 13; Hess. LSG, Beschluss vom 7. September 2010 - L 8 KR 231/09 B - juris.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 02.09.2009 - L 11 KA 8/08

    Vertragsarztangelegenheiten

    Vielmehr gilt: Der Zweck der Anordnung des persönlichen Erscheinens kann der Versuch einer Aufklärung des Sachverhalts (vgl. § 141 Abs. 1 ZPO), die gütliche Beilegung des Rechtsstreits (§ 279 Abs. 2 ZPO) aber auch eine sachgemäße Verfahrensförderung sein (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 14.03.1994 - 5 W 5/94 - LSG Hamburg, Beschluss vom 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL - Zeihe a.a.O. § 111 Rdn. 4c; LSG Sachsen, Beschluss vom 28.04.1999 - L 1 B 38/97 KR -).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 21.05.2012 - L 10 AS 423/12

    Ordnungsgeldbeschluss - Beteiligter - Beschwerde - Sachverhaltsaufklärung -

    Ob die Festsetzung eines Ordnungsgeldes als Folge des Nichterscheinens eines Beteiligten trotz Anordnung des persönlichen Erscheinens bereits auf der Tatbestandsebene nur in denjenigen Fällen in Betracht kommt, in denen die Anordnung des persönlichen Erscheinens der Sachverhaltsaufklärung dient (so mit Hinweis auf § 141 Abs. 1 Satz 1 ZPO LSG Berlin, Beschluss vom 10. Juni 2004 - L 3 B 14/04 U, zitiert nach juris; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 02. August 1993 - L 3 B 62/93, zitiert nach juris; Knittel in Henning, SGG § 111 Rn 9; aA LSG Hamburg, 06. März 2006 - L 5 B 159/04 AL, zitiert nach juris; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 10. Aufl, § 111 Rn 6a, Peters/Sautter/Wolff, SGG, 4. Aufl, § 111 Rn 74, Roller in Lüdtke, SGG, 3. Aufl, § 111 Rn 9), kann hier dahin stehen.
  • LSG Bayern, 25.04.2022 - L 2 AL 62/22

    Verhängung eines Ordnungsgeldes bei Nichterscheinen nach Ablehnung einer

    Im sozialgerichtlichen Verfahren ist insoweit der Ermessensspielraum aber noch weiter, wie der Wortlaut des § 106 Abs. 2 und 3 Nr. 7 SGG und insbesondere des § 111 Abs. 1 Satz 1 SGG zeigt, wonach die Gebotenheit zur Aufklärung des Sachverhalts nicht vorausgesetzt wird (vgl. LSG Hamburg, Beschluss vom 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL; Hessisches LSG, Beschluss vom 07.09.2010 - L 8 KR 231/09 B; Schmidt, in: Meyer-Ladewig / Keller / Leitherer / Schmidt, Kommentar zum SGG, 13. Auflage 2020, § 111 Rn. 2; Müller, in: Roos / Wahrendorf, Kommentar zum SGG, 1. Auflage 2014, § 111 Rn. 3).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 22.03.2011 - L 5 AS 492/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Ordnungsgeld - Ermessensfehler des

    Es kann damit offen bleiben, ob ein Ordnungsgeld ermessensfehlerfrei auch dann festgesetzt werden darf, wenn der Sachverhalt geklärt war bzw. der betroffene Beteiligte selbst zur Klärung nicht mehr beitragen konnte und die Anordnung des persönlichen Erscheinens nur der Erörterung der Sach- und Rechtslage diente und insbesondere dazu, auf eine unstreitige Beendigung des Rechtsstreits hinzuwirken (ablehnend Bundesgerichtshof, Beschluss vom 12. Juni 2007 - VI ZB 4/07, NJW-RR 2007, 1364; Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 20. August 2007 - 3 AZB 50/05, NJW 2008, 252; LSG Berlin, Beschluss vom 10. Juni 2004 - L 3 B 14/04 U; Sächsisches LSG, Beschluss vom 28.04.1999 - L 1 B 38/97 KR, E-LSG B-155; a.A. LSG Hamburg, Beschluss vom 6. März 2006 - L 5 B 159/04 AL; Hessisches Landesarbeitsgericht (LArbG), Beschluss vom 1. November 2005 - 4 Ta 475/05; Kolmetz in: Jansen, SGG, 3. Aufl. 2009, § 111 Rn. 10; Leitherer in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 9. Aufl. 2008, § 111 Rn. 6a; Roller in: Hk-SGG, 3. Aufl. 2008, § 111 Rn. 9; Greger in: Zöller, ZPO, 28. Aufl. 2010, § 141 Rn. 12).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.02.2020 - L 7 AS 2137/19
    Hierfür enthält der Wortlaut der Norm keine Grundlage (LSG Hamburg Beschluss vom 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL).
  • LSG Sachsen-Anhalt, 05.11.2010 - L 10 KR 34/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - Ordnungsgeld - fahrlässige Säumnis - Fehlen der

    Diese Auffassung wird auch in der sozialgerichtlichen Rechtsprechung verbreitet geteilt (LSG Berlin, Beschl. v. 10.06.2004 - L 3 B 14/04 U; Sächsisches LSG, Beschl. v. 28.04.1999 - L 1 B 38/97 KR - E-LSG B-155; LSG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 31.03.1983 - L 3 Sb 18/83 - Breith 1983, 937; a.A. LSG Hamburg, Beschl. v. 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL; Kolmetz in: Jansen, SGG, 3. Aufl. 2009, § 111 Rn. 10; Leitherer in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 9. Aufl. 2008, § 111 Rn. 6a; Roller in: Hk-SGG, 3. Aufl. 2008, § 111 Rn. 9).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.02.2020 - L 7 AS 2133/19
    Hierfür enthält der Wortlaut der Norm keine Grundlage (LSG Hamburg Beschluss vom 06.03.2006 - L 5 B 159/04 AL).
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